E-Zigaretten Hersteller bei MaxVapor - Welche Marke passt zu mir?
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Kurz & Knapp – Hersteller bei MaxVapor
- 45 Marken im Sortiment: Hardware, Liquids, Aromen und Zubehör – alle TPD2-konform
- Hardware: Vaporesso, GeekVape, Uwell, SMOK, Aspire, Eleaf und weitere
- Liquids & Aromen: SC, Vampire Vape, Dr. Frost, Pod Salt, Nebelfee und viele mehr
- Einweg-Vapes: Elfbar, SKE, Flerbar, ELUX – nur legale Modelle (max. 2 ml)
- Seit 2012: Nur Originalware von autorisierten Distributoren
Redaktion: MaxVapor.de · Seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Welche Marke passt zu mir?
Diese Frage stellen sich die meisten, die mit dem Dampfen anfangen wollen – und sie ist nicht leicht zu beantworten. Es gibt Dutzende Hersteller, die alle etwas anders machen. Manche produzieren nur Hardware, andere nur Liquids, wieder andere beides. Dazu kommen die Einweg-Vapes, die in den letzten Jahren massiv an Beliebtheit gewonnen haben. Auf dieser Seite finden Sie alle Marken, die wir bei MaxVapor führen – mit einer ehrlichen Einschätzung, für wen sie sich eignen.
Bei MaxVapor verkaufen wir seit 2012 E-Zigaretten und Zubehör. In dieser Zeit haben wir viele Marken kommen und gehen sehen. Die Hersteller auf dieser Seite haben sich bewährt – entweder durch gleichbleibende Qualität, vernünftige Preise oder einfach dadurch, dass unsere Kunden sie immer wieder bestellen. Wir beziehen ausschließlich von autorisierten Distributoren, das heißt: Originalware mit deutscher Steuerbanderole und korrekten Warnhinweisen.
Bevor Sie sich für eine Marke entscheiden, sollten Sie sich eine wichtige Frage stellen: Wie viel Aufwand wollen Sie betreiben? Wer es möglichst unkompliziert haben will, greift zur Einweg-E-Zigarette – auspacken, dampfen, wegwerfen. Wer regelmäßig dampft und Geld sparen möchte, kauft sich ein Pod-System und füllt selbst nach. Und wer wirklich günstig unterwegs sein will, mischt seine Liquids aus Base und Aroma selbst. Alle drei Varianten haben ihre Berechtigung – die Kosten unterscheiden sich aber erheblich.
Falls Sie sich nicht sicher sind, was für Sie das Richtige ist, werfen Sie einen Blick in unseren E-Zigaretten Test. Dort vergleichen wir verschiedene Gerätetypen und geben konkrete Empfehlungen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 02151 / 41 88 444 oder per Kontaktformular.
Tipp für Umsteiger: Starten Sie mit einem einfachen Pod-System und fertigem Liquid. Wenn das funktioniert, können Sie später auf Selbstmischen umsteigen. Wer gleich mit allem auf einmal anfängt, ist oft überfordert – und greift dann doch wieder zur Zigarette.
Was kostet Dampfen wirklich?
Diese Frage bekommen wir oft gestellt – und die Antwort hängt davon ab, wie Sie dampfen. Die Unterschiede sind gewaltig: Zwischen der teuersten und der günstigsten Variante liegt ein Faktor von zehn. Hier eine ehrliche Aufstellung für jemanden, der etwa eine Schachtel Zigaretten am Tag raucht (entspricht ca. 600 Zügen oder 2-3 ml Liquid).
Einweg-E-Zigaretten: Bequem, aber teuer
Eine Elfbar 600 kostet etwa 7 € und hält für rund 600 Züge – das entspricht ungefähr einer Schachtel Zigaretten. Wer also täglich eine Schachtel geraucht hat und auf Einweg-Vapes umsteigt, zahlt etwa 210 € im Monat (30 × 7 €). Das ist zwar etwas günstiger als Zigaretten (ca. 240 € bei 8 € pro Schachtel), aber immer noch verdammt teuer. Dazu kommt der Elektroschrott: Jedes Gerät enthält einen Lithium-Akku und muss als Elektroschrott entsorgt werden.
Einweg-Vapes haben ihre Berechtigung – zum Ausprobieren, für den Urlaub oder für Gelegenheitsdampfer. Als Dauerlösung sind sie aber weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. Wer regelmäßig dampft, sollte über ein nachfüllbares System nachdenken.
