Dampfer Rechner – kompakt für E-Zigarette, Liquids, Akkulaufzeit & Co.
E-Zigaretten Rechner – Verbrauch, Kosten & Akkulaufzeit berechnen
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: Alle E-Zigaretten Rechner
- • Liquidverbrauch: Berechnet ml/Tag basierend auf Ihrem Rauchverhalten
- • Kostenrechner: Vergleicht E-Zigarette vs. Tabak – zeigt Ihre monatliche Ersparnis
- • Mischrechner: Liquid selbst mischen – Aroma, PG/VG, Nikotinshots
- • Short-/Longfill: Korrekte Mengen für 60 ml und 120 ml Flaschen
- • Volt/Watt/Ohm: Leistungsberechnung nach P = U²/R für sichere Einstellungen
- • Akkulaufzeit: Geschätzte Züge und Betriebsstunden für Ihre mAh-Kapazität
- • TPD2-konform: Alle Rechner berücksichtigen EU-Grenzwerte (max. 20 mg/ml)
Sie möchten Ihren Liquidverbrauch berechnen, die Kosten einer E-Zigarette mit Tabakzigaretten vergleichen oder Ihr Liquid selbst mischen? Auf dieser Seite finden Sie Rechner für Dampfer – von der Nikotinstärke über Volt/Watt bis zur Akkulaufzeit. Alle Berechnungen sind transparent und nachvollziehbar, basieren auf physikalischen Formeln und berücksichtigen die EU-TPD2-Vorgaben.
Die Rechner richten sich an Einsteiger und erfahrene Dampfer. Sie können Ihre Eingaben anpassen – die Ergebnisse aktualisieren sich automatisch. Unter jedem Rechner finden Sie eine Erklärung der verwendeten Formeln.
Liquidverbrauch Rechner (E-Zigarette) – Empfehlung in ml/Tag
Als Einsteiger und Umsteiger stellen Sie sich vermutlich die Frage: Wie viel Liquid verbrauche ich pro Tag? Die Antwort hängt vor allem von der gewählten Nikotinstärke ab – je höher der Nikotingehalt, desto weniger Liquid benötigen Sie für ein vergleichbares Sättigungsgefühl. Gleichzeitig nimmt der Throat Hit mit der Stärke zu. Bei optimal gewählter Stärke reicht eine 10-ml-Flasche Fertigliquid typischerweise 2–3 Tage.
Der Rechner ermittelt Ihren voraussichtlichen Tagesbedarf für verschiedene Nikotinstärken – basierend auf Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum und Dampfverhalten. Die Ergebnisse zeigen, welche Stärke zu Ihrem Bedarf passt, und helfen Ihnen bei der Planung Ihres Wochenbedarfs. MTL-Dampfer (Backendampfen) verbrauchen typischerweise 2–5 ml täglich, DL-Dampfer bei höherer Leistung oft 10–20 ml. Beachten Sie: Die Werte sind Richtwerte – Zugtechnik, Verdampferkopf, Leistungseinstellung und Gerätetyp beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch.
Eingaben & Ergebnis
| Stärke | ml/Tag |
|---|
Empfehlung: –
Richtwert …
E-Zigarette Kostenrechner vs. Tabakzigarette
Wie viel Geld sparen Sie mit einer E-Zigarette? Diese Frage stellen sich viele Raucher, die über einen Umstieg nachdenken. Bei Zigarettenpreisen von mittlerweile über 9 Euro pro Schachtel summieren sich die Ausgaben eines durchschnittlichen Rauchers schnell auf 250–300 Euro monatlich. Der Kostenvergleich zwischen Tabak und E-Zigarette fällt in den meisten Fällen eindeutig zugunsten des Dampfens aus – selbst wenn Sie hochwertige Liquids und regelmäßig neue Verdampferköpfe kaufen.
