Lost Vape
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Lost Vape kaufen – Premium-Akkuträger, Mods & Pod-Systeme mit DNA- und Quest-Chip
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Kurz & Knapp – Lost Vape auf einen Blick
- Für wen: Fortgeschrittene Dampfer und Technikbegeisterte, die Wert auf Qualität, Design und präzise Leistungskontrolle legen
- Besonderheit: High-End Akkuträger mit Evolv DNA-Chips und hauseigenen Quest-Chipsätzen für individuelles Dampfen
- Leistung: 5–200 W je nach Modell, Temperaturkontrolle, TFT-Farbdisplays
- Produktlinien: Centaurus (Box Mods und Pod Mods), Thelema (Mods und Pod-Systeme), Ursa (Pod-Systeme), Galaxy (Pod Mods)
- Anwendung: MTL, RDL und DL je nach Gerät und Verdampfer
- Empfehlung: Ideal mit 18650/21700 Akkuzellen und Premium-Liquids
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert
Was ist Lost Vape? – Der Hersteller im Überblick
Lost Vape ist ein chinesischer Premium-Hersteller für E-Zigaretten, Akkuträger und Pod-Systeme mit Hauptsitz in Shenzhen. Gegründet 2014 von Frank Guo, ist die Marke bekannt für hochwertige Verarbeitung und den Einsatz von DNA-Chips (Evolv) sowie den hauseigenen Quest-Chipsätzen.
Lost Vape hat sich seit der Gründung 2014 als etablierte Marke im High-End-Segment der E-Zigaretten-Branche positioniert. Anders als viele Hersteller, die auf Massenproduktion setzen, konzentriert sich Lost Vape auf Qualität, Verarbeitung und technische Innovation. Das Unternehmen beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter und verfügt über eine eigene Produktionsstätte von mehr als 10.000 Quadratmetern in der Provinz Guangdong. Wer sich generell über die Funktionsweise von E-Zigaretten informieren möchte, findet in unserem Ratgeber alle Grundlagen erklärt.
Was Lost Vape von anderen Herstellern unterscheidet, ist die konsequente Partnerschaft mit Evolv – dem amerikanischen Entwickler der DNA-Chipsätze. Diese Chips werden in der Dampfer-Community häufig für präzise Temperaturkontrolle und umfangreiche Einstellmöglichkeiten empfohlen. Zusätzlich hat Lost Vape mit dem Quest-Chip eine eigene Alternative entwickelt, die viele Funktionen der DNA-Reihe zu einem zugänglicheren Preis bietet. Die Kombination aus hochwertigen Materialien wie Zinklegierung, Edelstahl und Harz-Panels mit diesen fortschrittlichen Chipsätzen erklärt, warum Lost Vape bei anspruchsvollen Dampfern gefragt ist.
Mittlerweile ist Lost Vape in über 100 Ländern vertreten und betreibt lokale Teams in Indonesien, den Philippinen, Malaysia, Thailand, Vietnam, den USA und Großbritannien. Die tragenden Produktlinien sind Centaurus, Thelema, Ursa und Galaxy – vom Box Mod mit externen Akkuzellen über Pod Mods bis zum kompakten Pod-System, alle TPD2-konform. Für Einsteiger-Ratgeber empfehlen sich die kompakten Ursa-Pod-Systeme, während erfahrene Dampfer die technischen Möglichkeiten der Centaurus-Akkuträger zu schätzen wissen.
Die Produktserien von Lost Vape
Lost Vape strukturiert sein Programm in vier Hauptlinien, die unterschiedliche Dampfer-Bedürfnisse abdecken. Die Centaurus-Serie reicht vom Box Mod mit DNA-Chip bis zum Pod Mod mit fest verbautem Akku und richtet sich an Nutzer, die viel Leistung und Kontrolle suchen. Die Thelema-Serie deckt mit Box Mods, Pod Mods und Pod-Systemen die Spanne von 40 bis 200 W ab. Die Galaxy-Linie besteht aus zwei Pod Mods im Taschenformat. Die Ursa-Linie deckt das Segment der kompakten Pod-Systeme ab – ideal für Umsteiger, die eine unkomplizierte Alternative zu Einweg-E-Zigaretten suchen.