Fertige Liquids: Der Mittelweg
Fertige Liquids kosten bei uns ab etwa 6,79 € pro 10 ml Flasche (SC Liquid nach aktueller Steuer). Bei einem Verbrauch von 2-3 ml am Tag brauchen Sie etwa 60-90 ml im Monat – das sind 6-9 Flaschen. Monatliche Kosten: 40-60 € je nach Marke. Dazu kommen die Kosten für Ersatz-Pods oder Coils (je nach Gerät 3-5 € pro Stück, hält 1-2 Wochen) und einmalig die Anschaffung des Geräts (25-50 € für ein Pod-System).
Fertige Liquids sind sofort dampfbar und es gibt sie in hunderten Geschmacksrichtungen. Der Nachteil: Sie können die Nikotinstärke nicht selbst anpassen, und die Auswahl ist auf das begrenzt, was der Hersteller anbietet. Trotzdem ist das für die meisten Dampfer der beste Kompromiss zwischen Aufwand und Kosten.
Selbstmischen: Die günstigste Variante
Wer bereit ist, etwas Zeit zu investieren, kann seine Liquids selbst mischen. Dafür brauchen Sie drei Dinge: Base, Aroma und optional Nikotinshots. Die Basisflüssigkeit (ein Gemisch aus pflanzlichem Glycerin und Propylenglykol) kostet aktuell etwa 52 € pro Liter. Ein Longfill-Aroma (10-15 ml Konzentrat in einer größeren Flasche, die Sie mit Base auffüllen) kostet zwischen 10 und 16 €.
Rechenbeispiel: Ein Longfill für 12 € ergibt mit Base aufgefüllt etwa 60 ml fertiges Liquid. Die Base dafür kostet anteilig ca. 2,50 €. Mit Nikotinshots (falls gewünscht) landen Sie bei etwa 17-20 € für 60 ml. Bei 90 ml Verbrauch im Monat sind das etwa 25-35 € – ein Bruchteil dessen, was Einweg-Vapes kosten.
Der Haken: Sie müssen das Liquid selbst anmischen, die richtige Dosierung beachten und haben einen gewissen Lageraufwand. Unser Misch-Ratgeber erklärt jeden Schritt im Detail, und der Liquidrechner berechnet die Mengen automatisch. Für Vieldampfer, die es günstiger haben wollen, ist das Selbstmischen die eindeutig wirtschaftlichste Lösung.
Tipp: Nutzen Sie unseren E-Zigaretten Rechner, um Ihre persönlichen Kosten zu berechnen. Dort können Sie Ihren aktuellen Zigarettenkonsum eingeben und sehen, wie viel Sie mit verschiedenen Dampf-Varianten sparen würden.
Hinweis: Seit Januar 2026 gilt die erhöhte Liquidsteuer von 0,32 €/ml. Die Preise für Fertigliquids und Nikotinshots sind dadurch gestiegen. Base ohne Nikotin ist von der Steuer nicht betroffen.
Unsere Empfehlung für Einsteiger
Sie wollen einfach loslegen? Dann empfehlen wir dieses Set:
- Vaporesso XROS 5 – 27,90 € (aktuellste Generation, Display, 1.500 mAh)
- SC Liquid 10 ml – 6,79 € (z. B. Delicate Mild Tabak oder Menthol)
- = 34,69 € zum Start
Warum diese Kombination? Der XROS 5 ist die aktuelle Generation mit COREX 3.0 Mesh-Pods, hat ein Display zur Akkuanzeige und lädt per USB-C in etwa 50 Minuten voll. SC Liquid ist günstig, in Deutschland hergestellt und hat über 100 Geschmacksrichtungen. Als Umsteiger von der Zigarette wählen Sie 12 oder 18 mg/ml Nikotin und einen 0,8 Ohm Pod für ein zigarettenähnliches Zugverhalten.
Alternativen: Uwell Caliburn G4 (26,90 €) oder GeekVape Wenax M2 (15,90 €) für den kleineren Geldbeutel.
Hardware-Hersteller
Mit Hardware meinen wir die Geräte selbst: Akkuträger, Verdampfer, Pod-Systeme und Komplettsets. Die großen Namen kommen fast alle aus China – dort hat sich über die Jahre ein spezialisiertes Ökosystem für Vaping-Produkte entwickelt. Das klingt vielleicht erstmal nach billiger Massenware, aber die Qualität der etablierten Marken ist mittlerweile sehr gut. Die Geräte werden in großen Stückzahlen produziert, was die Preise niedrig hält, während die Technik ständig verbessert wird.
