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E-Zigarette günstig kaufen | Über 100 Modelle | Pod-Systeme, Startersets & Akkuträger

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten. E-Zigaretten und Liquids sind keine Raucherentwöhnungsmittel.

Kurz & Knapp – E-Zigarette auf einen Blick

  • Für wen: Umsteiger von der Tabakzigarette, Einsteiger ohne Vorerfahrung und erfahrene Dampfer auf der Suche nach neuer Hardware
  • Gerätetypen: Kompakte Pod-Systeme, All-in-One-Sets und leistungsstarke Box Mods
  • Dampfstile: MTL (zigarettenähnlich, 1,0–2,0 Ohm), RDL (vielseitig, 0,6–1,0 Ohm) und DL (viel Dampf, 0,1–0,5 Ohm)
  • Nikotin: Von 0 bis max. 20 mg/ml (gemäß TPD2), wahlweise Freebase oder Nikotinsalz
  • Marken: GeekVape, Uwell, Vaporesso, Aspire, SMOK, Joyetech u. v. m. – alle TPD2-konform
  • Empfehlung: Ideal mit Startersets einsteigen und passende Liquids kombinieren

Sie suchen eine E-Zigarette, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Dann geht es Ihnen wie den meisten Kunden, die sich zum ersten Mal bei uns melden. Die Wahrheit ist: Es gibt kein „bestes Gerät für alle" – aber es gibt für jeden das richtige. Auf dieser Seite erklären wir Ihnen, wie E-Zigaretten funktionieren, worin sich die verschiedenen Gerätetypen unterscheiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Wir gehen dabei auf die häufigsten Fragen ein, die uns in über 14 Jahren Fachberatung begegnet sind: von der richtigen Nikotinstärke über den Unterschied zwischen MTL und DL bis hin zu typischen Anfängerfehlern und deren Lösung.

Wenn Sie lieber direkt vergleichen möchten, finden Sie in unserem E-Zigaretten Test & Vergleich die aktuellen Top-Modelle im Detail. Oder nutzen Sie weiter unten unseren Kostenrechner, um herauszufinden, wie viel Sie im Vergleich zu Zigaretten sparen können. Umsteiger, die sofort loslegen wollen, finden im Abschnitt Welche E-Zigarette passt zu mir? eine persönliche Empfehlung nach Nutzertyp.

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E-Zigarette für Einsteiger & Profis – günstig online bestellen

Dampfen hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Alternative zur klassischen Zigarette entwickelt. Im Gegensatz zum Rauchen findet beim Vapen keine Verbrennung statt – das Liquid wird lediglich erhitzt und als aromatischer Dampf inhaliert. Das klingt erstmal simpel, aber die Geräteauswahl kann gerade am Anfang überwältigend sein. Deshalb hier eine erste Orientierung: Die meisten Einsteiger und Umsteiger starten mit einem kompakten Pod-System, weil sich diese Geräte wie eine Zigarette ziehen lassen, wartungsarm sind und in jede Tasche passen. Wer bereits Erfahrung mitbringt und mehr Dampf, Geschmack oder Einstellmöglichkeiten möchte, greift zu einem regelbaren Akkuträger (Box Mod) mit separatem Verdampfer. Dazwischen gibt es All-in-One-Geräte und Pen-Style-Modelle – weiter unten auf dieser Seite erklären wir jeden Gerätetyp im Detail.

Pod-SystemeKlein, handlich und sofort einsatzbereit
StartersetsAlles dabei: E-Zigarette, Coils und oft auch Liquid
AkkuträgerMehr Leistung und individuelle Einstellmöglichkeiten
VerdampferMTL, RDL oder DL – für jeden Dampfstil das Richtige

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Welche Marken und Gerätetypen gibt es?

Das Angebot an E-Zigaretten reicht von klassischen Röhrenmodellen, die optisch an eine Zigarette erinnern, über moderne Cap-Systeme mit vorbefüllten Pods bis hin zu leistungsstarken Box Mods mit wechselbaren Verdampfern und externen Akkuzellen. Für die Orientierung hilft ein Blick auf die Hersteller: Marken wie Joyetech und Aspire sind seit Jahren für solide Einsteigergeräte bekannt, während GeekVape und SMOK eher die leistungsorientierte Dampfer-Community bedienen. Uwell mit der Caliburn-Serie hat sich einen Ruf als „Einsteigermarke Nummer 1" erarbeitet – was daran liegt, dass die Geräte zuverlässig, erschwinglich und einfach in der Handhabung sind. Alle in Deutschland verkauften E-Zigaretten müssen den Qualitätsanforderungen der europäischen Tabakproduktrichtlinie (TPD2) entsprechen, was Mindeststandards für Sicherheit, Kennzeichnung und Inhaltsstoffe festlegt.

Wenn Sie sich unsicher sind, welcher Gerätetyp zu Ihnen passt, hilft Ihnen unsere persönliche Beratung weiter – telefonisch oder per E-Mail. Gerade beim Umstieg von der Zigarette ist die richtige Kombination aus Gerät, Liquid und Nikotinstärke entscheidend, und aus Erfahrung weiß ich, dass eine kurze Rückfrage oft mehr bringt als stundenlanges Recherchieren. Im nächsten Abschnitt stellen wir Ihnen die wichtigsten Marken im Detail vor, damit Sie selbst einschätzen können, welcher Hersteller zu Ihren Anforderungen passt.

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Top-10 Marken für E-Zigaretten im Überblick

Der Markt für E-Zigaretten hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt, und 2026 gibt es mehr Hersteller und Modelle als je zuvor. Für Käufer kann das verwirrend sein, weil sich die Geräte auf den ersten Blick oft ähneln – die Unterschiede liegen im Detail: Verarbeitungsqualität, Coil-Technologie, Ersatzteil-Verfügbarkeit und Software-Features. Marken wie VooPoo mit der Drag-Serie setzen auf den GENE-Chipsatz für präzise Leistungsregelung, während andere Hersteller mit Mesh-Coils und Pro-FOCS-Technologie beim Geschmack punkten. Damit Sie den Überblick behalten, stellen wir Ihnen die wichtigsten Marken vor und ordnen ein, welcher Hersteller zu welchem Dampfstil passt.