Der Kostenrechner zeigt Ihnen, wie groß Ihr persönliches Sparpotenzial tatsächlich ist. Geben Sie einfach an, wie viele Tabakzigaretten Sie derzeit täglich rauchen und was eine Schachtel bei Ihnen kostet – der Rechner ermittelt dann, wie hoch Ihre monatlichen Ausgaben beim Dampfen im Vergleich zum klassischen Rauchen wären. Dabei werden neben den Liquidkosten auch die Folgekosten für Verdampferköpfe (Coils) berücksichtigt, die je nach Gerät alle ein bis drei Wochen gewechselt werden müssen.
Das Ergebnis überrascht viele Umsteiger: Bei einer Schachtel pro Tag liegt die monatliche Ersparnis oft zwischen 100 und 200 Euro – das sind 1.200 bis 2.400 Euro im Jahr. Selbst Gelegenheitsraucher mit zehn Zigaretten täglich sparen in der Regel noch 50–100 Euro monatlich. Der Rechner gibt Ihnen eine realistische Einschätzung, ob sich der Umstieg für Ihren individuellen Konsum wirtschaftlich lohnt.
Hinweis: Die Berechnung basiert auf durchschnittlichen Verbrauchswerten für MTL-Dampfer. Bei DL-Geräten mit höherem Liquidverbrauch fällt die Ersparnis geringer aus.
Kostenvergleich (E-Zigarette vs. Tabakzigarette):
Die einmaligen Anschaffungskosten einer E-Zigarette werden in diesem Rechner bewusst nicht berücksichtigt – je nach Modell liegen diese zwischen 20 und 100 Euro für ein solides Einsteigergerät. Der Grund: Diese Kosten amortisieren sich in der Regel bereits nach wenigen Wochen durch die geringeren laufenden Ausgaben. Ein Pod-System für 30 Euro hat sich bei einem Schachtel-pro-Tag-Raucher oft schon nach zwei bis drei Wochen bezahlt gemacht. Danach beginnt das reine Sparen.
Die tatsächliche Ersparnis hängt stark vom Gerätetyp und Dampfverhalten ab. Wer eine MTL-Backendampfer-E-Zigarette nutzt – also ein Gerät mit zigarettenähnlichem Zugverhalten und geringerem Liquidverbrauch – erzielt die realistischsten Vergleichswerte. Auch der Nikotingehalt spielt eine Rolle: Ist dieser zu niedrig gewählt, muss häufiger gedampft werden, was den Liquidverbrauch und damit die Kosten erhöht.
KostenrechnerE-Zigarette Kostenrechner – Ersparnis vs. Tabak berechnen
Dieser Rechner nutzt Ihre Eingaben und Beispieldaten mit durchschnittlichen Preisniveaus des Jahres 2026, um Ihr persönliches Sparpotenzial realistisch zu schätzen. Die voreingestellten Werte können Sie jederzeit an Ihre lokalen Preise anpassen – regionale Marktpreise für Zigaretten und Liquids schwanken je nach Händler und Region. Bei der Berechnung werden typische MTL-Verbrauchswerte zugrunde gelegt, weil diese dem Zugverhalten von Tabakrauchern am nächsten kommen. Für Sub-Ohm-Dampfer mit höherem Liquidverbrauch fällt die Ersparnis entsprechend geringer aus.
Ergebnis
| Zeitraum | Kosten Tabak | Kosten E-Zigarette | Ersparnis |
|---|---|---|---|
| Tag | – | – | – |
| Woche | – | – | – |
| Monat (30T) | – | – | – |
| Jahr (365T) | – | – | – |
Formel & Methodik
Tabakkosten = (Zigaretten/Tag ÷ Packungsgröße) × Preis/Packung. E‑Zig‑Kosten = Liquidpreis × (ml/Tag ÷ 10) + (Coilpreis ÷ Coiltage). Werte werden auf Tag/Woche/Monat/Jahr hochgerechnet; Rundungen möglich.
