Hersteller
E-Zigaretten Hersteller bei MaxVapor – Alle Marken im Überblick
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Kurz & Knapp – Hersteller bei MaxVapor
- 45 Marken im Sortiment: Hardware, Liquids, Aromen und Zubehör – alle TPD2-konform
- Hardware: Vaporesso, GeekVape, Uwell, SMOK, Aspire, Innokin und weitere
- Liquids & Aromen: SC, Vampire Vape, Dr. Frost, Pod Salt, Nebelfee und viele mehr
- Einweg-Vapes: Elfbar, SKE, Flerbar, ELUX – nur legale Modelle (max. 2 ml)
- Seit 2012: Nur Originalware von autorisierten Distributoren
Redaktion: MaxVapor.de · Seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Welche Marke passt zu mir?
Diese Frage stellen sich die meisten, die mit dem Dampfen anfangen wollen – und sie ist nicht leicht zu beantworten. Es gibt Dutzende Hersteller, die alle etwas anders machen. Manche produzieren nur Hardware, andere nur Liquids, wieder andere beides. Dazu kommen die Einweg-Vapes, die in den letzten Jahren massiv an Beliebtheit gewonnen haben. Auf dieser Seite finden Sie alle Marken, die wir bei MaxVapor führen – mit einer ehrlichen Einschätzung, für wen sie sich eignen.
Bei MaxVapor verkaufen wir seit 2012 E-Zigaretten und Zubehör. In dieser Zeit haben wir viele Marken kommen und gehen sehen. Die Hersteller auf dieser Seite haben sich bewährt – entweder durch gleichbleibende Qualität, vernünftige Preise oder einfach dadurch, dass unsere Kunden sie immer wieder bestellen. Wir beziehen ausschließlich von autorisierten Distributoren, das heißt: Originalware mit deutscher Steuerbanderole und korrekten Warnhinweisen.
Bevor Sie sich für eine Marke entscheiden, sollten Sie sich eine wichtige Frage stellen: Wie viel Aufwand wollen Sie betreiben? Wer es möglichst unkompliziert haben will, greift zur Einweg-E-Zigarette – auspacken, dampfen, wegwerfen. Wer regelmäßig dampft und Geld sparen möchte, kauft sich ein Pod-System und füllt selbst nach. Und wer wirklich günstig unterwegs sein will, mischt seine Liquids aus Base und Aroma selbst. Alle drei Varianten haben ihre Berechtigung – die Kosten unterscheiden sich aber erheblich.
Falls Sie sich nicht sicher sind, was für Sie das Richtige ist, werfen Sie einen Blick in unseren E-Zigaretten Test. Dort vergleichen wir verschiedene Gerätetypen und geben konkrete Empfehlungen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 02151 / 41 88 444 oder per Kontaktformular.
Tipp für Umsteiger: Starten Sie mit einem einfachen Pod-System und fertigem Liquid. Wenn das funktioniert, können Sie später auf Selbstmischen umsteigen. Wer gleich mit allem auf einmal anfängt, ist oft überfordert – und greift dann doch wieder zur Zigarette.
Was kostet Dampfen wirklich?
Diese Frage bekommen wir oft gestellt – und die Antwort hängt davon ab, wie Sie dampfen. Die Unterschiede sind gewaltig: Zwischen der teuersten und der günstigsten Variante liegt ein Faktor von zehn. Hier eine ehrliche Aufstellung für jemanden, der etwa eine Schachtel Zigaretten am Tag raucht (entspricht ca. 600 Zügen oder 2-3 ml Liquid).
Einweg-E-Zigaretten: Bequem, aber teuer
Eine Elfbar 600 kostet etwa 7 € und hält für rund 600 Züge – das entspricht ungefähr einer Schachtel Zigaretten. Wer also täglich eine Schachtel geraucht hat und auf Einweg-Vapes umsteigt, zahlt etwa 210 € im Monat (30 × 7 €). Das ist zwar etwas günstiger als Zigaretten (ca. 240 € bei 8 € pro Schachtel), aber immer noch verdammt teuer. Dazu kommt der Elektroschrott: Jedes Gerät enthält einen Lithium-Akku und muss als Elektroschrott entsorgt werden.