Übersicht der Top-10 E-Zigaretten-Marken mit Gründungsjahr, Herkunft und Produktfokus
Marke Gegründet Herkunft Produktfokus Beliebtestes Modell
GeekVape 2015 Shenzhen, China Robuste E-Zigaretten (IP68) Aegis-Serie, Wenax
Uwell 2015 Shenzhen, China Pod-Systeme, MTL Caliburn G3/G4
Vaporesso 2015 Shenzhen, China Pod-Kits, Akkuträger XROS-Serie, LUXE
Aspire 2013 Shenzhen, China Verdampfer, Pod-Systeme Nautilus-Serie, Flexus
Joyetech 2007 Shenzhen, China Einsteiger-Geräte, AIO eGo AIO, Exceed
Eleaf 2014 Shenzhen, China Kompakte Mods iStick Pico-Serie
JustFog 2009 Südkorea MTL-Geräte Q16, Minifit
Vapefly 2017 Shenzhen, China RTA, Sub-Ohm Brunhilde, Kriemhild
VooPoo 2014 Shenzhen, China Pod-Systeme, Box Mods Drag, VINCI
Vaptio 2004 Shenzhen, China Einsteiger-Kits Cosmo-Serie
asMODus 2015 USA/China Premium Box Mods Minikin-Serie

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E-Zigaretten von GeekVape

GeekVape, 2015 in Shenzhen gegründet, hat sich mit der Aegis-Serie einen Namen für besonders robuste E-Zigaretten gemacht – und genau das ist ihr Alleinstellungsmerkmal im Markt. Die Geräte sind nach IP68-Standard wasser- und staubdicht sowie stoßfest, was sie zur ersten Wahl für Dampfer macht, die ihr Gerät im Berufsalltag oder bei Outdoor-Aktivitäten beanspruchen. Der Aegis Legend 3 bietet eine maximale Ausgangsleistung von 200 Watt und lässt sich mit nahezu jedem Sub-Ohm-Verdampfer kombinieren, während die kompaktere Aegis Mini 2 mit internem 2500 mAh Akku eine handlichere Alternative darstellt. Die Wenax-Serie richtet sich dagegen gezielt an Einsteiger und Umsteiger: Die Wenax M2 überzeugt mit einem schlanken Design und einer unkomplizierten Handhabung, die auch ohne Vorkenntnisse sofort funktioniert. Mit einer Akkukapazität von 1000 mAh und einem 2 ml Tankvolumen reicht eine Ladung bei den meisten Nutzern locker für einen Tag.

E-Zigaretten von Uwell

Uwell ist vor allem für die Caliburn-Serie bekannt, die seit 2019 zu den beliebtesten Pod-Systemen weltweit gehört und in der Dampfer-Community fast schon Kultstatus genießt. 2025 erschien mit der Caliburn G4 die fünfte Generation, die mit einem Farbdisplay und der neuen Pro-FOCS 4.0 Flavor-Technologie für spürbar intensiveren Geschmack sorgt – ein echtes Upgrade gegenüber dem Vorgänger. Die Caliburn G3 bleibt dabei weiterhin eine hervorragende Wahl für Einsteiger: Mit ca. 900 mAh Akkukapazität, einem Podvolumen von 2,5 ml und der Kombination aus Zugautomatik und optionaler Feuertaste ist sie einsteigerfreundlich und vielseitig zugleich. Wer dagegen mehr Dampf und größere Tanks bevorzugt, findet in der Crown-Serie das passende Setup – der Crown 5 Verdampfer fasst 5 ml und liefert mit seinen Mesh-Coils ein kräftiges Dampferlebnis, das auch erfahrene Dampfer überzeugt.

E-Zigaretten von Vaporesso

Vaporesso, 2015 gegründet und Teil der SMOORE Group, entwickelt E-Zigaretten, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Dampfer ansprechen – was die XROS-Serie eindrucksvoll beweist. Die XROS-Serie gilt in der Dampfer-Community als eine der zuverlässigsten Serien überhaupt, was sich in den durchweg positiven Erfahrungsberichten unserer Kunden widerspiegelt. Das aktuelle XROS 4 vereint ein schlankes, hosentaschentaugliches Design mit einem langlebigen 800 mAh Akku, einem 2 ml Pod-Volumen und verstellbarem Airflow – zusammen mit den Mesh-Pods entsteht ein wirklich intensives Geschmackserlebnis, das gerade beim MTL-Dampfen überzeugt. Für Nutzer, die mehr Leistung und Akkulaufzeit benötigen, bietet Vaporesso das LUXE XR MAX an: Mit seinem 2800 mAh Akku und bis zu 80 Watt Ausgangsleistung überbrückt es problemlos auch lange Tage und eignet sich sowohl für MTL als auch für RDL-Dampfen.

E-Zigaretten von Aspire

Aspire, 2013 in Shenzhen gegründet, gehört zu den Marken, die ich seit Jahren in unserer Beratung empfehle – besonders die Nautilus-Serie hat sich als zuverlässiger Dauerbrenner für MTL-Dampfer bewährt. Der Nautilus 3S Verdampfer bietet ein Tankvolumen von 4 ml und ist mit den bewährten BVC-Coils kompatibel, die für ihren klaren, sauberen Geschmack bekannt sind und sich leicht im Alltag wechseln lassen. Wer ein kompaktes Pod-System sucht, ist mit dem Flexus Q gut beraten: Der 700 mAh Akku, das 2 ml Tankvolumen und drei Leistungsstufen mit einstellbarer Airflow bieten genau die Flexibilität, die Einsteiger brauchen, ohne sie mit zu vielen Optionen zu überfordern. Die Vilter Fun hingegen richtet sich mit einem besonders authentischen Zuggefühl speziell an Umsteiger von der Tabakzigarette – viele unserer Kunden berichten, dass sich der Zug an diesem Gerät am ehesten wie an einer klassischen Zigarette anfühlt.