Centaurus-Serie – DNA-Chips für maximale Kontrolle
Technische Daten: DNA 250C Chip | bis 200 W | Dual 18650 | Escribe-Software | TFT-Farbdisplay | Replay-Modus
Die Centaurus-Serie ist die leistungsstärkste Produktlinie von Lost Vape und richtet sich an Dampfer, die keine Kompromisse eingehen wollen. Das Herzstück dieser Akkuträger ist der DNA 250C Chip von Evolv, der für seine präzise Temperaturkontrolle und Leistungseffizienz bekannt ist. Der Replay-Modus speichert den letzten Zug und reproduziert ihn auf Knopfdruck – das sorgt für gleichbleibenden Geschmack ohne erneutes Einstellen. Die Escribe-Software ermöglicht es, am PC sämtliche Parameter bis ins kleinste Detail anzupassen.
Die Bandbreite der Serie zeigt sich an den Modellen: der Centaurus Ori 35 (2.500 mAh intern, 5–35 W) als kompakter Pod Mod, der Centaurus PM100 (4.500 mAh intern, 5–100 W) für mehr Leistung ohne Wechselakkus und der Centaurus DNA 250C (zwei 18650-Zellen, bis 200 W) als Box Mod. Die Gehäuse bestehen aus einer Kombination von Aluminium, Edelstahl und austauschbaren Harz-Panels, die sowohl optisch als auch haptisch hochwertig verarbeitet sind. Wer sich für einen Centaurus mit Wechselakkus entscheidet, sollte passende 18650-Akkuzellen von Qualitätsherstellern wie Samsung, Sony oder Molicel bereithalten.
Neben den Box Mods führt die Serie mit dem Centaurus E40 Ultra (1.500 mAh intern, 5–45 W) auch ein kompaktes Pod-System. Einen 510er-Anschluss, der zu praktisch allen gängigen Verdampfern passt, haben allerdings nur die Box Mods der Reihe; die Pod Mods und Pod-Systeme arbeiten mit eigenen Pods.
Thelema-Serie – Quest-Chip mit Stil und Substanz
Technische Daten: 5–200 W je nach Modell | 18650/21700 oder fest verbauter Akku | VW-Modus | Temperaturkontrolle | TFT-Display
Die Thelema-Serie setzt auf den hauseigenen Quest-Chipsatz und bietet damit eine leistungsstarke Alternative zu den DNA-Modellen – zu einem moderateren Preis. Der Quest-Chip unterstützt variable Leistungsregelung (VW), Temperaturkontrolle und verschiedene Ausgabemodi. Die Bedienung ist intuitiver als bei den DNA-Geräten, was die Thelema-Serie für fortgeschrittene Dampfer interessant macht, die nicht jede Einstellung manuell konfigurieren möchten.
Die Produktpalette reicht vom kompakten Thelema Aura S (1.600 mAh fest verbaut, max. 40 W) über den Thelema Solo 100 Pro (eine 18650- oder 21700-Zelle, 5–100 W) bis zum Thelema Q200 Pro (zwei 18650-Zellen, 5–200 W). Dazwischen stehen der Thelema Aura 45 (1.600 mAh, 5–45 W) und der Thelema Elite S (1.400 mAh, max. 40 W) als Pod-Mod-Hybride mit UB-Coil-Kompatibilität. Diese Geräte verbinden die Leistungsfähigkeit eines Mods mit der Einfachheit eines Pod-Systems.
Für Dampfer, die zwischen MTL und DL wechseln möchten, ist der Thelema Aura 45 eine gute Wahl – er regelt von 5 bis 45 W und deckt über die passenden UB-Coils beide Zugarten ab. Mehr über die unterschiedlichen Zugtechniken beim Dampfen erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Ursa-Serie – Kompakte Pod-Systeme für den Alltag
Tipp: Die Ursa-Pod-Systeme eignen sich besonders für Umsteiger von der Tabakzigarette oder Einweg-Vapes – sie kombinieren Benutzerfreundlichkeit mit der Qualität eines hochwertigen Herstellers.
Die Ursa-Serie ist Lost Vapes Antwort auf den wachsenden Markt für kompakte, benutzerfreundliche Pod-Systeme. Im Gegensatz zu den leistungsstarken Box-Mods der Centaurus- und Thelema-Reihe setzen die Ursa-Geräte auf Portabilität und unkomplizierte Handhabung. Die meisten Modelle funktionieren mit Zugautomatik – einfach am Mundstück ziehen und losdampfen. Das macht sie ideal für alle, die keine Lust auf komplizierte Einstellungen haben.
Das Programm umfasst die Ursa Nano 3 (1.200 mAh, 5–30 W), die Ursa Nano S3 mit größerem Akku (1.600 mAh, 11–30 W) und die Ursa Cap Pro, die als Pod Mod bis 35 W regelt. Alle Ursa-Pods fassen das TPD2-konforme Maximum von 2 ml Liquid und sind mit Nikotinsalz-Liquids bis 20 mg/ml kompatibel. Die Coils decken MTL- bis moderates RDL-Dampfen ab. Im gleichen Format arbeiten die Galaxy-Modelle S360 und T360, beide bis 35 W.
