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Wer sein E-Liquid selbst mischt, braucht drei Zutaten: eine Base (VG/PG-Mischung), optional Nikotin-Shots und ein Aroma. Das Aroma ist dabei der entscheidende Faktor für den Geschmack – und genau hier wird die Auswahl schnell unübersichtlich.
Der deutsche Markt bietet hunderte Aromen von dutzenden Herstellern. Die Unterschiede liegen nicht nur im Geschmack, sondern auch in:
Konzentration und Dosierung: Manche Aromen sind stärker konzentriert und brauchen nur 5–8 %, andere verlangen 12–15 % für den vollen Geschmack.
Inhaltsstoffen: Sucralose (Süßungsmittel) verkürzt die Coil-Lebensdauer – wer viel dampft, sollte auf sucralosefreie Aromen achten.
Flaschenkonzept: Longfills (nur Aroma in großer Flasche) bieten mehr Flexibilität, Shortfills (Aroma + Base vorgefüllt) sind einfacher zu handhaben.
Reifezeit: Fruchtaromen sind nach 2–3 Tagen dampfbereit, Tabak- und Dessertaromen brauchen oft 1–2 Wochen.
Das perfekte Aroma ist Geschmackssache – was dem einen schmeckt, ist für den anderen zu süß, zu herb oder zu künstlich. Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, haben wir bei MaxVapor unsere Top-10-Aromen 2026 zusammengestellt – basierend auf Verkaufszahlen, Kundenfeedback und unserer eigenen Erfahrung aus über 13 Jahren im Dampfergeschäft.
Übrigens: Das Selbstmischen von DIY-Liquids lohnt sich vor allem durch die enorme Vielfalt. Statt auf das begrenzte Fertigliquid-Sortiment angewiesen zu sein, haben Sie Zugriff auf hunderte Aromen und können Geschmack, Nikotinstärke und VG/PG-Verhältnis exakt nach Ihren Wünschen anpassen. Auch finanziell sparen Vieldampfer beim Selbstmischen – die Kostenersparnis gegenüber Fertigliquids ist zwar seit der Liquidsteuer 2026 geringer geworden, aber immer noch spürbar.
Welche Aromen lohnen sich wirklich? In der folgenden Tabelle haben wir zehn Marken zusammengestellt, die bei unseren Kunden besonders gut ankommen. Die Auswahl basiert auf Verkaufszahlen, Kundenfeedback und unseren eigenen Tests. Stand: Januar 2026.
Top-10-Aromen für E-Zigaretten 2026 – Vergleichstabelle mit Typ, Geschmacksrichtung, Inhalt und Preis
Ein E-Liquid für E-Zigaretten besteht im Kern aus drei Komponenten: der Base (VG/PG-Mischung), dem Aroma für den Geschmack und optional Nikotin-Shots. Die Base bildet die Grundlage – sie wird im Verdampfer erhitzt und erzeugt den sichtbaren Dampf. Das Verhältnis von pflanzlichem Glycerin (VG) zu Propylenglykol (PG) beeinflusst dabei sowohl die Dampfentwicklung als auch den Geschmack: Mehr VG bedeutet mehr Dampfproduktion (ideal für DL/Direct Lung-Dampfer), mehr PG verstärkt den Geschmack und den Throat Hit (besser für MTL/Backendampfer).
Das Aroma ist der konzentrierte Geschmacksstoff, der dem Liquid seinen Charakter gibt. Je nach Hersteller und Sorte liegt die empfohlene Dosierung zwischen 3 und 15 Prozent – bei den meisten Aromen sind 8–12 % ein guter Ausgangswert. Wer zu viel Aroma verwendet, riskiert einen künstlichen, übersättigten Geschmack; zu wenig Aroma schmeckt fade und wässrig. Die richtige Dosierung hängt auch vom VG/PG-Verhältnis ab: Liquids mit hohem VG-Anteil brauchen oft etwas mehr Aroma, weil VG den Geschmack etwas dämpft.
Wer sein Liquid selbst mischt, hat die volle Kontrolle über Geschmack und Nikotinstärke. (Quelle: DetMityay – stock.adobe.com)
Wichtig: Aromen sind hochkonzentriert und dürfen nicht pur gedampft werden. Die Herstellerangaben zur Dosierung sollten Sie ernst nehmen – bei den meisten Aromen liegt der empfohlene Bereich zwischen 5 und 15 %. Starten Sie im Zweifel mit der niedrigeren Angabe und arbeiten Sie sich nach oben.
Wer Nikotin im Liquid haben möchte, gibt zusätzlich Nikotin-Shots hinzu. Diese Shots sind in Deutschland auf maximal 20 mg/ml begrenzt (TPD2-Verordnung) und werden in 10-ml-Flaschen verkauft. Um die gewünschte Endkonzentration zu erreichen, müssen Sie die Shots entsprechend berechnen. Beispiel: Für ein 100-ml-Liquid mit 3 mg/ml Nikotin brauchen Sie 15 ml eines 20-mg-Shots (oder 1,5 Flaschen). Bei Longfills ist genug Platz in der Flasche, um mehrere Shots hinzuzugeben – bei Shortfills sind Sie auf 1–2 Shots beschränkt.