E-Zigaretten von Joyetech

Joyetech, 2007 gegründet, ist ein Pionier der E-Zigaretten-Industrie und hat mit der eGo-Serie Maßstäbe gesetzt, die bis heute nachwirken – viele Dampfer der ersten Stunde haben mit einem Joyetech-Gerät angefangen. Die eGo AIO 2 ist das Nachfolgemodell des legendären Originals und bleibt ein bewährtes All-in-One-Gerät mit 1.700 mAh Akkukapazität und 2 ml Tankvolumen, bei dem Tank und Verdampfer in einer Einheit verbaut sind und nichts separat zusammengeschraubt werden muss. Wer es noch einfacher möchte, greift zum eGo AIO Simple: Dieses Set wird über einen einzigen Knopf bedient, bietet ebenfalls 2,0 ml Tankvolumen und 1700 mAh Akkukapazität und ist damit das ideale Gerät für alle, die beim Dampfen keinerlei technische Hürden haben möchten. Gerade für ältere Umsteiger oder Menschen, die ein zuverlässiges Zweitgerät ohne Schnickschnack suchen, sind die eGo-AIO-Modelle nach wie vor eine der besten Empfehlungen.

E-Zigaretten von Eleaf & JustFog

Eleaf ist vor allem für die iStick Pico-Serie bekannt, die seit Jahren zu den meistverkauften Einsteigergeräten im Bereich der regelbaren E-Zigaretten gehört – und das aus gutem Grund. Das iStick Pico LE kombiniert eine kompakte Bauweise, die in jede Jackentasche passt, mit einer Leistung, die auch anspruchsvollere Verdampfer problemlos befeuert. Gerade für Dampfer, die von einem Pod-System auf ein System mit wechselbarem Akku umsteigen möchten, ist die Pico-Serie ein logischer nächster Schritt. Bei JustFog ist die Q16 mit 900 mAh Akku und 1,9 ml Tankvolumen ein Klassiker für MTL-Dampfer, der sich über die Jahre eine treue Fangemeinde erarbeitet hat – in meinen Beratungen höre ich regelmäßig, dass Kunden nach Jahren mit der Q16 immer noch zufrieden sind und kein anderes Gerät brauchen.

Wie ist eine E-Zigarette aufgebaut & welche Systeme gibt es?

E-Zigaretten bestehen aus mehreren Grundkomponenten, die im Zusammenspiel den Dampf erzeugen: dem Verdampfer, dem Akku, dem Tank und dem Mundstück (auch Drip Tip genannt). Das Herzstück ist dabei der Verdampferkopf (Coil) im Inneren des Verdampfers – eine kleine Heizspirale, die mit Watte umwickelt ist und das Liquid bei Temperaturen zwischen 150 und 315 °C erhitzt, bis es verdampft. Der Akku versorgt das gesamte Gerät mit Strom, wobei die Kapazität je nach Gerätetyp zwischen 350 und 5000 mAh variiert – ein Pod-System kommt mit deutlich weniger Kapazität aus als ein leistungsstarker Akkuträger. Im Wesentlichen unterscheidet man heute vier Gerätetypen, die sich in Größe, Leistung und Komplexität deutlich voneinander unterscheiden:

Pod-Systeme Kompakt, wenig Pflege nötig, intuitiv bedienbar
All-in-One (AIO) Tank und Akku in einem Gehäuse
Box Mods Hohe Leistung, individuelle Einstellungen
Pen-Style Schlankes Röhrendesign, einfache Bedienung
Dampfstile im Vergleich – MTL, RDL und DL erklärt
Dampfstil Bedeutung Widerstand Leistung Geeignet für
MTL Mund-zu-Lunge 1,0–2,0 Ohm 8–15 Watt Umsteiger, zigarettenähnlicher Zug
RDL Eingeschränkt direkt 0,6–1,0 Ohm 15–30 Watt Vielseitige Dampfer
DL Direkt in die Lunge 0,1–0,5 Ohm 30–100+ Watt Erfahrene Dampfer, viel Dampf

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Worauf sollte man als Einsteiger achten?

Sie möchten eine E-Zigarette kaufen und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Das kenne ich gut – als ich 2012 mit dem Dampfen angefangen habe, war die Auswahl überschaubar, und trotzdem habe ich beim ersten Gerät danebengegriffen. Heute gibt es Hunderte von Modellen, von kleinen Pocket-Geräten bis zu größeren Box Mods, und die Unterschiede sind auf den ersten Blick oft nicht offensichtlich. Für Einsteiger empfehle ich immer Geräte, die einfach zu bedienen sind, einen vernünftigen Akku mitbringen und bei denen Ersatzteile wie Coils leicht verfügbar sind – in der Praxis erfüllen Pod-Systeme diese Kriterien am besten. Hier die wichtigsten Punkte, die Sie vor dem Kauf beachten sollten:

  • Einfache Bedienung: Pod-Systeme mit Zugautomatik erleichtern den Einstieg
  • Akkukapazität: Mindestens 1000 mAh für den Tagesbedarf
  • Ersatzteile: Ersatz-Verdampferköpfe sollten verfügbar sein
  • Liquid-Auswahl: Mit Probepackungen verschiedene Geschmacksrichtungen testen
  • Ladegerät: USB-C-Ladegerät für schnelles Aufladen

Tipp: Bisherige Raucher sollten ein Liquid mit Nikotin verwenden, um das Verlangen zu stillen. Die Stärke richtet sich nach den eigenen Bedürfnissen – starten Sie mit 6–12 mg/ml und passen Sie bei Bedarf an.

Welche E-Zigarette ist die beste? In unserem E-Zigaretten Test & Vergleich haben wir die aktuellen Top-Modelle unter die Lupe genommen – von der besten Vape für Einsteiger bis zum Profi-Gerät.

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Vom Rauchen zum Dampfen – Tipps für den Umstieg

Der Umstieg von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette ist für viele Raucher eine ernsthafte Überlegung – und eine Entscheidung, die ich täglich bei Kunden begleite. Wissenschaftliche Untersuchungen, darunter Berichte des britischen Office for Health Improvement and Disparities, deuten darauf hin, dass E-Zigaretten deutlich weniger Schadstoffe freisetzen als Tabakrauch, weil die über 7.000 chemischen Verbindungen, die bei der Tabakverbrennung entstehen, beim Verdampfen von Liquid nicht gebildet werden. Dennoch sind E-Zigaretten nicht risikofrei: Langzeitstudien über mehrere Jahrzehnte fehlen noch, und Nikotin bleibt ein Suchtstoff, unabhängig davon, wie es aufgenommen wird. Wer nie geraucht hat, sollte deshalb auch nicht mit dem Dampfen anfangen – diese Seite richtet sich ausdrücklich an aktive Raucher, die nach einer weniger schädlichen Alternative suchen.

