3 Millionen Briten haben aufgehört – was die ASH-Studie 2025 über den Rauchstopp per E-Zigarette verrät
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: ASH-Studie Großbritannien 2025
- 10,4 % der Erwachsenen in Großbritannien nutzen E-Zigaretten – ca. 5,5 Millionen Menschen
- 55 % sind Ex-Raucher – rund 3 Millionen haben durch Dampfen aufgehört
- 40 % Dual-User – rauchen und dampfen parallel, reduzieren aber Zigarettenkonsum
- Nur 0,9 % Nie-Raucher dampfen – rund 260.000 Menschen, die Gateway-These widerlegt
- Jugendliche: 7 % der 11–17-Jährigen dampfen, 3 % täglich
- Aromenverbot: 14 % würden zu Tabak zurückkehren, 19 % illegale Produkte kaufen
- ASH-Empfehlung: Strengere Jugendschutzregeln statt pauschales Aromenverbot
Warum die ASH-Studie so wichtig ist
Die britische Gesundheitsorganisation Action on Smoking and Health (ASH) veröffentlicht jährlich umfassende Erhebungen zum Dampfverhalten der Bevölkerung. Die aktuellen Daten vom Juli 2025 basieren auf einer repräsentativen Befragung von über 13.000 Erwachsenen und zeigen, welche Rolle die E-Zigarette bei der Tabakentwöhnung tatsächlich spielt. Besonders spannend sind die Ergebnisse vor dem Hintergrund der regulatorischen Entwicklungen in Großbritannien, wo seit dem 1. Juni 2025 ein Verkaufsverbot für Einweg-Vapes gilt und weitere Einschränkungen bei Aromen und Verpackungsdesign diskutiert werden.
Als jemand, der seit 2012 täglich mit Umsteigern zu tun hat, beobachte ich die britische Dampfpolitik mit großem Interesse. Großbritannien verfolgt einen anderen Ansatz als viele EU-Länder: Dort wird die E-Zigarette offiziell als Hilfsmittel zur Rauchentwöhnung anerkannt und sogar vom nationalen Gesundheitsdienst NHS empfohlen. Die ASH-Daten zeigen, dass dieser pragmatische Kurs Früchte trägt – und sie machen auch die Risiken überzogener Regulierungen sichtbar. Für uns in Deutschland sind diese Erkenntnisse wichtig, weil ähnliche Debatten über Aromenverbote und strengere Vorschriften geführt werden.
Wie viele Erwachsene in Großbritannien nutzen E-Zigaretten?
Die ASH-Erhebung 2025 liefert ein differenziertes Bild der britischen Dampfergemeinschaft. Insgesamt greifen 10,4 % der Erwachsenen zur E-Zigarette – rund 5,5 Millionen Menschen. Diese Quote hat sich gegenüber 2024 kaum verändert, der Markt scheint eine gewisse Sättigung erreicht zu haben. Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch: Der überwiegende Teil dampft nicht zum Zeitvertreib, sondern mit einem klaren gesundheitlichen Ziel vor Augen. Die Vorstellung, Dampfen sei vor allem ein Lifestyle-Trend unter jungen Nichtrauchern, lässt sich mit diesen Zahlen nicht aufrechterhalten.
| Nutzergruppe | Anteil 2025 | Veränderung | Absolute Zahl |
|---|---|---|---|
| Gesamtanteil Dampfer (Erwachsene) | 10,4 % | ±0 % (stabil) | ca. 5,5 Mio. |
| Ex-Raucher unter den Dampfern | 55 % | Mehrheit der Dampfer | ca. 3,0 Mio. |
| Dual-User (Dampfen + Rauchen) | 40 % | rückläufig | ca. 2,2 Mio. |
| Nie-Raucher unter den Dampfern | 0,9 % | stabil niedrig | ca. 260.000 |
| Zigarettenkonsum bei Dual-Usern | reduziert | deutlich weniger als reine Raucher | – |
| Altersgruppe 18–24 Jahre | 16 % | +12 % (stärkstes Wachstum) | – |
Ein Blick auf die Dual-User lohnt sich: Wer sowohl dampft als auch raucht, konsumiert im Schnitt deutlich weniger Zigaretten am Tag als Menschen, die ausschließlich zur Tabakzigarette greifen. Selbst wenn der vollständige Umstieg noch nicht gelungen ist, trägt die E-Zigarette zur Schadensminderung bei. Immer mehr Dual-User nutzen die E-Zigarette als primäres Mittel und greifen nur noch gelegentlich zur Zigarette – ein wichtiger Schritt in Richtung vollständiger Umstieg.