Liquid-Rechner für E-Zigarette & Pod-System
Mit dem Liquid-Rechner berechnen Sie Ihr individuelles E-Liquid-Rezept – ob Sie gerade erst mit dem Selbstmischen beginnen oder bereits Erfahrung haben. Die Idee dahinter ist einfach: Sie geben die gewünschte Gesamtmenge, den Aroma-Prozentsatz, die Stärke Ihres Nikotinshots und Ihre Ziel-Nikotinstärke ein. Der Rechner zeigt Ihnen dann automatisch, wie viel Aroma, Nikotinshot und nikotinfreie Base Sie für Ihre Mischung benötigen. So vermeiden Sie Fehler beim Abmessen und erhalten ein Liquid, das exakt Ihren Vorstellungen entspricht.
Der Rechner nutzt die gängigen Mischregeln: Die Aromamenge ergibt sich aus Gesamtmenge multipliziert mit dem Prozentsatz geteilt durch 100, die Shotmenge aus Gesamtmenge mal Zielstärke geteilt durch die Stärke des Nikotinshots. Alle Ergebnisse werden automatisch auf eine Nachkommastelle gerundet, damit Sie mit handelsüblichen Spritzen oder Messbechern arbeiten können. Das VG/PG-Verhältnis Ihrer Basis beeinflusst Dampfentwicklung und Geschmack erheblich: Höherer VG-Anteil sorgt für dichtere Wolken, mehr PG verstärkt den Geschmack und Throat Hit. Passen Sie das Verhältnis an Ihr Gerät und Ihre Vorlieben an – MTL-Verdampfer vertragen höhere PG-Anteile problemlos, während Sub-Ohm-Geräte mit hohem VG besser harmonieren.
LiquidtoolsLiquid-Rechner / Shaker-Rechner & 10-ml-Rechner (Kombi) – Rezept berechnen
Mischrechner (DIY-Aromen) – Liquid mischen mit Aroma, Shot & Base
Wer sein Liquid selbst mischen will, steht vor der Frage: Wie viel Aroma, Base und Nikotinshot brauche ich eigentlich? Der Mischrechner nimmt Ihnen das Rechnen ab und zeigt die exakten Mengen für Ihre Wunschmischung. Er unterstützt Sie bei der korrekten Aromadosierung – je nach Hersteller liegt diese typischerweise zwischen 3 und 15 Prozent. Gleichzeitig funktioniert er als Nikotinrechner, mit dem Sie die gewünschte Nikotinstärke Ihres fertigen Liquids präzise bestimmen können.
Alles, was Sie zum Start brauchen, ist eine Liquid-Basis (VG/PG nach Wunsch), ein passendes Aromakonzentrat sowie – je nach Bedarf – Spritzen, Messbecher oder leere Flaschen zum Anmischen. Für nikotinhaltiges Liquid benötigen Sie zusätzlich TPD2-konforme Nikotinshots (max. 20 mg/ml).
Der große Vorteil beim Selbstmischen: Sie bestimmen Geschmack, Nikotingehalt und Zusammensetzung Ihres Liquids vollständig selbst – und können Ihre Rezepte jederzeit an Ihr aktuelles Dampfverhalten anpassen. Mögen Sie es heute fruchtiger, morgen cremiger? Brauchen Sie mehr oder weniger Nikotin? Beim DIY-Mischen haben Sie die volle Kontrolle. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt: Selbstgemischtes Liquid kostet oft nur ein Drittel bis ein Viertel des Preises für vergleichbares Fertigliquid – bei größeren Mengen sogar noch weniger. Wer regelmäßig dampft und etwas Geduld für die ersten Mischversuche mitbringt, spart langfristig erheblich.