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören oder Ihren Tabakkonsum reduzieren möchten, kann die E-Zigarette ein möglicher Weg sein. In Großbritannien wird sie sogar von Gesundheitsbehörden als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung empfohlen. Entscheidend für einen erfolgreichen Umstieg sind drei Faktoren:

  • Richtige Nikotinstärke: Viele Umsteiger wählen anfangs zu wenig Nikotin – und greifen dann doch wieder zur Zigarette. Wer eine Schachtel am Tag raucht, sollte mit 12–18 mg/ml Nikotin im Liquid starten.
  • Geeignetes Gerät: Für den Umstieg eignen sich MTL-Geräte, weil die Zugtechnik der Tabakzigarette ähnelt. Kompakte Pod-Systeme wie die Wenax M2 oder Aspire Flexus Q machen den Einstieg besonders einfach.
  • Kein Dual-Use: Das parallele Rauchen und Dampfen ("Dual Use") ist kontraproduktiv. Ziel sollte ein vollständiger Umstieg sein – dann kann auch die Nikotinstärke schrittweise reduziert werden.

Wichtiger Hinweis (YMYL): E-Zigaretten sind kein zugelassenes Medizinprodukt zur Raucherentwöhnung. Nichtrauchern und Jugendlichen wird vom Gebrauch abgeraten. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder eine Beratungsstelle wie die BZgA.

Was viele Umsteiger überrascht: Die Zugtechnik ist anders. Während man bei der Zigarette kurz und kräftig zieht, sollte man bei der E-Zigarette langsam und gleichmäßig ziehen – so hat die Heizspirale Zeit, das Liquid zu verdampfen. Das fühlt sich anfangs ungewohnt an, wird aber schnell zur neuen Routine.

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E-Zigaretten Kostenrechner – Lohnt sich der Umstieg?

Eine Frage, die ich in Beratungsgesprächen fast täglich höre: „Was kostet mich das Dampfen im Vergleich zu Zigaretten?" Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an – vor allem auf Ihren Verbrauch, das gewählte Gerät und die Liquid-Sorte. In den allermeisten Fällen sparen Sie allerdings erheblich, besonders seit der letzten Tabaksteuererhöhung im Jahr 2025. Damit Sie sich selbst ein Bild machen können, habe ich diesen Rechner entwickelt – probieren Sie es einfach aus:

Hinweis: Dieser Rechner dient der Orientierung für volljährige Nutzer (18+). Die tatsächlichen Werte können je nach Gerät und Dampfverhalten abweichen.

E-Zigaretten Sparrechner

Kosten & Ersparnis berechnen

Zigaretten / Tag
Euro

Ihre monatlichen Kosten im Vergleich

🚬 Zigaretten

255,00 €

🗑️ Einweg-Vapes

209,70 €

♻️ E-Zigarette

55,00 €

Ihre monatliche Ersparnis mit E-Zigarette

200,00 €

Das sind 2.400,00 € pro Jahr!

Berechnung basiert auf durchschnittlichem Liquid-Verbrauch (ca. 3-5ml/Tag) und monatlichen Coil-Kosten. Einmalige Gerätekosten nicht eingerechnet.

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Nikotinfreie & nikotinhaltige E-Zigaretten

Die Begriffe „nikotinfreie“ und „nikotinhaltige E-Zigaretten“ beziehen sich auf das Liquid, nicht auf das Gerät selbst. Jede E-Zigarette kann sowohl mit als auch ohne Nikotin betrieben werden – entscheidend ist ausschließlich das eingefüllte Liquid. In unserem Shop finden Sie nikotinfreie und nikotinhaltige Liquids verschiedener Hersteller. Diese Flexibilität ist einer der größten Vorteile gegenüber der herkömmlichen Zigarette, bei der man immer an eine feste Nikotindosis gebunden ist.

Für ehemalige Raucher, die ihre Nikotinabhängigkeit schrittweise reduzieren möchten, bieten sich Mischungen mit niedrigem Nikotingehalt an. Viele Dampfer starten mit 12 oder 18 mg/ml und reduzieren über Wochen und Monate auf 6, 3 oder sogar 0 mg/ml. Der Nikotingehalt lässt sich beim Selbstmischen individuell anpassen – von 0 bis maximal 20 mg/ml gemäß TPD2. In unserem Ratgeber zur Nikotinreduktion erklären wir, wie ein solcher Plan aussehen kann.

Nikotinstärken im Überblick – Empfehlungen für verschiedene Rauchertypen
Nikotinstärke Empfohlen für Entspricht ca.
0 mg/ml Nichtraucher, die nur Geschmack möchten Kein Nikotin
3 mg/ml Gelegenheitsraucher, DL-Dampfer Ultraleichte Zigaretten
6 mg/ml Leichte Raucher (5–10 Zig./Tag) Leichte Zigaretten
12 mg/ml Durchschnittliche Raucher (10–20 Zig./Tag) Normale Zigaretten
18–20 mg/ml Starke Raucher (20+ Zig./Tag) Starke Zigaretten

Hinweis: E-Zigaretten sind nicht risikofrei. Nichtrauchern wird vom Dampfen abgeraten. Bei Fragen zur Raucherentwöhnung wenden Sie sich an Ihren Arzt oder eine Beratungsstelle wie die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).

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Nikotinsalz vs. Freebase-Nikotin – Was ist der Unterschied?

Unsere Kunden fragen immer häufiger nach Nikotinsalz-Liquids – und das nicht ohne Grund. Nikotinsalze (NicSalts) sind eine andere chemische Form des Nikotins, die in den letzten Jahren besonders bei starken Rauchern und Umsteigern an Beliebtheit gewonnen hat. Der wesentliche Unterschied: Nikotinsalze werden vom Körper schneller aufgenommen und erzeugen dabei einen deutlich sanfteren Throat Hit als herkömmliches Freebase-Nikotin in gleicher Stärke. Das bedeutet, dass auch Konzentrationen von 18 oder 20 mg/ml angenehm zu dampfen sind, während Freebase-Nikotin in dieser Stärke vielen zu kratzig vorkommt.