Hilft die E-Zigarette tatsächlich beim Rauchstopp?
Die ASH-Daten beantworten diese Frage mit einem klaren Ja. Wer von der Zigarette auf die E-Zigarette umsteigt, tut das in aller Regel aus gesundheitlichen Gründen: weniger Schadstoffe einatmen und die Möglichkeit, den Nikotinkonsum Schritt für Schritt zu reduzieren. Die britischen Forscher schätzen, dass E-Zigaretten in England seit 2013 jedes Jahr zwischen 30.000 und 50.000 zusätzlichen Menschen beim Rauchstopp geholfen haben – Erfolge, die ohne diese Alternative kaum denkbar gewesen wären.
Was mich an den aktuellen Zahlen beunruhigt: Die Fehleinschätzungen über die Risiken des Dampfens nehmen zu, statt ab. Inzwischen glauben 53 % der britischen Raucher, dass Dampfen genauso schädlich oder sogar schädlicher sei als Rauchen. Bei Rauchern, die noch nie eine E-Zigarette ausprobiert haben, liegt dieser Wert sogar bei 63 % – ein Anstieg von 27 % seit 2019. Diese Fehlinformation hält Menschen davon ab, den Umstieg zu wagen, obwohl er ihr Gesundheitsrisiko erheblich senken würde. Das Royal College of Physicians hat 2024 erneut klargestellt: Dampfen ist zwar nicht risikofrei, aber deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten.
Für mich als Fachhändler bestätigen diese Erkenntnisse das, was ich in meiner täglichen Beratung erlebe. Viele Kunden kommen zu uns, weil sie aufhören wollen zu rauchen – nicht, weil Dampfen gerade trendy ist. Die richtige Nikotinstärke und ein passendes Gerät wie ein kompaktes Pod-System machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Umstieg und einem Rückfall. Ohne zuverlässige Informationen und hochwertige Produkte ist dieser Schritt schwerer als nötig.
Welche Folgen hätte ein Aromenverbot?
Die ASH-Studie widmet sich ausführlich der Frage, was passieren würde, wenn nur noch Tabak- und Menthol-Aromen erlaubt wären – und die Antworten haben es in sich. Auf die Frage, wie sie reagieren würden, wenn ihr bevorzugtes Aroma verboten wird, gaben die befragten Dampfer folgende Antworten: 14 % würden wieder mehr Tabakzigaretten rauchen, 19 % würden auf illegale E-Liquids ausweichen, und 12 % würden beginnen, ihre Liquids selbst zu mischen – ohne Qualitätskontrolle und mit potenziellen Gesundheitsrisiken.
Das ist das klassische Problem gut gemeinter Regulierung: Ein generelles Verbot von Frucht- und Süßaromen würde die Ausstiegserfolge der letzten Jahre gefährden und den illegalen Handel befeuern. Die aktuelle Verteilung erklärt, warum so viele Umsteiger an Fruchtaromen hängen: Mit 51 % Marktanteil haben sie sich zum beliebtesten Segment entwickelt (2016 waren es noch 22 %), während Tabakaromen kontinuierlich schrumpfen – von 33 % auf nur noch 11 %. Für viele ist gerade der fruchtige Geschmack der Schlüssel zum erfolgreichen Abschied von der Zigarette, weil er einen klaren sensorischen Bruch mit dem gewohnten Tabak schafft.
Interessant finde ich auch: 74 % der Ex-Raucher, die auf E-Zigaretten umgestiegen sind, bleiben ihrem bevorzugten Aroma langfristig treu. Das zeigt, dass Aromen keine Spielerei sind, bei der man ständig Neues ausprobiert – sie bieten vielmehr eine verlässliche Alternative zur Zigarette. Ein Verbot würde diese Menschen vor eine schwierige Wahl stellen: auf ein weniger attraktives Produkt wechseln oder wieder zur Zigarette greifen. In meiner Beratung höre ich immer wieder, wie wichtig der richtige Geschmack für einen erfolgreichen Umstieg ist.
Wie verbreitet ist Dampfen unter Jugendlichen?
Die Zahlen zum Jugendkonsum sind vielschichtig – und oft Gegenstand hitziger Debatten. 20 % der 11- bis 17-Jährigen haben schon einmal eine E-Zigarette probiert, ein Wert, der seit 2023 stabil geblieben ist. Die regelmäßige Nutzung liegt allerdings deutlich niedriger: Nur 7 % dampfen aktuell (ca. 400.000), und lediglich 3 % (etwa 160.000 Jugendliche) dampfen täglich. Was mich dabei beruhigt: Die große Mehrheit der jugendlichen Dampfer sind aktuelle oder ehemalige Raucher – Nie-Raucher unter den jugendlichen Dampfern bilden eine kleine Minderheit. Das Hauptmotiv für das erste Ausprobieren ist laut ASH-Befragung „Einfach mal testen" (42 %), gefolgt von Gruppendynamik und Neugier auf Aromen.
