EVALI – Lungenerkrankungen durch Schwarzmarkt-Vapes in den USA
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: EVALI-Krise erklärt
- EVALI – Lungenerkrankungen durch illegale THC-Kartuschen in den USA (2019)
- Ursache: Vitamin-E-Acetat als Verdickungsmittel in Schwarzmarkt-Produkten
- Bilanz: Rund 2.800 Fälle, 68 Todesfälle – ausschließlich in den USA
- Europa: Keine Fälle dank strenger TPD2-Regulierung
- Seit 2020: Keine neuen Ausbrüche – Ursache vollständig geklärt
- Sicherheit: Regulierte Nikotin-Liquids waren nie betroffen
- Empfehlung: Nur zugelassene Produkte aus dem Fachhandel verwenden
Im Spätsommer 2019 erschütterten Berichte über schwere Lungenerkrankungen in den USA die E-Zigaretten-Branche weltweit. Die Schlagzeilen waren alarmierend, die Verunsicherung groß – und viele Dampfer fragten sich, ob ihre E-Zigarette plötzlich zur Gefahr geworden war. Als jemand, der seit 2012 im E-Zigaretten-Fachhandel arbeitet und die Branche aus nächster Nähe kennt, habe ich diese Zeit sehr bewusst miterlebt. Die Verunsicherung bei unseren Kunden war spürbar, und ich musste immer wieder erklären, warum die Situation in Europa grundlegend anders ist als in den USA. Heute, mehr als sechs Jahre später, sind die Ursachen vollständig aufgeklärt – und die Erkenntnisse bestätigen, was wir damals bereits vermutet hatten: Es waren illegale THC-Produkte vom Schwarzmarkt, nicht zugelassene E-Zigaretten, die für diese Tragödie verantwortlich waren.
Was geschah 2019 in den USA?
Ab August 2019 meldeten US-amerikanische Krankenhäuser eine auffällige Häufung schwerer Lungenerkrankungen. Die Symptome ähnelten einer Lungenentzündung: Atemnot, Brustschmerzen, Husten, Fieber, Übelkeit und in schweren Fällen akutes Lungenversagen. Gemeinsam hatten die Betroffenen, dass sie zuvor gedampft hatten – allerdings nicht zwangsläufig herkömmliche nikotinhaltige E-Liquids. Die US-Gesundheitsbehörde CDC prägte für das Krankheitsbild den Begriff EVALI (E-cigarette or Vaping Product Use-Associated Lung Injury).
Die Zahlen waren erschreckend: Bis Februar 2020 erfasste die CDC insgesamt 2.807 bestätigte und wahrscheinliche Fälle sowie 68 Todesfälle, verteilt auf alle 50 US-Bundesstaaten, das District of Columbia und zwei US-Territorien. Der Ausbruch erreichte seinen Höhepunkt im September 2019 und ging danach stetig zurück. Betroffen waren überwiegend junge Menschen – das Medianalter der Patienten lag bei 24 Jahren, wobei etwa 15 Prozent der Fälle Jugendliche unter 18 Jahren betrafen. Diese demografische Verteilung war ein erster Hinweis darauf, dass nicht herkömmliche Nikotinprodukte, sondern andere Substanzen im Spiel sein mussten.
Die entscheidende Erkenntnis: THC-Kartuschen vom Schwarzmarkt
Bei der systematischen Befragung der Patienten kristallisierte sich schnell ein Muster heraus: Die überwältigende Mehrheit – rund 82 Prozent – gab an, THC-haltige Produkte verwendet zu haben, meist in Form vorbefüllter Kartuschen für Vape-Pens. Diese stammten nicht aus lizenzierten Cannabis-Dispensaries, sondern wurden von illegalen Händlern oder über nicht autorisierte Kanäle erworben. Ein Teil der Betroffenen räumte dies allerdings erst nach mehrfacher Befragung ein, was die Ermittlungen anfangs erschwerte. Nur eine kleine Minderheit der EVALI-Patienten – etwa 14 Prozent – berichtete, ausschließlich nikotinhaltige Produkte verwendet zu haben, wobei viele Experten vermuten, dass auch hier ein Teil der Betroffenen den THC-Konsum zunächst verschwiegen hatte.