Für Umsteiger vom Rauchen können Nikotinsalze deshalb den Einstieg erleichtern, weil sie das Nikotinverlangen schneller stillen – ähnlich wie eine Zigarette. Gleichzeitig eignen sie sich besonders für kompakte MTL-Geräte wie Pod-Systeme, weil dort ohnehin weniger Dampf produziert wird und höhere Nikotinkonzentrationen sinnvoll sind. Wer hingegen mit einem Sub-Ohm-Gerät und niedriger Nikotinstärke (3–6 mg/ml) dampft, ist mit Freebase-Nikotin weiterhin gut beraten. Beide Varianten sind TPD2-konform, solange die maximale Konzentration von 20 mg/ml nicht überschritten wird.

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Welche Startersets sind für Einsteiger zu empfehlen?

Für Einsteiger sind spezielle Startersets zu empfehlen, weil diese bereits das vollständige Zubehör enthalten, um direkt mit dem Dampfen beginnen zu können. Die meisten Sets beinhalten neben dem Gerät selbst auch Ersatz-Coils, ein Ladekabel und eine Bedienungsanleitung – manchmal sogar ein erstes Liquid. Das spart nicht nur die Suche nach kompatiblem Zubehör, sondern garantiert, dass alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Gerade wer sich zum ersten Mal mit dem Thema E-Zigarette beschäftigt und nicht weiß, was man alles braucht, ist mit einem Starterset auf der sicheren Seite.

Der Vorteil eines Startersets gegenüber dem Einzelkauf zeigt sich vor allem bei den Details: Wer sich Gerät, Coils und Liquid separat zusammenstellt, riskiert Kompatibilitätsprobleme – etwa einen Verdampfer, der nicht auf den Akkuträger passt, oder Coils mit dem falschen Gewindeanschluss. Bei Pod-Systemen wie der Caliburn G3 oder XROS 4 ist dieses Problem gelöst, weil die Pods herstellerspezifisch sind und werkzeuglos getauscht werden. Außerdem sind im Set die Coils bereits eingesetzt oder zumindest beigelegt, sodass Sie nach dem Aufladen und Befüllen sofort loslegen können – ohne Schrauben, ohne Anleitung studieren, ohne Zubehör nachbestellen. Details zu empfehlenswerten Modellen finden Sie im Abschnitt Welche E-Zigarette passt zu mir?

Unser Tipp: Das Joyetech eGo AIO Simple Set ist ein bewährter Klassiker mit 2,0 ml Tank und 1700 mAh Akku. Die Bedienung erfolgt über nur einen Knopf – ideal für absolute Einsteiger. Wer etwas Moderneres sucht, greift zur Caliburn G3 oder XROS 4.

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Liquids, Aromen und Basen – Auf die Mischung kommt es an

Neben der E-Zigarette selbst ist das Liquid entscheidend für das Dampferlebnis. Ein Liquid besteht aus PG (Propylenglykol), VG (pflanzlichem Glycerin), Wasser, Aromen und optional Nikotin. Die Zusammensetzung beeinflusst maßgeblich, wie sich der Dampf anfühlt und schmeckt: Ein hoher VG-Anteil erzeugt dichte, weiche Dampfwolken, während ein hoher PG-Anteil den Geschmack intensiviert und einen stärkeren Throat Hit liefert. Welches Mischverhältnis sich für welchen Dampfstil eignet, hängt also von den persönlichen Vorlieben ab – und auch davon, welches Gerät Sie verwenden.

  • 50/50 (PG/VG): Ausgewogener Dampf & Geschmack – ideal für Pod-Systeme und MTL-Geräte
  • 70/30 VG-lastig: Dichter Dampf, weicher Zug – für Sub-Ohm-Geräte und DL-Dampfer
  • Hoher PG-Anteil: Intensiverer Geschmack, stärkerer Throat Hit – bevorzugt von Umsteigern

Wer Geld sparen und seinen Geschmack individuell gestalten möchte, kommt am Selbstmischen kaum vorbei. In unserem Ratgeber zum Liquid-Selbstmischen erklären wir Schritt für Schritt, wie das funktioniert. Mit unserem Liquid-Rechner können Sie das perfekte Mischverhältnis für Ihre gewünschte Nikotinstärke berechnen. Basen und Nikotinshots finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment.

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E-Zigarette pflegen, reinigen & häufige Probleme lösen

Damit Ihre E-Zigarette dauerhaft zuverlässig funktioniert und der Geschmack frisch bleibt, ist regelmäßige Pflege unerlässlich. Seit wir 2012 mit dem E-Zigaretten-Fachhandel begonnen haben, kenne ich die häufigsten Probleme – und die meisten lassen sich mit wenigen Handgriffen beheben. Mein Tipp: Spülen Sie den Tank bei jedem Liquidwechsel kurz mit warmem Wasser aus und reinigen Sie das Gerät mindestens einmal pro Woche gründlicher. Das Mundstück sollte man regelmäßig mit einem Tuch abwischen, um Kondensatreste zu entfernen.

Die häufigsten Probleme und Lösungen:

  • E-Zigarette schmeckt verbrannt (Dry Hit): In den meisten Fällen ist der Coil verbraucht und muss gewechselt werden. Wenn der neue Coil sofort kokelig schmeckt, wurde er nicht ausreichend mit Liquid vorgetränkt – lassen Sie den frischen Coil nach dem Einsetzen 5–10 Minuten durchziehen, bevor Sie den ersten Zug nehmen.
  • E-Zigarette blubbert oder gurgelt: Das passiert, wenn zu viel Liquid in den Verdampferkopf gelangt – sogenanntes Flooding. Klopfen Sie das Gerät vorsichtig auf ein Tuch, um überschüssiges Liquid zu entfernen, und ziehen Sie etwas kräftiger, um den Coil freizubekommen.
  • E-Zigarette kratzt im Hals: Häufige Ursache ist eine zu hohe Nikotinstärke oder ein zu hoher PG-Anteil im Liquid. Probieren Sie eine niedrigere Nikotinkonzentration oder ein VG-lastigeres Liquid. Auch frische Coils können anfangs etwas kratzig sein.
  • E-Zigarette läuft aus / Liquid tritt aus: Prüfen Sie, ob alle Dichtungen korrekt sitzen und der Tank nicht überfüllt ist. Achten Sie darauf, die Airflow-Öffnungen beim Befüllen zu schließen. Verschlissene O-Ringe sollten ausgetauscht werden.
  • Liquid wird dunkel im Tank: Das ist normal – besonders bei süßen Liquids karamellisiert der Zucker auf dem Coil. Dunkleres Liquid deutet auf einen fälligen Coilwechsel hin, ist aber nicht gesundheitlich bedenklich.
  • Trockener Mund beim Dampfen: PG und VG entziehen der Mundschleimhaut Feuchtigkeit. Trinken Sie regelmäßig Wasser beim Dampfen. Dieses Phänomen ist besonders in der Umstiegsphase verbreitet und lässt meist nach einigen Wochen nach.