Reifezeit beachten: Frisch gemischtes Liquid sollte vor dem ersten Dampfen einige Tage ruhen – die sogenannte Steepzeit. Fruchtaromen sind oft nach 2–3 Tagen fertig, Tabak- und Dessertaromen brauchen bis zu 2 Wochen. In dieser Zeit verbinden sich Base und Aroma, der Geschmack wird runder und voller. Lagern Sie das Liquid dunkel und bei Zimmertemperatur, schütteln Sie es täglich kurz durch.
Wenn Sie mit dem Selbstmischen starten möchten, finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Berechnungsbeispielen, Werkzeugliste und Tipps für Einsteiger. Dort erklären wir auch, wie Sie das richtige VG/PG-Verhältnis für Ihren Verdampfer finden.
Liquid selber mischen in 3 Schritten: Base, Aroma und optional Nikotin-Shot hinzufügen.
Anstatt wie beim Rauchen gesundheitsschädigende und krebserregende Stoffe zu inhalieren, nehmen Sie beim Dampfen weniger schädliche Substanzen in Ihren Körper auf. In Aromen sind in der Regel folgende Inhaltsstoffe enthalten:
Natürliche oder naturidentische Aromen: Die Geschmacksstoffe werden entweder aus echten Lebensmitteln extrahiert (natürlich) oder im Labor chemisch nachgebaut (naturidentisch). Bei der Inhalation verhält sich beides gleich – der Unterschied liegt eher im Herstellungsprozess und Preis. Die meisten Aromen auf dem Markt sind naturidentisch, da diese günstiger und geschmacklich konstanter sind.
Propylenglycol (PG): Fast alle Aromen sind in PG gelöst, weil es Geschmacksstoffe besser transportiert als VG. Deshalb haben Aromen einen hohen PG-Anteil – bei der Dosierung sollten Sie das berücksichtigen, wenn Sie ein bestimmtes VG/PG-Verhältnis im fertigen Liquid anstreben. PG ist auch für den „Throat Hit" (Kratzen im Hals) verantwortlich.
Sucralose (E955): Ein künstlicher Süßstoff, der viele Aromen süßer und „runder" macht. Nachteil: Sucralose karamellisiert bei hohen Temperaturen und setzt sich auf den Verdampferköpfen ab. Das verkürzt die Coil-Lebensdauer spürbar – je süßer das Aroma, desto schneller ist der Coil zu. Wer viel dampft, sollte auf sucralosefreie Aromen achten.
Die genaue Rezeptur variiert von Hersteller zu Hersteller. Manche verzichten komplett auf Süßungsmittel (z. B. Big Bottle, Flavorist), andere setzen bewusst auf Sucralose für einen intensiveren Geschmack (z. B. Revoltage). Einige Hersteller wie SC Red Line nutzen weniger aggressive Süßungsmittel oder natürliche Süße aus den Aromen selbst.
Wichtig: Verwenden Sie nur Aromen, die explizit für E-Zigaretten vorgesehen sind. Lebensmittelaromen aus dem Backbedarf können Inhaltsstoffe enthalten, die beim Erhitzen schädlich werden – z. B. ölbasierte Aromen, die zu Lipidpneumonie führen können. Kaufen Sie daher nur bei seriösen Fachhändlern.
Wer Aromen kauft, begegnet zwei Begriffen: Longfill und Shortfill. Beides sind Konzepte, um die TPD2-Verordnung zu umgehen, die fertige nikotinhaltige Liquids auf 10 ml begrenzt. Bei beiden Varianten kaufen Sie ein nikotinfreies Produkt und fügen selbst Nikotin-Shots hinzu – der Unterschied liegt im Mischaufwand und in der Flexibilität.
Shortfill (Shake and Vape): Größere Flaschen (meist 50–60 ml), die bereits mit Aroma und Base vorgefüllt sind. Der freie Platz (10–20 ml) ist für Nikotin-Shots reserviert. Beispiel: Eine 60-ml-Flasche mit 50 ml Inhalt – Sie geben einen 10-ml-Nikotin-Shot (20 mg/ml) dazu und erhalten 60 ml Liquid mit ca. 3,3 mg/ml Nikotin. Der Name „Shake & Vape" sagt es schon: Schütteln, fertig, dampfen – ideal für Einsteiger ins DIY-Dampfen.
Longfill: Flaschen (60–120 ml), die nur hochkonzentriertes Aromakonzentrat enthalten (meist 10–15 ml). Der Rest wird mit Base und Nikotin-Shots aufgefüllt. Beispiel: Eine 120-ml-Flasche mit 10 ml Aroma – Sie füllen 100 ml Base und 10 ml Nikotin-Shots auf. Das ergibt 120 ml E-Liquid, wobei Sie VG/PG-Verhältnis und Nikotinstärke selbst bestimmen können – perfekt für Sub-Ohm-Dampfer, die viel Liquid verbrauchen.