Die Ursache – Vitamin-E-Acetat als tödliches Verdickungsmittel
Der Durchbruch bei der Ursachenforschung kam im November 2019. Wissenschaftler der CDC untersuchten Lungenspülungen (bronchoalveoläre Lavage) von 29 EVALI-Patienten aus zehn verschiedenen Bundesstaaten – und fanden in allen 29 Proben die gleiche Substanz: Vitamin-E-Acetat. Diese ölige Verbindung, die in Kosmetikprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln als unbedenklich gilt, hatte sich als heimtückisch gefährlich erwiesen, wenn sie in die Lunge gelangt. Schwarzmarkt-Hersteller verwendeten Vitamin-E-Acetat als billiges Streckmittel und Verdickungsmittel für ihre THC-Kartuschen, weil es optisch und von der Konsistenz her dem hochwertigen THC-Öl ähnelte.
Bei einer Erhitzung auf die typischen Temperaturen von Vape-Geräten – zwischen 200 und 300 Grad Celsius – zersetzt sich Vitamin-E-Acetat und bildet dabei hochgiftige Verbindungen. Eine Studie aus dem Jahr 2020 wies nach, dass beim Verdampfen von Vitamin-E-Acetat unter anderem Keten entsteht, ein äußerst toxisches Gas, das bereits in geringen Konzentrationen schwere Lungenschäden verursacht. Zusätzlich entstehen krebserregende Alkene und Benzol. Die Lunge reagiert auf diese Substanzen mit einer schweren Entzündungsreaktion, die in vielen Fällen einer chemischen Pneumonitis ähnelt und bei manchen Patienten in ein akutes Lungenversagen (ARDS) mündet.
| Merkmal | Regulierte Nikotin-Liquids (EU) | Schwarzmarkt-THC-Kartuschen |
|---|---|---|
| Inhaltsstoffe | PG, VG, Aromen, Nikotin | THC, unbekannte Streckmittel, Vitamin-E-Acetat |
| Regulierung | TPD2/TPD3, Meldepflicht, Emissionstests | Keine – völlig unkontrolliert |
| EVALI-Fälle | Keine nachgewiesenen Fälle | Hauptursache des Ausbruchs |
| Verfügbarkeit | Fachhandel, verifizierte Online-Shops | Illegale Quellen, Straßenverkauf |
Medienberichterstattung und die verzerrte Wahrnehmung
Medien funktionieren nach einem vorhersehbaren Muster, ob im Internet oder in klassischen Printmedien: Eine provokante oder alarmierende Schlagzeile zieht die Aufmerksamkeit auf sich, erst im weiteren Verlauf des Artikels werden die tatsächlichen Hintergründe und gesicherten Fakten dargestellt. Viele Menschen lesen jedoch nur die Überschrift oder überfliegen den Anfang, ohne sich mit den vollständigen Informationen auseinanderzusetzen – so entsteht ein verzerrtes Bild. Wenn dann eine Headline wie „Sie rauchten E-Zigarette und erkrankten" präsentiert wird, bleibt beim Publikum vor allem die Assoziation zurück, dass E-Zigaretten grundsätzlich gefährlich seien.
Dabei wurde ein entscheidender Aspekt völlig übersehen: Die britische Gesundheitsbehörde Public Health England hatte bereits im März 2018 in einer umfangreichen Untersuchung bestätigt, dass E-Zigaretten im direkten Vergleich zur Tabakzigarette mindestens 95 Prozent weniger schädlich sind – ein Fakt, der in der emotional aufgeladenen Debatte nur selten die gleiche Aufmerksamkeit erhielt wie reißerische Schlagzeilen. Diese Einschätzung wurde seither mehrfach bestätigt und gilt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft als breit akzeptiert. Unsere Erfahrung im Fachhandel zeigt jedoch, dass viele Umstiegswillige von den damaligen Berichten so verunsichert wurden, dass sie bei der Tabakzigarette blieben – eine Entscheidung, die angesichts der klar belegten Risiken des Rauchens tragische Konsequenzen haben kann.
Der fatale Trugschluss: Rückkehr zum Tabak
Internationale Behörden wie die FDA, die CDC und Public Health England rieten in dieser Zeit ausdrücklich davon ab, aus Verunsicherung zum Tabak zurückzukehren. Spiegel Online brachte es am 30. Oktober 2019 prägnant auf den Punkt: „Offenbar wechseln in diesen Wochen Tausende deutsche Dampfer zurück zur Tabak-Kippe – aus Angst, ihrer Gesundheit zu schaden. Manche werden das mit ihrem Leben bezahlen." Diese Einschätzung verdeutlicht die bittere Ironie der damaligen Medienberichterstattung: Die gut gemeinte Warnung vor einem Problem, das ausschließlich illegale THC-Produkte betraf, führte dazu, dass Menschen sich einer nachweislich tödlicheren Gewohnheit zuwandten.