Ein wichtiges Kriterium bei der Gerätewahl ist die Ersatzteilverfügbarkeit. Pods und Coils sind Verschleißteile, die regelmäßig gewechselt werden müssen. Bei etablierten Herstellern wie Vaporesso, GeekVape oder Uwell bekommen Sie Ersatzteile auch noch Jahre nach dem Kauf. Bei Exoten oder sehr günstigen No-Name-Produkten ist das nicht garantiert – im schlimmsten Fall haben Sie nach ein paar Monaten ein Gerät, für das es keine Pods mehr gibt.
Die großen Drei: Vaporesso, GeekVape, Uwell
Diese drei Marken dominieren den Markt für Pod-Systeme und Akkuträger – und das aus gutem Grund. Die Geräte sind ausgereift, der Support funktioniert, und Nachschub an Pods gibt es in jedem Vape-Shop. Für Einsteiger sind das die sichersten Optionen.
Vaporesso ist bekannt für die XROS-Serie (Pod-Systeme) und die Target-Akkuträger. Die Geräte sind gut verarbeitet und technisch ausgereift. Der XROS ist eines der meistverkauften Pod-Systeme überhaupt und für Einsteiger eine sichere Wahl. GeekVape hat sich mit der Aegis-Serie einen Namen gemacht – robuste, stoß- und wasserfeste Geräte für Leute, die ihr Equipment auch mal fallen lassen. Die Wenax-Pod-Systeme sind ebenfalls beliebt. Uwell ist vor allem für die Caliburn-Serie bekannt, die als eines der geschmacksintensivsten Pod-Systeme gilt. Auch die Crown- und Valyrian-Verdampfer haben eine treue Fangemeinde.
Aus unserer Erfahrung: Ein XROS-Pod hält bei normaler Nutzung (2-3 ml/Tag) etwa 7-14 Tage. Merken Sie einen verbrannten oder muffigen Geschmack? Dann ist es Zeit für einen neuen Pod. Der häufigste Anfängerfehler: Zu wenig Liquid im Pod. Füllen Sie nach, sobald der Füllstand unter ein Viertel sinkt – sonst läuft der Pod trocken und der Geschmack leidet dauerhaft.
Weitere Hardware-Hersteller
Neben den großen Drei gibt es eine Reihe weiterer Marken, die wir im Sortiment führen:
Aspire ist einer der Pioniere der Branche und hat mit dem Nautilus einen der ersten wirklich guten MTL-Verdampfer gebaut. SMOK hat die wahrscheinlich größte Produktpalette und deckt alles vom Einsteiger-Stick bis zum High-End-Akkuträger ab. Joyetech ist vor allem für die eGo AIO-Serie bekannt, die zu den Klassikern unter den Einsteigergeräten gehört. InnoCigs ist der deutsche Distributor für Joyetech und vertreibt unter der Marke SC auch eigene Produkte. Lost Vape bedient das obere Preissegment mit edel verarbeiteten Akkuträgern. Vapefly hat sich mit dem Brunhilde-Verdampfer einen Namen bei Selbstwicklern gemacht.
Ladegeräte
Für Akkuträger mit wechselbaren Akkuzellen (18650, 21700) brauchen Sie ein separates Ladegerät. XTAR ist der Spezialist in diesem Bereich – die Ladegeräte gibt es für verschiedene Akkutypen und Budgets. Ein vernünftiges Ladegerät kostet zwischen 15 und 30 € und hält bei normaler Nutzung viele Jahre.
Einen detaillierten Vergleich verschiedener Geräte finden Sie in unserem Pod-System-Test und E-Zigaretten-Test.
Liquid- und Aromen-Hersteller
Bei Liquids gibt es zwei Kategorien: fertige E-Liquids zum Sofortdampfen und Aromen zum Selbstmischen. Fertige Liquids sind bequem – Flasche auf, nachfüllen, fertig. Aromen (meist als Longfills angeboten) müssen erst mit Base und optional Nikotinshots gemischt werden, sind dafür aber deutlich günstiger. Außerdem bestimmen Sie selbst, wie viel Nikotin ins Liquid kommt.
Die Geschmacksrichtungen reichen von klassischem Tabak über Früchte und Süßigkeiten bis zu ausgefallenen Kreationen wie Kuchen, Getränken oder Kräutern. Was schmeckt, ist sehr individuell – probieren Sie am Anfang verschiedene Richtungen aus, um Ihre Vorlieben zu finden.
Deutsche Hersteller
Deutsche Liquid-Hersteller produzieren nach strengen Vorschriften und unterliegen regelmäßigen Kontrollen. Die Qualität stimmt, und Sie unterstützen lokale Unternehmen.