MischrechnerMischrechner (Aromakonzentrate)
Ergebnis
| Komponente | Menge |
|---|---|
| Nikotinshot | – |
| Basis 0 mg | – |
| Aroma | – |
| Gesamt | – |
| Zielstärke | – |
Formel: VShot = (NZiel × VGesamt) / NShot. Aroma = (VGesamt × %Aroma) / 100. Basis = Restmenge.
Shortfill & Longfill Rechner – Nikotinshot & Basis berechnen
Wer Shortfill-Liquids oder Longfill-Aromen kauft, steht vor der Frage: Wie viel Nikotinshot muss ich hinzufügen, und brauche ich zusätzliche Base? Bei Shortfills handelt es sich um größere Flaschen (z. B. 60 ml oder 120 ml), die nur teilweise mit fertigem Liquid befüllt sind – der freie Raum ist für Nikotinshots reserviert. Longfills funktionieren ähnlich, enthalten aber nur hochkonzentriertes Aroma und werden komplett mit Base und Shots aufgefüllt. Beide Varianten sind TPD2-konform, weil das Nikotin erst vom Nutzer hinzugefügt wird – ein cleverer Weg, um die 10-ml-Beschränkung für nikotinhaltige Liquids zu umgehen.
Der Rechner nimmt Ihnen das Kopfrechnen ab und zeigt exakt, wie viele Milliliter Nikotinshot und wie viel nikotinfreie Base Sie für Ihre Wunschstärke benötigen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie von den Standard-Rezepturen abweichen möchten – etwa wenn Sie statt der üblichen 3 mg/ml lieber 6 mg/ml dampfen oder ein Shortfill mit nikotinfreier Base strecken wollen. Typische Shortfill-Größen sind 50 ml Liquid in einer 60-ml-Flasche (Platz für einen 10-ml-Shot) oder 100 ml in einer 120-ml-Flasche (Platz für zwei Shots). Die fertige Mischung behält ihr ursprüngliches Geschmacksprofil, weil die Shots in der Regel geschmacksneutral sind – Sie müssen nur kurz schütteln, und das Liquid ist dampfbereit.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Komponente | Menge |
|---|---|
| Vorhandenes Aroma/Liquid | – |
| Nikotinshot | – |
| Basis 0 mg | – |
| Gesamt | – |
| Ergebnis-Stärke | – |
Formel & Methodik
Formel: S = (Nshot × Vshot) / Vtotal. Werte gerundet – berücksichtigt Aroma und Basis.
Basen / Nikotin Rechner – VG/PG-Mischung & mg/ml bestimmen
Mit diesem Rechner bestimmen Sie die VG/PG-Mischung Ihrer Basis und legen fest, wie viel pflanzliches Glycerin (VG Base) und Propylenglykol (PG Base) Ihr Liquid enthalten soll. Die Wahl des richtigen Verhältnisses hängt stark von Ihrem Gerät und Ihren Vorlieben ab: Mehr VG (z. B. 70/30 oder 80/20) bedeutet dichtere Dampfwolken, ein weicheres Gefühl im Hals und weniger intensiven Geschmack – ideal für Cloud Chasing und Sub-Ohm-Dampfen mit großen Luftlöchern. Mehr PG sorgt hingegen für intensiveren Geschmack, stärkeren Throat Hit und dünnflüssigeres Liquid – bevorzugt von MTL-Dampfern mit kleineren Verdampfern und engen Liquidkanälen.
Der Rechner funktioniert gleichzeitig als Nikotinrechner: Wenn Sie einen Nikotinshot in die Berechnung einbeziehen, ermittelt er automatisch, welche Mengen an VG-Base, PG-Base und Nikotinshot Sie für Ihre gewünschte Liquidzusammensetzung benötigen. Beachten Sie dabei, dass Nikotinshots selbst ein VG/PG-Verhältnis haben (meist 50/50 oder 70/30), das die Gesamtmischung beeinflusst. Das Mischungsverhältnis wirkt sich auch auf die Fließfähigkeit aus – dickflüssiges VG-Liquid benötigt größere Liquidkanäle und mehr Leistung, während PG-lastige Liquids auch in kleinen Pod-Systemen problemlos nachfließen.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Gesamt | – |
| PG (%) | – |
| VG (%) | – |
| Nikotin (mg/ml) | – |
Formel & Methodik
Formel: Werte werden volumenproportional gemittelt. PG + VG = 100 %. Ergebnis entspricht Mischung aus Base 1 und 2.