Warum Deutschland und Europa von EVALI verschont blieben
In Deutschland und der gesamten Europäischen Union wurde kein einziger bestätigter EVALI-Fall dokumentiert – und dafür gibt es gute Gründe, die im europäischen Regulierungsrahmen liegen. Alle E-Zigaretten und E-Liquids, die innerhalb der EU verkauft werden, unterliegen der Tobacco Products Directive (TPD2), die nach Verabschiedung und Umsetzung durch die noch strengere TPD3 abgelöst werden soll. Diese Richtlinie schreibt vor, dass gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe in Liquids verboten sind und dass jedes Produkt mindestens sechs Monate vor der Markteinführung inklusive detaillierter Emissionstests bei den zuständigen Behörden gemeldet werden muss.
Das deutsche Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG) regelt klar: Für E-Liquids dürfen ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet werden, die – sowohl erhitzt als auch unerhitzt – keinerlei gesundheitliche Risiken bergen. Substanzen wie Vitamin-E-Acetat oder andere ölige Verbindungen sind damit automatisch ausgeschlossen, ebenso wie THC und andere Cannabinoide, die in Deutschland ohnehin unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Diese klaren Vorgaben gewährleisten, dass Verbraucher ausschließlich auf regulierte, kontrollierte und geprüfte Produkte zugreifen können, wenn sie im autorisierten Fachhandel kaufen.
Fachhandel vs. Schwarzmarkt – eine Frage der Sicherheit
In vielen deutschen Presseberichten tauchte während der EVALI-Krise immer wieder die Zahl von angeblich 500 bis 600 verschiedenen Geräten auf dem Markt auf, begleitet von Hinweisen auf einen „unüberschaubaren Schwarzmarkt" für Liquids. Diese Darstellung mag auf bestimmte Segmente des US-Marktes zutreffen, auf Deutschland und den europäischen Binnenmarkt ist ein solches Bild jedoch keinesfalls anwendbar. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass wir in Europa einen streng kontrollierten Markt haben, während in den USA – insbesondere im Bereich der THC-Produkte – ein legaler und ein illegaler Markt nebeneinander existieren, oft für Konsumenten kaum unterscheidbar. Eine fachkundige und seriöse Beratung, wie sie bei autorisierten Fachhändlern für E-Zigaretten angeboten wird, ermöglicht es jedem Einsteiger, das individuell passende Gerät sowie das richtige Liquid in der geeigneten Nikotinstärke auszuwählen.
Aktueller Stand 2026 – Was wir gelernt haben
Mehr als sechs Jahre nach dem Höhepunkt der EVALI-Krise können wir heute ein klares Fazit ziehen. Die CDC stellte ihre aktive EVALI-Überwachung im Februar 2020 ein, nachdem die Fallzahlen auf ein niedriges Niveau gesunken waren und die Hauptursache – Vitamin-E-Acetat in illegalen THC-Kartuschen – zweifelsfrei identifiziert war. Seitdem gab es keine vergleichbaren Ausbrüche mehr, weder in den USA noch anderswo auf der Welt. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Krise hat unser Verständnis davon, was beim Inhalieren verschiedener Substanzen geschieht, erheblich erweitert, und die Lehren aus EVALI haben zu strengeren Kontrollen im legalen Cannabis-Markt der US-Bundesstaaten geführt.
Für den europäischen Markt hat die EVALI-Krise vor allem eines gezeigt: Das bestehende Regulierungssystem funktioniert. Die strengen Anforderungen der TPD2 und des deutschen Tabakerzeugnisgesetzes haben verhindert, dass gefährliche Substanzen in legalen Produkten auftauchen konnten. Die geplante TPD3 wird diese Schutzmaßnahmen nach Verabschiedung und Umsetzung weiter verstärken und besonders die Transparenz bei Inhaltsstoffen erhöhen. E-Zigaretten werden inzwischen seit knapp zwei Jahrzehnten in zahlreichen Ländern von Millionen Konsumenten regelmäßig verwendet, und in diesem Zeitraum hat es – abgesehen von den durch illegale THC-Produkte verursachten EVALI-Fällen – keine dokumentierten Krankheitsausbrüche gegeben, die mit dem normalen Gebrauch zugelassener Produkte in Verbindung stehen.