Einweg-Vapes haben durchaus ihre Daseinsberechtigung – zum Ausprobieren, für den Urlaub oder wenn Sie nur gelegentlich zur E-Zigarette greifen. Für den täglichen Gebrauch sieht die Rechnung aber anders aus: Bei 210 € im Monat summiert sich das auf über 2.500 € im Jahr. Hinzu kommt der ökologische Aspekt, denn jedes Gerät enthält einen Lithium-Akku, der als Elektroschrott entsorgt werden muss. Wer regelmäßig dampft und langfristig Geld sparen will, fährt mit einem nachfüllbaren Pod-System deutlich besser – sowohl finanziell als auch für die Umwelt.
Fertige Liquids: Der Mittelweg
Fertige Liquids kosten bei uns ab etwa 6,79 € pro 10 ml Flasche (SC Liquid nach aktueller Steuer). Bei einem Verbrauch von 2-3 ml am Tag brauchen Sie etwa 60-90 ml im Monat – das sind 6-9 Flaschen. Monatliche Kosten: 40-60 € je nach Marke. Dazu kommen die Kosten für Ersatz-Pods oder Coils (je nach Gerät 3-5 € pro Stück, hält 1-2 Wochen) und einmalig die Anschaffung des Geräts (25-50 € für ein Pod-System).
Fertige Liquids sind sofort dampfbar und es gibt sie in hunderten Geschmacksrichtungen. Der Nachteil: Sie können die Nikotinstärke nicht selbst anpassen, und die Auswahl ist auf das begrenzt, was der Hersteller anbietet. Trotzdem ist das für die meisten Dampfer der beste Kompromiss zwischen Aufwand und Kosten.
Selbstmischen: Die günstigste Variante
Wer bereit ist, etwas Zeit zu investieren, kann seine Liquids selbst mischen. Dafür brauchen Sie drei Dinge: Base, Aroma und optional Nikotinshots. Die Basisflüssigkeit (ein Gemisch aus pflanzlichem Glycerin und Propylenglykol) kostet aktuell etwa 52 € pro Liter. Ein Longfill-Aroma (10-15 ml Konzentrat in einer größeren Flasche, die Sie mit Base auffüllen) kostet zwischen 10 und 16 €.
Rechenbeispiel: Ein Longfill für 12 € ergibt mit Base aufgefüllt etwa 60 ml fertiges Liquid. Die Base dafür kostet anteilig ca. 2,50 €. Mit Nikotinshots (falls gewünscht) landen Sie bei etwa 17-20 € für 60 ml. Bei 90 ml Verbrauch im Monat sind das etwa 25-35 € – ein Bruchteil dessen, was Einweg-Vapes kosten.
Der Haken: Sie müssen das Liquid selbst anmischen, die richtige Dosierung beachten und haben einen gewissen Lageraufwand. Unser Misch-Ratgeber erklärt jeden Schritt im Detail, und der Liquidrechner berechnet die Mengen automatisch. Für Vieldampfer, die es günstiger haben wollen, ist das Selbstmischen die eindeutig wirtschaftlichste Lösung.
Tipp: Nutzen Sie unseren E-Zigaretten Rechner, um Ihre persönlichen Kosten zu berechnen. Dort können Sie Ihren aktuellen Zigarettenkonsum eingeben und sehen, wie viel Sie mit verschiedenen Dampf-Varianten sparen würden.
Hinweis: Seit Januar 2026 gilt die erhöhte Liquidsteuer von 0,32 €/ml. Die Preise für Fertigliquids und Nikotinshots sind dadurch gestiegen. Base ohne Nikotin ist von der Steuer nicht betroffen.