Tipp zur Coil-Lebensdauer: Wie lange ein Coil hält, hängt vom Liquid, der Wattzahl und der Nutzungshäufigkeit ab. Bei durchschnittlicher Nutzung rechne ich mit 1–2 Wochen. Sehr süße Liquids verkürzen die Lebensdauer, weil der Zucker karamellisiert. Wer seinen Coil schonen möchte, dampft bei moderater Wattleistung und vermeidet Kettendampfen.

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Welche E-Zigarette passt zu mir?

Die „beste Vape" gibt es nicht – es gibt nur die beste für Sie. Aus Tausenden von Kundengesprächen weiß ich, dass die richtige E-Zigarette vor allem davon abhängt, wie Sie dampfen möchten, wie viel Erfahrung Sie mitbringen und was Ihnen im Alltag wichtig ist. Ein erfahrener Dampfer, der Clouds produzieren will, braucht ein völlig anderes Setup als jemand, der gerade erst mit dem Rauchen aufgehört hat und ein möglichst zigarettenähnliches Zuggefühl sucht. Deshalb habe ich hier eine ehrliche Einordnung zusammengestellt, welcher Gerätetyp zu welchem Nutzertyp passt – ganz ohne Verkaufsfloskeln:

Für Umsteiger & Einsteiger

Sie rauchen aktuell und wollen umsteigen? Dann brauchen Sie ein Gerät mit zigarettenähnlichem Zug (MTL), einfacher Bedienung und moderater Dampfentwicklung.

Empfehlung: Pod-Systeme der Caliburn-, XROS- oder Wenax-Serie

Für Gelegenheitsdampfer

Sie dampfen ab und zu, wollen kein kompliziertes Setup? Dann ist ein kompaktes All-in-One-Gerät das Richtige – aufladen, Liquid rein, fertig.

Empfehlung: Startersets wie Joyetech eGo AIO oder Aspire Flexus

Für erfahrene Dampfer

Sie wissen, was Sie wollen – mehr Leistung, mehr Dampf, mehr Einstellmöglichkeiten? Dann sind Box Mods mit externen Akkus und Sub-Ohm-Verdampfern Ihr Ding.

Empfehlung: Akkuträger wie GeekVape Aegis oder Vaporesso LUXE

Nicht sicher? In unserem E-Zigaretten Test vergleichen wir aktuelle Modelle nach Preis-Leistung, Geschmack und Handhabung. Oder rufen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gern.

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Methodik & Datenstand

Diese Kategorieseite wurde zuletzt im Februar 2026 aktualisiert. Die Angaben zu Herstellern, Produkten und technischen Daten basieren auf Herstellerangaben und eigenen Tests. Preise und Verfügbarkeit können variieren. Die Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Support-Team.

E-Zigarette – Die günstige Alternative zur Tabak-Zigarette

Wer vom Rauchen auf eine E-Zigarette umsteigt, merkt den finanziellen Unterschied oft schon nach wenigen Wochen. Zwar fallen einmalige Anschaffungskosten für das Gerät an – je nach Modell zwischen 20 und 60 Euro –, doch die laufenden Ausgaben für Liquid und Coils liegen deutlich unter dem, was eine tägliche Schachtel Zigaretten kostet. Seit 2022 wird auf Liquids zudem eine Liquidsteuer erhoben, die den Preis pro 10-ml-Flasche um etwa 1,60 Euro erhöht hat; trotzdem bleibt das Dampfen im Monatsvergleich erheblich günstiger als das Rauchen. Mit unserem Kostenrechner weiter oben können Sie Ihre persönliche Ersparnis berechnen. In der EU gelten für alle Geräte und Liquids einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen gemäß TPD2:

  • Maximaler Nikotingehalt: 20 mg/ml
  • Maximales Tankvolumen bei Fertigprodukten: 2 ml
  • Maximales Flaschenvolumen für nikotinhaltige Liquids: 10 ml
  • Kindersichere Verschlüsse und Nachfüllsysteme Pflicht
  • Gesundheitswarnhinweise auf allen Produkten

Wichtig: E-Zigaretten sind in Deutschland ab 18 Jahren erhältlich. Der Verkauf an Minderjährige ist verboten. Bei uns erfolgt eine Altersverifikation bei Bestellung und Lieferung.

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E-Zigarette vs. IQOS, Einweg-Vapes & Nikotinpflaster

Wer eine Alternative zur Tabakzigarette sucht, steht nicht nur vor der Wahl zwischen verschiedenen E-Zigaretten – es gibt auch andere Produkte wie Tabakerhitzer (IQOS, glo), Einweg-E-Zigaretten (Disposables) und klassische Nikotinersatzprodukte wie Pflaster oder Kaugummis. Eine Frage, die mir dabei regelmäßig gestellt wird: Worin unterscheiden sich diese Optionen, und welche ergibt für den jeweiligen Nutzertyp am meisten Sinn?