Nikotinstärke Rechner – Liquid-Stärke senken oder erhöhen
Kennen Sie das? Sie haben ein Liquid mit einer Nikotinstärke gekauft, die sich im Alltag als zu hoch oder zu niedrig herausstellt. Der Throat Hit kratzt unangenehm, oder Sie greifen ständig zur E-Zigarette, weil das Sättigungsgefühl ausbleibt. Die gute Nachricht: Sie müssen das Liquid nicht wegwerfen. Durch Mischen mit demselben Liquid in einer anderen Nikotinstärke – oder mit nikotinfreier Variante – lässt sich der Nikotingehalt präzise anpassen, ohne dass sich der Geschmack verändert. Das funktioniert, weil die Aromakonzentration bei gleichem Liquid identisch bleibt und nur das Nikotin-Verhältnis variiert.
Der Nikotinrechner ermittelt das exakte Mischverhältnis, um Ihre Wunschstärke zu erreichen. Geben Sie einfach die Stärke Ihres vorhandenen Liquids, die gewünschte Zielstärke und die Stärke des Mischpartners ein – der Rechner zeigt, wie viel Sie von jedem Liquid benötigen. Das ist besonders praktisch für Dampfer, die ihre Nikotinzufuhr schrittweise reduzieren möchten: Sie können in kleinen Schritten von beispielsweise 12 mg/ml über 9 mg/ml und 6 mg/ml bis hin zu nikotinfrei wechseln. Auch der umgekehrte Weg funktioniert – wenn Sie ein zu schwaches Liquid mit einem stärkeren aufpeppen möchten, zeigt der Rechner die passenden Mengen.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Komponente | Menge |
|---|---|
| Ihr Ausgangsliquid | – |
| Mischpartner | – |
| Gesamt | – |
| Ergebnis-Stärke | – |
Formel & Methodik
Formel: VB = VA × (NA − NB) / (NB − NC). Gesamt = VA + VB. Werte gerundet.
Volt / Watt Rechner für Dampfer
Der Rechner ermittelt die Leistung (Watt) Ihrer E-Zigarette anhand der Spannung (Volt) und des Widerstands (Ohm). Die Berechnung basiert auf dem Ohmschen Gesetz: P = U²/R. Das Ergebnis zeigt den optimalen Leistungsbereich – den sogenannten Sweet Spot – für Ihren Coil.
Für mechanische Mods (Mech Mods), die nicht regelbar sind und typischerweise mit 3,5–4,2 Volt betrieben werden, ist dieser Rechner hilfreich. Auch Selbstwickler profitieren: Der Rechner zeigt, mit welcher Leistung die Wicklung befeuert werden sollte, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschmacksentwicklung, Dampfentwicklung und Akkusicherheit zu erzielen. Bei geregelten Akkuträgern (VW-Modus) können Sie das Ergebnis direkt am Gerät einstellen.
Geben Sie Spannung (z. B. 3,5–3,7 V) und Widerstand (Ohm) Ihres Coils ein – der Rechner zeigt die empfohlene Ausgangsleistung, die Sie am Akkuträger einstellen können. Fertigcoils haben den empfohlenen Wattbereich meist aufgedruckt; bei Selbstwickler-Coils hilft dieser Rechner bei der ersten Orientierung. Das Ergebnis zeigt die Balance zwischen Dampfentwicklung, Geschmack und Akkulaufzeit.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnisse
| Größe | Wert |
|---|---|
| Leistung P | – |
| Strom I | – |
| Spannung U | – |
| Widerstand R | – |
Formel & Methodik
Formeln: P = U² / R, I = U / R. Näherungen; Gerätespezifikationen beachten.
Stromstärke / Entladestrom berechnen
Nicht jeder Akku, der von den Abmessungen her in Ihre E-Zigarette passt (z. B. 18650, 20700, 21700), ist auch technisch geeignet – denn entscheidend ist nicht nur die Größe, sondern vor allem die Leistungsfähigkeit des Akkus. Je nachdem, wie viel Leistung (Watt) Sie beim Dampfen abrufen, muss der Akku den dafür nötigen Entladestrom (Ampere) bereitstellen können.
Schafft der Akku das nicht, reagiert der Akkuträger mit Fehlermeldungen wie „Weak Battery", „Low Battery" oder „Check Battery" – und das Gerät feuert nicht. Der Ampere-Rechner ermittelt, wie hoch der benötigte Entladestrom für Ihre gewünschte Leistung ist. Für die Akkusicherheit ist dieser Wert entscheidend.
Die entsprechenden Angaben finden Sie auf nahezu allen Dampferakkus als Dauerentladestrom (CDR – Continuous Discharge Rating), z. B. 20 A oder 35 A. Diese Werte geben an, wie viel Strom der Akku dauerhaft sicher abgeben kann, ohne zu überhitzen. Wichtig: Die mAh-Angabe (z. B. 2500 mAh) beschreibt nur die Kapazität – nicht, wie stark der Akku belastet werden darf. Nutzen Sie immer hochwertige Markenakkus von Sony/Murata, Samsung, LG oder Molicel.
Tipp: Vergewissern Sie sich vor dem Dampfen, dass der benötigte Entladestrom unter dem maximal zulässigen CDR-Wert Ihres Akkus liegt.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Gesamtstrom am Ausgang | – |
| Erforderlicher Strom je Zelle | – |
| Rundungs-Empfehlung (CDR) | – |
Formel & Methodik
Formel (geregelt, Zellen in Reihe): Itotal ≈ P/(η·Upack), IZelle = Itotal. Bei 2 Zellen halbiert sich die Zelllast gegenüber 1 Zelle.
Notwendiger Entladestrom des Akku Ihrer E-Zigarette
| Akkuträger für: | 15 W | 20 W | 25 W | 30 W | 40 W | 50 W | 75 W | 100 W | 125 W | 150 W | 200 W | 250 W | 300 W |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1× Akku | 5 A | 7 A | 9 A | 11 A | 14 A | 18 A | 27 A | 36 A | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert |
| 2× Akkus (je) | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | 9 A | 13 A | 18 A | kein Wert | 24 A | 36 A | kein Wert | kein Wert |
| 3× Akkus (je) | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | 9 A | 12 A | 15 A | 18 A | 24 A | 30 A | 36 A |
| 4× Akkus (je) | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | kein Wert | 9 A | 11 A | 13 A | 18 A | 22 A | 27 A |
| Stromstärke (Entladestrom) je Akku | |||||||||||||
Betreiben Sie die Akkus niemals ständig an deren Lastgrenze! Dies würde die Lebensdauer der Akkus stark verkürzen.
Ladezeit des Akkus berechnen
Wie lange dauert es, bis der Akku Ihrer E-Zigarette wieder voll ist? Die Ladedauer hängt von zwei Faktoren ab: dem Ladestrom Ihres Ladegeräts (in mA) und der Akkukapazität (in mAh). Je höher der Ladestrom, desto schneller geladen – je größer die Kapazität, desto länger dauert es. Externe Ladestationen mit Einzelschachtüberwachung sind sicherer und schonender als das Laden über USB im Gerät.