Dampfen unter Jugendlichen ist also vorwiegend bei solchen verbreitet, die bereits Kontakt mit Tabak hatten oder haben. Die ASH-Forscher warnen allerdings vor zu großer Gelassenheit: Die Rauchquote unter Jugendlichen ist von 14 % im Jahr 2023 auf 21 % im Jahr 2025 gestiegen – eine beunruhigende Entwicklung. Der Kampf gegen Tabakkonsum bei Minderjährigen ist noch lange nicht gewonnen. Als Hauptgründe für das Dampfen nennen Jugendliche Neugier (35 %), sozialer Druck durch dampfende Freunde (14 %) und – weniger prominent als oft behauptet – die Geschmacksvielfalt.
Die ASH-Organisation unterstützt strengere Maßnahmen zum Jugendschutz, warnt aber gleichzeitig vor kontraproduktiven Ansätzen. Auch unter Jugendlichen würde ein flächendeckendes Verbot beliebter Geschmacksrichtungen problematische Ausweichreaktionen provozieren: 14 % gaben an, bei einem Verbot ihrer bevorzugten Aromen mehr Tabak zu rauchen, und 38 % würden auf illegale Produkte zurückgreifen. Statt eines Verbots empfiehlt ASH gezielte Maßnahmen wie Werbebeschränkungen, neutrale Verpackungen und konsequente Durchsetzung der Altersbeschränkung.
Einweg-Vape-Verbot in Großbritannien seit Juni 2025
Seit dem 1. Juni 2025 ist der Verkauf von Einweg-E-Zigaretten in England, Schottland und Wales verboten. Die Maßnahme sollte das Müllproblem reduzieren – wöchentlich landeten zuvor rund 5 Millionen Einweg-Vapes im Abfall – und gleichzeitig den Jugendkonsum eindämmen, da Disposables wegen ihrer niedrigen Einstiegshürde besonders bei Minderjährigen beliebt waren. Das Ergebnis? 85 % der regelmäßigen Dampfer sind auf wiederverwendbare Geräte umgestiegen, der Batterie-Müll durch Vapes soll um schätzungsweise 70 % zurückgegangen sein. Aus Umweltsicht ein Erfolg.
Weniger erfreulich sind andere Entwicklungen: Etwa 26 % der ehemaligen Einweg-Nutzer sind entweder zu illegalen Produkten gewechselt oder haben wieder angefangen zu rauchen. 22 % der befragten Dampfer haben beobachtet, dass in ihrer Umgebung illegale Vapes verkauft werden – mehr als noch vor dem Verbot. ASH betont, dass das Einweg-Verbot allein nicht ausreicht, um die Probleme des Vape-Marktes zu lösen. Die Organisation fordert die schnelle Verabschiedung des Tobacco and Vapes Bill, das der Regierung Befugnisse zur Regulierung von Verpackungen, Branding, Präsentation und Aromen-Bezeichnungen geben würde.
Für deutsche Dampfer sind diese Entwicklungen aus zwei Gründen relevant: Erstens zeigen sie, dass Verbote allein den Schwarzmarkt nicht austrocknen, sondern unter Umständen sogar stärken können. Zweitens verdeutlichen sie die Bedeutung von Alternativen – wer von Einweg-Produkten umsteigt, braucht Zugang zu nutzerfreundlichen, bezahlbaren Geräten wie Pod-Systemen oder kompakten Starter-Sets, um nicht zur Zigarette zurückzukehren.
Was bedeutet das für Sie als Umsteiger in Deutschland?
Die britischen Daten sind keine abstrakte Statistik – sie bestätigen, was ich seit über zwölf Jahren im Kundengespräch erlebe. Wer von der Zigarette loskommen will, braucht eine echte Alternative, die sensorisch und habituell funktioniert. Umsteigern empfehle ich drei Dinge: Erstens, starten Sie mit einer Nikotinstärke, die Ihr bisheriges Rauchverhalten widerspiegelt – zu wenig Nikotin ist der häufigste Grund für Rückfälle in den ersten Wochen. Zweitens, probieren Sie verschiedene Aromen aus, bis Sie Ihren Favoriten gefunden haben. Und drittens: Wählen Sie ein Gerät, das zu Ihrem Alltag passt.