Fazit und Empfehlungen für Dampfer
Jeder einzelne Fall, in dem ein Mensch ernsthaft erkrankt, ist erschütternd und bedauerlich. Die 68 Todesfälle und tausenden Erkrankungen durch EVALI waren eine vermeidbare Tragödie, die aus dem Zusammentreffen mehrerer Faktoren entstand: einem unkontrollierten Schwarzmarkt, skrupellosen Produzenten, die giftige Streckmittel verwendeten, und Konsumenten, die die Risiken nicht kannten. Für Dampfer, die geprüfte Produkte aus dem Fachhandel verwenden, lässt sich aus der EVALI-Krise jedoch keine Gefahr ableiten – im Gegenteil: Sie unterstreicht, wie wichtig es ist, ausschließlich auf zugelassene, TPD2-konforme Produkte zu setzen.
Bedauerlich bleibt, dass die E-Zigarette als nachweislich weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette durch diese Art der Berichterstattung erneut in ein negatives Licht gerückt wurde. Damit wurde der Öffentlichkeit ein Bild vermittelt, das die belegten gesundheitlichen Vorteile für erwachsene Raucher in den Hintergrund drängte. Wer den Umstieg in Erwägung zieht, sollte sich nicht von solchen Schlagzeilen abschrecken lassen – vorausgesetzt, Sie beziehen Ihre E-Zigaretten und Liquids bei einem seriösen Fachhändler und meiden Produkte aus dubiosen Quellen.
Unsere Empfehlungen für sicheres Dampfen:
• Kaufen Sie Liquids und Geräte nur bei autorisierten Fachhändlern
• Meiden Sie Produkte aus unbekannten Quellen oder dem Internet-Graumarkt
• Verwenden Sie niemals Öle oder selbstgemischte Substanzen in E-Zigaretten
• Bei Unsicherheiten: Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten
Häufige Fragen zu EVALI und Lungenerkrankungen
Was war 2019 in den USA mit den Lungenerkrankungen passiert?
2019 traten in den USA zahlreiche Fälle schwerer Lungenerkrankungen auf, die unter dem Begriff EVALI zusammengefasst wurden. Insgesamt erkrankten etwa 2.800 Menschen, 68 starben. Die Ursache waren illegale THC-haltige Kartuschen vom Schwarzmarkt, die mit Vitamin-E-Acetat als Streckmittel versetzt waren.
Welche Rolle spielte Vitamin-E-Acetat bei den Erkrankungen?
Vitamin-E-Acetat wurde von illegalen Herstellern als billiges Verdickungsmittel in THC-Kartuschen verwendet. Beim Erhitzen zersetzt sich diese Substanz und bildet hochgiftige Verbindungen wie Keten, das schwere Lungenschäden verursacht.
Waren nikotinhaltige E-Zigaretten-Liquids von EVALI betroffen?
Nein. Für in Europa erhältliche nikotinhaltige Liquids gelten strenge TPD-Vorgaben. Diese Produkte enthalten kein Vitamin-E-Acetat oder vergleichbare Öle. Die EVALI-Fälle standen ausschließlich im Zusammenhang mit illegalen THC-Produkten vom Schwarzmarkt.
Warum gab es in Deutschland keine EVALI-Fälle?
Deutschland und die EU haben einen umfassend regulierten E-Zigaretten-Markt. Die TPD2 schreibt vor, dass alle Inhaltsstoffe unbedenklich sein müssen. THC-haltige Produkte sind ohnehin illegal. Diese Regulierung verhindert effektiv, dass gefährliche Substanzen in legalen Produkten auftauchen.
Gibt es heute noch EVALI-Fälle?
Die CDC stellte ihre aktive EVALI-Überwachung im Februar 2020 ein, nachdem die Fallzahlen stark zurückgegangen waren und die Ursache geklärt war. Seitdem wurden keine vergleichbaren Ausbrüche mehr gemeldet.
Welche Lehren sollten Dampfer aus der EVALI-Krise ziehen?
Die wichtigste Lehre: Nur zugelassene Liquids aus seriösen Fachgeschäften verwenden. Niemals Öle oder Schwarzmarktprodukte dampfen. In Europa sind TPD2-konforme Produkte sicher. Bei Unsicherheiten hilft die Beratung im Fachhandel.
Ist Dampfen gefährlicher als Rauchen?
Nein, im Gegenteil. Zahlreiche Studien bestätigen, dass E-Zigaretten mindestens 95 Prozent weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Diese Einschätzung wurde durch die EVALI-Krise nicht widerlegt – die Erkrankungen wurden durch illegale Schwarzmarktprodukte verursacht, nicht durch zugelassene E-Zigaretten.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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