Vergleich: E-Zigarette, Tabakerhitzer, Einweg-Vapes und Nikotinpflaster
Kriterium E-Zigarette (nachfüllbar) Tabakerhitzer (IQOS) Einweg-Vape Nikotinpflaster
Funktionsweise Liquid wird elektrisch verdampft Echter Tabak wird erhitzt Liquid wird verdampft (nicht nachfüllbar) Nikotin über die Haut aufgenommen
Geschmacksvielfalt Sehr groß (Hunderte Liquids) Begrenzt (Tabak-Sticks) Mittel (feste Geschmäcker) Kein Geschmack
Laufende Kosten/Monat Ca. 40–60 € Ca. 120–180 € Ca. 150–250 € Ca. 60–120 €
Umwelt Nur Coils als Verschleiß Tabak-Sticks als Abfall Komplettes Gerät wird entsorgt Pflaster als Abfall
Für wen geeignet Umsteiger & Langzeitnutzer Tabakliebhaber Gelegentliche Nutzung Medizinische Entwöhnung

In Deutschland sind Einweg-E-Zigaretten zunehmend strengeren Regulierungen unterworfen – vor allem wegen des Elektroschrott-Problems. Nachfüllbare E-Zigaretten sind langfristig nicht nur deutlich günstiger, sondern auch umweltfreundlicher, weil nur der Coil und das Liquid regelmäßig erneuert werden müssen. Tabakerhitzer wie IQOS oder glo kommen dem Gefühl einer Zigarette am nächsten, sind aber im Unterhalt teurer und bieten weniger Geschmacksauswahl. Nikotinpflaster und Kaugummis fehlt das haptische Ritual – was für viele Raucher ein wichtiger Faktor beim Umstieg ist.

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E-Zigarette – Rechtliche Regelungen in Deutschland 2026

Die rechtliche Lage rund um E-Zigaretten ist für viele Nutzer unübersichtlich, weil sich Bundes- und Landesgesetze, EU-Richtlinien und hausrechtliche Bestimmungen überlagern. Die wichtigste Regel vorweg: E-Zigaretten und Liquids dürfen in Deutschland nur an Personen ab 18 Jahren verkauft werden. Die TPD2-Richtlinie regelt EU-weit einheitliche Standards für Produktion und Verkauf, darunter die maximale Nikotinkonzentration von 20 mg/ml und das maximale Fassungsvermögen von 10 ml für nikotinhaltige Liquidflaschen. Seit 2022 wird zudem eine Liquidsteuer erhoben, die den Preis von nikotinhaltigen und nikotinfreien Liquids beeinflusst.

Was die Nutzung im Alltag betrifft, gelten je nach Ort unterschiedliche Regeln. Im Auto darf gedampft werden – allerdings kann starke Dampfentwicklung als Sichtbehinderung ausgelegt werden, ähnlich wie beim Rauchen. Am Arbeitsplatz entscheidet der Arbeitgeber per Hausrecht, ob Dampfen erlaubt ist; es gibt kein bundesweites Rauchverbot für E-Zigaretten in Büros, aber die meisten Arbeitgeber untersagen es. In Restaurants gilt das jeweilige Nichtraucherschutzgesetz des Bundeslandes: In einigen Ländern sind E-Zigaretten explizit eingeschlossen, in anderen besteht eine Grauzone. In der Bahn und in öffentlichen Gebäuden ist das Dampfen generell untersagt.

Für Reisen im Flugzeug gilt: E-Zigaretten und Akkus müssen ins Handgepäck – im aufgegebenen Gepäck sind sie wegen der Lithium-Ionen-Akkus nicht erlaubt. Liquids unterliegen den üblichen Handgepäck-Bestimmungen für Flüssigkeiten (max. 100 ml pro Flasche, im transparenten Beutel). Das Dampfen an Bord ist bei allen Airlines verboten. Bei der Einfuhr aus dem Ausland beachten Sie die deutschen Zollbestimmungen für Tabakwaren und nikotinhaltige Produkte.

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E-Zigarette online bestellen – So läuft's bei MaxVapor

Sie haben sich für eine E-Zigarette entschieden und wollen bestellen? Dann möchte ich Ihnen ein paar Worte zu unserem Service mitgeben – denn ich weiß aus vielen Kundengesprächen, dass gerade beim ersten Online-Kauf von E-Zigaretten oft Unsicherheit herrscht. Fragen wie „Kommt das Gerät wirklich originalverpackt?", „Wird mein Alter überprüft?" oder „Was passiert, wenn mir das Gerät nicht gefällt?" begegnen mir täglich, und ich möchte sie Ihnen hier vorab beantworten.

Seit 2008 betreiben wir MaxVapor – damals noch als allgemeiner Raucherbedarfshandel, seit 2012 dann spezialisiert auf E-Zigaretten. In dieser Zeit haben wir einiges gelernt: Zum Beispiel, dass gerade Einsteiger oft nicht wissen, welches Gerät zu ihnen passt. Deshalb bieten wir eine persönliche Beratung an – telefonisch oder per E-Mail. Keine Chatbots, echte Menschen, die selbst dampfen.

  • Schneller Versand: Bestellungen bis 14 Uhr werden noch am selben Tag verschickt
  • Sichere Zahlung: PayPal, Kreditkarte, Klarna, Vorkasse – Sie haben die Wahl
  • Altersverifikation: Wie gesetzlich vorgeschrieben – bei Erstbestellung und bei Lieferung
  • 14 Tage Rückgabe: Wenn das Gerät ungeöffnet nicht gefällt

Was uns wichtig ist: Wir verkaufen nur Produkte, die wir selbst verwenden würden. Kein China-Schrott ohne CE-Kennzeichnung, sondern geprüfte Ware von etablierten Herstellern. Alle E-Zigaretten in unserem Shop entsprechen den TPD2-Vorgaben und den deutschen Sicherheitsstandards.

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Häufig gestellte Fragen zu E-Zigaretten

Was ist der Unterschied zwischen E-Zigarette und Tabakzigarette?

Bei E-Zigaretten wird kein Tabak verbrannt. Stattdessen wird ein Liquid erhitzt und als Dampf inhaliert. Es entstehen keine Verbrennungsprodukte wie Teer oder Kohlenmonoxid. Das Liquid enthält in der Regel Propylenglykol, pflanzliches Glycerin, Aromen und optional Nikotin.

Welche E-Zigarette eignet sich für Einsteiger?

Für Einsteiger empfehlen sich Pod-Systeme wie die Caliburn- oder XROS-Serie, weil sie ein zigarettenähnliches Zuggefühl (MTL) bieten und sich ohne technisches Vorwissen bedienen lassen. Achten Sie beim Einstieg darauf, dass das Gerät eine Zugautomatik hat – dann müssen Sie keinen Knopf drücken, sondern ziehen einfach am Mundstück, wie Sie es von der Zigarette gewohnt sind. Kombinieren Sie ein solches Gerät mit einem Liquid in passender Nikotinstärke, und der Umstieg gelingt deutlich leichter. Detaillierte Empfehlungen für verschiedene Nutzertypen finden Sie im Abschnitt Welche E-Zigarette passt zu mir?