Unsere Empfehlung für Einsteiger
Sie wollen einfach loslegen? Dann empfehlen wir dieses Set:
- Vaporesso XROS 5 – 27,90 € (aktuellste Generation, Display, 1.500 mAh)
- SC Liquid 10 ml – 6,79 € (z. B. Delicate Mild Tabak oder Menthol)
- = 34,69 € zum Start
Warum diese Kombination? Der XROS 5 ist die aktuelle Generation mit COREX 3.0 Mesh-Pods, hat ein Display zur Akkuanzeige und lädt per USB-C in etwa 50 Minuten voll. SC Liquid ist günstig, in Deutschland hergestellt und hat über 100 Geschmacksrichtungen. Als Umsteiger von der Zigarette wählen Sie 12 oder 18 mg/ml Nikotin und einen 0,8 Ohm Pod für ein zigarettenähnliches Zugverhalten.
Alternativen: Uwell Caliburn G4 (26,90 €) oder GeekVape Wenax M2 (15,90 €) für den kleineren Geldbeutel.
Hardware-Hersteller
Mit Hardware meinen wir die Geräte selbst: Akkuträger, Verdampfer, Pod-Systeme und Komplettsets. Die großen Namen kommen fast alle aus China – dort hat sich über die Jahre ein spezialisiertes Ökosystem für Vaping-Produkte entwickelt. Das klingt vielleicht erstmal nach billiger Massenware, aber die Qualität der etablierten Marken ist mittlerweile sehr gut. Die Geräte werden in großen Stückzahlen produziert, was die Preise niedrig hält, während die Technik ständig verbessert wird.
Ein wichtiges Kriterium bei der Gerätewahl ist die Ersatzteilverfügbarkeit. Pods und Coils sind Verschleißteile, die regelmäßig gewechselt werden müssen. Bei etablierten Herstellern wie Vaporesso, GeekVape oder Uwell bekommen Sie Ersatzteile auch noch Jahre nach dem Kauf. Bei Exoten oder sehr günstigen No-Name-Produkten ist das nicht garantiert – im schlimmsten Fall haben Sie nach ein paar Monaten ein Gerät, für das es keine Pods mehr gibt.
Die großen Drei: Vaporesso, GeekVape, Uwell
Diese drei Marken dominieren den Markt für Pod-Systeme und Akkuträger – und das hat gute Gründe. Die Geräte sind technisch ausgereift, weil sie über Jahre hinweg weiterentwickelt wurden und Kinderkrankheiten längst behoben sind. Der Kundensupport funktioniert, und bei Garantiefällen gibt es in Deutschland Ansprechpartner. Nachschub an Pods und Coils bekommen Sie in praktisch jedem Vape-Shop, online wie offline – das ist bei Exoten nicht selbstverständlich. Für Einsteiger, die sich nicht mit Lieferproblemen oder fehlenden Ersatzteilen herumschlagen wollen, sind das die sichersten Optionen am Markt.
Vaporesso hat sich mit der XROS-Serie (Pod-Systeme) und den Target-Akkuträgern einen festen Platz am Markt erarbeitet. Die Geräte sind gut verarbeitet und technisch ausgereift. Der XROS ist eines der meistverkauften Pod-Systeme überhaupt und für Einsteiger eine sichere Wahl. GeekVape hat sich mit der Aegis-Serie einen Namen gemacht – robuste, stoß- und wasserfeste Geräte für Leute, die ihr Equipment auch mal fallen lassen oder im Freien nutzen. Die Wenax-Pod-Systeme sprechen Einsteiger an, die ein kompaktes Gerät ohne viel Schnickschnack suchen und trotzdem nicht auf Qualität verzichten wollen. Uwell verdankt seinen Ruf vor allem der Caliburn-Serie, die als eines der geschmacksintensivsten Pod-Systeme gilt. Auch die Crown- und Valyrian-Verdampfer werden von erfahrenen Dampfern geschätzt.
Aus unserer Erfahrung: Ein XROS-Pod hält bei normaler Nutzung (2-3 ml/Tag) etwa 7-14 Tage. Merken Sie einen verbrannten oder muffigen Geschmack? Dann ist es Zeit für einen neuen Pod. Der häufigste Anfängerfehler: Zu wenig Liquid im Pod. Füllen Sie nach, sobald der Füllstand unter ein Viertel sinkt – sonst läuft der Pod trocken und der Geschmack leidet dauerhaft.