Longfills lohnen sich vor allem für Vieldampfer, Sub-Ohm-Nutzer und erfahrene Selbstmischer. Sie kosten pro Milliliter deutlich weniger als Fertigliquids, bieten volle Kontrolle über das Mischverhältnis und erlauben höhere Nikotinkonzentrationen (durch mehr Nikotin-Shots). Shortfills sind die bessere Wahl für Einsteiger, Umsteiger von der Zigarette oder MTL-Dampfer (Backendampfer), die schnell ein fertiges E-Liquid wollen.
Rechenbeispiel: Mit einem 120-ml-Longfill und drei 18-mg-Nikotin-Shots (je 10 ml) erhalten Sie 120 ml Liquid mit ca. 4,5 mg/ml Nikotin. Mit nur einem Shot wären es ca. 1,5 mg/ml. So können Sie die Stärke genau anpassen.
Longfill oder Shortfill? Beides hat Vor- und Nachteile. (Quelle: Grispb – stock.adobe.com)
Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Gewohnheiten ab: Wer täglich viel dampft und gerne experimentiert, fährt mit Longfills günstiger und flexibler. Wer weniger dampft oder einfach ein fertiges Liquid ohne großen Aufwand haben will, ist mit Shortfills besser bedient. Viele Dampfer nutzen beide Varianten – Shortfills für unterwegs oder zum Ausprobieren neuer Geschmäcker, Longfills für die Lieblingssorten, die sie regelmäßig dampfen.
Die Auswahl an Aromen ist gewaltig – von klassischem Tabak über süße Desserts bis zu exotischen Mischungen wie Chai Latte oder Yuzu. Grob lassen sich die meisten Aromen in drei Kategorien einteilen: Tabak, Frucht und „alles andere" (Dessert, Getränke, Menthol, Gewürze). Jede Kategorie hat ihre Eigenheiten bei Dosierung, Reifezeit und Mischbarkeit. Wer gerade erst mit dem Selbstmischen anfängt, startet am besten mit Fruchtaromen – die sind unkompliziert in der Handhabung und verzeihen kleine Dosierfehler eher als komplexe Tabakmischungen.
Aroma mit klassischem Tabakgeschmack
Aromen mit klassischem Tabakgeschmack sprechen Dampfer an, die den vertrauten Tabakgeschmack nicht missen möchten. Gegenüber klassischen Zigaretten haben sie einige Vorteile:
Kein Verbrennungsprozess: Anders als bei der Zigarette wird beim Dampfen nichts verbrannt. Das bedeutet: kein Teer, keine Asche, kein Kohlenmonoxid. Der Tabakgeschmack kommt trotzdem authentisch rüber – von mild-würzig bis kräftig-rauchig.
Große Bandbreite: Tabakaromen gibt es in vielen Varianten: klassischer Virginia, kräftiger Burley, süßlicher Oriental oder Mischungen mit Vanille, Karamell oder Nuss. Manche erinnern an bestimmte Zigarettenmarken, andere sind eigenständige Kreationen.
Flexibel einsetzbar: Dampfen ist in vielen Innenräumen erlaubt, wo Rauchen verboten ist. Der Geruch verfliegt schnell und setzt sich nicht in Kleidung oder Möbeln fest.
Besonders Umsteiger von der Zigarette greifen anfangs gerne zu Tabakaromen – der vertraute Geschmack erleichtert den Wechsel. Ein Tipp: Reine Tabakaromen schmecken „trockener" als Fruchtaromen. Wer den vollen, runden Geschmack einer echten Zigarette sucht, sollte Tabakmischungen mit Vanille, Karamell oder einer leichten Nussnote probieren – die wirken vollmundiger. Tabakaromen brauchen außerdem oft etwas längere Reifezeit (5–7 Tage), damit sich alle Noten entfalten.
Die Auswahl an Aromen ist riesig – von Frucht über Tabak bis hin zu Desserts. (Quelle: zef art – stock.adobe.com)
Fruchtige Aromen wie Apfel, Himbeere oder Zitrone
Fruchtige Aromen sind seit Jahren die beliebteste Kategorie unter Dampfern. Kein Wunder: Die Geschmäcker reichen von süß über säuerlich bis erfrischend. Viele Fruchtaromen lassen sich gut mit Menthol oder Koolada kombinieren, um im Sommer eine kühlende Note zu bekommen. Die Klassiker:
Apfel: Ein absoluter Klassiker in der Dampfer-Szene. Grüner Apfel schmeckt säuerlich-frisch und passt gut zu Menthol, Roter Apfel ist süßer und harmoniert mit Zimt oder Karamell. Apfelaromen brauchen meist nur 1–2 Tage Reifezeit.