Einen eigenen Chipnamen weist Lost Vape für die Ursa-Geräte nicht mehr aus; im Alltag zählt, dass die Leistungsabgabe über den einstellbaren Wattbereich stabil bleibt. Die Pods werden einfach aufgesteckt und per Magnet gehalten – Auslaufen ist praktisch ausgeschlossen. Wer aus dem Einweg-Segment kommt und langfristig umsteigen möchte, findet mit der Ursa-Serie eine nachhaltigere und auf Dauer günstigere Alternative.
DNA vs. Quest – Welcher Chipsatz passt zu mir?
Die Wahl zwischen DNA- und Quest-Chip ist eine der zentralen Entscheidungen beim Kauf eines Lost Vape Geräts. Beide Chipsätze bieten Temperaturkontrolle und variable Leistungsregelung, unterscheiden sich aber in Tiefe der Einstellmöglichkeiten und Preis. Der DNA-Chip von Evolv richtet sich an Dampfer, die jedes Detail ihres Dampferlebnisses kontrollieren wollen – von Vorheizfunktionen über individuelle Leistungskurven bis hin zu Akkuzellen-Profilen. Die Escribe-Software am PC eröffnet praktisch unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten und speichert verschiedene Vaping-Profile.
Für den überwiegenden Teil der Anwendungsfälle ist der Quest-Chip völlig ausreichend – die Bedienung erfolgt intuitiv über das Gerätedisplay, und die grundlegende Funktionalität deckt sich mit dem DNA-Chip. Wer hingegen technisch tief einsteigen möchte und bereit ist, Zeit in die Konfiguration zu investieren, findet im DNA-Chip das passende Werkzeug dafür. Beide Optionen sind deutlich fortschrittlicher als die Elektronik in Einsteiger-Sets.
Lost Vape Modelle im Vergleich
Die folgende Tabelle ordnet das Lost-Vape-Programm nach Serien. Eine eigene Spalte für den Chipsatz steht nicht mehr darin: Lost Vape weist den Chipnamen inzwischen nur noch für einen Teil der Geräte aus, allen voran die DNA-Modelle.
| Modell | Serie | Leistung | Akku | Typ |
|---|---|---|---|---|
| Ursa Nano 3 | Ursa | 5–30 W | 1.200 mAh intern | Pod-System |
| Ursa Nano S3 | Ursa | 11–30 W | 1.600 mAh intern | Pod-System |
| Ursa Cap Pro | Ursa | 5–35 W | 1.200 mAh intern | Pod Mod |
| Galaxy S360 | Galaxy | 5–35 W | 1.200 mAh intern | Pod Mod |
| Galaxy T360 | Galaxy | 5–35 W | 1.400 mAh intern | Pod Mod |
| Thelema Aura S | Thelema | max. 40 W | 1.600 mAh intern | Pod-System |
| Thelema Aura 45 | Thelema | 5–45 W | 1.600 mAh intern | Pod Mod |
| Thelema Elite S | Thelema | max. 40 W | 1.400 mAh intern | Pod-System |
| Thelema Solo 100 Pro | Thelema | 5–100 W | 1× 18650/21700 | Box Mod |
| Thelema Q200 Pro | Thelema | 5–200 W | 2× 18650 | Box Mod |
| Centaurus Ori 35 | Centaurus | 5–35 W | 2.500 mAh intern | Pod Mod |
| Centaurus E40 Ultra | Centaurus | 5–45 W | 1.500 mAh intern | Pod-System |
| Centaurus PM100 | Centaurus | 5–100 W | 4.500 mAh intern | Pod Mod |
| Centaurus DNA 250C | Centaurus | max. 200 W | 2× 18650 | Box Mod |
Alle Modelle sind TPD2-konform | Akkuzellen bei Box Mods separat erhältlich
Für wen ist Lost Vape geeignet?
Lost Vape positioniert sich klar im Premium-Segment und richtet sich an Dampfer, die bereit sind, für Qualität und Funktionalität etwas mehr zu investieren. Die Marke ist keine Einstiegsmarke im klassischen Sinne – wer sein erstes Gerät sucht und einfach nur vom Rauchen loskommen möchte, ist mit einem günstigen Starter-Set besser beraten. Allerdings bieten die Ursa-Pod-Systeme auch für Umsteiger einen zugänglichen Einstieg in die Lost Vape Welt.
