Tabak-Brexit - 2 Mil. Briten rauchfrei
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: Großbritanniens Weg in die rauchfreie Zukunft
- Aktuelle Zahlen: Über 4,5 Millionen Briten dampfen regelmäßig (Stand 2026)
- Rauchfrei durch Dampfen: Mehr als 2 Millionen Ex-Raucher nutzen nur noch E-Zigaretten
- ASH-Studien: Dampfen gilt als 95 % weniger schädlich als Rauchen
- Vorreiter-Regulierung: UK mit weltweit fortschrittlichster Vaping-Politik
- Tobacco and Vapes Bill: Neues Gesetz schützt Jugendliche, unterstützt erwachsene Umsteiger
- Aufklärungslücke: Nur rund 30 % der Briten kennen die geringeren Gesundheitsrisiken
- Vorbild für Europa: UK zeigt, dass durchdachte Regulierung Raucherzahlen senkt
Großbritannien hat in den vergangenen Jahren einen Weg eingeschlagen, der in Europa seinesgleichen sucht: Während die Raucherquote kontinuierlich sinkt, ist das Land zum Vorreiter bei der Nutzung von E-Zigaretten als Mittel zur Rauchentwöhnung geworden. Was 2017 mit ersten vielversprechenden Daten begann, hat sich zu einer echten Wende im Umgang mit Tabakabhängigkeit entwickelt. Millionen Briten haben den Umstieg vom Tabak zum Dampfen geschafft – unterstützt von einer Gesundheitspolitik, die E-Zigaretten nicht verteufelt, sondern als Werkzeug im Kampf gegen die Tabakepidemie anerkennt. Für uns bei MaxVapor ist diese Entwicklung seit Jahren ein Thema, das uns am Herzen liegt, weil sie zeigt, was möglich ist, wenn Aufklärung und Wissenschaft Vorrang vor Vorurteilen haben.
ASH-Daten zum Dampfen in Großbritannien
Die britische Nichtraucherschutzorganisation ASH veröffentlicht regelmäßig umfassende Daten zur Nutzung von E-Zigaretten im Vereinigten Königreich. Die Zahlen der letzten Jahre sind eindrucksvoll: 2017 zählte man noch rund 2,9 Millionen regelmäßige Dampfer, von denen etwa 1,5 Millionen den Tabakkonsum vollständig aufgegeben hatten. Heute, Anfang 2026, hat sich diese Zahl nahezu verdoppelt. Aktuelle Schätzungen gehen von über 4,5 Millionen Vapern aus, wobei mehr als 2 Millionen von ihnen ausschließlich dampfen und keine Tabakzigaretten mehr konsumieren. Das entspricht einer Verdreifachung der reinen Dampfer innerhalb weniger Jahre – ein Ergebnis, das in dieser Größenordnung kein anderes europäisches Land vorweisen kann.
„It's excellent news that the number of vapers who have quit smoking is continuing to grow, but there are still millions of smokers who could benefit from switching."
Diese Zahlen zeigen eine eindeutige Richtung: Immer mehr Menschen auf den britischen Inseln entscheiden sich bewusst gegen das Rauchen – und die E-Zigarette spielt dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig ist die Gesamtzahl der Raucher in Großbritannien auf unter 12 % der erwachsenen Bevölkerung gesunken – ein historischer Tiefstand, der das Land in greifbare Nähe seines Ziels einer „rauchfreien Generation" bringt. Der NHS (National Health Service) empfiehlt E-Zigaretten mittlerweile offiziell als Hilfsmittel zur Rauchentwöhnung, und in vielen britischen Kliniken können Raucher kostenlose Starter-Kits erhalten.
Die wichtigsten Zahlen im Überblick
| Kennzahl | 2017 | 2026 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Gesamtzahl Dampfer | 2,9 Mio. | 4,5+ Mio. | +55 % |
| Reine Dampfer (Ex-Raucher) | 1,5 Mio. | 2+ Mio. | +33 % |
| Raucherquote (Erwachsene) | ca. 15 % | unter 12 % | −20 % |
| Wissen um geringere Schädlichkeit | 13 % | ca. 30 % | +130 % |
Warum Aufklärung über die E-Zigarette so wichtig ist
Trotz aller Fortschritte kämpft auch Großbritannien mit einem hartnäckigen Problem: Falschinformationen und mangelndes Wissen in der Bevölkerung. Bei der ersten großen ASH-Erhebung 2017 wussten lediglich 13 % der britischen Befragten, dass die E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette deutlich weniger schädlich ist. Diese erschreckend niedrige Zahl hat sich zwar verbessert – aktuelle Umfragen zeigen Werte um 30 % – doch das heißt gleichzeitig, dass immer noch 70 % der Bevölkerung die Risikoreduktion durch E-Zigaretten nicht kennen oder anzweifeln. Deborah Arnott, die langjährige Vorsitzende von ASH, bringt es auf den Punkt: Wüssten mehr Menschen um die tatsächlichen Fakten, wäre die Zahl der Umsteiger noch deutlich höher.
„It's very important smokers realise that vaping is much, much less harmful than smoking."
Die Gründe für diese Wissenslücke sind vielfältig. Medienwirksame Schlagzeilen über vermeintliche Gefahren des Dampfens verbreiten sich schneller als differenzierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Der vielfach zitierte, aber nie belegte „Gateway-Effekt" – die Behauptung, E-Zigaretten würden Jugendliche zum Tabakkonsum verführen – hält sich hartnäckig in der öffentlichen Debatte, obwohl Langzeitstudien das Gegenteil nahelegen: In Großbritannien ist die Zahl jugendlicher Raucher parallel zum Anstieg des Dampfens gesunken, nicht gestiegen. Genau aus diesem Grund setzen wir bei MaxVapor auf transparente und wissenschaftlich fundierte Information – weil wir wissen, dass Aufklärung der Schlüssel zu informierten Entscheidungen ist.
In Deutschland ist die Situation noch schwieriger: Eine TNS-Infratest-Umfrage aus dem Jahr 2016 ergab, dass hierzulande nur 17 % der Befragten wussten, dass Dampfen erheblich weniger gesundheitsschädlich ist als das Einatmen von verbranntem Tabakrauch. Neuere repräsentative Erhebungen zeigen zwar leichte Verbesserungen, doch Deutschland hinkt Großbritannien bei der öffentlichen Wahrnehmung von E-Zigaretten weiterhin hinterher. Das liegt auch an der unterschiedlichen Haltung der Gesundheitsbehörden: Während Public Health England (heute OHID) E-Zigaretten aktiv empfiehlt, verhält sich das deutsche Bundesgesundheitsministerium deutlich zurückhaltender.
Großbritanniens Vorreiterrolle in der Regulierung
Großbritannien verfolgt seit Jahren einen einzigartigen Ansatz in der E-Zigaretten-Politik: Statt wie viele andere Länder auf Verbote und Einschränkungen zu setzen, hat die britische Regierung früh erkannt, dass E-Zigaretten ein wirksames Instrument im Kampf gegen die Tabakepidemie sein können. Der nationale Gesundheitsdienst NHS empfiehlt E-Zigaretten offiziell zur Rauchentwöhnung – eine Position, die weltweit ihresgleichen sucht. In vielen britischen Kliniken und Gesundheitszentren können Raucher kostenlose Starter-Kits erhalten und werden aktiv beim Umstieg unterstützt.
Ein bedeutender Schritt war die Einführung der „Tobacco and Vapes Bill", die 2024 ins Parlament eingebracht und 2025 verabschiedet wurde. Dieses Gesetz verfolgt einen zweigleisigen Ansatz: Einerseits werden die Regulierungen für Tabakprodukte drastisch verschärft – das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten wird schrittweise angehoben, sodass niemand, der nach 2009 geboren wurde, jemals legal Tabakprodukte kaufen kann. Andererseits wird E-Zigaretten ausdrücklich eine Rolle bei der Rauchentwöhnung zugeschrieben, wobei gleichzeitig der Jugendschutz verstärkt wird: Einweg-E-Zigaretten (Disposables) werden verboten, Aromen und Verpackungen reguliert, und der Verkauf an Minderjährige noch strenger überwacht.
Was können andere Länder lernen?
Der britische Ansatz beweist, dass es möglich ist, eine ausgewogene Regulierung zu schaffen, die sowohl den Jugendschutz ernst nimmt als auch erwachsenen Rauchern den Umstieg auf weniger schädliche Alternativen erleichtert. Für Deutschland und die EU, wo mit der TPD2 und der geplanten TPD3 eher restriktive Ansätze verfolgt werden, könnte das britische Modell als Vorbild dienen. Die Zahlen sprechen jedenfalls für sich: Kein anderes europäisches Land hat in so kurzer Zeit so viele Raucher zum Umstieg bewogen.
UK vs. Deutschland – ein Vergleich
Der Vergleich zwischen Großbritannien und Deutschland verdeutlicht, wie unterschiedlich zwei westeuropäische Länder mit dem Thema E-Zigarette umgehen können. In UK empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst NHS offiziell E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung, während das deutsche Gesundheitssystem diese Option weitgehend ignoriert. Public Health England (heute OHID) veröffentlichte bereits 2015 die wegweisende Einschätzung, dass E-Zigaretten mindestens 95 % weniger schädlich seien als Tabakzigaretten – eine Position, die von deutschen Behörden nie übernommen wurde.
| Aspekt | Großbritannien | Deutschland |
|---|---|---|
| Offizielle Empfehlung zur Rauchentwöhnung | Ja (NHS) | Nein |
| Kostenlose Starter-Kits in Kliniken | Verfügbar | Nicht verfügbar |
| Geltende Regulierung | Eigene nationale Regeln | TPD2 (EU-Richtlinie) |
| Raucherquote (2026) | unter 12 % | ca. 24 % |
| Wissen um geringere Schädlichkeit | ca. 30 % | ca. 20 % |
Die Zahlen sprechen für sich: Während die Raucherquote in Großbritannien auf unter 12 % gesunken ist, raucht in Deutschland noch etwa jeder vierte Erwachsene. Das liegt nicht allein an der unterschiedlichen Haltung gegenüber E-Zigaretten, aber die britische Erfahrung zeigt, dass ein unvoreingenommener Umgang mit dem Dampfen durchaus Teil einer wirksamen Anti-Tabak-Strategie sein kann. Für uns bei MaxVapor ist das ein lehrreiches Beispiel: E-Zigaretten sind keine Wundermittel, aber sie können für Raucher, die den Absprung vom Tabak suchen, ein wertvolles Hilfsmittel sein.
Was bedeutet das für Sie als Dampfer in Deutschland?
Sie fragen sich vielleicht, was die britischen Zahlen und Entwicklungen konkret für Sie bedeuten, wenn Sie in Deutschland leben und über einen Umstieg nachdenken oder bereits dampfen. Die gute Nachricht zuerst: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die in Großbritannien zur offiziellen Empfehlung geführt haben, gelten auch hier. E-Zigaretten sind nach aktuellem Wissensstand erheblich weniger schädlich als Tabakzigaretten – unabhängig davon, ob Sie in London oder Leipzig dampfen. Was allerdings fehlt, ist die institutionelle Unterstützung: Ihr Hausarzt wird Ihnen in Deutschland keine E-Zigarette verschreiben, und Krankenkassen beteiligen sich nicht an den Kosten für ein Starter-Set.
Für Ihren persönlichen Umstieg heißt das: Sie sind weitgehend auf sich selbst gestellt, wenn es um Information und Beratung geht. Daher lohnt es sich, auf verlässliche Quellen zu setzen und nicht auf Schlagzeilen hereinzufallen, die E-Zigaretten pauschal verteufeln. Bei MaxVapor beraten wir Sie gerne zu Pod-Systemen für Einsteiger, zur richtigen Nikotinstärke und zu allem, was Sie für einen gelungenen Umstieg wissen müssen. Die britische Erfahrung belegt jedenfalls: Viele Raucher haben es mit E-Zigaretten geschafft, dauerhaft vom Tabak loszukommen – und was in UK funktioniert, kann auch hier funktionieren.
Ein Hinweis zur Regulierung: Als deutscher Käufer sind Sie an die TPD2-Vorgaben gebunden – maximal 2 ml Tankvolumen und 20 mg/ml Nikotin in Liquids. Diese Grenzen sind für die meisten Umsteiger ausreichend, und alle Produkte in unserem Shop entsprechen selbstverständlich den geltenden Vorschriften. Falls die TPD3 weitere Einschränkungen bringt, werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Ausblick: Was bringt die Zukunft?
Großbritannien hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2030 eine „rauchfreie Generation" zu erreichen – definiert als weniger als 5 % Raucherquote in der erwachsenen Bevölkerung. Mit aktuell unter 12 % und einem kontinuierlichen Abwärtstrend scheint dieses Ziel erreichbar. Die E-Zigarette wird dabei ausdrücklich als Teil der Lösung betrachtet, nicht als Teil des Problems. Das Verbot von Einweg-E-Zigaretten ab 2025 zeigt allerdings auch, dass die britische Regierung durchaus bereit ist, Einschränkungen vorzunehmen, wenn es um Umweltschutz und Jugendschutz geht – ein differenzierter Ansatz, der zwischen verschiedenen Produktkategorien unterscheidet.
Für Deutschland und die EU steht mit der TPD3 eine Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie an. Die bisherigen Entwürfe deuten auf strengere Regulierungen hin, unter anderem ein mögliches Verbot bestimmter Aromen und weitere Einschränkungen bei Werbung und Präsentation. Kritiker befürchten, dass solche Maßnahmen kontraproduktiv sein könnten, weil sie E-Zigaretten für Umstiegswillige weniger attraktiv machen, ohne dass die Tabakzigarette ähnlich stark reguliert wird. Die britische Erfahrung legt nahe, dass ein abgewogener Ansatz – strenger Jugendschutz bei gleichzeitiger Offenheit für erwachsene Umsteiger – die besten Ergebnisse liefert.
Wir bei MaxVapor werden die Entwicklung in Großbritannien und der EU weiterhin aufmerksam verfolgen und Sie über relevante Änderungen informieren. In unserem Blog finden Sie regelmäßig aktuelle Informationen zu Studien, Regulierungen und Neuheiten rund um das Dampfen. Eines ist jedenfalls sicher: Die Geschichte des „Tabak-Brexit" ist noch nicht zu Ende geschrieben – aber die bisherigen Kapitel geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
Quellen und weiterführende Links
Für diesen Artikel haben wir auf offizielle Daten und wissenschaftliche Quellen zurückgegriffen. Die folgenden Links bieten weiterführende Informationen für alle, die sich tiefergehend mit dem Thema beschäftigen möchten:
Häufige Fragen
Wie viele Briten haben mit E-Zigaretten das Rauchen aufgegeben?
Über 2 Millionen ehemalige Raucher in Großbritannien nutzen mittlerweile ausschließlich E-Zigaretten. Die Gesamtzahl der Dampfer liegt bei über 4,5 Millionen.
Warum ist die britische Raucherquote so stark gesunken?
Großbritannien kombiniert strenge Anti-Tabak-Maßnahmen mit einer sachlichen Haltung gegenüber E-Zigaretten. Der NHS empfiehlt Dampfen offiziell zur Rauchentwöhnung, was den Umstieg für viele erleichtert.
Warum ist Großbritannien bei E-Zigaretten so fortschrittlich?
Die britische Gesundheitspolitik hat früh erkannt, dass E-Zigaretten ein wirksames Mittel zur Rauchentwöhnung sein können. Der NHS empfiehlt sie offiziell und unterstützt Umsteiger aktiv mit kostenlosen Starter-Kits.
Was ist die „Tobacco and Vapes Bill"?
Ein britisches Gesetz, das 2025 verabschiedet wurde. Es verschärft die Tabakregulierung schrittweise, verbietet Einweg-E-Zigaretten und stärkt den Jugendschutz, unterstützt aber weiterhin E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung.
Stimmt es, dass E-Zigaretten 95 % weniger schädlich sind als Tabak?
Diese Einschätzung stammt von Public Health England (2015). Das heißt nicht, dass E-Zigaretten harmlos sind, sondern dass das Schadstoffprofil im Vergleich zu Tabakrauch deutlich reduziert ist.
Warum wissen so wenige Menschen über die geringere Schädlichkeit Bescheid?
Medienwirksame Negativschlagzeilen verbreiten sich schneller als differenzierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Unbelegte Behauptungen wie der „Gateway-Effekt" halten sich hartnäckig in der öffentlichen Debatte.
Wie unterscheidet sich die deutsche Haltung von der britischen?
Deutschland empfiehlt E-Zigaretten nicht offiziell zur Rauchentwöhnung und folgt der EU-Tabakproduktrichtlinie. Die Raucherquote ist mit ca. 24 % etwa doppelt so hoch wie in UK.
Was bedeutet „rauchfreie Generation"?
Großbritannien definiert dieses Ziel als weniger als 5 % Raucherquote in der erwachsenen Bevölkerung bis 2030. Mit aktuell unter 12 % scheint dieses Ziel erreichbar.
Werden Einweg-E-Zigaretten in Großbritannien verboten?
Ja. Ab 2025 sind Einweg-E-Zigaretten (Disposables) in UK verboten – aus Gründen des Umwelt- und Jugendschutzes. Nachfüllbare Systeme bleiben erlaubt.
Haben Sie Fragen? Kontakt zu MaxVapor
Telefon 02151 4188444 (Mo–Fr 09–15 Uhr) oder E-Mail an info@maxvapor.de. Unser Support-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu E-Zigaretten und dem Umstieg vom Rauchen.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2/TPD3-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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