Erdbeere: Einer der meistverkauften Geschmäcker überhaupt. Die süße, vollmundige Note funktioniert solo oder gemischt mit Sahne, Vanille oder anderen Beeren – beliebt als Basis für komplexere Fruchtmixe.
Mango: Tropisch-süß mit einer cremigen, fast buttrigen Textur. Mangoareomen sind oft intensiver als andere Früchte und sollten sparsamer dosiert werden – 8–10 % reichen meist aus.
Fruchtige Aromen sind schon seit Jahren Favoriten in der Dampfer-Community. (Quelle: Grispb – stock.adobe.com)
Wassermelone: Leicht, wässrig und erfrischend – ein typisches Sommeraroma. Schmeckt besonders gut mit einem Hauch Menthol oder gemischt mit Limette. Wassermelone ist eher dezent und braucht manchmal eine höhere Dosierung (bis 15 %).
Blaubeere: Süß mit einem Hauch Säure, intensiv und vollmundig. Blaubeere ist oft Bestandteil von Beeren-Mixtures und passt gut zu Joghurt- oder Müsliaromen. Einer der Klassiker in der „Heisenberg"-Kategorie.
Zitrone: Spritzig und frisch – bringt Säure ins Liquid und hebt andere Aromen hervor. Wird selten allein gedampft, sondern als „Aufheller" in Fruchtmixen oder als Zitrone-Menthol-Kombi. Dosierung eher niedrig (5–8 %), sonst wird es schnell zu sauer.
Pfirsich: Sanft, saftig und nicht so dominant wie Mango – gut geeignet als Hintergrundnote oder in Kombination mit Eistee-Aromen. Pfirsich ist einer der subtileren Fruchttöne und passt auch zu cremigen Basen.
Tipp zum Mischen: Fruchtaromen lassen sich gut kombinieren – beliebte Mixe sind Erdbeere-Kiwi, Apfel-Minze oder der Klassiker „Beeren-Mix" (Blaubeere, Himbeere, Erdbeere). Starten Sie mit gleichen Anteilen und passen Sie nach Geschmack an. Vorsicht: Zitrusnoten (Zitrone, Limette, Grapefruit) können schnell dominieren – lieber mit 2–3 % anfangen.
Ausgefallene Aromen wie Kaktus, Eukalyptus oder grüner Tee
Wer Frucht und Tabak durch hat, findet bei den ausgefallenen Aromen neue Inspiration. Diese Kategorie wächst stetig – von Kräutern über Gewürze bis zu exotischen Früchten ist alles dabei. Manche dieser Aromen sind gewöhnungsbedürftig, andere überraschen positiv. Hier ein paar Beispiele:
Kaktus: Frisch und leicht säuerlich mit einer wässrigen, fast gurkenartigen Grundnote. Kaktus-Aromen (oft als „Cactus" oder „Aloe Vera" bezeichnet) werden selten solo gedampft, sondern bringen Tiefe in Fruchtmixe. Besonders beliebt in Kombination mit Zitrone, Limette oder Grapefruit.
Eukalyptus: Erfrischend und kühl mit einer medizinisch-aromatischen Note, ähnlich wie Erkältungsbalsam – aber angenehmer. Eukalyptus wird oft mit Menthol oder Minze kombiniert und gibt dem Dampf einen klaren, „freie Nase"-Effekt. Dosierung niedrig halten (3–5 %), sonst wird es schnell überwältigend.
Grüner Tee: Sanft und leicht herb mit einer grasigen Grundnote. Grüner Tee funktioniert gut als Hintergrundaroma in asiatisch inspirierten Mischungen oder kombiniert mit Zitrone und Honig. Braucht oft längere Reifezeit (5–7 Tage), damit sich der Geschmack voll entwickelt.
Lavendel: Blumig und sanft mit einer leicht seifigen Note, wenn überdosiert. Lavendel ist gewöhnungsbedürftig und nichts für Einsteiger – wer es mag, schätzt die beruhigende Wirkung. Funktioniert am besten in sehr niedriger Dosierung (2–4 %) als Akzentnote in Blumenmischungen.
Neben klassischen Aromen wie Apfel oder Minze werden immer ausgefallenere Geschmacksrichtungen populär. (Quelle: zef art – stock.adobe.com)
Salbei: Würzig, erdig und leicht bitter – ein Aroma für Kräuter-Fans. Salbei wird oft in mediterranen Liquid-Kreationen verwendet, z. B. kombiniert mit Zitrone, Thymian oder Rosmarin. Nicht jedermanns Sache, aber wer Kräutertees mag, wird es schätzen.
Chai Latte: Eine wärmende Mischung aus Zimt, Kardamom, Nelken und Ingwer – wie der gleichnamige Tee. Chai-Aromen passen gut zu cremigen Basen und sind besonders im Herbst und Winter beliebt. Die Gewürze brauchen längere Reifezeit (7–10 Tage), um sich richtig zu verbinden.