Richtwert-Formel: Ladezeit (Stunden) ≈ Kapazität (mAh) ÷ Ladestrom (mA) × 1,2 (Ladefaktor für CC/CV-Phase und Verluste). Das CC/CV-Ladeverfahren (Constant Current / Constant Voltage) sorgt für schonendes Laden.
Beispiel: Ein 2.500-mAh-Akku an 1.000 mA (1 A) → 2.500 ÷ 1.000 × 1,2 ≈ 3 Stunden.
Die tatsächliche Zeit variiert je nach Ladeverfahren, Kabelqualität, Temperatur und Akkuzustand. Schonend laden mit niedrigerem Ladestrom (z. B. 0,5–1 A) verlängert die Lebensdauer erheblich – typisch sind 300–500 Ladezyklen bei korrekter Behandlung.
Ladezeit Rechner
⚠️ Achtung: Verwenden Sie ausschließlich Ladegeräte mit maximal 1 A (1.000 mA). Ein zu hoher Ladestrom führt zu erhöhter Wärmeentwicklung und verkürzt die Lebensdauer drastisch – statt 300–500 Ladezyklen oft nur noch 50–100. Setzen Sie auf qualitativ hochwertige Ladegeräte und vermeiden Sie Schnellladefunktionen, wenn nicht vom Hersteller freigegeben.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Darstellung | Wert |
|---|---|
| Gesamtzeit | – |
| Minuten gesamt | – |
| Angesetzter Faktor k | – |
Formel & Methodik
Formel: Ladezeit ≈ (Kapazität (mAh) × (1−SoC) / (A × 1000)) × 60 × k.
Schonend laden: ≤1,0 A, sofern Hersteller nichts anderes erlaubt.
Leistungsdauer des Akkus
Die Akkukapazität in mAh (Milliamperestunden) – auch Nennkapazität genannt – gibt an, wie viel Energie der Akku speichern kann. Je höher die mAh-Zahl, desto länger die potenzielle Nutzungsdauer. Die tatsächliche Laufzeit hängt aber auch davon ab, wie stark Sie den Akku belasten – also von der eingestellten Leistung (Watt) und Ihrem Zugverhalten.
Der Rechner berechnet die maximalen Züge (Puffs) und ermittelt eine realistische Schätzung Ihrer Akkulaufzeit. Wichtig: Ein Akku mit mehr mAh hält nicht automatisch länger, wenn Sie gleichzeitig mit höherer Leistung dampfen – mehr Watt bedeutet höheren Energieverbrauch pro Zug. Als Faustregel gilt: Je niedriger Ohm und je höher Watt, desto kürzer die Laufzeit. Die Angabe in Tagen basiert auf 16 Stunden Nutzung (8 h Schlaf).
Tipp: Nutzen Sie den Rechner als Orientierungshilfe – Leistungsmodus, Akkuzustand und Temperatur beeinflussen die reale Laufzeit zusätzlich.
Eingaben & Ergebnis
Ergebnis
| Darstellung | Wert |
|---|---|
| Züge gesamt | – |
| Stunden Nutzungszeit | – |
| Tage (à 16 h) | – |
Modell: I = P / (η·U). mAh/Zug = I·t·1000/3600. Züge = Kapazität / mAh/Zug. Stunden = Züge / (Züge·h⁻¹). Tage = Stunden / 16.
Häufige Fragen zu den E-Zigaretten-Rechnern
Wie viel Liquid verbrauche ich pro Tag?
Der Liquidverbrauch hängt von Ihrer Zugtechnik (MTL oder DL), der Nikotinstärke und der Leistung Ihres Geräts ab. Mit dem Liquidverbrauch-Rechner oben schätzen Sie Ihren Bedarf basierend auf Ihrem bisherigen Rauchverhalten. MTL-Dampfer verbrauchen typischerweise 2–5 ml täglich, DL-Dampfer oft 10–20 ml.
Wie viel spare ich mit der E-Zigarette gegenüber Tabak?