Weitere Hardware-Hersteller
Neben den großen Drei gibt es eine Reihe weiterer Marken, die wir im Sortiment führen. Einige davon sind echte Veteranen der Branche, andere haben sich auf bestimmte Nischen spezialisiert. Nicht jede Marke passt zu jedem Dampfer, aber alle haben ihre Berechtigung im Sortiment – sei es durch besondere Technik, günstige Preise oder schlicht dadurch, dass Kunden gezielt danach fragen.
Aspire ist einer der Pioniere der Branche und hat mit dem Nautilus einen der ersten wirklich guten MTL-Verdampfer gebaut. Innokin wurde 2011 in Shenzhen gegründet und hat sich von Anfang an auf Umsteiger konzentriert. Die Endura-Startersets (T18, T20, T22) gehören zu den meistverkauften Einsteigergeräten überhaupt – einfache Bedienung, feste Leistung, zigarettenähnlicher Zug. Wer später mehr will, greift zum Zenith- oder Zlide-Verdampfer, die in der Szene als Referenz für guten MTL-Geschmack gelten. Das Praktische an Innokin: Die Z-Coils passen in fast alle Geräte der Marke, Sie müssen also nicht für jeden Tank neue Verdampferköpfe kaufen. SMOK hat die wahrscheinlich größte Produktpalette und deckt alles vom Einsteiger-Stick bis zum High-End-Akkuträger ab. Joyetech hat mit der eGo AIO-Serie einen Klassiker unter den Einsteigergeräten geschaffen, der auch heute noch verkauft wird. InnoCigs ist der deutsche Distributor für Joyetech und vertreibt unter der Marke SC auch eigene Produkte. Lost Vape bedient das obere Preissegment mit edel verarbeiteten Akkuträgern. Vapefly ist bei Selbstwicklern vor allem für den Brunhilde-Verdampfer bekannt, der regelmäßig in Bestenlisten auftaucht.
Ladegeräte
Für Akkuträger mit wechselbaren Akkuzellen (18650, 21700) brauchen Sie ein separates Ladegerät. XTAR ist der Spezialist in diesem Bereich – die Ladegeräte gibt es für verschiedene Akkutypen und Budgets. Ein vernünftiges Ladegerät kostet zwischen 15 und 30 € und hält bei normaler Nutzung viele Jahre.
Einen detaillierten Vergleich verschiedener Geräte finden Sie in unserem Pod-System-Test und E-Zigaretten-Test. Dort haben wir verschiedene Modelle nach Kriterien wie Geschmack, Akkulaufzeit, Verarbeitung und Preis-Leistung bewertet. Die Tests werden regelmäßig aktualisiert, wenn neue Geräte auf den Markt kommen oder sich Preise ändern.
Liquid- und Aromen-Hersteller
Bei Liquids gibt es zwei Kategorien: fertige E-Liquids zum Sofortdampfen und Aromen zum Selbstmischen. Fertige Liquids sind bequem – Flasche auf, nachfüllen, fertig. Aromen (meist als Longfills angeboten) müssen erst mit Base und optional Nikotinshots gemischt werden, sind dafür aber deutlich günstiger. Außerdem bestimmen Sie selbst, wie viel Nikotin ins Liquid kommt.
Die Geschmacksrichtungen reichen von klassischem Tabak über Früchte und Süßigkeiten bis zu ausgefallenen Kreationen wie Kuchen, Getränken oder Kräutern. Was schmeckt, ist sehr individuell – manche schwören auf Tabak, andere können das nicht ausstehen und dampfen lieber Erdbeere oder Wassermelone. Probieren Sie am Anfang verschiedene Richtungen aus, um Ihre Vorlieben zu finden. Viele Hersteller bieten Probiersets oder kleine Flaschen an, damit Sie sich nicht gleich an eine große Menge binden müssen.
Deutsche Hersteller
Deutsche Liquid-Hersteller produzieren nach strengen Vorschriften und unterliegen regelmäßigen Kontrollen durch das Bundesamt für Verbraucherschutz. Das bedeutet in der Praxis: saubere Produktionsstätten, dokumentierte Inhaltsstoffe und nachvollziehbare Chargen. Bei Problemen wissen Sie genau, an wen Sie sich wenden können – der Hersteller sitzt nicht am anderen Ende der Welt. Außerdem unterstützen Sie mit dem Kauf lokale Unternehmen, von denen viele als kleine Manufakturen gestartet sind und mittlerweile feste Arbeitsplätze geschaffen haben.
SC (Silver Concept) von InnoCigs ist wahrscheinlich die bekannteste deutsche Liquid-Marke. Das Sortiment umfasst über 100 Geschmacksrichtungen von Tabak über Früchte bis Menthol, und die Rezepturen werden seit Jahren nicht verändert – wer vor fünf Jahren „Delicate Mild Tabak" gedampft hat, bekommt heute denselben Geschmack. Die Preise liegen im unteren Mittelfeld, was SC zu einem guten Einstieg macht, wenn Sie noch nicht wissen, welche Richtung Ihnen liegt. Für Einsteiger empfehlen wir, mit zwei oder drei verschiedenen Sorten zu starten und dann nachzubestellen, was am besten schmeckt.
Culami produziert seit 2011 in Deutschland und hat ein breites Sortiment klassischer Aromen – von Tabak über Früchte bis zu ausgefallenen Mischungen wie Waldmeister oder Eisbonbon. Nebelfee hat mit der Feenchen-Serie Dampfer überzeugt, die süße und fruchtige Noten in aufwendigen Rezepturen kombiniert haben wollen. Vaporist hat mit „Bienenstich" und anderen Dessert-Aromen viele Stammkunden gewonnen, die seit Jahren nichts anderes dampfen – der Kuchen-Geschmack ist so authentisch, dass man glaubt, beim Bäcker zu stehen. Kirschlolli setzt auf fruchtige Mischungen mit Wiedererkennungswert, während #GangGang auf intensive Aromen und Nikotinsalz-Liquids spezialisiert ist, die vor allem bei Pod-System-Nutzern ankommen.
Internationale Hersteller
Manche Liquids haben über die Jahre einen internationalen Ruf aufgebaut, der weit über die Dampfer-Szene hinausgeht. Das liegt meist an einem bestimmten Geschmack, der zur Marke geworden ist – wie „Heisenberg" von Vampire Vape oder die eiskalten Fruchtmischungen von Dr. Frost. Diese Marken sind oft etwas teurer als deutsche Produkte, weil Import und Zertifizierung Geld kosten. Dafür bekommen Sie Rezepturen, an denen jahrelang gefeilt wurde und die weltweit Millionen Dampfer überzeugt haben.
Vampire Vape aus England ist vor allem für „Heisenberg" bekannt – eine Mischung aus roten Beeren mit Anis und Menthol, die zu den meistverkauften Liquids weltweit gehört. Auch „Pinkman" (Fruchtmix) wird regelmäßig nachbestellt und zählt zu den Dauerbrennern im Sortiment. Dr. Frost ist der Spezialist für eisige Fruchtmischungen – wer es richtig kalt mag, ist hier richtig.
Twelve Monkeys aus Kanada liefert komplexe Fruchtmischungen im oberen Preissegment – wer einmal „Kanzi" oder „Mangabeys" probiert hat, versteht den Hype. Pod Salt hat sich auf Nikotinsalz-Liquids spezialisiert, die besonders sanft im Hals sind und sich für Pod-Systeme mit höheren Nikotinstärken eignen, ohne zu kratzen. FlavourArt aus Italien produziert Einzelaromen für Selbstmischer, von denen viele als Referenz in der Szene gelten – wer sein eigenes Rezept entwickeln will, kommt an FlavourArt kaum vorbei. Eine Übersicht unserer Empfehlungen finden Sie im Aromen-Test.