Rosmarin: Kräftig, holzig und leicht harzig – ein Aroma, das polarisiert. Rosmarin wird selten allein verwendet, sondern als würzige Akzentnote in komplexen Mischungen. Passt überraschend gut zu Zitrone oder Beeren. Sehr sparsam dosieren (2–3 %).
Yuzu: Eine japanische Zitrusfrucht, die schärfer und aromatischer schmeckt als Zitrone oder Limette. Yuzu bringt eine besondere, leicht blumige Zitrusnote ins Liquid und ist in Asien ein beliebter Geschmack. Funktioniert solo oder mit anderen Zitrusfrüchten und grünem Tee.
Wer sich an ausgefallene Aromen herantraut, sollte mit kleinen Mengen experimentieren. Viele dieser Geschmäcker sind Nischenprodukte und nicht überall erhältlich – aber genau das macht sie für manche Dampfer so reizvoll.
Für diese Auswahl haben wir Verkaufszahlen aus unserem Shop, Kundenfeedback und unsere eigenen Erfahrungen aus über 13 Jahren im Geschäft zusammengetragen. Die Kriterien: Geschmacksqualität, Preis-Leistung, Coil-Freundlichkeit (Stichwort Sucralose) und Sortenvielfalt. Nicht jede Marke ist für jeden Dampfer geeignet – manche setzen auf intensive Süße und knallige Farben, andere auf natürlichen Geschmack und coilschonende Rezepturen.
Im Folgenden stellen wir jede Marke mit ihren Stärken, Schwächen und Besonderheiten vor. Bei jeder Marke finden Sie eine Pro/Contra-Box und eine Einschätzung, für wen sich die Aromen eignen – ob Einsteiger, Vieldampfer, Umsteiger von der Zigarette oder experimentierfreudige Selbstmischer.
Revoltage Aromen richten sich an Dampfer, die intensiven Geschmack und Abwechslung suchen. In jeder 75-ml-Flasche stecken 15 ml konzentriertes Aroma, das mit Base und optionalen Nikotinshots aufgefüllt wird. Die Palette umfasst 16 Geschmacksrichtungen – von fruchtig (Blue Cherry, Yellow Raspberry) über exotisch (Black Mango, Laser Lychee) bis hin zu erfrischend (Magic Mint, Neon Lemon). Für Tabak-Fans gibt es Tobacco Gold. Alle Sorten enthalten Sucralose (E955) als Süßungsmittel – das schmeckt intensiv, verkürzt aber die Coil-Lebensdauer.
Revoltage Aromen
Pro: Intensive Geschmacksentfaltung, 16 Sorten von fruchtig bis Tabak, 75-ml-Longfill-Format für individuelle Mischungen, TPD2-konform.
Contra: Enthält Süßungsmittel (E955) – kann Coils schneller zusetzen.
Geeignet für: Selbstmischer:innen, die intensive, süße Fruchtaromen bevorzugen und Nikotinstärke sowie VG/PG-Verhältnis individuell anpassen möchten.
Intensivierte Aromen für niedrigen Leistungsbereich, bekannt von Einweg-E-Zigaretten
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐⭐
SC Red Line Longfill Aromen kommen mit intensivierten Geschmacksrichtungen, die von Einweg-E-Zigaretten bekannt sind. Das macht sie im niedrigen Leistungsbereich geschmacksintensiver als viele herkömmliche Liquids – passend für MTL-Dampfer und Pod-Systeme. In jeder 60-ml-Flasche liegen 10 ml höher konzentriertes Aroma vor – der Rest wird selbst aufgefüllt. Die 26 Sorten decken klassische Früchte, Beeren-Mixe und erfrischende Menthol-Varianten ab. Pur dampfen sollte man das Aroma wegen der hohen Konzentration nicht.
SC Red Line Aromen
Pro: Höher konzentrierte Aromen für intensiven Geschmack bei niedriger Leistung, 26 Sorten, günstiger Einstiegspreis, gut geeignet für MTL und Pod-Systeme.
Contra: Nicht unverdünnt dampfbar, kleinere Flaschengröße (60 ml) als andere Longfills.
Geeignet für: Umsteiger:innen von Einweg-E-Zigaretten, MTL-Dampfer:innen und Pod-Nutzer:innen, die intensive Aromen bei niedriger Wattzahl bevorzugen.
4 Serien (Tabak Royal, Maroc Mint, IceBerg, Havana Royal)
Besonderheit
Made in Germany, preisgekrönte Aromen, coilschonend
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐
Flavorist liefert 60-ml-Chubby-Gorilla-Flaschen mit 10 ml Aroma zu einem fairen Preis. Alle Sorten sind sucralosefrei – gut für die Coils und für einen natürlichen Geschmack. Der Bestseller Tabak Royal bringt edlen Tabak mit Pistazien-, Karamell- und Keksnoten zusammen. Weitere Sorten: Havana Royal, IceBerg und Maroc Mint. Letztere schmeckt nach marokkanischem Pfefferminztee mit dezenten Beeren- und Zitrusaromen.
Flavorist Aromen
Pro: Sucralosefrei (coilschonend), preisgekrönte Kompositionen, Made in Germany, authentischer Tabakgeschmack, praktische Chubby-Gorilla-Flasche.
Contra: Kleinere Sortenauswahl als andere Marken, Tabak-Aromen benötigen längere Reifezeit (7–14 Tage).
Geeignet für: Genießer:innen und Umsteiger:innen, die authentische Tabak- oder Minzaromen ohne künstliche Süße bevorzugen und Wert auf Coil-Langlebigkeit legen.
Overdosed Formula – intensiver Geschmack wie bei Einweg-E-Zigaretten
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐
Revoltage FLEX Overdosed Longfill Aromen sind für Dampfer gedacht, die den intensiven Geschmack von Einweg-E-Zigaretten mögen und selbst mischen wollen. In den 75-ml-Flaschen liegen jeweils 10 ml hochkonzentriertes Aroma vor – Sie füllen den Rest mit Base und Nikotin-Shots auf. Die Overdosed Formula liefert kräftigen Geschmack auch bei niedrigen Wattzahlen – gut geeignet für MTL-Dampfer und Pod-Systeme. Zur Wahl stehen 16 Sorten: fruchtige Klassiker wie Apple, Strawberry und Watermelon, Getränke-inspirierte Sorten wie Cola und Peach Ice Tea sowie süße Varianten wie Vanilla und Lemon Candy.
Revoltage FLEX Overdosed Aromen
Pro: Overdosed Formula für maximale Geschmacksintensität, 16 abwechslungsreiche Sorten, 75-ml-Flasche für mehr Liquid-Ertrag, besonders geeignet für Umsteiger von Einweg-E-Zigaretten.
Contra: Enthält Süßungsmittel (E955) – kann Coils schneller zusetzen, etwas weniger Aroma (10 ml) als Standard-Revoltage (15 ml).
Geeignet für: Umsteiger:innen von Einweg-E-Zigaretten und Pod-Nutzer:innen, die den vertrauten intensiven Geschmack beim Selbstmischen beibehalten möchten.
Größte Flasche (120 ml), coilschonend, riesige Vielfalt
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐⭐
Big Bottle Longfill Aromen gibt es in vielen Richtungen: von schokoladig-nussig bis fruchtig-frisch. Die fruchtigen Sorten wie Apple Mint und Blue Melon schmecken klar und frisch. Dazu kommen exotische Varianten wie Crazy Cactus und Fresh Guave sowie saure Optionen wie Fresh Kanzyi. Wer es süß mag, findet Grandma's Vanilla Custard, Waffeltraum oder Milchreis und Zimt – Tabak-Fans greifen zu Indiana Tabak. Jedes Aroma kommt in einer 120-ml-Flasche mit 10 ml Konzentrat und ist sucralosefrei, was die Verdampferköpfe schont.
Big Bottle Aromen
Pro: Sucralosefrei (sehr coilschonend), größte Flaschengröße (120 ml = mehr Liquid-Ertrag), riesige Sortenvielfalt mit 36+ Geschmacksrichtungen, günstiger Preis pro ml.
Contra: Längere Reifezeit erforderlich (3–7 Tage), Aroma-Intensität etwas geringer als Overdosed-Varianten.
Geeignet für: Selbstmischer:innen, die Wert auf Coil-Langlebigkeit und maximale Geschmacksvielfalt legen – vom Frucht-Fan bis zum Dessert-Liebhaber.
Britisches Original seit 2012, weltbekannte Klassiker
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐
Die ursprünglich aus Großbritannien stammende Firma Vampire Vape gehört seit 2012 zu den bekanntesten Aromamarken weltweit. Klassiker wie Heisenberg mit seinem unverwechselbaren Beeren-Anis-Menthol-Mix oder das fruchtig-süße Pinkman sind Kult in der Dampfer-Szene. Die sucralosefreien Aromen gibt es in fruchtigen Geschmäckern wie Strawberry Burst oder All Day Grape, aber auch in Varianten mit Cooling wie Pinkman Ice oder Purple Craze Ice. Die Dessert Collection erweitert das Sortiment um cremige Profile wie Caramel Latte oder Pistachio Milkshake. Für Tabak-Fans ist Smooth Tobacco eine gute Wahl – authentisch und pur.
Vampire Vape Aromen
Pro: Weltbekannte Klassiker (Heisenberg, Pinkman), sucralosefrei und coilschonend, britische Qualität seit 2012, schnelle Reifezeit (2–3 Tage), Shake and Vape möglich.
Contra: Höherer Preis (ab 12,90 €), kleinere Flasche (60 ml) als Konkurrenz, weniger Liquid-Ertrag pro Flasche.
Geeignet für: Dampfer:innen, die bewährte Klassiker suchen und Wert auf konsistente, gleichbleibende Geschmacksprofile einer etablierten Marke legen.
MaZa setzt auf vielseitige Geschmackskombinationen: von Backwarenaromen wie Lemon Cake und Vanilla Dough Dream über zarte Cremes (Yoco Coco) bis hin zu kräftigen Früchten. Ein Highlight ist die Finest Tobacco Serie, die klassische Tabaknoten mit Nüssen, Karamell, Whisky oder Vanille kombiniert. Die große 120 ml Flasche bietet viel Raum zum Auffüllen mit Base und Nikotinshots. Viele der MaZa Longfill Aromen sind ohne Sucralose formuliert, was den natürlichen Geschmack hervorhebt und die Coils schont.
MaZa Aromen
Pro: Große 120 ml Flasche (mehr Liquid-Ertrag), vielseitige Geschmackswelt von Frucht bis Tabak, Finest Tobacco Serie mit besonderen Tabak-Kompositionen, viele Sorten ohne Sucralose.
Contra: Einige Sorten benötigen Reifezeit (2 Tage), weniger bekannte Marke als internationale Konkurrenz.
Geeignet für: Dampfer:innen mit Vorliebe für süße Desserts, Tabakliebhaber (Finest Tobacco Serie) und Selbstmischer, die große Flaschen bevorzugen.
Die Maroc Mint Serie von Flavorist bringt authentische marokkanische Minze in drei Varianten: Classic kombiniert Minze mit Beeren und Citrus, Dark Berry ergänzt um Heidelbeere und Brombeere, während Maui Mango tropische Früchte wie Mango, Ananas und Papaya hinzufügt. Die preisgekrönten Aromen aus Berlin (Liquidwerk GmbH) kommen komplett ohne Sucralose aus, was die Coils schont und für einen authentischen, natürlichen Geschmack sorgt. Die Reifezeit beträgt nur 1–3 Tage – danach ist das Liquid dampfbereit.
Flavorist Maroc Mint Aromen
Pro: Sucralosefrei (sehr coilschonend), Made in Germany, preisgekrönte Qualität, kurze Reifezeit (1–3 Tage), authentische marokkanische Minze.
Contra: Nur 3 Sorten in der Maroc Mint Serie, kleineres Sortiment als internationale Konkurrenz.
Geeignet für: Dampfer:innen, die erfrischende Minzaromen ohne künstliche Süßungsmittel suchen und Wert auf Coilschonung legen.
YouTuber-Marke, Community-entwickelt, Made in Germany
Bewertung
Geschmacksintensität
⭐⭐⭐⭐
Sortenvielfalt
⭐⭐⭐
Mischbarkeit
⭐⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐
TNYVPS / Tony Vapes ist eine Marke aus der deutschen Dampfer-Community: Der YouTuber Tony Vapes entwickelte seine Aromen gemeinsam mit der Community und lässt sie von der C&B GmbH in Deutschland produzieren. Das Sortiment umfasst 12 Sorten von fruchtig (Blaues Zeug, Sweet Berries, Grapetastic) über cremig (Hazelnut Cream, Vanilla Crunch) bis saisonal (Winter Kex, Winter Apfel). Die Dosierung liegt bei 8–10 %, womit sich aus 10 ml Aroma bis zu 100 ml fertiges Liquid herstellen lassen. Die Reifezeit variiert: Fruchtige Sorten sind nach 3–5 Tagen dampfbar, cremige nach 7–10 Tagen.
TNYVPS / Tony Vapes Longfill Aromen
Pro: Made in Germany (C&B GmbH), Community-entwickelte Geschmacksrichtungen, hohe Ergiebigkeit (bis 100 ml pro Flasche), breites Spektrum von fruchtig bis cremig.
Contra: Höherer Preis (13,49 € für 10 ml), keine große Flasche im Lieferumfang, überschaubares Sortiment (12 Sorten).
Geeignet für: Fans der Tony Vapes Community, Dampfer:innen, die Wert auf deutsche Produktion legen und kreative Geschmacksprofile wie Blaues Zeug oder Hazelnut Cream suchen.
Die Must Have Longfill Aromen von Culami aus Bochum setzen auf ein ungewöhnliches Konzept: Statt blumiger Produktnamen tragen alle 10 Sorten Buchstaben oder Symbole (!, #, A, E, H, M, S, T, U, V). Das weckt Neugier und lädt zum Ausprobieren ein. Das Geschmacksspektrum reicht von fruchtig-frisch (!, #, E, T, V) über Beeren (A) bis zu Desserts (H, M) und Tee-Kreationen (S, U). Die große 120 ml Chubby Gorilla Flasche (Bottle-in-Bottle) macht das Mischen denkbar einfach: Shots und Base direkt einfüllen, schütteln, 5–7 Tage reifen lassen – fertig.
Must Have Longfill Aromen
Pro: Große 120 ml Flasche (Bottle-in-Bottle = einfaches Mischen), kreatives Buchstaben-System, vielseitige Geschmacksrichtungen von Frucht bis Dessert, Made in Germany (Culami, Bochum).
Contra: Überschaubares Sortiment (10 Sorten), kryptische Namen erfordern Recherche zum Geschmacksprofil.
Geeignet für: Selbstmischer, die unkompliziertes Mischen schätzen und gerne neue Geschmäcker ausprobieren.
Aromen für E-Zigaretten zum Selbstmischen günstig online kaufen bei MaxVapor
Selbst mischen hat einige handfeste Vorteile: Sie sparen auf Dauer Geld (ein Longfill ergibt 60–120 ml Liquid für oft unter 10 €), können die Nikotinstärke genau anpassen und haben Zugriff auf deutlich mehr Geschmacksrichtungen als bei fertigen Liquids. Außerdem wissen Sie genau, was drin ist – keine Überraschungen bei den Inhaltsstoffen.
Bei MaxVapor führen wir seit 2012 Aromen verschiedener Hersteller – von bekannten Marken wie Revoltage und Vampire Vape bis hin zu kleineren Manufakturen. Ob Sie Longfill oder Shortfill bevorzugen, ob mit oder ohne Sucralose: Stöbern Sie durch unser Sortiment und finden Sie das Aroma, das zu Ihrem Dampfstil passt.
Haben Sie Fragen? Unsere Experten stehen Ihnen während unserer Geschäftszeiten unter der Telefonnummer +49 (0)2141 / 888 444 gerne zur Verfügung. Alternativ können Sie uns auch über unser Kontaktformular erreichen.
👥 Für wen eignet sich das Selbstmischen?
Umsteiger von der Zigarette: Mit Tabak-Aromen finden Sie einen vertrauten Geschmack. Shortfills (Shake and Vape) sind der einfachste Einstieg.
Einsteiger ins Dampfen: Starten Sie mit bewährten All-Day-Vapes wie Revoltage oder SC Red Line – unkompliziert und geschmacklich zuverlässig.
Vieldampfer & Sub-Ohm-Nutzer: Mit Longfills sparen Sie langfristig deutlich und haben immer genug Vorrat.
Pod-System-Nutzer: Wählen Sie ein 50/50 VG/PG-Verhältnis für optimalen Nachfluss und nutzen Sie MTL-geeignete Aromen.
Häufige Fragen
Was ist E-Zigaretten-Aroma?
E-Zigaretten-Aroma ist ein konzentrierter Geschmacksstoff, der dem Liquid seinen Geschmack gibt – ob fruchtig, süß oder klassisch Tabak.
Welche Aromen sind die besten für E-Zigaretten?
Geschmack ist subjektiv – am besten probieren Sie verschiedene Sorten aus und finden so Ihren persönlichen Favoriten.
Was ist der Unterschied zwischen Liquid und Aroma?
Liquid für E-Zigaretten besteht aus einer Base, Aroma und gegebenenfalls Nikotin. Das Aroma selbst ist ausschließlich für den Geschmack verantwortlich.
Ist in Aroma Nikotin enthalten?
Nein, in Aroma ist kein Nikotin enthalten. Das Aroma ist der Geschmacksgeber beim Dampfen. Sie können Ihrer Mischung aus Base und Aroma jedoch nach Belieben Nikotin-Shots hinzufügen.
Was benötigt man zum Liquid selber mischen?
Zum Selbstmischen braucht man eine Liquid-Base (PG/VG-Gemisch), optional Nikotin-Shots für die gewünschte Nikotinstärke und ein Aroma für den Geschmack.
Was sind die 10 besten Aromen 2026?
Zu den Top-Aromen gehören Revoltage, SC Red Line, Flavorist, Revoltage FLEX Overdosed, Big Bottle, Vampire Vape, MaZa, Flavorist Maroc Mint, TNYVPS (Tony Vapes) und Must Have.
Was ist der Unterschied zwischen Longfill und Shortfill?
Longfill enthält nur Aroma und wird mit Base und Nikotin-Shots aufgefüllt. Shortfill ist eine große Flasche, bereits mit Base und Aroma befüllt, mit Platz für wenige Nikotin-Shots.
Welche Inhaltsstoffe enthalten Aromen?
Hauptsächlich Propylenglykol (PG) als Trägerstoff, natürliche oder naturidentische Aromastoffe und teilweise Sucralose als Süßungsmittel. Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Hersteller.
Welche Geschmacksrichtungen gibt es bei Aromen?
Von klassischem Tabak über fruchtige Sorten wie Apfel, Erdbeere und Mango bis hin zu ausgefallenen Varianten wie Kaktus, Eukalyptus oder Chai Latte – die Auswahl ist riesig.
Wie dosiert man Aroma richtig?
Je nach Hersteller und Sorte werden 3–15 % Aroma empfohlen. Aroma niemals pur dampfen. Die genaue Dosierung steht auf der Flasche oder in der Produktbeschreibung.
Wie lange muss Liquid mit Aroma reifen?
Die Reifezeit variiert je nach Aroma. Fruchtige Aromen sind oft nach 1–3 Tagen fertig, komplexe Tabakmischungen können 1–2 Wochen benötigen, bis sich der volle Geschmack entfaltet.
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.