SC (Silver Concept) von InnoCigs ist wahrscheinlich die bekannteste deutsche Liquid-Marke. Das Sortiment ist riesig – über 100 Geschmacksrichtungen von Tabak über Früchte bis Menthol. Die Qualität ist konstant, die Preise fair. Für Einsteiger, die nicht wissen, was sie mögen, ist SC ein guter Startpunkt.
Culami produziert seit 2011 in Deutschland und hat ein breites Sortiment klassischer Aromen. Nebelfee ist bekannt für die Feenchen-Serie mit komplexen, süßen Geschmacksrichtungen. Vaporist hat mit „Bienenstich" und anderen Dessert-Aromen eine treue Fangemeinde. Kirschlolli setzt auf fruchtige Mischungen, #GangGang auf intensive Aromen und Nikotinsalz-Liquids.
Internationale Hersteller
Manche Liquids haben internationalen Kultstatus erreicht. Sie sind oft etwas teurer als deutsche Produkte, dafür aber geschmacklich ausgereift und weit verbreitet.
Vampire Vape aus England ist vor allem für „Heisenberg" bekannt – eine Mischung aus roten Beeren mit Anis und Menthol, die zu den meistverkauften Liquids weltweit gehört. Auch „Pinkman" (Fruchtmix) hat eine große Fangemeinde. Dr. Frost ist der Spezialist für eisige Fruchtmischungen – wer es richtig kalt mag, ist hier richtig.
Twelve Monkeys aus Kanada liefert komplexe Fruchtmischungen im oberen Preissegment. Pod Salt ist auf Nikotinsalz-Liquids spezialisiert, die besonders sanft im Hals sind und sich für Pod-Systeme eignen. FlavourArt aus Italien produziert Einzelaromen für Selbstmischer – viele davon sind in der Szene Kult. Eine Übersicht unserer Empfehlungen finden Sie im Aromen-Test.
Einweg-E-Zigaretten
Einweg-Vapes (auch Disposables genannt) sind in den letzten Jahren extrem beliebt geworden. Das Prinzip: vorgefülltes Gerät auspacken, am Mundstück ziehen, nach etwa 600 Zügen wegwerfen. Kein Nachfüllen, kein Laden, keine Einstellungen. Gerade für Leute, die das Dampfen ausprobieren wollen, ist das ein niedriger Einstieg – allerdings mit erheblichen Nachteilen bei den Kosten und der Umweltbelastung.
Elfbar ist der mit Abstand bekannteste Name in diesem Segment. Die chinesische Marke (Hersteller: iMiracle, gegründet 2018) hat Einweg-Vapes in Deutschland populär gemacht. Das Standardmodell Elfbar 600 kostet etwa 7 € und liefert rund 600 Züge – das entspricht ungefähr einer Schachtel Zigaretten. Die Geschmacksauswahl ist riesig, von Blue Razz Lemonade über Watermelon bis zu Tobacco.
Wichtig: In Deutschland sind nur Einweg-E-Zigaretten mit maximal 2 ml Liquid und 20 mg/ml Nikotin erlaubt (TPD2). Größere Modelle wie Elfbar 1500, 2000 oder 5000 sind illegal und werden vom Zoll beschlagnahmt. Wer solche Geräte kauft, riskiert nicht nur den Verlust der Ware, sondern auch Bußgelder.
Alle Einweg-Vapes, die wir bei MaxVapor führen, erfüllen die gesetzlichen Vorgaben. Neben Elfbar gibt es einige weitere Marken, die sich etabliert haben:
SKE ist mit der Crystal Bar der härteste Konkurrent von Elfbar – ähnliche Technik, eigenes Geschmackssortiment. Flerbar und ELUX sind günstige Alternativen mit solider Qualität. XO Havana geht einen anderen Weg: Die Geräte sehen aus wie kleine Zigarren und schmecken nach Tabak – für Leute, die vom Zigarrenrauchen kommen oder etwas Außergewöhnliches suchen.
Wer regelmäßig dampft, sollte allerdings über ein nachfüllbares Pod-System nachdenken. Die meisten Einweg-Marken wie Elfbar (mit dem Elfa) und SKE haben inzwischen auch nachfüllbare Varianten im Angebot. Gleicher Geschmack, gleiche Handhabung, aber deutlich günstiger auf Dauer – und weniger Elektroschrott. Einweg-Vapes müssen übrigens als Elektroschrott entsorgt werden (z.B. im Elektromarkt oder bei kommunalen Sammelstellen), weil sie einen Lithium-Akku enthalten.
Mehr zum Thema finden Sie im Einweg-E-Zigaretten Ratgeber und im Elfbar Test.
Häufige Fragen
Welches Gerät für Anfänger?