Einweg-E-Zigaretten
Einweg-Vapes (auch Disposables genannt) sind in den letzten Jahren extrem beliebt geworden. Das Prinzip: vorgefülltes Gerät auspacken, am Mundstück ziehen, nach etwa 600 Zügen wegwerfen. Kein Nachfüllen, kein Laden, keine Einstellungen. Gerade für Leute, die das Dampfen ausprobieren wollen, ist das ein niedriger Einstieg – allerdings mit erheblichen Nachteilen bei den Kosten und der Umweltbelastung.
Elfbar ist der mit Abstand bekannteste Name in diesem Segment. Die chinesische Marke (Hersteller: iMiracle, gegründet 2018) hat Einweg-Vapes in Deutschland populär gemacht. Das Standardmodell Elfbar 600 kostet etwa 7 € und liefert rund 600 Züge – das entspricht ungefähr einer Schachtel Zigaretten. Die Geschmacksauswahl ist riesig, von Blue Razz Lemonade über Watermelon bis zu Tobacco.
Wichtig: In Deutschland sind nur Einweg-E-Zigaretten mit maximal 2 ml Liquid und 20 mg/ml Nikotin erlaubt (TPD2). Größere Modelle wie Elfbar 1500, 2000 oder 5000 sind illegal und werden vom Zoll beschlagnahmt. Wer solche Geräte kauft, riskiert nicht nur den Verlust der Ware, sondern auch Bußgelder.
Alle Einweg-Vapes, die wir bei MaxVapor führen, erfüllen die gesetzlichen Vorgaben – das heißt maximal 2 ml Liquid und höchstens 20 mg/ml Nikotin. Wir prüfen jede Lieferung auf korrekte Kennzeichnung und deutsche Steuerbanderolen, bevor die Produkte in den Verkauf gehen. Bei uns landen keine Grauimporte oder Fälschungen im Regal, auch wenn diese online manchmal günstiger angeboten werden. Neben Elfbar gibt es einige weitere Marken, die sich am deutschen Markt durchgesetzt haben:
SKE ist mit der Crystal Bar der härteste Konkurrent von Elfbar – ähnliche Technik, eigenes Geschmackssortiment. Flerbar und ELUX sind günstige Alternativen mit solider Qualität. XO Havana geht einen anderen Weg: Die Geräte sehen aus wie kleine Zigarren und schmecken nach Tabak – für Leute, die vom Zigarrenrauchen kommen oder etwas Außergewöhnliches suchen.
Wer regelmäßig dampft, sollte allerdings über ein nachfüllbares Pod-System nachdenken. Die meisten Einweg-Marken wie Elfbar (mit dem Elfa) und SKE haben inzwischen auch nachfüllbare Varianten im Angebot. Gleicher Geschmack, gleiche Handhabung, aber deutlich günstiger auf Dauer – und weniger Elektroschrott. Einweg-Vapes müssen übrigens als Elektroschrott entsorgt werden (z.B. im Elektromarkt oder bei kommunalen Sammelstellen), weil sie einen Lithium-Akku enthalten.
Mehr zum Thema finden Sie im Einweg-E-Zigaretten Ratgeber, wo wir verschiedene Marken verglichen haben, und im Elfbar Test mit Geschmacksempfehlungen. Bei Fragen zu bestimmten Modellen oder Geschmacksrichtungen helfen wir gerne weiter – telefonisch oder per Kontaktformular.
Häufige Fragen
Welches Gerät für Anfänger?
Für Einsteiger empfehlen wir Pod-Systeme wie das Vaporesso XROS 5, Uwell Caliburn G4 oder GeekVape Wenax M2. Diese Geräte sind wartungsarm, haben einen zigarettenähnlichen Zugwiderstand und kosten zwischen 15 und 30 €. Ersatz-Pods halten etwa 1-2 Wochen und kosten 3-4 € pro Stück.
Welche Nikotinstärke brauche ich als Umsteiger?
