Akkuträger | Test | Vergleich | Top 10 | Beste | Verdampfer | Neuheiten 2019

Bester Akkuträger für Verdampfer - Top10 im Test & Vergleich + Neuheiten 2019

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist ein Akkuträger bzw. Box Mod?
  2. Wie arbeiten Akkuträger und Verdampfer zusammen?
  3. Technische Unterschiede
  4. Unsere Top-10 Akkuträger für E-Zigaretten
  5. Die richtige Pflege des Akkuträgers
  6. Zusammenfassung

Der Akkuträger ist ein elementarer Bestandteil einer E-Zigarette. Denn ohne ihn dampft gar nichts. Normalerweise sind elektrische Zigaretten bereits mit einem Akkuträger ausgestattet. Diese können aber oftmals nicht mit den einzeln erhältlichen Box Mods mithalten, deren Fokus sich auf eine wesentlich stärkere Leistung und Ausdauer richtet. Bis man sich allerdings in dem großen Angebot zurechtfindet und sich für ein Modell entschieden hat, kann einige Zeit vergehen. Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen, haben wir eine Reihe an Akkuträgern unterschiedlichster Marken, Größen und Techniken getestet. Neben unseren Top-10 Akkuträgern geben wir Ihnen zudem zahlreiche Tipps, wie Sie den perfekten Akkuträger für Ihre individuelle E-Zigarette finden und was Sie beim Kauf und späteren Gebrauch beachten sollten. Gerne können Sie sich auch telefonisch unter der +49 (0)2065 / 91 79 334 von unseren Experten zu den verschiedenen Box Mods beraten lassen.

Was ist ein Akkuträger bzw. Box Mod?

Im Prinzip besteht eine E-Zigarette aus einer Stromquelle und einem Verdampfer. Beides gibt es in vielfältiger Ausführung und Funktion. Dies ermöglicht eine Zusammenstellung einer ganz eigenen E-Zigarette, die auf die persönlichen Vorlieben des Dampfers angepasst werden kann. Als besagte Stromquelle werden oft Akkuträger bzw. Box Mods verwendet. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hier um einen Träger bzw. ein Gehäuse für den Akku. Dabei gibt es sowohl Akkuträger mit fest verbautem Akku als auch solche ohne. Bei Letzterem lassen sich die Akkuzellen jederzeit austauschen und gegebenenfalls sogar variieren. Meistens ist der Akkuträger jedoch nicht nur ein reines Gehäuse, sondern auch mit allerlei Elektronik ausgestattet, durch die der Verdampfer betrieben wird. Professionelle Akkuträger ermöglichen beispielsweise eine individuelle Regulation der Watt- und Voltzahl sowie eine Temperaturkontrolle, um je nach Liquid, Bauart und Widerstand des Verdampfers sowie die persönliche Vorliebe einen optimalen Genuss mit entsprechender Dampfentwicklung gewährleisten zu können. Hierzu sollte man allerdings schon etwas Erfahrung haben, andernfalls sind viele Akkuträger auch als mechanische Variante erhältlich. Moderne Box Mods verfügen außerdem über ein Display, worauf alle relevanten Informationen und eingestellten Werte angezeigt werden.

Wie arbeiten Akkuträger und Verdampfer zusammen?

Akkuträger und Verdampfer werden über ein Anschluss-Gewinde aufeinander geschraubt und verbunden. Durch Druck der Feuertaste erhitzen die Akkuzellen den Heizdraht, welcher wiederum das um ihn herum befindliche Liquid verdampft. Dieses kann dann über das Drip-Tip (Mundstück) inhaliert werden. Dabei sind Dampfdichte und -geschmack von der Leistung des Akkus und dem Widerstand zwischen Box Mod und Verdampfer abhängig. Einfach ausgedrückt, bedeutet dies, dass bei einem geringen Widerstand mehr Strom fließt und somit mehr Dampf entsteht. Bei einem hohen Widerstand ist es umgekehrt. Zugleich sollte der Widerstand des Verdampferkopfes den Widerstandsbereich des Akkuträgers auch weder unter- noch überschreiten. Ebenso intensiviert eine höhere Watt-Leistung des Akkus den Geschmack des Dampfes. Daher neigen viele dazu, sich den leistungsfähigsten Akkuträger zu kaufen, da sie sich davon das beste Dampfergebnis erhoffen. Doch hohe Leistungen und Strommengen bedingen einen schnelleren Verschleiß des Verdampferkopfes. Dieser muss zwar ohnehin irgendwann ausgetauscht werden, entsprechende Leistungseinstellungen beschleunigen allerdings den Prozess.

Der Akkuträger ist das Herzstück einer jeden E-Zigarette

Der Akkuträger ist das Herzstück einer jeden E-Zigarette.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/vape-elektronische-zigarette-uwell-3417395/

Technische Unterschiede

Natürlich gibt es für die unterschiedlichen Anforderungen der Dampfer auch unterschiedliche Arten von Akkuträgern. Die einen haben ein 510er Gewinde, die anderen einen eGo-Anschluss. Manche sind getaktet und geregelt, andere wiederum nicht. Doch was das alles bedeutet und worauf Sie beim Kauf eines Akkuträgers achten sollten, erfahren Sie hier.

Getaktet und nicht-getaktet

Mit jedem Zug an der E-Zigarette lässt der Akku natürlich nach. Dabei müsste auch die an den Verdampfer abgegebene Energie immer mehr nachlassen. Damit dies nicht passiert und immer die gleiche Menge an Liquid verdampft wird, gibt es die sogenannte Taktung. Zum einen schützt sie den Akku vor schädlicher Tiefentladung und sorgt zum anderen für eine stets gleichbleibende Dampfmenge. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen getakteten und nicht-getakteten Akkuträgern. Bei Ersterem haben Sie einen längeren Dampfgenuss mit gleichbleibender Dampfdichte, da der Heizdraht des Verdampfers stets die gleiche Energiemenge zum Verdampfen des Liquids bekommt – bis zum allerletzten möglichen Energieschub der Akkuzellen Nicht-getaktete Akkuträger hingegen geben stets eine direkte und nicht beeinflussbare Akkuspannung ab. Das bedeutet, dass die zugeführte Energie proportional zum Akkustand abnimmt und dadurch schon recht früh immer weniger Liquid verdampft werden kann.

Geregelt und ungeregelt

Neben „getaktet“ und „nicht-getaktet“ gibt es noch zwei weitere Optionen, die einen wesentlichen Unterschied zwischen Akkuträgern ausmachen: geregelte und ungeregelte Akkuträger. Box Mods, in denen eine Elektronik verbaut ist, welche eine manuelle Anpassung der Volt- und Watteinstellung ermöglicht, werden als „geregelt“ betitelt. Diese sorgen durch Features wie Tiefen-, Überspannungs-, Verpol-, Kurzschluss- und Überladeschutz und einer Warnfunktion bei unsachgemäßer Bedienung für höchste Sicherheit beim Dampfen. Außerdem können über ein kleines Display alle eingestellten Leistungen, die Anzahl der Züge, die verbleibende Akkuladung sowie eine Widerstandsmessung eingesehen werden.

Ungeregelte bzw. mechanische Akkuträger hingegen verfügen im Innern bis auf die Akkuzellen über keine weitere Elektronik. Somit können keine manuellen Einstellungen vorgenommen werden. Die in ungeregelten Box Mods verwendeten Akkuzellen sollten sorgsam ausgewählt werden. Vorteilhaft sind vor allem Akkus mit Schutzelektronik, da diese zumindest für ein Mindestmaß an Sicherheit sorgen. Auch wurden Geräte, die nicht über moderne Elektronik verfügen, nicht mit einer Taktung versehen. Daher sollten Sie sich im Idealfall immer für einen geregelten Akkuträger entscheiden.  

510er und eGo-Anschluss

Spricht man von 510er und eGo-Anschlüssen, dann meint man damit das Gewinde, über das Verdampfer und Akkuträger zusammengeschraubt werden. Dabei müssen beide ein einheitliches Gewinde mit entsprechendem Gegenstück aufweisen. Früher noch häufig bei Einsteigermodellen und kleineren Verdampfern anzutreffen, sind eGo-Gewinde heutzutage eher unüblich. Mittlerweile wird so gut wie jeder Akkuträger (99 %) über ein 510er Gewinde mit dem Verdampfer verbunden. Sollten Sie jedoch ein Modell mit eGo-Anschluss besitzen, dann gibt es dafür passende Adapter, mit denen Sie alle Gewinde einheitlich benutzen können.

Akkuträger: Übersicht der verschiedenen Leistungsmodi und deren Bedeutung

Akkuträger: Übersicht der verschiedenen Leistungsmodi und deren Bedeutung

Unsere Top-10 Akkuträger für E-Zigaretten

1. asMODus Minikin V3 200 Watt Akkuträger

Der Nachfolger des Minikin V2 von asMODus überzeugt mit einem neuen ergonomischen Design, Wattboost und neuer Special-Features. Dank verbesserter ergonomischer Eigenschaften liegt der Minikin V3 angenehmer in der Hand und lässt sich aufgrund seiner deutlich flacheren Bauform auch in der Hosentasche wesentlich komfortabler tragen. Der Chipsatz wurde verbessert und verspricht eine noch schnellere Feuergeschwindigkeit sowie höhere Batterieeffizienz. Dabei kommt der Akkuträger auf stattliche 200 Watt Spitzenleistung. Außerdem hat asMODus den V3 mit einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Falls notwendig, können Sie den Mod sogar über einen sechsstelligen Pin sperren. Natürlich verfügt er aber auch über bekannte Sicherheitsfeatures wie Tiefen-, Überspannungs-, Verpol-, Kurzschluss- und Überladeschutz. Sollte doch ein Kurzschluss auftreten, ein Verdampfer fehlen oder der Akkustand niedrig sein, gibt der V3 dies mittels eines Vibrationsalarms bekannt. Über das HD Touch Farbdisplay können Sie alle relevanten (Leistungs-)Einstellungen vornehmen sowie Akkustand, Widerstand des Verdampfers und getätigte Züge einsehen. Ein besonderes Feature dabei ist der Beschleunigungssensor. Bei einem dreimaligen Schütteln des Akkuträgers können Sie das Farbmuster des Displays ändern. Sowohl Schüttel- als auch Vibrationsfunktion lassen sich im Menü nachträglich auch deaktivieren, sollten Sie dies wünschen.

2. Vapor Storm Puma Akkuträger 200 Watt

Der Puma 200 Watt Mod von Vapor Storm ist ein preiswertes Gerät für Einsteiger und erfahrene Dampfer. Dank des außergewöhnlichen, kurvigen Designs und der glatten Oberfläche liegt der Puma Mod ausgesprochen gut in der Hand. Komplett aus dem thermoplastischen Kunststoff ABS gefertigt, bringt er zudem gerade mal 70,6 Gramm (ohne Akkuzellen) auf die Waage und ist somit ein absolutes Leichtgewicht. Dazu lässt sich der Box Mod aufgrund des genormten 510er Gewinde mit zahlreichen auf dem Markt erhältlichen Verdampfern kombinieren. Für die anspruchsvolleren Dampfer gibt es den Akkuträger auch als schwere Ausführung aus Edelstahl. Neben einer variablen Watteinstellung (VW) können Sie zwischen drei weiteren Ausgangsmodi wählen: Bypass, TC und CCW (Benutzerdefinierte Wattkurve). Im CCW Modus können Sie selbstständig festlegen, wie lange Sie dampfen möchten. Der Mod erkennt Widerstände zwischen 0,06 und 3 Ohm und betreibt diese mit einer Ausgangsleistung von bis zu 200 Watt. Auf dem hochwertigen und leicht leserlichen OLED-Display lassen sich Akkustand und eingestellte Leistung oder Widerstand des Verdampfers auf einen Blick einsehen. Beachten Sie, dass die für den Betrieb notwendigen 18650er Akkuzellen nicht im Lieferumfang enthalten sind.

3. Uwell Valyrian 2 - 300 Watt Akkuträger

Der Valyrian 2 Akkuträger aus dem Hause UWELL überzeugt mit einer maximalen Ausgangsleistung von unglaublichen 300 Watt und zählt somit zu den leistungsstärksten Box Mods unseres Sortiments. Dank abgerundeter Ecken und einem Nettogewicht von 148 Gramm liegt er trotz seiner Größe (49 mm x 41 mm x 74 mm) angenehm in der Hand und lässt sich komfortabel bedienen. Wie bei den meisten Akkuträgern erfolgt die gesamte Steuerung über eine Feuertaste und zwei Einstelltasten. Über das OLED-Display können Sie dabei den gewählten Modus und den Akkustand jederzeit im Blick behalten. Unterstützt werden folgende Modi: der Variable Watt-Modus (VW), der TCR-Modus sowie der temperaturgeregelte TC-Modus. Während Sie im VW-Modus eine bestimmte Watteinstellung vornehmen können, haben Sie im TC-Modus die Möglichkeit, in einem Temperaturbereich zwischen 100 °C und 315 °C zu dampfen. Dabei liegt der Widerstandsbereich in einer Range von 0,1 und 1,0 Ohm. Im variablen Watt-Modus können Sie dagegen auch Clearomizer einsetzen, deren Widerstand zwischen 0,1 und 3,0 Ohm liegt. Der Valyrian 2 Akkuträger und der geeignete Verdampfer werden über ein standardisiertes 510er Gewinde miteinander verbunden. Verwenden Sie dabei ausschließlich Verdampferköpfe, die sich für das Dampfen im temperaturgeregelten Modus eignen, ebenso wie wiederaufladbare 18650er Akkuzellen, welche Sie hier separat bei uns im Shop bestellen können.

4. Desire Design Rage - 155 Watt Squonk Akkuträger

Der Rage Akkuträger von Desire Design ist ein multifunktionales 3-Tasten-Gerät mit integriertem Bottom Feed- bzw. Squonk-System. Er unterstützt das Dampfen im Widerstandsbereich zwischen 0,08 und 3,0 Ohm. Die separat erhältlichen 18650er Akkuzellen ermöglichen dabei eine Ausgangsleistung von 5 bis 155 Watt und eine maximale Befeuerungstemperatur von 315 °C. Für temperatur- und leistungsgeregeltes Dampfen stehen Ihnen vier Ausgangsmodi zur Verfügung: VW, TC, TCR und Bypass. Bei Letzterem nimmt die Spannung, die an den Verdampferkopf abgegeben wird, proportional zum Akkustand ab. Moderne, sicherheitsrelevante Features wie Kurz- oder Überhitzungsschutz sind selbstverständlich dennoch aktiv. Die Auswahl des Modus sowie Ladelevel des Akkus bekommen Sie auf dem 0,69 Zoll großen OLED-Display angezeigt. Das besondere Highlight des Rage 155 Watt ist die im Body des Geräts integrierte Squonk-Flasche, deren Fassungsvermögen sich auf 7 Milliliter beläuft. Durch mechanisches Drücken können Sie Liquid ganz einfach in die Wanne des von Ihnen genutzten, squonk-fähigen Clearomizers pumpen. Wie die meisten Box Mods wurde auch dieser mit einem genormten, federnd gelagerten 510er Gewinde ausgestattet.

5. Dovpo Topside Dual 200 Watt Akkuträger

Der Topside Dual DF 200 Watt Akkuträger , der mit zwei wechselbaren sowie hochstromfesten 18650er Akkuzellen betrieben wird, bietet mit den Modi VW, TC und Bypass ganz individuelle Einstellmöglichkeiten für das von Ihnen bevorzugte Geschmacks- und Dampfergebnis. Dabei unterstützt der Akkuträger das Dampfen in einem Widerstandsbereich von 0,08 und 3,5 Ohm. Im variablen Watt-Modus können Sie den gewünschten Leistungsbereich einstellen und zwischen 5 und 200 Watt variieren. Der temperaturgesteuerte Modus (TC) ermöglicht eine Einstellung der Temperatur zwischen 100 °C und 300 °C. Alle Einstellungen lassen sich über das 0,96 Zoll TFT-Display einsehen und mittels zwei Druckknöpfen verwalten.

Ebenso wie der Rage Akkuträger von Desire Design verfügt auch der Topside Dual von Dovpo über eine Squonk-Funktion. Dementsprechend wurde eine Liquidflasche im Body verbaut – hier sogar mit einem Fassungsvermögen von 10 Millilitern. Diese können Sie je nach Bedarf mit geschmacklich-variablem Liquid befüllen und in den Box Mod einsetzen. Durch anschließenden Druck der Silikonflasche gelangt das Liquid in den Verdampfer, der mit dem 510er Gewinde des Akkuträgers kompatibel sein sollte. Achten Sie dabei auch darauf, einen Clearomizer mit Bottom Feeder-Funktion einzusetzen.

Je nach persönlicher Präferenz können unterschiedlichste Akkuträger die richtige Wahl für Sie sein.

Je nach persönlicher Präferenz können unterschiedlichste Akkuträger die richtige Wahl für Sie sein.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/vape-elektronische-zigarette-uwell-3417397/

6. VSTICKING VK530 200 Watt Akkuträger

Eine manuelle Einstellung der Temperatur (TC/TCR) oder Leistung (VW) sowie das Dampfen nach fünf verschiedenen Leistungskurven im speziellen Flavour-Modus – das und noch mehr bietet der VK530 Akkuträger von VSTICKING. Sämtliche Einstellungen werden über einen kleinen Joystick vorgenommen. Verbinden Sie den Box Mod mittels beiliegendem Micro-USB-Kabel mit einem internetfähigen Computer, können Sie die Firmware des Gerätes regelmäßig upgraden. Auf dem kreisrunden TFT IPS HD-Display können Sie alle relevanten Parameter Ihrer E-Zigarette zu jeder Zeit im Blick behalten. Nützliche technische Features wie die Uhr- und Datumsanzeige oder wechselbare Hintergrundbilder werden ebenso durch den Mod unterstützt. Darüber hinaus unterstützt er das Vapen mit Edelstahl-, Nickel- und Titan-Wicklungen. Dank des TCR-Modus haben Sie allerdings auch die Option, den Temperaturkoeffizienten des Widerstands für weitere Drahtsorten anzupassen.

7. VooPoo Drag 2 177 Watt Platinum Akkuträger

Mit dem Drag 2 Platinum hat VooPoo einen leistungsstarken und – vor allem durch das einzigartige Design – sehr attraktiven Akkuträger erstellen können. Im Gegensatz zu vielen anderen Box Mods können Sie mit dem Drag 2 von VooPoo im FIT-Modus dampfen. Wählen Sie einfach, ob Sie mit längerer Akkulaufzeit, geschmacksorientiert oder mit der höchstmöglichen Dampfentwicklung dampfen möchten. Ansonsten bietet er auch einige andere Modi wie TC, VW oder Custom, mit denen Sie optional leistungs- oder temperaturgesteuert sowie nach zuvor individuell erstellten Leistungs- oder Temperaturkurven vapen können. Mit den passenden, separat erhältlichen 18650er Akkuzellen schafft er eine maximale Ausgangsleistung von 177 Watt. Dank des 510er Gewindes sowie einem großen Widerstandsbereich zwischen 0,05 und 5 Ohm lässt sich der Drag 2 mit zahlreichen Clearomizern kombinieren. Den Ladestand der Akkuzellen, vorgenommene Einstellungen sowie weitere betriebliche Parameter Ihrer E-Zigarette behalten Sie dank des integrierten OLED-Displays stets übersichtlich im Blick.

8. GeekVape Aegis Legend 200 Watt Akkuträger

Der Aegis Legend aus dem Hause des renommierten Herstellers GeekVape ist ein Akkuträger mit einer maximalen Ausgangsleistung von 200 Watt und einer maximal möglichen Temperatur von 315 °C. Er unterstützt das Dampfen in fünf verschiedenen Leistungsmodi: VW, VPC, TC und TCR sowie Bypass. Der VPC-Modus gibt Ihnen die Möglichkeit, nach individuell erstellten Leistungskurven zu dampfen. Im Bypass-Modus wird zwar ein ungeregelter Akkuträger simuliert, sodass sich die abgegebene Ausgangsspannung proportional zum Ladestand der Akkuzellen verhält, dennoch bleiben sämtliche sicherheitsrelevante Features aktiv. Haben Sie die Leistung des Aegis Legend an Ihre Dampfbedürfnisse angepasst, können Sie alle Einstellungen jederzeit auf dem Farbdisplay erneut ablesen. Das besondere Kennzeichen des GeekVape Aegis Legend ist sein robustes Design. Denn der Box Mod ist nach IP67-Standard wasser- und staubdicht sowie stoß- und sturzgesichert. Zudem schützt er die Akkuzellen vor extrem niedrigen und extrem hohen Außentemperaturen (von -40 °C bis 80 °C). Beeindruckend ist außerdem die große Auswahl an verschiedenen Farben und Designs, in denen der Box Mod erhältlich ist.

9. Revenant Vape Delta Akkuträger 100 Watt

Beim Delta Akkuträger, entwickelt von Revenant und T.v.L., handelt es sich um ein Gerät mit Squonk-Funktion und einer maximalen Ausgangsleistung von 100 Watt. Mittels des ausgeklügelten Push to Squonk-Systems wird Liquid von unten in die Wanne des von Ihnen genutzten Verdampfers mit Bottom Feeder-Funktion befördert – und das einfach per Knopfdruck. Befüllt wird die 6,5 Milliliter große Liquid-Flasche über ein praktisches PTF-System (Press-to-fill). Dadurch muss der Behälter zum Befüllen nicht entnommen und das Liquid bequem von unten über ein vorgesehenes Einfüllventil in den Tank gegeben werden. Ihre Einstellungen, die Sie mit der Feuer- und den zwei Einstelltasten vornehmen sowie andere wichtige Informationen können Sie über das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay einsehen. Besonders macht das Gerät aber auch der Super-Player-Modus, der einen vergleichsweise großzügigen Widerstandsbereich von 0,03 bis 5,0 Ohm unterstützt. Sie können den Revenant T.v.L. Delta aber auch ganz klassisch im VW- oder TC-Modus nutzen.

10. iPV V-IT 200 Watt Akkuträger

Der upgradefähige V-IT Mod von iPV ist ein farbenfrohes, ergonomisches Gerät in Quaderformat, das bis zu extremen 200 Watt Leistung aufbringen kann. Mit den verfügbaren Leistungsmodi Bypass, TC und Flavour können Sie sowohl Leistung als auch Temperatur manuell einstellen. Der Flavour-Modus unterstützt von Soft und Standard über Powerful, Powerful+ und SXi-Q1-S1 eine individuelle Auswahl der Intensitätsstufe des Geschmacks. Das vergleichsweise große 1,3 Zoll HD IPS Farbdisplay, das dem Design eines Auto-Tachos nachempfunden ist, bietet eine wunderbar klare und übersichtliche Darstellung aller relevanten Informationen und getätigten Einstellungen. Dabei können Sie sich sogar ein eigenes Hintergrundbild auf dem Akkuträger anzeigen lassen. Das genormte, federn gelagerte 510er Gewinde ermöglicht eine Kombination mit fast allen handelsüblichen Clearomizern.

Die richtige Pflege des Akkuträgers

Oftmals wird einem gesagt, dass man Akkus nicht zu früh oder zu lange Aufladen soll, damit die Akkuzellen langfristig nicht an Kapazität verlieren und in Bezug auf E-Zigaretten den Dampfgenuss trüben. Genannt wird dieses Phänomen „Memory-Effekt“ oder „Batterieträgheitseffekt“. Allerdings tritt dies generell nur bei Nickel-Akkus auf. Gute Nachricht also, dass in Akkuträgern für E-Zigaretten ausschließlich Lithium-Ionen-Akkus verbaut werden, denen ein „falsches Aufladen“ ziemlich egal ist. Demnach können Sie Ihre E-Zigarette jederzeit und unabhängig vom Akkustand aufladen, ohne dass dies negative Auswirkungen auf die Langlebigkeit des Akkus hat.

Generell sollten Sie – wie bei allen Geräten mit integriertem Akku - Ihre E-Zigarette bzw. Ihren Box Mod nie in der prallen Sonne oder an heißen Orten liegen lassen. Auch zu niedrige Temperaturen sollten Sie vermeiden. Denn dabei kann es zu einem inneren Schaden kommen, durch den der Akkuträger unbrauchbar wird. Am wohlsten fühlt sich ein Akku zwischen 0 °C und 25 °C. Auch sollten Sie Ihre E-Zigarette nicht fallen lassen. Nicht nur könnten auch andere Teile an ihr kaputtgehen, sondern insbesondere der Akku kann einen anhaltenden Schaden nehmen.

Bei der Reinigung der eigenen E-Zigarette wird der Akkuträger gerne mal vergessen. Dabei benötigt dieser – genauso wie alle anderen Teile der E-Zigarette - ebenso eine regelmäßige Reinigung und Pflege. Wann und in welchem Umfang dies nötig ist, können Sie vom optischen Zustand Ihres Box Mods bei jedem Verdampfer- oder Akkuwechsel abhängig machen. Eine gründliche Reinigung des Akkuträgers ist vermutlich nicht so häufig erforderlich wie beispielsweise beim Drip Tip, dennoch sollten Sie zumindest die Kontaktflächen regelmäßig kontrollieren. Denn eine Verschmutzung dieser Bereiche ist oft der Grund für einen Leistungsabfall. Generell sollten Sie bei der Reinigung des Akkuträgers nur mit feuchten Tüchern und empfohlenen Reinigern arbeiten und den elektrischen Akkuträger auf keinen Fall ins Wasser legen. Achten Sie während des gesamten Reinigungsprozesses besonders darauf, dass alle Kontaktflächen und die Gewinde des Akkuträgers sauber, leitfähig und frei von Oxidation bleiben. Wie und wie oft man seinen Akkuträger letztendlich reinigt, ist eine ganz individuelle Entscheidung und von jedem selbst abhängig.

Zusammenfassung

Sich für einen Akkuträger zu entscheiden, der sowohl mit dem Widerstand und Gewinde des gewünschten Verdampfers übereinstimmt als auch den eigenen Ansprüchen bezüglich Leistung und Funktion gerecht wird, ist nicht so einfach, wie man anfangs vielleicht denkt. Vor allem unerfahrenen Dampfern fällt es schwer, sich zwischen den verschiedenen Modellen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften zurechtzufinden. Dabei muss es bei einem Akkuträger nicht immer gleich der teuerste oder leistungsstärkste sein, um ein gutes Dampfergebnis zu haben. In der Regel reicht eine Leistung von 30 bis 50 Watt vollkommen aus. Sollten Sie sich dennoch für ein professionelleres Modell interessieren, dann denken Sie zunächst darüber nach, welche Ansprüche Sie an Ihren Akkuträger stellen. Soll er vor allem leistungsstark sein und möglichst viele Modi zur Auswahl anbieten? Oder ist Ihnen ebenso Optik und Haptik Ihres neuen Box Mods wichtig? Für was auch immer Sie sich entscheiden und welches Gerät Sie sich letztendlich zulegen wollen, wir von MaxVapor stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen Sie dabei, die ideale E-Zigarette für Sie zu finden.

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