Die Centaurus- und Thelema-Akkuträger benötigen externe Akkuzellen (18650 oder 21700), die separat erworben werden müssen. Außerdem wird ein passendes Ladegerät empfohlen, um die Zellen sicher und schonend zu laden. Die Pod-Systeme der Ursa-Reihe haben hingegen fest verbaute Akkus und werden per USB-C geladen – hier ist kein Zubehör nötig.
Lost Vape kaufen – Worauf Sie achten sollten
Lost Vape Produkte sind bei autorisierten Händlern, Fachgeschäften und Online-Shops erhältlich. Bei MaxVapor führen wir ausschließlich Originalware von zertifizierten Distributoren – keine Grauimporte und keine Fälschungen. Das ist bei Premium-Herstellern wie Lost Vape besonders wichtig, da am Markt leider auch Plagiate kursieren, die weder die Qualität noch die Sicherheitsstandards der Originale erfüllen. Achten Sie beim Kauf auf das Authentifizierungssiegel auf der Verpackung und verifizieren Sie im Zweifel die Echtheit über die Lost Vape Website.
Wichtig beim Kauf: Für Box Mods der Centaurus- und Thelema-Serie benötigen Sie zusätzlich passende Akkuzellen und gegebenenfalls ein externes Ladegerät. Die Pod-Systeme der Ursa-Reihe haben fest verbaute Akkus.
Neben dem Gerät selbst sollten Sie auch an passende Liquids denken. Für die Ursa-Pod-Systeme eignen sich besonders Nikotinsalz-Liquids mit höherer Nikotinstärke (10–20 mg/ml), während die leistungsstärkeren Box Mods mit niedrigeren Nikotinstärken (3–6 mg/ml) und höherem VG-Anteil betrieben werden.
Häufige Fragen zu Lost Vape
Wer steckt hinter Lost Vape?
Lost Vape wurde 2014 von Frank Guo in Shenzhen (China) gegründet und hat sich auf Premium-E-Zigaretten spezialisiert. Das Unternehmen ist bekannt für die Verwendung von Evolv DNA-Chips und eigenen Quest-Chipsätzen in seinen Akkuträgern und Pod-Systemen.
Was ist der Unterschied zwischen DNA- und Quest-Chip?
Der DNA-Chip von Evolv bietet umfangreiche Kontrolle mit Escribe-Software und Replay-Modus – geeignet für Dampfer, die viel Zeit in die Konfiguration investieren möchten. Der Quest-Chip ist Lost Vapes eigene Entwicklung mit intuitiverer Bedienung und günstigerem Preis. Beide bieten Temperaturkontrolle und variable Leistungsregelung.
Welche Lost Vape Produktlinien gibt es?
Lost Vape gliedert das Programm in vier Linien: Centaurus (Box Mods mit DNA-Chip sowie Pod Mods), Thelema (Mods, Pod Mods und Pod-Systeme), Ursa (kompakte Pod-Systeme für den Alltag) und Galaxy (Pod Mods im Taschenformat). Alle Linien sind TPD2-konform.
Brauche ich für Lost Vape Akkuträger separate Akkuzellen?
Ja, die meisten Box Mods der Centaurus- und Thelema-Serie benötigen externe 18650- oder 21700-Akkuzellen, die separat erworben werden müssen. Die Pod-Systeme der Ursa- und der Galaxy-Reihe sowie Geräte wie der Thelema Aura 45 haben dagegen fest verbaute Akkus.
Ist Lost Vape für Einsteiger geeignet?
Die Box Mods richten sich eher an fortgeschrittene Dampfer. Für Einsteiger und Umsteiger empfehlen sich die Ursa-Pod-Systeme – sie kombinieren die Qualität von Lost Vape mit einer einfachen Handhabung vergleichbar mit Einweg-E-Zigaretten.
Welche Coils passen zu Lost Vape Geräten?
Lost Vape verwendet verschiedene Coil-Systeme: UB Max und UB Pro für die größeren Verdampfer, UB Lite für kompaktere Kits, sowie spezielle Pods für die Ursa-Serie. Die Coils sind in verschiedenen Widerständen für MTL, RDL und DL erhältlich.
Wo kann ich Lost Vape kaufen?
Lost Vape Produkte gibt es in Fachgeschäften und Online-Shops. Bei MaxVapor führen wir ausschließlich Originalware von autorisierten Distributoren. Achten Sie auf das Authentifizierungssiegel auf der Verpackung.
Wie erkenne ich Originalware?
An der deutschen Kennzeichnung, am Sicherheitssiegel der Verpackung und am Händler. MaxVapor bezieht ausschließlich von autorisierten Distributoren.