Was bedeuten MTL, RDL und DL?

MTL (Mouth-to-Lung) ist die Zugtechnik, die der Tabakzigarette am nächsten kommt: Der Dampf wird erst in den Mund gezogen und anschließend in die Lunge inhaliert – genau wie beim Rauchen einer Zigarette. DL (Direct Lung) bedeutet, dass Sie den Dampf direkt in die Lunge einatmen, was deutlich mehr Dampf erzeugt und vor allem bei Sub-Ohm-Geräten zum Einsatz kommt. RDL (Restricted Direct Lung) liegt dazwischen und bietet einen leicht eingeschränkten Lungenzug, der mehr Dampf als MTL liefert, aber weniger überwältigend ist als reines DL-Dampfen. Die meisten Umsteiger starten mit MTL, weil es sich am vertrautesten anfühlt.

Wie viel Nikotin darf ein Liquid maximal enthalten?

Gemäß der europäischen Tabakproduktrichtlinie (TPD2) dürfen nikotinhaltige Liquids in der EU maximal 20 mg/ml Nikotin enthalten und sind in Flaschen bis maximal 10 ml erhältlich – daher die typischen kleinen Fläschchen im Handel. Für Selbstmischer gibt es 20 mg/ml Nikotinshots, die man einer nikotinfreien Basis oder einem Longfill-Aroma beimischt, um die gewünschte Stärke zu erreichen. In unserem Abschnitt Nikotinstärke finden Sie eine Tabelle mit Empfehlungen, welche Stärke zu welchem Rauchverhalten passt.

Was ist der Unterschied zwischen Pod-System und Box Mod?

Pod-Systeme sind kompakte All-in-One-Geräte, bei denen Tank und Verdampfer als auswechselbare Einheit (Pod) verbaut sind – das macht sie wartungsarm und ideal für Einsteiger sowie für unterwegs. Box Mods hingegen sind leistungsstarke Akkuträger mit 80–200 Watt, bei denen Sie Verdampfer, Akku und Einstellungen (Watt, Temperatur, Airflow) individuell kombinieren und anpassen können. Während Pod-Systeme auf Einfachheit und Kompaktheit setzen, bieten Box Mods deutlich mehr Flexibilität und eignen sich besonders für erfahrene Dampfer, die ihr Setup nach eigenen Vorlieben zusammenstellen möchten. Eine ausführliche Übersicht der verschiedenen Gerätetypen finden Sie im Abschnitt Aufbau & Systeme.

Wie lange hält ein Coil/Verdampferkopf?

Die Lebensdauer eines Coils variiert je nach Nutzung und Liquid. Bei durchschnittlicher Nutzung sollte ein Coil etwa 1–2 Wochen halten. Verbrannter oder kokeliger Geschmack zeigt an, dass ein Wechsel nötig ist. Süße Liquids verkürzen die Lebensdauer tendenziell.

Sind E-Zigaretten ab 18 Jahren?

Ja, E-Zigaretten, Liquids und Zubehör sind in Deutschland ausschließlich an Erwachsene (18+) erhältlich. Der Verkauf an Minderjährige ist gesetzlich verboten. Bei MaxVapor erfolgt eine Altersverifikation bei Erstbestellung und Lieferung.

Was kostet eine E-Zigarette pro Monat im Vergleich zu Zigaretten?

Die monatlichen Kosten für eine E-Zigarette liegen bei den meisten Dampfern zwischen 40 und 60 Euro (Liquid + Coils). Im Vergleich dazu kostet eine Schachtel Zigaretten am Tag rund 250 Euro pro Monat. In unserem Sparrechner können Sie Ihre persönliche Ersparnis berechnen.

Warum schmeckt meine E-Zigarette verbrannt?

Ein verbrannter Geschmack (Dry Hit) entsteht, wenn der Coil trocken feuert – also kein Liquid an der Heizwendel ist. Häufigste Ursachen: Der Coil ist verbraucht (wechseln), der Tank ist leer, oder ein neuer Coil wurde nicht ausreichend vorgetränkt. Lassen Sie neue Coils 5–10 Minuten einwirken.

Was sind Nikotinsalze und für wen eignen sie sich?

Nikotinsalze (NicSalts) sind eine chemisch modifizierte Form des Nikotins, die vom Körper schneller aufgenommen wird und einen sanfteren Throat Hit erzeugt. Sie eignen sich besonders für starke Raucher und Umsteiger, weil auch höhere Nikotinstärken (18–20 mg/ml) angenehm zu dampfen sind. Mehr dazu im Abschnitt Nikotinsalz vs. Freebase.

Wie richtig dampfen – Mund auf Lunge oder Backe?

Beim MTL-Dampfen (Backendampfen) ziehen Sie den Dampf erst in den Mund und inhalieren ihn dann – genau wie bei einer Zigarette. Das ist für Umsteiger die natürlichste Methode. Beim DL-Dampfen (Lungendampfen) inhalieren Sie den Dampf direkt in die Lunge. Welche Methode zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Gerät und persönlichen Vorlieben ab.

Darf ich meine E-Zigarette im Flugzeug mitnehmen?

Ja, E-Zigaretten und Akkus müssen ins Handgepäck (nicht in den Koffer). Liquids unterliegen den üblichen Flüssigkeitsregeln (max. 100 ml pro Flasche, im transparenten Beutel). Das Dampfen an Bord ist bei allen Airlines verboten. Informieren Sie sich vorab über die Regelungen Ihres Ziellands.

Was ist der Unterschied zwischen E-Zigarette und IQOS?

Bei einer E-Zigarette wird Liquid verdampft, bei IQOS wird echter Tabak erhitzt (Heat-not-Burn). E-Zigaretten bieten deutlich mehr Geschmacksvielfalt und sind im Unterhalt günstiger. IQOS kommt dem Gefühl einer Zigarette näher, ist aber auf spezielle Tabak-Sticks beschränkt. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie im Abschnitt E-Zigarette vs. Alternativen.

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Über den Autor

Profilbild von Oliver Prust, Gründer von MaxVapor

Oliver Prust

Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor

MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.

Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann

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