Auch in der EU wird über strengere Regulierungen diskutiert. Die Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie (TPD3) befindet sich in der Entwurfsphase, und ähnliche Maßnahmen wie in Großbritannien – etwa Einschränkungen bei Einweg-Vapes oder Aromen – stehen auf der Agenda. Die ASH-Daten aus dem Vereinigten Königreich liefern handfeste Argumente dafür, dass pauschale Verbote mehr schaden als nutzen. Statt erwachsenen Umsteigern die Werkzeuge wegzunehmen, die ihnen beim Rauchstopp helfen, sollten Regulierer den Fokus auf Jugendschutz und Produktqualität legen.
Wenn Sie gerade mit dem Gedanken spielen, von der Zigarette auf die E-Zigarette umzusteigen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Moderne Pod-Systeme sind einfach zu bedienen, erschwinglich und liefern zuverlässig Geschmack und Nikotin. Bei Fragen zur Zugtechnik, zur passenden Stärke oder zum richtigen Gerät helfen wir Ihnen gerne weiter – per Kontaktformular oder telefonisch.
Fazit: Regulieren statt verbieten
Was lässt sich aus den ASH-Daten 2025 für Gesundheitspolitiker und Regulierungsbehörden ableiten? Die E-Zigarette ist und bleibt ein zentrales Instrument zur Tabakentwöhnung. Millionen Menschen haben mit ihrer Hilfe den Ausstieg aus dem Rauchen geschafft, und die Quote der Nie-Raucher unter den Dampfern ist verschwindend gering. Ein pauschales Aromenverbot würde diese Erfolge gefährden, den Schwarzmarkt stärken und Raucher davon abhalten, den potenziell lebensrettenden Umstieg zu wagen. ASH spricht sich daher für einen differenzierten Ansatz aus: strengere Werbe- und Verpackungsvorschriften zum Jugendschutz, konsequente Durchsetzung der Altersbeschränkung, aber kein Verbot von Aromen, die erwachsenen Umsteigern bei der Tabakentwöhnung helfen.
Die zunehmenden Fehlwahrnehmungen über die relativen Risiken von Dampfen und Rauchen sind ein weiteres Problem, das schnell angegangen werden sollte. Wenn mehr als die Hälfte der Raucher glaubt, Dampfen sei genauso schädlich, werden sie den Umstieg nicht wagen – und das kostet Menschenleben. Hier sind Gesundheitsbehörden, Medien und auch wir als Fachhändler gefordert, sachlich zu informieren und die wissenschaftliche Evidenz zu kommunizieren. Großbritannien kann mit seiner Harm-Reduction-Strategie Vorbild sein – vorausgesetzt, die Politik widersteht der Versuchung, in blinden Aktionismus zu verfallen und Regulierungen zu erlassen, die mehr schaden als nutzen.
Häufige Fragen zur ASH-Studie
Wie viele Menschen dampfen in Großbritannien?
Laut ASH-Erhebung 2025 nutzen 10,4 % der britischen Erwachsenen E-Zigaretten – das entspricht etwa 5,5 Millionen Menschen. Die Quote ist gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben.
Wie viele Dampfer sind ehemalige Raucher?
55 % aller britischen Dampfer sind Ex-Raucher – rund 3 Millionen Menschen, die durch die E-Zigarette vollständig mit dem Tabakrauchen aufgehört haben.
Dampfen viele Nie-Raucher?
Nein. Nur 0,9 % der britischen Dampfer haben noch nie geraucht – rund 260.000 Menschen. Das widerlegt die Befürchtung, E-Zigaretten würden primär Nichtraucher anziehen.
Was würde ein Aromenverbot bewirken?
Laut ASH würden 14 % der Dampfer wieder mehr Tabak rauchen, 19 % auf illegale Produkte ausweichen und 12 % selbst mischen – das gefährdet Rauchstopp-Erfolge und stärkt den Schwarzmarkt.
Wie viele Jugendliche dampfen regelmäßig?
7 % der 11- bis 17-Jährigen in Großbritannien dampfen aktuell (ca. 400.000), 3 % (ca. 160.000) täglich. Die Mehrheit sind aktuelle oder ehemalige Raucher.
Welche Aromen sind am beliebtesten?
Fruchtaromen dominieren mit 51 %, gefolgt von Menthol/Minze (20 %) und Tabak (11 %). 41 % nutzen gelegentlich oder regelmäßig „Ice"-Varianten mit Kühleffekt.
Was empfiehlt ASH der Politik?
ASH fordert strengere Werbe- und Verpackungsregeln zum Jugendschutz, lehnt aber ein pauschales Aromenverbot ab. Der Fokus soll auf Aufklärung und risikobasierter Regulierung liegen.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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