Wie viel Nikotin ist höchstens erlaubt?
20 mg/ml. Die Grenze steht in Artikel 20 der Richtlinie 2014/40/EU; nikotinhaltige Liquids dürfen zudem nur in Behältnissen bis 10 ml verkauft werden, Tanks fassen höchstens 2 ml.
Wie lange ist ein Liquid haltbar?
Ungeöffnet in der Regel bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum, kühl und dunkel gelagert. Nach dem Öffnen dunkelt Nikotin nach; das ist normal. Trüb, flockig oder scharf riechend heißt: nicht mehr verwenden.
Warum gibt es nikotinhaltiges Liquid nur in 10-ml-Flaschen?
Weil Artikel 20 der Richtlinie 2014/40/EU die Behältnisgröße begrenzt. Wer größere Mengen mischen möchte, nutzt Longfill oder Shortfill mit einem separaten Nikotinshot.
Wann sollte ein Liquid nicht mehr verwendet werden?
Wenn es trüb wird, flockt, ungewohnt scharf riecht oder das Mindesthaltbarkeitsdatum deutlich überschritten ist. Im Zweifel entsorgen.
Wofür eignen sich diese Produkte nicht?
Nicht für Nichtraucher, Jugendliche, Schwangere und Stillende. Nikotin macht abhängig.
Sicherheit und rechtlicher Rahmen
Geräte mit Akku sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG und enthalten Lithium-Ionen-Zellen. Sie gehören nicht in den Restmüll, auch nicht als Einweggerät. Altgeräte und Altbatterien nehmen wir zurück; ebenso nehmen kommunale Sammelstellen und der Handel sie an. Beschädigte oder aufgeblähte Zellen nicht weiter laden und nicht öffnen.
Abgabe nur an Erwachsene (18+)
Nikotinhaltige Produkte können abhängig machen
Nicht für Nichtraucher, Schwangere oder Stillende geeignet
Nur hochwertige Akkuzellen von Markenherstellern verwenden
Akkuzellen nie beschädigt, lose oder ungeschützt transportieren
Dieses Produkt ist kein Medizinprodukt und nicht zur Rauchentwöhnung zugelassen
Mehr zum Thema E-Zigaretten und Gesundheit sowie zu Jugendschutz und Altersverifikation finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Transparenz, Quellen und Datenstand
Die Angaben stammen aus Herstellerangaben, aus den Artikeldaten unseres Shops und aus eigener Produkterfahrung. MaxVapor bezieht ausschließlich Originalware von autorisierten Distributoren. Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss.
Eigene Quellen:
- Herstellerangaben und offizielle Produktunterlagen von Lost Vape
- Offizielle Lost Vape Website (lostvape.com), Herstellerdatenblätter.
- Technische Angaben und Pflichtangaben der Produktseiten in unserem Shop
- Eigene Produkterfahrung aus dem Fachhandel seit 2012
Rechtliche und externe Quellen:
- Richtlinie 2014/40/EU (Tabakproduktrichtlinie) – Artikel 20: höchstens 20 mg/ml Nikotin, nikotinhaltige Liquids nur in 10-ml-Behältnissen, Tanks höchstens 2 ml
- Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG) – nationale Umsetzung, Abgabe- und Kennzeichnungspflichten
- § 2 Tabaksteuergesetz (TabStG) – Steuertarif für Substitute für Tabakwaren, seit 1. Januar 2026 0,32 € je Milliliter
- Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) – Rücknahme und Entsorgung von Altgeräten
- Batteriegesetz (BattG) – Rücknahme von Altbatterien und Akkus
- rauchfrei info der BZgA – unabhängige Beratung zum Rauchstopp
Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · keine Bestandsangaben im Text – was hier steht, zeigt die Artikelliste · Für die Richtigkeit der Herstellerangaben übernehmen wir keine Gewähr · Fehler gefunden? info@maxvapor.de
Pflichtangaben und Redaktionsstand
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer und Tabaksteuer auf Substitute für Tabakwaren, zuzüglich Versandkosten. Grundpreise nach Preisangabenverordnung sind an jedem Artikel ausgewiesen. Preisänderungen vorbehalten; maßgeblich ist der Preis auf der jeweiligen Produktseite. Weitere Angaben zu Versand und Lieferzeit, Zahlungsarten und zum Widerrufsrecht. Abgabe ausschließlich an Erwachsene – siehe Jugendschutz.
Redaktionell geprüft von Oliver Prust, Gründer und Geschäftsführer der Maximum-Trading.EU e.K. – E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
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