Das hängt von Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum ab. Starke Raucher (20+ Zigaretten/Tag) starten bei MTL-Geräten meist mit 18-20 mg/ml, moderate Raucher mit 12 mg/ml, leichte Raucher mit 6 mg/ml. Nikotinsalz-Liquids sind sanfter im Hals – deshalb vertragen Sie hier auch höhere Stärken ohne Kratzen. Unser Nikotin-Ratgeber erklärt die Unterschiede im Detail.
Was ist der Unterschied zwischen MTL und DL?
MTL (Mouth-to-Lung) bedeutet: Sie ziehen den Dampf erst in den Mund und inhalieren dann in die Lunge – genau wie bei einer Zigarette. Der Zugwiderstand ist eng, die Dampfmenge gering. DL (Direct Lung) bedeutet: Sie ziehen den Dampf direkt in die Lunge, wie bei einer Wasserpfeife. Der Zugwiderstand ist locker, die Dampfmenge groß. Für Umsteiger von der Zigarette ist MTL fast immer die richtige Wahl.
Kann ich Liquids selbst mischen?
Ja, das ist die günstigste Variante. Sie brauchen Base (VG/PG-Gemisch, ca. 52 €/Liter), Longfill-Aromen (10-16 € für 10-15 ml, ergibt aufgefüllt ca. 60-120 ml) und optional Nikotinshots. Bei 90 ml Verbrauch im Monat liegen Sie bei etwa 25-35 €, statt 40-60 € für fertige Liquids. Unser Misch-Ratgeber erklärt jeden Schritt, der Liquidrechner berechnet die Mengen.
Welche Einweg-E-Zigaretten sind in Deutschland legal?
Nur Modelle mit maximal 2 ml Liquid und maximal 20 mg/ml Nikotin (TPD2). Das entspricht etwa 600 Zügen. Legal sind z.B. Elfbar 600, SKE Crystal Bar 600, Flerbar 600. Größere Modelle wie Elfbar 1500, 2000 oder 5000 sind in Deutschland verboten. Der Zoll beschlagnahmt solche Geräte regelmäßig, auch bei privaten Bestellungen aus dem Ausland.
Sind alle Produkte bei MaxVapor Original?
Ja. Wir beziehen ausschließlich von autorisierten Distributoren. Alle Produkte tragen die deutsche Steuerbanderole (bei nikotinhaltigen Liquids) und deutsche Warnhinweise. Viele Hersteller haben zusätzlich Authentifizierungscodes auf der Verpackung, die Sie auf deren Website prüfen können. Bei MaxVapor sind Fälschungen ausgeschlossen.
Wie entsorge ich Einweg-E-Zigaretten richtig?
Einweg-Vapes gehören nicht in den Hausmüll. Sie enthalten einen Lithium-Akku und müssen als Elektroschrott entsorgt werden. Abgabestellen sind z.B. Elektromärkte, Supermärkte mit Elektronik-Abteilung oder kommunale Wertstoffhöfe. Der Handel ist zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet.
📋 Transparenz & Quellen
Diese Herstellerübersicht basiert auf unserem aktuellen Sortiment (Stand: Januar 2026). Die Kostenangaben sind Durchschnittswerte und können je nach Verbrauch und Produktwahl variieren. Wir beziehen von autorisierten Distributoren und erhalten keine Zahlungen für die Platzierung von Herstellern. Die redaktionelle Auswahl erfolgt unabhängig.
Fehler gefunden? info@maxvapor.de
Sicherheitshinweise
⚠️ Abgabe nur an Erwachsene (18+)
⚠️ Nikotinhaltige Produkte können abhängig machen
⚠️ Nicht für Nichtraucher, Schwangere oder Stillende geeignet
⚠️ Einweg-E-Zigaretten als Elektroschrott entsorgen
Mehr zum Thema E-Zigaretten und Gesundheit sowie zu Jugendschutz finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Redaktioneller Hinweis
Diese Übersicht wird regelmäßig aktualisiert. Bei Fragen erreichen Sie uns unter 02151 / 41 88 444 (Mo-Fr 09:00-15:00 Uhr) oder per Kontaktformular.
Zuletzt aktualisiert: