Husten, Jucken & Kratzen beim Dampfen – Ursachen und Lösungen
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: Husten & Kratzen beim Dampfen
- Rund die Hälfte aller Einsteiger – erlebt anfangs Halsirritation, die meist nach 1–2 Wochen abklingt
- Zugtechnik prüfen: MTL-Backenzug statt Lungenzug lindert das Kratzen spürbar
- Nikotingehalt senken: Hoher Nikotinanteil verstärkt den Throat Hit und damit den Reizhusten
- PG/VG-Verhältnis anpassen: Mehr VG für sanfteren Dampf, weniger PG bei Empfindlichkeit
- Flüssigkeitszufuhr: PG und VG binden Wasser – ausreichend trinken beugt Trockenheit vor
- Leistung reduzieren: Niedrigere Watt-Einstellung erzeugt weniger aggressiven Dampf
- Geduld bewahren: Der Körper gewöhnt sich – ähnlich wie beim ersten Kontakt mit Tabakzigaretten
Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Zigarette? Wahrscheinlich war sie alles andere als ein Genuss – Kratzen im Hals, ein Hustenanfall, der nicht aufhören wollte. Beim Umstieg auf die E-Zigarette wiederholt sich dieses Erlebnis für viele Einsteiger. Wer zum ersten Mal an einer elektrischen Zigarette zieht, spürt oft ein ungewohntes Brennen oder muss husten. Manche legen das Gerät daraufhin frustriert zur Seite – und verpassen damit eine echte Chance. Denn aktuelle Cochrane-Reviews und die DEBRA-Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums aus 2025 bestätigen: Die E-Zigarette gehört zu den wirksamsten Hilfsmitteln für den Rauchstopp. Wer die anfängliche Halsirritation akzeptiert und ein paar Stellschrauben kennt, kann den Umstieg deutlich angenehmer gestalten.
Ursachen für Husten beim Dampfen
In meinen 14 Jahren bei MaxVapor habe ich mit Tausenden Umsteigern gesprochen – und rund jeder Zweite berichtet von anfänglichem Halskratzen. Aktuelle Erhebungen aus 2025 bestätigen das. Während Tabakzigaretten immer gleich schmecken und wirken, eröffnet die Welt der E-Zigaretten und Liquids unzählige Möglichkeiten: verschiedene Aromen, unterschiedliche Mischungsverhältnisse, mehr oder weniger Dampf. Diese Vielfalt macht den Einstieg spannend, aber auch anspruchsvoll, denn jeder Körper reagiert anders auf die Inhaltsstoffe und Geräteeinstellungen.
Wenn Hardware, Liquid und Technik gleichzeitig neu sind, ist ein gewisses Kratzen im Hals fast unvermeidlich. Das PG/VG-Verhältnis, der Nikotingehalt, die passenden Verdampferköpfe, die richtige Zugtechnik und die gewählte Leistung – all das muss zusammenpassen. Das klingt nach viel, aber keine Sorge: Mit etwas Geduld findet jeder seine persönliche Wohlfühl-Einstellung.
Die richtige Zugtechnik: Backenzug vs. Lungenzug
Der häufigste Fehler, den ich bei Umsteigern beobachte: Sie ziehen wie an einer Tabakzigarette direkt in die Lunge. Doch viele Pod-Systeme und MTL-Geräte sind für den Backenzug konzipiert: Der Dampf wird erst im Mund gesammelt und dann langsam eingeatmet. Wer trotzdem direkt in die Lunge zieht, erlebt fast immer ein intensives Kratzen – besonders bei nikotinstarken Liquids.
Beim Rauchausstieg greifen viele zunächst zu stärkeren Liquids, um das gewohnte Nikotingefühl zu bekommen. Verständlich, aber der direkte Lungenzug katapultiert dann große Nikotinmengen in die Atemwege. Die Lösung? Entweder den Nikotingehalt reduzieren, ein nikotinfreies Liquid testen oder auf ein Gerät wechseln, das für den Lungenzug gebaut wurde – etwa Sub-Ohm-Verdampfer. Am einfachsten ist aber oft der Wechsel zum Backenzug. Allein diese kleine Umstellung macht bei vielen Kunden einen enormen Unterschied.
Übersicht: Backenzug vs. Lungenzug
| Merkmal | Backenzug (MTL) | Lungenzug (DL) |
|---|---|---|
| Dampftechnik | Dampf erst im Mund sammeln, dann inhalieren | Direkt in die Lunge ziehen |
| Dampfmenge | Dezent, kleine Wolken | Große, dichte Dampfwolken |
| Risiko für Halskratzen | Gering bei richtiger Anwendung | Höher, besonders für Einsteiger |
| Geeignete Geräte | Pod-Systeme, MTL-Verdampfer | Sub-Ohm-Verdampfer, DL-Tanks |
| Empfohlener Nikotingehalt | 6–20 mg/ml | 1–6 mg/ml |
Warum die Beschwerden meist von selbst verschwinden
Bei etwa 9 von 10 Dampfern handelt es sich um vorübergehende Erscheinungen. Viele vermuten Propylenglykol (PG) als Übeltäter, doch nur rund 10 % reagieren überhaupt empfindlich darauf – echte Allergien sind noch seltener. Das Beruhigende: Bei fast allen Umsteigern verschwinden die Beschwerden nach ein bis zwei Wochen regelmäßigen Dampfens von selbst.
Warum fehlt der Hustenschutz?
Ein Punkt, der vielen nicht bewusst ist: Tabakzigaretten enthalten hustenhemmende Zusätze wie Menthol oder Eukalyptusöl. Diese Stoffe unterdrücken den natürlichen Hustenreflex – weshalb Raucher beim Tabakkonsum weniger husten als erwartet. E-Liquids verzichten auf solche Zusätze, und das ist auch gut so. Die Lunge reagiert deshalb sensibler, weil der künstliche »Schutzfilm« fehlt. Aktuelle Forschung aus 2025 zeigt zudem, dass sich die Atemwege nach dem Rauchstopp regenerieren: Die Flimmerhärchen (Zilien) in den Bronchien, die beim Rauchen geschädigt wurden, erholen sich und übernehmen wieder ihre natürliche Reinigungsfunktion.
Die Regeneration der Flimmerhärchen
Rauchen zerstört oder lähmt die Zilien in den Atemwegen. Nach dem Umstieg auf die E-Zigarette beginnen diese winzigen Strukturen, sich zu erholen. Während dieser Phase, die einige Wochen dauern kann, erleben viele ehemalige Raucher verstärktes Husten und mehr Schleimproduktion. Das klingt unangenehm, ist aber ein gutes Zeichen: Ihr Körper reinigt sich selbst. Langzeitstudien aus Großbritannien und die aktuellen Cochrane-Reviews 2024/2025 belegen, dass dieser Regenerationsprozess bei Dampfern ähnlich abläuft wie bei Menschen, die das Rauchen komplett einstellen.
Der Throat Hit: Wenn Nikotin im Hals kratzt
Fast jeder Einsteiger greift zunächst zu nikotinhaltigen Liquids – verständlich, denn ohne Nikotin fehlt vielen das gewohnte Gefühl. Mit wachsender Erfahrung entdecken viele Dampfer dann die Aromavielfalt und probieren auch nikotinfreie Varianten. Dabei fällt auf: Ohne Nikotin gibt es praktisch keinen spürbaren Throat Hit. Je mehr Nikotin im Liquid, desto stärker das Kratzen. Gleichzeitig brauchen viele Umsteiger gerade diesen Effekt, um erfolgreich von der Tabakzigarette loszukommen.
Auch das Gerät beeinflusst das Empfinden: Selbst erfahrene Dampfer husten beim ersten Kontakt mit Sub-Ohm-Verdampfern, weil die höhere Leistung mehr Dampf und damit mehr Nikotin pro Zug freisetzt. Für Einsteiger empfehle ich daher ein voreingestelltes Starter-Set. Hochwertige Geräte setzen das Nikotin effizienter frei, sodass Sie den Nikotingehalt schrittweise senken können – was wiederum das Kratzen lindert. Diesen Weg gehen viele meiner Kunden erfolgreich.
Nikotinsalz: Die sanftere Alternative
Seit 2024 sind Nikotinsalz-Liquids in Deutschland verstärkt erhältlich – und immer mehr Dampfer schwören darauf. Im Gegensatz zu herkömmlichem Freebase-Nikotin wird Nikotinsalz vom Körper sanfter aufgenommen und kratzt trotz höherer Konzentration weniger im Hals. Für Umsteiger, die hohe Nikotinmengen benötigen, aber empfindlich auf den Throat Hit reagieren, können diese Liquids spürbare Erleichterung bringen.
Welche Nikotinstärke passt zu mir?
Viele Umsteiger greifen instinktiv zu hohen Nikotinstärken – und wundern sich dann über das starke Kratzen. Andere wählen zu niedrig und werden nicht satt, ziehen häufiger und reizen die Atemwege erst recht. Die folgende Orientierung hilft bei der Einschätzung:
| Bisheriger Konsum | Empfohlene Stärke | Throat Hit |
|---|---|---|
| Gelegenheitsraucher (1–5 Zig./Tag) | 3–6 mg/ml | Mild, kaum spürbar |
| Leichter Raucher (5–10 Zig./Tag) | 6–9 mg/ml | Leicht, angenehm |
| Durchschnittsraucher (10–20 Zig./Tag) | 9–12 mg/ml | Deutlich spürbar |
| Starker Raucher (20+ Zig./Tag) | 12–20 mg/ml oder Nikotinsalz | Stark, kann kratzen |
Wenn Sie trotz passender Stärke husten, probieren Sie Nikotinsalz-Liquids – die liefern das gleiche Nikotin bei deutlich milderem Gefühl im Hals. Bei Sub-Ohm-Geräten (Lungenzug) sollten Sie die Werte halbieren, da pro Zug mehr Dampf und damit mehr Nikotin aufgenommen wird.
Wasserhaushalt und trockene Schleimhäute
Die Liquid-Grundstoffe Propylenglykol (PG) und Glycerin (VG) sind hygroskopisch – sie ziehen Wasser an. Dadurch entstehen die dichten, geschmacksintensiven Dampfwolken, die viele Dampfer so schätzen. Die Kehrseite: PG und VG entziehen auch den Schleimhäuten in Mund und Rachen Feuchtigkeit. Das führt bei manchen zu Trockenheitsgefühl, und in stärkeren Fällen zu Halsschmerzen oder der sogenannten »Dampfer-Zunge« – einem tauben Gefühl auf der Zunge, das besonders in den ersten Wochen auftreten kann.
Die Lösung ist simpel und kostenlos: Mehr trinken. Ein Glas Wasser zusätzlich pro Tag reicht oft schon aus. Gesundheitsempfehlungen aus 2025 nennen für regelmäßige Dampfer mindestens 2 bis 2,5 Liter täglich. Wer darauf achtet, bemerkt meist schnell eine Besserung – sowohl beim Halskratzen als auch bei der Dampfer-Zunge.
Praktische Lösungen im Überblick
Wenn das Kratzen partout nicht nachlassen will, probieren Sie diese Maßnahmen – einzeln oder kombiniert:
Geduld bewahren
Geben Sie Ihrem Körper Zeit. Die meisten Beschwerden klingen innerhalb weniger Tage bis Wochen ab, sobald sich Ihre Atemwege an den Dampf gewöhnt haben. Bevor Sie alles austauschen, warten Sie ab.
Zugtechnik umstellen
Sammeln Sie den Dampf erst im Mund und atmen Sie dann langsam ein. Dieser Backenzug ist sanfter als der direkte Lungenzug und lindert bei vielen Umsteigern das Kratzen sofort.
Leistung herunterregeln
Hohe Watt-Zahlen erzeugen viel Dampf und können die Atemwege reizen. Reduzieren Sie die Leistung schrittweise, bis Sie einen angenehmen Wert gefunden haben.
Mischungsverhältnis ändern
Empfindlich auf PG? Wechseln Sie zu Liquids mit höherem VG-Anteil – der Dampf wird weicher. Bei MaxVapor finden Sie auch reine Basisstoffe zum Selbstmischen.
Nikotingehalt reduzieren
Weniger Nikotin bedeutet weniger Throat Hit und weniger Kratzen. Senken Sie die Stärke schrittweise – Ihr Körper gewöhnt sich daran, und das Verlangen bleibt kontrollierbar.
Mehr trinken
PG und VG binden Feuchtigkeit. Mindestens 2 Liter Wasser täglich halten Ihre Schleimhäute feucht und lindern Trockenheitsbeschwerden.
Gerät wechseln
Minderwertige Komponenten oder falsch eingesetzte Verdampferköpfe können ebenfalls kratzen. Wenn nichts anderes hilft, lohnt sich der Wechsel – etwa von Sub-Ohm zu einem sanfteren Pod-System.
Aromen variieren
Manche Menschen reagieren empfindlich auf bestimmte Geschmacksrichtungen – Menthol und Zimt sind bekannte Kandidaten. Testen Sie verschiedene Aromen oder einen anderen Hersteller.
Aktuelle Forschung 2025/2026
Die wissenschaftliche Datenlage zur E-Zigarette ist heute so gut wie nie zuvor. Cochrane-Reviews (Stand 2024/2025) belegen mit hoher Evidenz, dass E-Zigaretten wirksamer sind als Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Kaugummis, wenn es um den langfristigen Rauchausstieg geht. Die britische Gesundheitsbehörde Public Health England und das Royal College of Physicians halten an ihrer Einschätzung fest: E-Zigaretten sind mindestens 95 % weniger schädlich als Tabakzigaretten. Diese Position hat auch Anfang 2026 Bestand.
In Deutschland zeigt die DEBRA-Studie (Deutsche Befragung zum Rauchverhalten) ein klares Bild: Immer mehr Raucher schaffen den Ausstieg mit Hilfe der E-Zigarette. Die Deutsche Ärzteschaft betont seit 2025, dass die E-Zigarette bei der Reduzierung gesundheitlicher Risiken eine sinnvolle Alternative sein kann – vorausgesetzt, sie ersetzt das Rauchen vollständig und dient nicht als Ergänzung. Für Umsteiger heißt das: Die anfänglichen Beschwerden wie Halskratzen sind vorübergehend, die langfristigen Vorteile gegenüber dem Weiterrauchen überwiegen.
Eines sollten Sie dabei nicht vergessen: E-Zigaretten sind nicht risikofrei. Sie sind ein Werkzeug für Raucher, die sonst nicht aufhören würden – kein Produkt für Nichtraucher. Die aktuellen Daten aus Großbritannien und die laufenden Diskussionen um TPD3 in der EU zeigen, dass die Regulierung sich weiterentwickelt, um sowohl Jugendliche zu schützen als auch erwachsenen Rauchern den Zugang zu ermöglichen.
Schnell-Check: Warum huste ich?
Finden Sie Ihre wahrscheinlichste Ursache – und die passende Lösung:
„Ich huste nur in den ersten Tagen/Wochen"
→ Wahrscheinlich: Normale Eingewöhnung + Zilien-Regeneration. Lösung: Abwarten, viel trinken. Bessert sich meist nach 1–2 Wochen von selbst.
„Das Kratzen ist sofort beim ersten Zug extrem stark"
→ Wahrscheinlich: Nikotinstärke zu hoch oder falsche Zugtechnik. Lösung: Nikotingehalt reduzieren, auf Backenzug (MTL) umstellen, oder Nikotinsalz-Liquid testen.
„Mein Hals fühlt sich trocken und rau an"
→ Wahrscheinlich: Flüssigkeitsmangel durch PG/VG. Lösung: Täglich 2–2,5 Liter Wasser trinken. Besserung oft schon nach 1–2 Tagen.
„Nur bei bestimmten Liquids kratzt es"
→ Wahrscheinlich: PG-Empfindlichkeit oder Aromareaktion (häufig bei Menthol/Zimt). Lösung: Liquid mit höherem VG-Anteil wählen, anderes Aroma testen.
„Mit meinem alten Gerät war alles gut, das neue kratzt"
→ Wahrscheinlich: Höhere Leistung oder anderer Verdampferkopf. Lösung: Watt-Zahl reduzieren, Airflow weiter öffnen, bei Sub-Ohm den Nikotingehalt halbieren.
Häufige Fragen
Warum husten so viele beim ersten Zug an der E-Zigarette?
Rund die Hälfte aller Einsteiger erlebt anfängliches Halskratzen. Die Hauptgründe: ungewohnte Zugtechnik (Lungenzug statt Backenzug), zu hoher Nikotingehalt, fehlende hustenhemmende Zusätze wie in Tabakzigaretten und die Umstellung der Atemwege auf den Dampf.
Wie lange dauert es, bis die Beschwerden abklingen?
Bei den meisten Dampfern bessert sich die Situation innerhalb weniger Wochen. Die Atemwege gewöhnen sich an den Dampf, und die Flimmerhärchen (Zilien) beginnen sich zu regenerieren.
Kann ich allergisch auf Liquid-Inhaltsstoffe reagieren?
Echte Allergien auf Propylenglykol (PG) oder Glycerin (VG) sind selten. Etwa 10 % reagieren empfindlich, weit weniger sind echte Allergiker. Häufiger sind Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Aromen wie Menthol oder Zimt.
Was unterscheidet Backenzug und Lungenzug?
Beim Backenzug (MTL) sammeln Sie den Dampf erst im Mund und inhalieren dann. Beim Lungenzug (DL) ziehen Sie direkt in die Lunge. MTL ist sanfter und für Einsteiger besser geeignet.
Hilft mehr Wasser trinken wirklich?
Ja, auf jeden Fall. PG und VG binden Feuchtigkeit und können die Schleimhäute austrocknen. Mindestens 2 bis 2,5 Liter Wasser täglich halten die Atemwege feucht und lindern das Kratzen.
Sind Nikotinsalz-Liquids sanfter?
Ja. Nikotinsalz wird vom Körper anders aufgenommen als Freebase-Nikotin und kratzt trotz höherer Konzentration weniger im Hals. Für empfindliche Umsteiger eine gute Option.
Welches Mischungsverhältnis ist am sanftesten?
Liquids mit hohem VG-Anteil (70 % oder mehr) erzeugen weicheren Dampf. Allerdings brauchen sie leistungsfähigere Verdampfer. Für MTL-Geräte eignen sich Mischungen um 50/50 besser.
Warum kratzt Sub-Ohm-Dampfen stärker?
Sub-Ohm-Verdampfer arbeiten mit höherer Leistung und erzeugen mehr Dampf. Das bedeutet mehr Partikel und mehr Nikotin pro Zug. Für Einsteiger sind sanftere MTL-Geräte oder Pod-Systeme besser geeignet.
Wann sollte ich zum Arzt gehen?
Wenn die Beschwerden nach drei bis vier Wochen nicht nachlassen, sich verschlimmern oder von Atemnot, Brustschmerzen oder Fieber begleitet werden, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Auch bei Verdacht auf eine Allergie ist ein Arztbesuch sinnvoll.
Ist der Husten beim Umstieg ein gutes oder schlechtes Zeichen?
Paradoxerweise oft ein gutes: Ihre Atemwege beginnen sich zu regenerieren. Die Flimmerhärchen, die beim Rauchen geschädigt wurden, erholen sich und übernehmen wieder ihre Reinigungsfunktion. Der verstärkte Husten zeigt, dass Ihr Körper sich selbst reinigt.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2/TPD3-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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