Für Einsteiger empfehlen wir Pod-Systeme wie das Vaporesso XROS 5, Uwell Caliburn G4 oder GeekVape Wenax M2. Diese Geräte sind wartungsarm, haben einen zigarettenähnlichen Zugwiderstand und kosten zwischen 15 und 30 €. Ersatz-Pods halten etwa 1-2 Wochen und kosten 3-4 € pro Stück.
Welche Nikotinstärke brauche ich als Umsteiger?
Das hängt von Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum ab. Starke Raucher (20+ Zigaretten/Tag) starten bei MTL-Geräten meist mit 18-20 mg/ml, moderate Raucher mit 12 mg/ml, leichte Raucher mit 6 mg/ml. Nikotinsalz-Liquids sind sanfter im Hals – deshalb vertragen Sie hier auch höhere Stärken ohne Kratzen. Unser Nikotin-Ratgeber erklärt die Unterschiede im Detail.
Was ist der Unterschied zwischen MTL und DL?
MTL (Mouth-to-Lung) bedeutet: Sie ziehen den Dampf erst in den Mund und inhalieren dann in die Lunge – genau wie bei einer Zigarette. Der Zugwiderstand ist eng, die Dampfmenge gering. DL (Direct Lung) bedeutet: Sie ziehen den Dampf direkt in die Lunge, wie bei einer Wasserpfeife. Der Zugwiderstand ist locker, die Dampfmenge groß. Für Umsteiger von der Zigarette ist MTL fast immer die richtige Wahl.
Kann ich Liquids selbst mischen?
Ja, das ist die günstigste Variante. Sie brauchen Base (VG/PG-Gemisch, ca. 52 €/Liter), Longfill-Aromen (10-16 € für 10-15 ml, ergibt aufgefüllt ca. 60-120 ml) und optional Nikotinshots. Bei 90 ml Verbrauch im Monat liegen Sie bei etwa 25-35 €, statt 40-60 € für fertige Liquids. Unser Misch-Ratgeber erklärt jeden Schritt, der Liquidrechner berechnet die Mengen.
Welche Einweg-E-Zigaretten sind in Deutschland legal?
Nur Modelle mit maximal 2 ml Liquid und maximal 20 mg/ml Nikotin (TPD2). Das entspricht etwa 600 Zügen. Legal sind z.B. Elfbar 600, SKE Crystal Bar 600, Flerbar 600. Größere Modelle wie Elfbar 1500, 2000 oder 5000 sind in Deutschland verboten. Der Zoll beschlagnahmt solche Geräte regelmäßig, auch bei privaten Bestellungen aus dem Ausland.
Sind alle Produkte bei MaxVapor Original?
Ja. Wir beziehen ausschließlich von autorisierten Distributoren. Alle Produkte tragen die deutsche Steuerbanderole (bei nikotinhaltigen Liquids) und deutsche Warnhinweise. Viele Hersteller haben zusätzlich Authentifizierungscodes auf der Verpackung, die Sie auf deren Website prüfen können. Bei MaxVapor sind Fälschungen ausgeschlossen.
Wie entsorge ich Einweg-E-Zigaretten richtig?
Einweg-Vapes gehören nicht in den Hausmüll. Sie enthalten einen Lithium-Akku und müssen als Elektroschrott entsorgt werden. Abgabestellen sind z.B. Elektromärkte, Supermärkte mit Elektronik-Abteilung oder kommunale Wertstoffhöfe. Der Handel ist zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet.
📋 Transparenz & Quellen
Diese Herstellerübersicht basiert auf unserem aktuellen Sortiment (Stand: Januar 2026). Die Kostenangaben sind Durchschnittswerte und können je nach Verbrauch und Produktwahl variieren. Wir beziehen von autorisierten Distributoren und erhalten keine Zahlungen für die Platzierung von Herstellern. Die redaktionelle Auswahl erfolgt unabhängig.
Fehler gefunden? info@maxvapor.de
Sicherheitshinweise
⚠️ Abgabe nur an Erwachsene (18+)
⚠️ Nikotinhaltige Produkte können abhängig machen
⚠️ Nicht für Nichtraucher, Schwangere oder Stillende geeignet
⚠️ Einweg-E-Zigaretten als Elektroschrott entsorgen
Mehr zum Thema E-Zigaretten und Gesundheit sowie zu Jugendschutz finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Redaktioneller Hinweis
Diese Übersicht wird regelmäßig aktualisiert. Bei Fragen erreichen Sie uns unter 02151 / 41 88 444 (Mo-Fr 09:00-15:00 Uhr) oder per Kontaktformular.
Zuletzt aktualisiert: