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Der Akkuträger – in der Vape-Szene auch Mod oder Box Mod genannt – ist das Herzstück jeder E-Zigarette. Ohne ihn dampft schlicht nichts. Ob Sie als Umsteiger von der Tabakzigarette den ersten Schritt wagen oder als erfahrener Vaper mehr Leistung und Kontrolle suchen: Der richtige Akkuträger macht den Unterschied zwischen „ganz nett" und echtem Dampfgenuss.
Aus über 13 Jahren Erfahrung im Shop weiß ich: Viele Einsteiger greifen zunächst zu kompakten Fertigakku-Geräten (Akku fest verbaut) oder Pod-Systemen – und das ist auch völlig in Ordnung. Wer aber mehr Dampfwolken, intensiveren Geschmack oder schlicht längere Akkulaufzeit möchte, kommt an einem Akkuträger mit Wechselakku (18650, 20700 oder 21700) nicht vorbei. Die Unterschiede sind spürbar: mehr Watt, präzisere Airflow-Kontrolle, besserer Throat Hit (der Kick im Hals, den Umsteiger von der Zigarette kennen).
Für Cloud Chaser – also Dampfer, die auf riesige Wolken stehen – sind leistungsstarke Dual-Battery Box Mods mit 150+ Watt das Mittel der Wahl. Fortgeschrittene greifen zu RBA/RDA-kompatiblen Mods für Selbstwickler-Setups oder Squonk-Mods mit Bottom-Feeder-System. Wer es puristisch mag, findet auch Tube Mods (zylindrische Form) oder Mech Mods (mechanisch, ohne Elektronik – nur für erfahrene Dampfer!).
Wir von MaxVapor haben dutzende Akkuträger im Alltag getestet – nicht nur im Labor, sondern da, wo es zählt: unterwegs, auf der Arbeit, beim Feierabendbier. Diese Top-10-Liste zeigt Ihnen die besten Modelle 2026, erklärt die technischen Unterschiede und hilft Ihnen, den passenden Akkuträger für Ihr Vape-Setup zu finden – egal ob Backendampfer (MTL) oder Lungendampfer (DL/Sub-Ohm).
Die 10 besten Akkuträger für E-Zigarette 2026 Stand: 31.01.2026
Kurzberatung
Für maximale Flexibilität achten Sie auf kompatible Akkugrößen (18650, 20700 oder 21700), ausreichend Leistungsreserve (Watt) und Modi (VW/TC/ECO/Smart). Dual-Battery Box Mods liefern lange Laufzeit, Single-Akkuträger sind kompakter. Bei Geräten mit Wechselakku nutzen Sie passend Hochstrom-Akkus und ein externes Ladegerät. Fertigakku-Mods (Akku fest verbaut) sind sofort einsatzbereit – ideal für Einsteiger. Geräte mit Pass-Through-Funktion können während des Ladens genutzt werden.
Autor: MaxVapor Technik-Team – Über 10 Jahre Praxiserfahrung mit E-Zigaretten; Alltags- & Dauertests; Auswertung von Shopdaten & Kundenfeedback.
Unser Testteam besteht aus aktiven Dampfern und Technikern mit über 10 Jahren Erfahrung. Jedes Gerät wird im Alltag getestet – vom Akkutausch bis zum Dauerbetrieb – um echte Nutzungserfahrungen statt Laborwerte zu liefern. Wir kombinieren Fachwissen mit praktischer Erfahrung und berücksichtigen dabei technische Daten und Nutzerfeedback. Dabei gehen wir nach klar definierten Kriterien vor:
Prüfung der technischen Daten anhand offizieller Herstellerangaben.
Eigene Praxistests durch unser Team (Handling, Leistung, Zuverlässigkeit).
Langzeiterfahrungen aus unserem Shop & Kundenrückmeldungen.
Vergleich mit Vorgängermodellen und ähnlichen Geräten auf dem Markt.
Wichtig: Unsere Tests stellen keine medizinischen Bewertungen dar. Alle Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Technik, Funktionalität und Praxistauglichkeit.
Eine E-Zigarette funktioniert immer nach demselben Prinzip: In einem Verdampfer wird Liquid auf etwa 65 °C erhitzt. Der dabei entstehende Dampf wird dann inhaliert. Um das Liquid im Verdampfer zu erhitzen, wird jedoch erst einmal Energie in Form von Strom benötigt. Dieser Strom kommt aus dem Akku, also einer wiederaufladbaren Batterie, der in einem Gehäuse, dem sogenannten Akkuträger, untergebracht ist.
Was ist ein Akkuträger?
Der für die Energiezufuhr verantwortliche Akku einer E-Zigarette ist im Akkuträger platziert, den man im Dampfer-Jargon auch „Mod" nennt. Dadurch kann man den Akkuträger vereinfacht gesagt auch die Energiequelle einer E-Zigarette nennen.
Der Aufbau einer E-Zigarette mit Akkuträger
Hinweis: Es gibt Akkuträger mit fest verbautem Akku und solche mit auswechselbaren Akkuzellen. Letztere bieten mehr Austausch- und Variationsmöglichkeiten.
Viele Akkuträger sind als mechanische Varianten erhältlich, bei denen keine Elektronik vorhanden ist. Die einzige Funktion solch eines Akkuträgers ist, den Strom aus dem Akku in den Verdampfer zu befördern. Darüber hinaus gibt es jedoch auch noch Akkuträger, die nicht nur ein reines Gehäuse sind, sondern dazu auch noch mit allerlei Elektronik ausgestattet sind, durch die der Verdampfer betrieben wird. Solche modernen Mods haben ein Display, das alle relevanten Informationen und eingestellten Werte anzeigt, z. B.:
die verbleibende Anzahl der Züge,
die Akkuladung,
die Widerstandsmessung.
Professionelle Akkuträger erlauben die individuelle Regulierung der Watt- und Voltzahl und bieten zudem eine Temperaturkontrolle. Mit einem professionellen Akkuträger ist je nach Liquid, Bauart und Widerstand des Verdampfers sowie natürlich persönlicher Vorliebe der optimale Genuss mit entsprechender Dampfentwicklung möglich. Hierbei empfiehlt sich allerdings zumindest etwas Erfahrung in Sachen Dampfen.
Was ist ein Box Mod?
Mit dem Begriff „Box Mod" wird ein Akkuträger beschrieben, der kastenförmig aussieht. Diese etwas breitere Form liegt beim Dampfen gut in der Hand und bietet trotzdem Platz für ein kleines TFT-Display, das die eingestellten Werte und die Temperatur anzeigt. Durch die Form ist auch im Inneren mehr Platz, sodass hier oft zwei oder sogar noch mehr Akkus untergebracht werden können. Aufgrund ihrer Größe sind Box Mods entsprechend schwerer als die zylinderförmigen Tube Mods, die in ihrem röhrenförmigen Aussehen stark an herkömmliche Zigaretten erinnern. Ein großer Vorteil der Box Mods ist die höhere Leistung und größere Gestaltungsfreiheit bei der E-Zigarette. Der Verdampfer wird mittig von oben oder auch seitlich an den Box Mod angeschraubt.
Weitere Akkuträger-Arten
Neben den zylinderförmigen Tube Mods und den kastenförmigen Box Mods gibt es noch weitere Arten bzw. Typen von Akkuträgern:
Mech Mods: Damit bezeichnet man ungeregelte („mechanische") Akkuträger, die ohne Elektronik funktionieren. Die Stärke des Akkus muss also exakt auf den Widerstand des Verdampfer-Coils abgestimmt werden, wodurch ein Grundverständnis physikalischer Gesetze notwendig ist (U = R x I). Über einen Bypass-Modus können aber auch geregelte Akkuträger als Mech Mods genutzt werden.
Squonker Mods: Diese Akkuträger haben einen integrierten Tank, aus dem das Liquid durch einen dünnen Schlauch in den Verdampfer gelangt – meist, indem auf den flexiblen Akkuträger gedrückt wird. Akkuträger und Verdampfer müssen allerdings für diese Methode ausgelegt sein.
Side-by-Side: Diese trendigen und sehr platzsparenden Geräte erlauben es, den Verdampfer direkt an der Seite des Akkuträgers anzuschließen.
Akkuträger mit 1, 2 oder 3 Akkus – oder Fertigakku?
Akkuträger lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Wechselakku-Geräte (mit austauschbaren Akkuzellen) und Fertigakku-Geräte (Akku fest verbaut). Bei Wechselakku-Mods haben Sie die Wahl zwischen Single-Battery (ein Akku – kompakt, leichter), Dual-Battery (zwei Akkus – mehr Laufzeit, mehr Leistung) und seltener Triple-Battery-Varianten für echte Power-User.
Die gängigsten Akkugrößen sind 18650 (am verbreitetsten), 20700 (mehr Kapazität, etwas größer) und 21700 (noch mehr Kapazität, modernster Standard). Dual-Battery Box Mods sind besonders bei Cloud Chasern und Lungendampfern (DL) beliebt: Sie liefern die nötige Power für Sub-Ohm-Coils und große Dampfwolken. Für das klassische Backendampfen (MTL) reicht ein Single-Battery Mod mit 40–80 Watt völlig aus.
Fertigakku-Geräte sind kompakter und sofort einsatzbereit – kein separater Akkukauf nötig. Nachteil: Wenn der fest verbaute Akku nach 300–500 Ladezyklen schwächelt, muss das ganze Gerät ersetzt werden. Bei Wechselakku-Mods tauschen Sie einfach die Zellen aus.
Akkuträger und Verdampfer müssen zwingend zusammenpassen, wenn das Dampfen funktionieren soll. Beide Teile werden über ein Anschlussgewinde aufeinandergeschraubt. Durch das Drücken der Feuertaste sorgt die durch die Akkuzelle bereitgestellte Energie für das Erhitzen des Heizdrahtes (Coil). Dieser Coil sorgt für das Verdampfen des um ihn herum befindlichen Liquids. Der Dampf wird nun über das Mundstück, auch „Drip-Tip" genannt, inhaliert. Dampfdichte und Aroma hängen dabei maßgeblich von der Akkuleistung und vom Widerstand zwischen Box Mod und Verdampfer ab. Einfach ausgedrückt: Bei geringem Widerstand fließt mehr Strom, wodurch mehr Dampf entsteht. Bei hohem Widerstand ist es genau umgekehrt.
Verdampfer-Typen im Überblick: Der klassische Clearomizer (auch Tankomizer) hat einen durchsichtigen Tank und nutzt fertige Verdampferköpfe – ideal für Einsteiger. Erfahrene Dampfer greifen oft zu RBA (Rebuildable Atomizer) bzw. RDA (Rebuildable Dripping Atomizer) für Selbstwickler-Setups – hier bauen Sie die Coils selbst. Ein RDTA kombiniert Tröpfler mit Tank.
Wichtiger Hinweis: Der Widerstand im Verdampferkopf sollte den Widerstandsbereich des Akkuträgers weder unterschreiten noch überschreiten.
Zwei Akkuträger mit aufgeschraubten Verdampfern (Quelle: duster112 – stock.adobe.com)
Eine höhere Leistung des Akkus (gemessen in Watt) intensiviert ebenfalls den Geschmack des Dampfes. Das heißt aber nicht automatisch, dass ein leistungsfähiger Akkuträger immer auch das beste Dampf-Erlebnis bringt. Neben all den Vorteilen bergen Akkus mit hoher Leistung nämlich auch das Risiko von einem schnelleren Verschleiß des Verdampferkopfes. Dieser muss zwar ohnehin irgendwann ausgetauscht werden, entsprechende Leistungseinstellungen beschleunigen allerdings den Verschleiß.
Akkuträger ist nicht gleich Akkuträger. Die einen haben ein 510er Gewinde, die anderen einen eGo-Anschluss. Manche sind getaktet und geregelt, andere wiederum nicht. Hier erfahren Sie, was diese Begriffe bedeuten – und worauf Sie beim Kauf wirklich achten müssen.
Getaktete und nicht getaktete Akkuträger
Mit jedem Zug an der E-Zigarette lässt der Akku nach. Dabei müsste eigentlich auch die an den Verdampfer abgegebene Energie immer geringer werden. Damit dies nicht passiert und stattdessen immer die gleiche Menge an Liquid verdampft, sind viele Akkuträger mit einer sogenannten Taktung ausgestattet. Diese sorgt für eine stets gleichbleibende Dampfmenge und schützt gleichzeitig den Akku vor einer Tiefentladung.
Getaktete vs. nicht getaktete Akkuträger
Getaktete Akkuträger
Nicht getaktete Akkuträger
Ermöglichen einen längeren Dampfgenuss bei gleichbleibender Dampfdichte, da der Heizdraht des Verdampfers stets die gleiche Energiemenge zum Verdampfen des Liquids bekommt – und zwar bis zum allerletzten Energieschub der Akkuzellen.
Geben direkt eine nicht beeinflussbare Akkuspannung ab. Die zugeführte Energie nimmt also mit dem Akkustand konstant ab, wodurch schon recht früh immer weniger Liquid verdampfen kann.
Geregelte und ungeregelte Akkuträger
In vielen Akkuträgern ist eine Elektronik verbaut, die eine manuelle Anpassung der Volt- und Wattzahl ermöglicht. Diese Mods sind „geregelt", man spricht also von geregelten Akkuträgern. Es gibt aber auch ungeregelte Akkuträger (sog. Mech Mods), die über keine Schutzmechanismen verfügen – nur für erfahrene Dampfer! Geregelte bzw. regelbare Akkuträger hingegen bieten wichtige Schutzmechanismen wie z. B. einen Unter- und Überspannungsschutz, wodurch eine Fehlbelastung der Heizspiralen (Coils) verhindert wird.
Moderne geregelte Akkuträger bieten zusätzlich TFT-Farbdisplays oder OLED-Displays für bessere Übersicht, smarte Chipsätze mit schneller Reaktionszeit und teilweise sogar Firmware-Update-Funktion via USB – damit bleibt Ihr Mod immer auf dem neuesten Stand.
Diese weiteren Features geregelter Akkuträger sorgen für höchste Sicherheit beim Dampfen:
Tiefentladungsschutz
Überspannungsschutz
Verpolungsschutz
Kurzschlussschutz
Überladeschutz
Warnfunktion bei unsachgemäßer Bedienung
Hinweis: Als Dampf-Einsteiger sollten Sie sich sicherheitshalber immer für einen geregelten Akkuträger entscheiden. Auch praktische Pod-Systeme können für unerfahrene Dampfer praktisch sein. In unserem Top10-Vergleich finden Sie alle wichtigen Informationen über die besten Pod-Systeme.
510er und eGo-Anschluss
Das Gewinde, über das Verdampfer und Akkuträger zusammengeschraubt werden, muss einheitlich sein. Das heißt, zum Gewinde des Verdampfers muss das Gegenstück am Akkuträger passen. eGo-Gewinde waren früher häufig bei Einsteigermodellen und kleineren Verdampfern gebräuchlich, heute sind sie eher unüblich. Stattdessen wird mittlerweile nahezu jeder Akkuträger (ca. 99 %) über ein 510er-Gewinde mit dem Verdampfer verbunden. Besitzen Sie ein älteres Modell mit eGo-Anschluss, finden Sie dafür jedoch Adapter, mit denen Sie alle Gewinde einheitlich nutzen können.
Hinweis: Sind Sie noch auf der Suche nach dem passenden Verdampfer? In unserem großen Top10 Verdampfer Test erfahren Sie alles rund um die besten Verdampfer.
Leistungsmodi von Akkuträgern
Ein wichtiges technisches Feature sind die verschiedenen Leistungsmodi, die vor allem Akkuträger in Profi-E-Zigaretten bieten. Welcher Leistungsmodus ist aber wirklich wichtig?
Leistungsmodi – Bedeutung & Funktion
Leistungsmodus
Bedeutung & Funktion
VW/VV
Variabler Watt- bzw. Volt-Modus – Anpassung von Geschmacksentwicklung und Dampfmenge
TC/VCT
Temperaturkontrolle / variable Temperaturkontrolle – Schonender Betrieb, schützt den Coil vor Überhitzung*
Bypass-Modus
Simulation eines Mech Mod – Mit sinkendem Akkuladestand geht die Dampfleistung zurück; Schutzelektronik bleibt jedoch aktiv
Smart-/Start-Modus
Erleichterte Konfiguration für Einsteiger – Widerstand des Verdampferkopfes wird ausgelesen und empfohlene Wattzahl automatisch eingestellt
CCW-Modus
Custom Curve of Wattage – Erweiterung des klassischen Watt-Modus: Festlegung der Wattzahl je Zugsekunde
CCT-Modus
Custom Curve of Temperature – Erweiterung des Temperaturmodus: sekundengenaue Einstellung der maximalen Temperatur des Heizdrahtes über die Zugdauer
* Hinweis: Der TC-Modus schützt den Heizdraht (Coil) vor Überhitzung. Dies ist ein technischer Schutzmechanismus und keine Aussage zu gesundheitlichen Wirkungen.
Wie lange ein Akkuträger hält, hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab:
Lebensdauer der verwendeten Akkus (wenn sie fest verbaut sind)
Kapazität der Akkus
Nach 300 bis 500 Ladezyklen muss ein Akku normalerweise ausgetauscht werden. Ist der Akkuträger fest verbaut, bedeutet das auch für ihn das Ende. Austauschbare Akkuträger und solche mit Platz für mehr Akkus halten natürlich wesentlich länger.
Damit Ihr Akkuträger möglichst lange hält und keinen Schaden beim Dampfen nimmt, sollten Sie ihn sorgsam behandeln und gut pflegen. Dafür ist es wichtig, die häufigsten Fehlerquellen zu kennen und zu vermeiden, um Schäden und eine vorzeitige Abnutzung zu verhindern. Damit belohnen Sie sich selbst mit einer möglichst langen Lebensdauer Ihrer E-Zigarette.
Aufladen eines Akkuträgers
Zum Aufladen der Akkus müssen die Akkuzellen je nach Bauart des Mods entweder entnommen und extern geladen werden oder man schließt ein USB-Kabel an den Akkuträger an. Letzteres ist natürlich komfortabler, vor allem da man in diesem Fall auch während des Aufladens dampfen kann (zumindest wenn das Gerät mit einer Passthrough-Funktion ausgestattet ist). Für Akkuträger mit mehreren Akkuzellen bringt ein Micro-USB-Kabel jedoch oft nicht genug Leistung. Außerdem besteht hier die Gefahr, dass die einzelnen Akkus an Leistungsfähigkeit einbüßen, weil sie unterschiedliche Spannungsstände haben. Gute Akkuträger haben dafür einen integrierten „Balancer", der die Spannungsstände ausgleicht.
E-Zigaretten lassen sich einfach mittels USB-Kabel aufladen (Quelle: H. Brauer – stock.adobe.com)
Reinigung eines Akkuträgers
Der Akkuträger sollte regelmäßig gereinigt werden, wobei Sie darauf achten sollten, keine Feuchtigkeit in das Innere des Geräts gelangen zu lassen. Insbesondere der 510er-Anschluss sollte sauber gehalten werden, um eine optimale Leitfähigkeit zu gewährleisten. Verwenden Sie dafür ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch.
Achtung: Verwenden Sie für alle Teile Ihrer E-Zigarette passende Reinigungstücher sowie vom Hersteller empfohlene Reiniger. Fest verbaute Akkuträger dürfen auf keinen Fall in Wasser gelegt werden.
Akkuträger und E-Zigarette müssen regelmäßig gereinigt werden (Quelle: nagornyisergiy – stock.adobe.com)
Aufbewahrung eines Akkuträgers
Der Akkuträger als reine Hülle der Akkuzellen kann kaum Schaden nehmen, es sei denn, er wird beim Herunterfallen der E-Zigarette beschädigt. Etwas empfindlicher sind die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus: Sie sollten immer bei Temperaturen zwischen 0 und 25 °C und weder starker Kälte oder Hitze ausgesetzt werden. Wie alle Geräte mit einem integrierten Akku sollten Sie Ihre E-Zigarette daher auch niemals in der direkten Sonne oder an einem sehr heißen Ort liegen lassen. Auch eine kalte Umgebung, zum Beispiel bei Frost im Winter, kann dem Akku schaden. Dabei können die Elektrolyte in den Akkuzellen austrocknen oder brechen, was einer der häufigsten Gründe für Ausgasungen und daraus resultierende Explosionen von E-Zigaretten ist.
Der Transport einer E-Zigarette in der Hosentasche ist normalerweise kein Problem (Quelle: Cagkan – stock.adobe.com)
Der Transport in der Hosentasche oder unterwegs in der Handtasche ist hingegen kein Problem. Sollten Sie dabei dennoch Bedenken haben, empfiehlt sich für den Transport eine zusätzliche Tasche bzw. Etui für die E-Zigarette.
In unserem Online-Shop finden Sie Akkuträger für jeden Geschmack und Dampfstil. Unser Sortiment reicht von High-End Akkuträgern, über Akkuträger mit integriertem Akku, bis hin zu besonders kleinen Akkuträgern, die in jede Hosentasche passen. Wir bieten Ihnen Akkuträger von vielen verschiedenen renommierten Marken.
Aspire Akkuträger
2013 gegründet, gehört die Marke Aspire heute zu den bekanntesten Herstellern von E-Zigaretten und Akkuträgern. Die Produkte werden übrigens alle im eigenen Haus entworfen und sogar hergestellt. Beliebt ist Aspire für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und den erreichbaren Kundensupport. Der Aspire Zelos X 80 Watt Akkuträger zählt zu den meistverkauften Akkuträgern von Aspire in unserem Online-Shop.
GeekVape Akkuträger
In stimmigen Farben, aus robustem Metall oder solidem Kunststoff sind die hochwertigen Akkuträger von GeekVape erhältlich. Die Firma ist vor allem für die Mini-E-Zigaretten der Serie Wenax bekannt, aber stellt auch erstklassige Akkuträger her. Seit 2015 steht die chinesische Marke für zuverlässige Geräte zu fairen Preisen.
Beliebte Akkuträger von GeekVape sind:
GeekVape Wenax M1 Akku 800 mAh
GeekVape Aegis Solo 2 100 Watt Akkuträger
GeekVape Aegis Legend 5 200 Watt Akkuträger
GeekVape Aegis Solo 3 Akkuträger 100 Watt
Lost Vape Akkuträger
Sehr robust und modern wirken die Akkuträger von Lost Vape, einem Hersteller aus dem chinesischen Shenzhen, das überall in der Dampfer-Szene bekannt ist. Bekannt ist die Marke für ihre eigenen Chipsätze, die eine vollautomatische Steuerung erlauben und maximale Leistung aus den Akkus holen – für besseres Dampferlebnis. Der Lost Vape Thelema Solo 100 Watt Akkuträger ist der Bestseller unter den Akkuträgern von Lost Vape in unserem Online-Shop.
Vaporesso Akkuträger
Aus der chinesischen Elektronikmarke SMOORE Technology ging 2006 Vaporesso hervor, das sich seitdem einen Namen als Hightech-Anbieter für Fans des Dampfens gemacht hat. Besonders beliebt sind Startersets und All-in-One-Geräte von Vaporesso mit fest verbauten Akkuträgern, deren Technik ständig weiterentwickelt wird.
Die chinesische Marke VooPoo hat Servicezentren und Verkaufsstellen auf der ganzen Welt. Nach ihrer Gründung 2010 spezialisiert sie sich seit 2016 auf E-Zigaretten und kann in diesem Bereich bereits auf einige Innovationen blicken. Die Akkuträger von VooPoo sind bei unseren Kunden beliebt – vor allem dank ihrem ansprechenden Design und der hohen Leistungsfähigkeit. Zu den Verkaufsschlagern von VooPoo gehören:
Unsere Top-10 Akkuträger für E-Zigaretten inkl. Neuheiten 2026
Sie möchten sich Ihre perfekte E-Zigarette mit Akkuträger nach Ihren eigenen Vorstellungen zusammenstellen? Dann stehen Sie vor einer großen Auswahl an Modellen. Obwohl jeder Akkuträger im Prinzip gleich funktioniert, gibt es auch deutliche Unterschiede und jedes Modell hat seine Vorzüge und Nachteile. Um Ihnen etwas Orientierung zu geben, stellen wir Ihnen hier unsere aktuellen Top10 Akkuträger vor.
Leistung: AS 4.0 Chipsatz mit 0,01 Sekunden Reaktionszeit liefert sofortige und präzise Leistungsabgabe bis 200 Watt.
Bedienbarkeit: Fünf Modi (Smart, Normal, ECO, Custom, TC) bieten enorme Vielseitigkeit – für Einsteiger anfangs komplex.
Akkuleistung: Dual-18650-Betrieb ermöglicht lange Laufzeiten selbst bei hoher Wattleistung.
Preis‑Leistung: IP68-Schutz, TFT-Display und RGB-Licht für unter 50 € – das bekommt man sonst nirgends.
Mit dem Aegis Legend 5 hat GeekVape die beliebte Legend-Serie nochmal deutlich aufgewertet. Der AS 4.0 Chipsatz reagiert in nur 0,01 Sekunden und unterstützt fünf Ausgabemodi: Smart regelt automatisch passend zum Coil-Widerstand, Normal und Custom erlauben manuelle Kontrolle, ECO schont den Akku für längere Laufzeiten und TC ermöglicht temperaturgesteuertes Dampfen zwischen 100 und 315 °C. Das 1,08 Zoll große TFT-Farbdisplay zeigt alle relevanten Werte übersichtlich an, während RGB-Lichtstreifen für optische Akzente sorgen. Die IP68-Zertifizierung schützt zuverlässig vor Wasser, Staub und Stößen – perfekt für Baustelle, Outdoor und den ganz normalen Alltag mit Schlüsseln in der Hosentasche. Das Gehäuse kombiniert ein robustes Metallchassis mit Kunstleder-Elementen für angenehme Haptik. Über das 510er Gewinde lässt sich nahezu jeder gängige Verdampfer montieren. Wichtig: Die beiden 18650er Akkuzellen sind nicht im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.
GeekVape Aegis Legend 5 Akkuträger
Pro: IP68-Schutz (wasserdicht, stoßfest), AS 4.0 Chipsatz mit 5 Modi, TFT-Farbdisplay, RGB-Licht, Smart Lock-System.
Contra: 18650er Akkus nicht enthalten, Menüführung für Einsteiger komplex.
Geeignet für: Fortgeschrittene Dampfer:innen, die einen robusten und vielseitigen Akkuträger für hohe Leistungen suchen.
Leistung: AS 4.0 Chipsatz liefert präzise Leistungsabgabe bis 100 Watt – für die meisten Verdampfer mehr als ausreichend.
Bedienbarkeit: Sechs Modi inklusive Memory-Funktion für fünf individuelle Profile – Biosensing-Technologie erhöht die Sicherheit.
Akkuleistung: Single-18650-Betrieb mit 2A Schnellladung – kompakter, aber kürzere Laufzeit als Dual-Akku-Mods.
Preis‑Leistung: IP68-Schutz, TFT-Display und 6 Modi für unter 45 € – sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Aegis Solo 3 richtet sich an Dampfer:innen, die einen kompakten und dennoch leistungsstarken Akkuträger suchen. Der AS 4.0 Chipsatz steuert sechs verschiedene Betriebsmodi: Im VW-Modus (Variable Wattage) lässt sich die Leistung manuell regeln, während TCR temperaturgesteuertes Dampfen ermöglicht. Der ECO-Modus verlängert die Akkulaufzeit, Smart passt die Leistung automatisch an den Coil-Widerstand an und Boost hält den Geschmack auch bei niedriger Restladung konstant. Besonders praktisch: Im Memory-Modus lassen sich bis zu fünf individuelle Nutzerprofile speichern. Die Biosensing-Technologie erkennt, ob das Gerät tatsächlich genutzt wird, und verhindert so Fehlauslösungen. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay zeigt alle wichtigen Betriebsdaten übersichtlich an. Trotz kompakter Bauweise ist der Solo 3 nach IP68 gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt. Der eingesetzte 18650er Akku kann mit bis zu 2 Ampere direkt im Gerät geladen werden – die Akkuzelle ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.
Leistung: Quest 2.0 Chipsatz liefert solide 100 Watt – zuverlässig, aber ohne die Reaktionsgeschwindigkeit neuerer Chips.
Bedienbarkeit: Umfangreiche Modi inklusive VPC (Variable Power Curve) und TC für vier Drahtarten – sehr flexibel.
Akkuleistung: Wahlweise 21700 oder 18650 nutzbar – maximale Flexibilität bei Kapazität und Verfügbarkeit.
Preis‑Leistung: Premium-Design und Features von Lost Vape für unter 36 € – da stimmt das Verhältnis.
Der Thelema Solo von Lost Vape überzeugt durch ein durchdachtes Konzept: Als einer der wenigen Akkuträger akzeptiert er sowohl 21700er als auch 18650er Akkuzellen – der passende Adapter liegt bei. Damit bleibt die Wahl zwischen mehr Kapazität (21700) oder der Nutzung vorhandener 18650er Akkus offen. Der Quest 2.0 Chipsatz steuert fünf Betriebsmodi: VW für variable Wattleistung, VV für Spannungsregelung, VPC für individuelle Leistungskurven, TC mit Unterstützung für Nickel, Titan, SS316 und SS904 sowie BYPASS für direkten Akkubetrieb ohne Regelung. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay zeigt alle Parameter übersichtlich an. Die Bedienung erfolgt über die Feuertaste und drei Einstelltasten, wobei sich bevorzugte Einstellungen abspeichern lassen. Mit Maßen von 97,5 × 39 × 28,5 mm liegt der Thelema Solo kompakt in der Hand. Das hochwertige Design mit Metallelementen unterstreicht die Premium-Positionierung von Lost Vape – allerdings fehlt im Gegensatz zur Aegis-Serie eine IP68-Zertifizierung.
Leistung: AXON-Chipsatz liefert zuverlässig 80 Watt – für die meisten Verdampfer ausreichend, PULSE-Modus intensiviert den Geschmack.
Bedienbarkeit: Nur drei Modi halten die Bedienung übersichtlich – die separate Modus-Taste ermöglicht schnelles Umschalten.
Akkuleistung: Single-18650 mit 2A Schnellladung – kompakt, aber bei 80 Watt kürzere Laufzeiten als größere Mods.
Preis‑Leistung: TFT-Display, AXON-Chipsatz und innovative Modi für unter 28 € – hervorragendes Einsteiger-Angebot.
Der GEN 80 S von Vaporesso setzt auf den hauseigenen AXON-Chipsatz und bietet drei durchdachte Betriebsmodi: Im VW-Modus (Variable Wattage) lässt sich die Leistung zwischen 5 und 80 Watt manuell einstellen. Der PULSE-Modus gibt die Spannung in schneller Taktung von 0,02 Sekunden gepulst ab – laut Vaporesso intensiviert das die Dampfentwicklung und Geschmacksentfaltung. Im F(t)-Modus passt der Chipsatz die Spannung automatisch an die Temperatur der Wicklung an und sorgt so für ein konstantes Geschmackserlebnis. Die Bedienung erfolgt über Feuertaste, zwei Einstelltasten und eine separate Modus-Taste. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay zeigt alle relevanten Parameter übersichtlich an. Mit Maßen von nur 87 × 34 × 25,5 mm gehört der GEN 80 S zu den kompaktesten Akkuträgern im Test. Die aktualisierte Version verfügt über eine mehrlagige Beschichtung für mehr Widerstandsfähigkeit. Die benötigte 18650er Akkuzelle ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber mit bis zu 2 Ampere direkt im Gerät geladen werden.
Feuertaste als Drehregler, Lock-Button, 3 Display-Themen
Modi
VW | PULSE | F(t) | ECO
Lieferumfang
1× GEN SE Akkuträger
1× USB‑C Kabel
1× Bedienungsanleitung
Bewertung
Leistung
⭐⭐⭐⭐
Bedienbarkeit/Handhabung
⭐⭐⭐⭐⭐
Akkuleistung
⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐
Leistung: AXON-Chipsatz liefert zuverlässig bis 80 Watt – PULSE- und F(t)-Modus optimieren den Geschmack.
Bedienbarkeit: Innovativer Drehregler als Feuertaste ermöglicht intuitive Einstellungen – Lock-Button schützt vor Fehlbedienung.
Akkuleistung: Single-18650 mit 2A Schnellladung – ECO-Modus verlängert die Laufzeit bei moderatem Verbrauch.
Preis‑Leistung: Drehregler und ECO-Modus rechtfertigen den Aufpreis gegenüber dem GEN 80 S – solides Angebot.
Der GEN SE von Vaporesso hebt sich durch sein innovatives Bedienkonzept ab: Die Feuertaste ist gleichzeitig als Drehregler gestaltet und ermöglicht so eine intuitive Navigation im Menü sowie das schnelle Anpassen der Leistungsparameter. Ein separater Lock-Button sperrt das Gerät gegen versehentliche Eingaben. Der AXON-Chipsatz steuert vier Betriebsmodi: VW für manuelle Leistungsregelung zwischen 5 und 80 Watt, PULSE für gepulste Spannungsabgabe zur Geschmacksintensivierung, F(t) zur automatischen Anpassung an die Wicklungstemperatur und ECO für energieeffizienten Betrieb mit verlängerter Akkulaufzeit. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay lässt sich mit drei dynamischen Themen (General, Football, UFO) individuell anpassen. Mit Maßen von 88 × 35,6 × 26 mm bleibt der GEN SE kompakt und handlich. Die benötigte 18650er Akkuzelle ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber mit bis zu 2 Ampere direkt im Gerät geladen werden. Das standardisierte 510er Gewinde erlaubt die Kombination mit allen gängigen Verdampfern.
Leistung: 40 Watt Maximalleistung reicht für MTL- und leichte RDL-Verdampfer – für Subohm-Dampfen nicht ausreichend.
Bedienbarkeit: Nur ein Modus (VW) = maximal einfach – OLED-Display zeigt Leistung, Widerstand und Akkustand übersichtlich an.
Akkuleistung: 3.000 mAh fest verbaut bedeutet lange Laufzeit bei moderater Leistung – kein separater Akkukauf nötig.
Preis‑Leistung: Für 29,90 € ein sofort einsatzbereites Gerät ohne Zusatzkosten für Akkuzellen – hervorragendes Gesamtpaket.
Der GTX One Pro von Vaporesso verfolgt ein anderes Konzept als die meisten Akkuträger im Test: Statt wechselbarer Akkuzellen setzt er auf einen fest verbauten 3.000 mAh Akku. Das macht ihn sofort einsatzbereit – ohne zusätzlichen Akkukauf. Mit Maßen von nur 23,2 × 30 × 85,5 mm gehört er zu den kompaktesten Geräten überhaupt und passt problemlos in jede Hosentasche. Die Leistungsregelung beschränkt sich auf den VW-Modus mit 5 bis 40 Watt – das klingt wenig, reicht aber für MTL-Verdampfer und leichte RDL-Setups völlig aus. Das 0,87 Zoll große OLED-Display zeigt die wichtigsten Parameter: eingestellte Leistung, Coil-Widerstand und Akkustand. Die Bedienung könnte einfacher nicht sein – ideal für Umsteiger:innen von der Tabakzigarette. Der 510er Anschluss ermöglicht die Kombination mit verschiedenen Verdampfern, etwa dem Vaporesso xTank T. Über USB-C lädt der Akku mit bis zu 2 Ampere wieder auf. Wichtig zu wissen: Der fest verbaute Akku lässt sich nicht wechseln – nach mehreren hundert Ladezyklen nimmt die Kapazität ab.
Vaporesso GTX One Pro Akku
Pro: Sehr kompakt, 3.000 mAh fest verbaut (kein Akkukauf nötig), extrem einfache Bedienung, OLED-Display, 2A Schnellladung.
Contra: Max. 40 Watt (nicht für Subohm), Akku nicht wechselbar, nur VW-Modus, kein TC.
Geeignet für: Einsteiger:innen und MTL-Dampfer:innen, die ein kompaktes, unkompliziertes Gerät ohne Akkuhandling suchen.
Feuertaste als Drehregler, Lock-Button, 3 Display-Themen
Modi
VW | PULSE | F(t) | ECO
Lieferumfang
1× GEN Max Akkuträger
1× USB‑C Kabel
1× Bedienungsanleitung
Bewertung
Leistung
⭐⭐⭐⭐⭐
Bedienbarkeit/Handhabung
⭐⭐⭐⭐⭐
Akkuleistung
⭐⭐⭐⭐⭐
Preis‑Leistungs‑Verhältnis
⭐⭐⭐⭐
Leistung: AXON-Chipsatz liefert satte 220 Watt – mehr als genug für alle Subohm-Verdampfer und Cloud-Chasing.
Bedienbarkeit: Innovativer Drehregler-Button plus Lock-Schalter – vier Modi inklusive PULSE und F(t) für optimalen Geschmack.
Akkuleistung: Dual-18650-Betrieb ermöglicht sehr lange Laufzeiten – ECO-Modus verlängert diese zusätzlich.
Preis‑Leistung: 39,90 € für 220 Watt sind fair, aber ohne IP68-Schutz und TC-Modus nicht ganz auf Aegis-Niveau.
Der GEN Max ist das Flaggschiff der Vaporesso GEN-Serie und kombiniert die bewährten Features der kleineren Modelle mit deutlich mehr Leistung. Mit 220 Watt Maximalleistung aus zwei 18650er Akkuzellen bedient er auch anspruchsvolle Subohm-Dampfer:innen und Cloud-Chaser. Der AXON-Chipsatz steuert vier Betriebsmodi: VW für manuelle Leistungsregelung, PULSE für gepulste Spannungsabgabe zur Geschmacksintensivierung, F(t) zur automatischen Anpassung an die Wicklungstemperatur und ECO für energieeffizienten Betrieb mit längerer Akkulaufzeit. Das Bedienkonzept übernimmt der GEN Max vom GEN SE: Die Feuertaste fungiert gleichzeitig als Drehregler für schnelle Einstellungen, ein separater Lock-Schalter sperrt das Gerät. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay lässt sich mit drei dynamischen Themen (General, Football, UFO) personalisieren. Mit Maßen von 88 × 49,7 × 28,8 mm bleibt der GEN Max trotz Dual-Akku-Betrieb relativ kompakt. Die beiden 18650er Akkuzellen sind nicht im Lieferumfang enthalten, können aber mit bis zu 2 Ampere direkt im Gerät geladen werden.
Leistung: AS 4.0 Chipsatz mit 200 Watt – identische Power wie der Nachfolger Legend 5, TCR-Modus für echte Temperaturkontrolle.
Bedienbarkeit: Sechs Modi inklusive Memory mit fünf Speicherplätzen – Smart Lock Protection erkennt die Hand und verhindert Fehlauslösungen.
Akkuleistung: Dual-18650 mit 3A Schnellladung (schneller als Legend 5!) – Boost-Modus hält Geschmack auch bei niedrigem Akkustand konstant.
Preis‑Leistung: 49,90 € sind fair, aber für denselben Preis gibt es den neueren Legend 5 mit größerem Display und RGB-Licht.
Der Aegis Legend 3 ist der direkte Vorgänger des Legend 5 und bietet technisch ein nahezu gleichwertiges Paket. Der AS 4.0 Chipsatz liefert bis zu 200 Watt Ausgangsleistung und steuert sechs Betriebsmodi: VW für variable Wattage, TCR für echte Temperaturkontrolle mit hinterlegbarem Temperaturkoeffizienten, ECO für energieeffizienten Betrieb, Smart für automatische Leistungsanpassung, Boost für konstanten Geschmack bei niedriger Akkuspannung und Memory mit fünf Speicherplätzen für individuelle Profile. Die Smart Lock Protection erkennt über einen Sensor, ob das Gerät in der Hand gehalten wird, und verhindert so unbeabsichtigtes Auslösen in der Tasche. Beim Laden hat der Legend 3 sogar einen Vorteil: Mit 3A Ladestrom lädt er schneller als der Nachfolger mit 2A. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay ist etwas kleiner als beim Legend 5 (1,08 Zoll), und auf RGB-Lichteffekte verzichtet das Gerät. Die IP68-Zertifizierung schützt zuverlässig vor Wasser, Staub und Stößen. Die beiden 18650er Akkuzellen sind nicht im Lieferumfang enthalten.
GeekVape Aegis Legend 3 Akkuträger
Pro: IP68-Schutz, AS 4.0 Chipsatz, 6 Modi inkl. TCR und Memory, Smart Lock Protection, 3A Schnellladung, Kunstleder.
Contra: Kleineres Display als Legend 5, kein RGB-Licht, 18650er Akkus nicht enthalten, Vorgängermodell zum gleichen Preis.
Geeignet für: Dampfer:innen, die den bewährten Legend-Klassiker mit TCR-Modus und Memory-Funktion bevorzugen.
Leistung: Solide 100 Watt Ausgangsleistung – für die meisten Verdampfer ausreichend, VPC-Modus für individuelle Leistungskurven.
Bedienbarkeit: Nur drei Modi halten die Bedienung übersichtlich – der A-Lock Schiebeschalter sperrt das Gerät zuverlässig.
Akkuleistung: Single-18650 mit 2A Schnellladung – kompakt, aber begrenzte Laufzeit bei hoher Leistung.
Preis‑Leistung: 37,90 € für IP68-Schutz sind fair, aber der Nachfolger Solo 3 bietet für 7 € mehr deutlich mehr Features.
Der Aegis Solo 2 ist der direkte Vorgänger des Solo 3 und überzeugt mit seinem robusten IP68-Schutz in kompakter Single-Akku-Bauweise. Das Gerät bietet drei Betriebsmodi: VW (Variable Wattage) für klassische Leistungsregelung zwischen 5 und 100 Watt, VPC (Variable Power Curve) zum Erstellen und Speichern individueller Leistungskurven und BYPASS für die direkte Spannungsausgabe ohne Regelung – hier verhält sich die Leistung proportional zum Akkustand und Coil-Widerstand. Das 1,08 Zoll große Display ist sogar größer als beim Nachfolger Solo 3 und zeigt alle relevanten Parameter übersichtlich an. Der seitliche A-Lock Schiebeschalter sperrt das Gerät mechanisch gegen unbeabsichtigtes Auslösen – praktischer als die Tastensperre bei anderen Modellen. Die Accidental Press Protection bietet zusätzlichen Schutz. Die IP68-Zertifizierung schützt zuverlässig vor Wasser, Staub und Stößen. Die benötigte 18650er Akkuzelle ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber mit bis zu 2 Ampere direkt im Gerät geladen werden.
Leistung: 100 Watt Maximalleistung mit fünf Modi inklusive TC – für die meisten Setups mehr als ausreichend.
Bedienbarkeit: Fünf durchdachte Modi (Smart, Boost, ECO, PULSE, TC) decken alle Dampfstile ab – TFT-Display zeigt alles Wichtige.
Akkuleistung: 5.500 mAh sind ein Kraftpaket – die größte Kapazität im Test, Fast Charging verkürzt Ladezeiten erheblich.
Preis‑Leistung: 49,90 € sind viel, aber kein Akkukauf nötig und IP69K ist im Vaping-Bereich einzigartig.
Der Armour Ultra von Vaporesso ist das Outdoor-Monster im Test. Mit seiner doppelten Schutzklassenzertifizierung nach IP68 und IP69K bietet er den höchsten Schutz aller getesteten Geräte – der IP69K-Standard schützt sogar gegen Hochdruck-Dampfstrahlreinigung. Der fest verbaute 5.500 mAh Akku ist mit Abstand die größte Kapazität im Test und ermöglicht mehrtägiges Dampfen ohne Nachladen. Fünf Betriebsmodi stehen zur Verfügung: Smart passt die Leistung automatisch an, Boost liefert konstanten Geschmack auch bei niedrigem Akkustand, ECO verlängert die Laufzeit, PULSE gibt gepulste Spannung für intensiveren Geschmack aus und TC ermöglicht temperaturgesteuertes Dampfen. Die Leistungsspanne von 5 bis 100 Watt deckt sowohl MTL- als auch Subohm-Setups ab. Das 0,96 Zoll große TFT-Farbdisplay zeigt alle Parameter übersichtlich an. Besonders praktisch: Die Fast-Charging-Funktion unterstützt sowohl 5V/3A als auch 9V/2A und lädt den großen Akku deutlich schneller als Standard-Ladegeräte. Mit Maßen von 90,7 × 37,6 × 31 mm liegt der Armour Ultra solide in der Hand – allerdings ist der fest verbaute Akku nicht wechselbar.
Vaporesso Armour Ultra Akku
Pro: IP68 & IP69K (robustestes Gerät im Test), 5.500 mAh (größte Kapazität), Fast Charging, 5 Modi inkl. TC, sofort einsatzbereit.
Contra: Akku nicht wechselbar, 49,90 € relativ teuer, max. 100 Watt, fest verbauter Akku altert mit der Zeit.
Geeignet für: Outdoor-Enthusiast:innen und Vieldampfer:innen, die maximale Robustheit und Ausdauer ohne Akkuhandling suchen.
Der richtige Akkuträger muss zum Widerstand und Gewinde des Verdampfers passen – und natürlich zu Ihrem Dampfstil. Anfänger stehen oft ratlos vor der riesigen Auswahl. Mein Rat nach über 13 Jahren im Geschäft: Der teuerste Akkuträger ist nicht automatisch der beste. Fragen Sie sich lieber: Dampfe ich auf Backe oder Lunge? Brauche ich viel Leistung oder reichen 40 Watt? Bin ich viel unterwegs und brauche lange Akkulaufzeit?
Sie sind unsicher? Rufen Sie uns einfach an unter +49 (0) 2151 4188444 – wir beraten Sie persönlich und finden gemeinsam den Akkuträger, der wirklich zu Ihnen passt. Im Shop finden Sie neben Akkuträgern auch passende Verdampfer, Pod-Systeme, Liquids und das nötige Zubehör. Oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular.
Kann man jeden Verdampfer auf jeden Akkuträger schrauben?
Fast alle modernen Akkuträger nutzen das 510er-Gewinde – damit passen ca. 99 % aller Verdampfer. Wichtiger: Der Widerstandsbereich des Akkuträgers muss zum Coil passen, und bei Sub-Ohm-Verdampfern brauchen Sie genug Watt-Leistung.
Was bedeutet „Atomizer Short" oder „Check Atomizer" auf dem Display?
Das bedeutet Kurzschluss oder keine Verbindung zum Verdampfer. Häufige Ursachen: Coil nicht richtig eingeschraubt, verschmutzter 510er-Pin, defekter Verdampferkopf. Lösung: Verdampfer abschrauben, Kontakte reinigen, Coil prüfen und neu einsetzen.
Was ist der Throat Hit und warum bleibt er manchmal aus?
Der Throat Hit (auch „Flash" genannt) ist das Kratzen im Hals beim Inhalieren – für Umsteiger von der Zigarette oft wichtig. Er hängt ab von: Nikotingehalt (mehr = stärker), Airflow (geschlossener = stärker), PG-Anteil im Liquid (mehr PG = stärker) und Watt-Leistung.
Wie stelle ich die Airflow richtig ein?
Für MTL/Backendampfen: Airflow stark zudrehen für strafferen Zug und mehr Throat Hit. Für DL/Lungendampfen: Airflow weit öffnen für kühleren Dampf und große Wolken. Faustregel: Mit geschlossener Airflow starten und langsam öffnen, bis es passt.
Warum kokelt mein Coil und wie verhindere ich Dry Hits?
Kokeln entsteht, wenn die Watte im Coil verbrennt – meist wegen zu wenig Liquid, zu hoher Wattzahl oder zu schnellem Kettendampfen. Vermeiden: Neuen Coil vor dem ersten Zug 5–10 Min. mit Liquid vollsaugen lassen („primen"), empfohlene Wattzahl beachten, Tank nie leer dampfen.
Woran erkenne ich einen defekten Akku?
Warnsignale: Akku entlädt sich extrem schnell, wird beim Laden ungewöhnlich heiß, zeigt Dellen/Beschädigungen am Gehäuse, Schrumpfschlauch ist beschädigt. Bei diesen Anzeichen: Akku nicht mehr verwenden und fachgerecht entsorgen (Batterie-Sammelstellen).
Darf ich meinen Akkuträger im Flugzeug mitnehmen?
Ja, aber nur im Handgepäck – niemals im aufgegebenen Koffer! Akkus und E-Zigaretten müssen ins Handgepäck. Tank vorher leeren (Druckunterschied). An Bord ist das Dampfen verboten. Ersatzakkus einzeln in Schutzhüllen transportieren.
Welche Nikotinstärke brauche ich beim Sub-Ohm-Dampfen?
Deutlich weniger als beim MTL! Weil bei Sub-Ohm viel mehr Dampf produziert wird, nehmen Sie automatisch mehr Nikotin auf. Empfehlung: 0–6 mg/ml statt der üblichen 12–18 mg/ml beim Backendampfen. Zu viel Nikotin führt zu Übelkeit und Schwindel.
Wie pflege ich meinen Akkuträger richtig?
510er-Gewinde regelmäßig mit trockenem Tuch reinigen (Liquid-Reste!), Akkukontakte sauber halten, bei Wechselakkus auf intakte Schrumpfschläuche achten. Lagerung bei Raumtemperatur, nicht in der prallen Sonne oder im Auto. Für längere Lagerung: Akkus auf ca. 50 % Ladung.
Lohnt sich ein Akkuträger mit Touchscreen?
Touchscreens sehen schick aus und bieten komfortable Bedienung – aber: Sie reagieren nicht mit nassen Fingern, sind empfindlicher gegen Stürze und verbrauchen mehr Strom. Für den Alltag sind klassische Tasten oft praktischer. Touchscreen ist eher ein Nice-to-have als ein Muss.
Was ist der Unterschied zwischen MTL und DL/Sub-Ohm?
MTL (Mouth-to-Lung / Backendampfen): Erst in den Mund, dann in die Lunge – wie bei einer Zigarette. Strafferer Zug, weniger Dampf, stärkerer Throat Hit. Ideal für Umsteiger. DL (Direct Lung / Sub-Ohm): Direkt in die Lunge ziehen – wie bei einer Shisha. Offener Zug, große Dampfwolken, wärmerer Dampf.
Welche Akkus sind kompatibel und wie berechne ich die nötige Ampere-Zahl?
Gängig sind 18650, 20700 und 21700 Akkuzellen – 20700 und 21700 bieten mehr Kapazität bei ähnlicher Größe. Wichtig: Die Dauerbelastbarkeit (Ampere/A) muss zur Leistung passen. Faustregel: Maximale Watt geteilt durch 3 = minimale Ampere. Beispiel: 200 W ÷ 3 = mind. 66 A benötigt (bei Dual-Akku je 33 A pro Zelle). Nutzen Sie nur Hochstrom-Akkus von Sony/Murata, Samsung, LG oder Molicel.
Was ist der Unterschied zwischen Fertigakku und Wechselakku?
Fertigakku (integriert): Der Akku ist fest verbaut – kompakter, sofort einsatzbereit, kein Zubehör nötig. Nachteil: Wenn der Akku altert, muss das ganze Gerät ersetzt werden. Wechselakku: Sie setzen externe Akkuzellen (18650/20700/21700) ein. Vorteil: Akkus können bei Verschleiß getauscht werden, Ersatzakku für unterwegs, längere Gesamtlebensdauer. Nachteil: Akkus und Ladegerät müssen separat gekauft werden.
Was ist ein Squonk Mod und für wen lohnt er sich?
Ein Squonk Mod (auch Bottom-Feeder) hat eine integrierte Liquid-Flasche im Gehäuse. Durch Drücken der weichen Flasche wird Liquid nach oben in den Verdampfer gepumpt – praktisch für Tröpfler (RDA), die normalerweise ständig nachgetropft werden müssen. Ideal für: Selbstwickler, die viel Geschmack wollen, aber nicht ständig nachtropfen möchten. Weniger geeignet für: Einsteiger und alle, die fertige Verdampferköpfe bevorzugen.
Kann ich meinen Akkuträger während des Ladens nutzen (Pass-Through)?
Das kommt auf das Gerät an. Akkuträger mit Pass-Through-Funktion können während des Ladens genutzt werden – praktisch, wenn der Akku mal leer ist. Nicht alle Geräte unterstützen das. Schauen Sie in die Produktbeschreibung oder Bedienungsanleitung. Bei Wechselakku-Geräten ist die sauberste Lösung: Ersatzakku einlegen, während der andere im externen Ladegerät lädt.
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.