Der Kostenrechner vergleicht Ihre aktuellen Tabakausgaben mit den laufenden Kosten für Liquid und Coils. Bei 20 Zigaretten pro Tag sparen die meisten Dampfer zwischen 100 und 200 Euro monatlich. Die einmaligen Anschaffungskosten einer E-Zigarette amortisieren sich in der Regel nach wenigen Wochen.
Wie berechne ich die richtige Nikotinstärke?
Die optimale Nikotinstärke hängt von Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum und Ihrer Zugtechnik ab. MTL-Dampfer nutzen typischerweise 6–12 mg/ml, bei NicSalt bis 20 mg/ml. DL-Dampfer kommen meist mit 1–6 mg/ml aus. Der Nikotinstärken-Rechner gibt Ihnen eine Empfehlung basierend auf Ihrem täglichen Zigarettenkonsum.
Wie funktioniert der Liquid-Mischrechner?
Geben Sie Zielmenge, Aroma-Prozent und gewünschte Nikotinstärke ein. Der Rechner berechnet die Mengen für Base, Nikotinshot und Aroma – geeignet für Shortfill- und Longfill-Liquids. Der Mischrechner berücksichtigt auch das PG/VG-Verhältnis Ihrer Komponenten.
Wie berechnet man Watt bei der E-Zigarette?
Die Leistung berechnet sich nach dem Ohmschen Gesetz: P = U²/R (Spannung zum Quadrat geteilt durch Widerstand). Der Volt/Watt-Rechner ermittelt die optimale Einstellung für Ihren Coil basierend auf den Herstellerangaben. Für einen 0,5-Ohm-Coil bei 4 Volt ergibt das beispielsweise 32 Watt.
Wie lange hält mein Akku?
Die Akkulaufzeit hängt von Kapazität (mAh), Leistung (Watt) und Zugverhalten ab. Ein 3000-mAh-Akku bei 25 Watt hält typischerweise 150–200 Züge. Der Akkulaufzeit-Rechner liefert Schätzungen basierend auf Ihren Eingaben für Kapazität, Leistung und Zugdauer.
Sind die Rechner TPD2-konform?
Ja. Alle Rechner berücksichtigen die EU-TPD2-Vorgaben, insbesondere die maximale Nikotinstärke von 20 mg/ml für fertige Liquids und Nikotinshots. Die Mischrechner warnen automatisch, wenn ein berechneter Wert die gesetzlichen Grenzen überschreitet.
Datenquelle & Plausibilität der Berechnungen
Die Rechner auf dieser Seite liefern Richtwerte und Schätzungen, keine exakten Messergebnisse. Die zugrundeliegenden Formeln basieren auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten (etwa das Ohmsche Gesetz: P = U²/R für die Leistungsberechnung) sowie auf Erfahrungswerten aus dem Fachhandel und Herstellerangaben.
Die Liquidverbrauchs-Schätzungen orientieren sich an durchschnittlichen Verbrauchswerten, die von Gerätetyp, Zugtechnik und persönlichen Gewohnheiten abhängen. MTL-Dampfer verbrauchen erfahrungsgemäß weniger Liquid als DL-Dampfer. Die Kostenvergleiche nutzen aktuelle Durchschnittspreise für Zigaretten (Stand: Januar 2026 ca. 9 € pro Packung) und typische Liquid-Preise aus dem Fachhandel.
Bei der Akkulaufzeit handelt es sich um theoretische Werte. Reale Laufzeiten können je nach Akkualter, Umgebungstemperatur und tatsächlicher Nutzung abweichen. Die angegebenen Züge pro Ladung basieren auf einer durchschnittlichen Zugdauer von 2–3 Sekunden.
Für die Mischrechner gelten die TPD2-Grenzwerte der EU. Nikotinshots mit 20 mg/ml sind der gesetzliche Höchstwert. Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Bei technischen Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an unseren Kundenservice – wir beraten Sie persönlich.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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