Elfbar Elfa vs. IQOS – Pod-System oder Tabakerhitzer im Vergleich
E-Zigaretten, Liquids und Tabakerhitzer sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: Elfbar Elfa vs. IQOS
- Elfbar Elfa – Pod-System mit Nikotinsalz, fruchtiges Vape-Erlebnis, ca. 10–15 € Anschaffung
- IQOS ILUMA i – Tabakerhitzer mit echtem Tabak, seit 2025 mit Touchscreen und Pause-Modus
- Geschmack: Elfa = 38+ fruchtige Aromen | IQOS = authentischer Tabakgeschmack
- Schadstoffe: Beide gelten als schadstoffreduziert gegenüber Zigaretten
- Kosten: Elfa-Pods ca. 7 €/2er-Pack | TEREA-Sticks 7,50 €/20 Stück
- Zielgruppe: Elfa für Aroma-Fans | IQOS für Raucher, die Tabak vermissen
- Umwelt: Beide nachhaltiger als Einwegprodukte, nur Pods/Sticks werden gewechselt
Wer heute nach einer rauchfreien Alternative zur Zigarette sucht, stößt unweigerlich auf zwei Namen: die Elfbar Elfa und IQOS. Beide Systeme haben in den letzten Jahren den deutschen Markt erobert, funktionieren aber nach grundverschiedenen Prinzipien. Die Elfa ist ein klassisches Pod-System, das Nikotinsalz-Liquids verdampft. IQOS hingegen erhitzt echten Tabak – ohne ihn zu verbrennen. Diese Unterscheidung klingt zunächst technisch, hat aber massive Auswirkungen auf Geschmack, Kosten und das gesamte Nutzungserlebnis.
In meinen Jahren als Fachhändler für E-Zigaretten habe ich mit beiden Systemen gearbeitet und unzählige Gespräche mit Kunden geführt, die vor genau dieser Entscheidung standen. Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, das für Sie passende System zu finden – basierend auf aktuellen Produkten, realistischen Kostenvergleichen und ehrlichen Einschätzungen zu Stärken und Schwächen beider Ansätze. Mit der Einführung der neuen IQOS ILUMA i-Serie im Jahr 2025 und den kontinuierlichen Weiterentwicklungen der Elfbar Elfa hat sich einiges verändert, das wir berücksichtigen sollten.
Technisches Konzept und Bedienung
Elfbar Elfa – das Pod-System
Die Elfbar Elfa ist ein wiederaufladbares Pod-System, das die Einfachheit von Einweg-Vapes mit der Nachhaltigkeit eines wiederverwendbaren Geräts kombiniert. Das Grundprinzip ist denkbar simpel: Sie stecken einen vorgefüllten Pod mit Nikotinsalz-Liquid in das Akku-Gerät, ziehen daran, und der integrierte Mesh-Coil verdampft das Liquid zu inhalierbarem Dampf. Es gibt keine Tasten, keine Einstellungen, keine Lernkurve – das System ist auf maximale Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und richtet sich an Umsteiger, die den komplizierten Einstieg in die Vape-Welt scheuen.
Technisch arbeitet die Elfa mit einem 500 mAh Akku, der über USB-C in etwa 30 bis 60 Minuten vollständig geladen ist. Die Pods fassen jeweils 2 ml Liquid mit einem Nikotingehalt von 20 mg/ml – das entspricht der in Deutschland durch die TPD2 erlaubten Höchstgrenze. Ein Pod reicht für etwa 600 Züge, was ungefähr zwei Schachteln Zigaretten entspricht. Die magnetische Befestigung der Pods sorgt für einen sicheren Halt und ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seit 2025 gibt es mit der Elfa Turbo auch eine erweiterte Variante mit 550 mAh Akku und einem speziellen Turbo-Modus für intensiveren Dampf.
IQOS ILUMA i – der Tabakerhitzer
IQOS verfolgt einen völlig anderen Ansatz: Statt Liquid zu verdampfen, erhitzt das System echten Tabak auf etwa 350 °C – weit unter der Verbrennungstemperatur von 600 °C, bei der eine normale Zigarette brennt. Die aktuellen ILUMA-Geräte nutzen dafür das sogenannte SMARTCORE INDUCTION SYSTEM, bei dem ein Metallkern im Tabakstick durch Induktion erhitzt wird. Das Ergebnis ist ein nikotinhaltiger Tabakdampf ohne Verbrennung, ohne Asche und ohne den typischen Zigarettenrauch.
Mit der Ende Juni 2025 eingeführten IQOS ILUMA i-Serie hat Philip Morris das System umfassend weiterentwickelt. Die neuen Modelle ILUMA i, ILUMA i ONE und ILUMA i PRIME verfügen über innovative Funktionen wie einen Touchscreen am Holder, einen Pause-Modus zum Unterbrechen und Fortsetzen des Genusses, die FlexPuff-Funktion für bis zu vier zusätzliche Züge pro Stick und die FlexBattery für verschiedene Leistungsmodi. Das kompakte ILUMA i ONE eignet sich als All-in-One-Gerät für unterwegs und erlaubt bis zu 20 aufeinanderfolgende Nutzungen ohne Zwischenladen. Die TEREA-Sticks, mit denen alle ILUMA-Geräte arbeiten, sind beidseitig versiegelt, was Tabakreste im Gerät verhindert und jede Reinigung überflüssig macht.
Geschmack und Dampfverhalten
Der Geschmacksunterschied zwischen Elfbar Elfa und IQOS könnte kaum größer sein – und genau hier liegt der Schlüssel zur richtigen Entscheidung. Wenn Sie Tabakgeschmack mögen und vermissen werden, ist IQOS die bessere Wahl. Wenn Sie fruchtige, süße oder erfrischende Aromen bevorzugen und den Tabakgeschmack hinter sich lassen wollen, führt der Weg zur Elfa. Diese Frage sollten Sie für sich klären, bevor Sie sich mit technischen Details befassen.
Die Elfa bietet ein typisches Vape-Erlebnis mit intensiven, oft süßen oder fruchtigen Aromen. Das Sortiment umfasst mittlerweile über 38 verschiedene Geschmacksrichtungen: von Blue Razz Lemonade über Kiwi Passionfruit Guava bis hin zu Cola Ice oder Hazelnut Coffee. Das Nikotinsalz sorgt für einen weichen, sanften Zug ohne das kratzige Gefühl im Hals, das manche von herkömmlichen E-Liquids kennen. Die Dampfmenge ist moderat – ausreichend für ein befriedigendes Gefühl, aber nicht so exzessiv wie bei Sub-Ohm-Geräten. Durch die Kompatibilität mit Lost Mary Tappo Pods erweitert sich die Geschmacksauswahl sogar noch weiter.
IQOS liefert dagegen echten Tabakgeschmack – und zwar so nah an einer Zigarette, wie es ohne Verbrennung möglich ist. Die TEREA-Sticks gibt es in etwa zehn verschiedenen Sorten: von kräftig-geröstetem Russet über ausgewogen-holziges Sienna bis hin zu dezent-mentholigem Turquoise. Die Aromen sind subtiler als bei der Elfa, dafür authentischer für alle, die den klassischen Tabakcharakter suchen. Das Zuggefühl ähnelt dem einer Zigarette – etwas enger und direkter als beim Dampfen. Ein TEREA-Stick reicht für etwa 6 Minuten oder 14 Züge, was zeitlich einer Zigarette entspricht. Seit Anfang 2025 gibt es mit den günstigeren DELIA-Sticks eine Alternative für preisbewusste Nutzer, die auf komplexe Aromanoten verzichten können.
Gesundheit und Schadstoffe
Beide Systeme gelten als rauchfreie Alternativen zur herkömmlichen Zigarette und werden oft als schadstoffreduziert beworben. Wichtig ist dabei die Unterscheidung: Schadstoffreduziert bedeutet nicht risikofrei, und beide Produkte enthalten Nikotin – eine Substanz mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Wer wirklich auf der sicheren Seite sein will, sollte weder rauchen noch dampfen noch Tabak erhitzen.
Die Elfbar Elfa enthält keinerlei Tabak. Der Dampf besteht aus verdampftem Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG), Aromastoffen und Nikotinsalz. Studien wie die Cochrane-Reviews aus 2024 deuten darauf hin, dass E-Zigaretten beim Rauchstopp helfen können und weniger Schadstoffe enthalten als Verbrennungsprodukte. Die Langzeitfolgen des Dampfens sind allerdings noch nicht ausreichend untersucht, da die Produkte erst seit relativ kurzer Zeit auf dem Markt sind.
IQOS erhitzt dagegen echten Tabak und bleibt damit ein tabakhaltiges Produkt. Philip Morris gibt an, dass IQOS-Dampf durchschnittlich 95 % weniger Schadstoffe enthält als Zigarettenrauch – allerdings bezieht sich diese Aussage auf eine bestimmte Auswahl an Schadstoffen, nicht auf alle potenziell problematischen Substanzen. Der Tabakdampf enthält weiterhin tabakspezifische Nitrosamine und andere Verbindungen, wenn auch in geringerer Konzentration. Für Nutzer, die dem Tabak nicht komplett entsagen wollen, kann IQOS dennoch eine Reduktion der Schadstoffbelastung darstellen.
Umwelt und Nachhaltigkeit
In Sachen Nachhaltigkeit sind sowohl die Elfbar Elfa als auch IQOS merklich besser als klassische Einwegprodukte – seien es Einweg-Vapes oder normale Zigaretten. Bei beiden Systemen ist das Hauptgerät langfristig nutzbar; nur die Verbrauchsmaterialien müssen regelmäßig gewechselt werden. Das reduziert den Abfall spürbar, auch wenn beide Systeme nicht vollständig umweltneutral sind.
Bei der Elfa entstehen Kunststoffabfälle durch die leeren Pods, die bei Leerung gewechselt werden müssen. Jeder Pod enthält einen integrierten Verdampferkopf und kann nicht nachgefüllt werden – dafür gibt es inzwischen die Elfa Refillable Pods, die mehrfach mit eigenem Liquid befüllt werden können. Wer konsequent auf Nachhaltigkeit achtet, sollte zu diesen nachfüllbaren Varianten greifen. Im Vergleich zu Einweg-Vapes, bei denen das komplette Gerät inklusive Akku nach Gebrauch weggeworfen wird, ist die Elfa aber bereits ein großer Fortschritt.
IQOS produziert bei jeder Nutzung einen verbrauchten Tabakstick als Abfall. Da kein Tabak verbrennt, entsteht keine Asche, aber die Sticks selbst müssen entsorgt werden – am besten über das IQOS Circular Program, bei dem gebrauchte Sticks in speziellen Sammelstationen abgegeben werden können. Philip Morris wirbt mit nachhaltigen Materialien wie recyceltem Kunststoff und Aluminium aus erneuerbarer Energie bei den neueren ILUMA i-Geräten. In puncto Abfallvermeidung schneidet die Elfa etwas besser ab, da keine Tabakreste anfallen.
Kosten und Zielgruppen
Anschaffungskosten
Die Elfbar Elfa punktet mit niedrigen Einstiegskosten: Das Basisgerät ist bereits für 10 bis 15 € erhältlich, die Elfa Turbo liegt bei etwa 15 bis 20 €. Das macht die Elfa zur guten Wahl für alle, die zunächst mit geringem Risiko testen wollen, ob Pod-Systeme überhaupt etwas für sie sind. Ein 2er-Pack Pods kostet je nach Händler zwischen 6 und 8 €, was bei 600 Zügen pro Pod einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht. Mit der seit Januar 2026 geltenden Liquidsteuer von 0,32 € pro Milliliter sind die Preise zwar gestiegen, aber immer noch moderat.
IQOS erfordert eine höhere Anfangsinvestition: Das Einstiegsmodell ILUMA i ONE kostet regulär 29 €, das ILUMA i liegt bei 59 € und das ILUMA i PRIME bei 99 € – durch häufige Aktionen sind die Preise oft niedriger. Bei Aktionen und mit Registrierungsboni (oft 60 kostenlose TEREA-Sticks) relativiert sich der Preis jedoch. Die laufenden Kosten für TEREA-Sticks liegen bei 7,50 € pro 20er-Packung, was 0,38 € pro Stick entspricht. Für preisbewusste Nutzer gibt es die DELIA-Sticks für 7 € pro Packung mit drei Geschmacksrichtungen. Wer eine Schachtel Zigaretten pro Tag raucht und auf IQOS umsteigt, zahlt etwa genauso viel wie für Markenzigaretten – ein Spareffekt ergibt sich hier also nicht.
Für wen eignet sich was?
Die Elfbar Elfa richtet sich an Vape-Einsteiger und jüngere Erwachsene, die keine Bindung an den Tabakgeschmack haben. Wenn Sie von Einweg-Vapes auf ein nachhaltigeres System umsteigen wollen oder den Umstieg vom Rauchen mit fruchtigen Aromen verbinden möchten, ist die Elfa eine passende Wahl. Auch für Gelegenheitsdampfer, die wenig investieren und flexibel zwischen verschiedenen Geschmäckern wechseln wollen, passt das System gut.
IQOS spricht dagegen langjährige Raucher an, die das Gefühl des Rauchens und den authentischen Tabakgeschmack nicht aufgeben wollen. Wer Zigaretten liebt und nur die Schadstoffe reduzieren möchte, findet in IQOS die realistischste Alternative. Die neuen Funktionen der ILUMA i-Serie wie der Pause-Modus und FlexPuff machen das System noch alltagstauglicher und sprechen technisch interessierte Nutzer an, die Wert auf smarte Features legen.
Elfbar Elfa vs. IQOS – die Vergleichstabelle
| Kriterium | Elfbar Elfa | IQOS ILUMA i |
|---|---|---|
| Prinzip | Pod-System mit Nikotinsalz-Liquid | Tabakerhitzer mit Induktion |
| Tabak enthalten? | Nein | Ja (echter Tabak) |
| Gerätepreis | ca. 10–20 € | ca. 29–99 € |
| Verbrauchsmaterial | Pods (ca. 7 €/2er-Pack) | TEREA-Sticks (7,50 €/20 Stück) |
| Züge/Nutzungen | ca. 600 Züge pro Pod | ca. 14 Züge (6 Min.) pro Stick |
| Geschmacksrichtungen | 38+ (fruchtig, süß, frisch) | ca. 10 (Tabak, Menthol) |
| Nikotingehalt | 20 mg/ml Nikotinsalz | ca. 0,5 mg pro Stick |
| Akku | 500 mAh (USB-C) | Je nach Modell variabel |
| Reinigung nötig? | Nein | Nein (ILUMA-Serie) |
| Zielgruppe | Vape-Einsteiger, Aroma-Fans | Raucher, Tabak-Liebhaber |
Fazit: Elfbar Elfa oder IQOS – welche Alternative passt besser?
Nach Jahren der Beratung und eigener Erfahrung mit beiden Systemen lässt sich die Entscheidung auf eine einfache Frage reduzieren: Wollen Sie Tabakgeschmack oder nicht? Wenn Ihnen der typische Zigarettencharakter wichtig ist und Sie das Ritual des Rauchens so nah wie möglich beibehalten wollen, ist IQOS die richtige Wahl. Die neue ILUMA i-Serie bietet mit Pause-Modus, FlexPuff und Touchscreen ein technisch ausgereiftes System, das den Tabakgenuss modernisiert, ohne ihn zu verfremden.
Die Elfbar Elfa ist dagegen gut geeignet für alle, die den Tabak hinter sich lassen und etwas Neues ausprobieren wollen. Das Pod-System überzeugt mit unkomplizierter Handhabung, günstigen Einstiegskosten und einer riesigen Geschmacksvielfalt. Wer von Einweg-Vapes auf ein nachhaltigeres System umsteigen oder den Rauchstopp mit fruchtigen Aromen verbinden möchte, findet in der Elfa einen verlässlichen Begleiter.
Beide Systeme zeigen, dass moderne Nikotinkonsumenten heute zwischen grundverschiedenen Wegen wählen können. Ob aromatisches Dampfen mit der Elfa oder rauchfreier Tabakkonsum mit IQOS – die Entscheidung hängt letztlich von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Probieren Sie im Zweifel beide Systeme aus, bevor Sie sich festlegen. Und denken Sie daran: Der konsequenteste Weg zu weniger Schadstoffen bleibt der vollständige Verzicht auf Nikotin.
Häufige Fragen
Was ist der größte Unterschied zwischen Elfbar Elfa und IQOS?
Die Elfa verdampft Nikotinsalz-Liquid ohne Tabak, während IQOS echten Tabak erhitzt. Das führt zu völlig unterschiedlichen Geschmackserlebnissen: fruchtig-süß bei der Elfa, authentischer Tabakgeschmack bei IQOS.
Welches System ist günstiger?
Die Anschaffung der Elfa ist mit 10–20 € günstiger als IQOS (29–99 €). Die laufenden Kosten sind vergleichbar: Elfa-Pods ca. 3,50 € pro 600 Züge, TEREA-Sticks ca. 7,50 € pro 20 Stück (ca. 280 Züge).
Ist Elfbar Elfa oder IQOS gesünder als Zigaretten?
Beide gelten als schadstoffreduziert im Vergleich zu Zigaretten, sind aber nicht risikofrei. IQOS gibt an, 95 % weniger Schadstoffe zu produzieren. E-Zigaretten wie die Elfa enthalten keinen Tabak, aber Nikotin macht in beiden Fällen abhängig.
Kann ich Elfbar Elfa-Pods nachfüllen?
Die Standard-Elfa-Pods sind vorgefüllt und nicht nachfüllbar. Es gibt aber die Elfa Refillable Pods, die mehrfach mit eigenem Liquid befüllt werden können – eine nachhaltigere Alternative.
Gibt es Heets noch für IQOS?
Die Produktion von HEETS wurde eingestellt. Für die aktuellen ILUMA-Geräte sind nur TEREA-, DELIA- und LEVIA-Sticks kompatibel. Ältere IQOS-Modelle können mit Restbeständen an HEETS genutzt werden.
Wie viele Züge hat ein Elfa-Pod?
Ein Elfa-Pod mit 2 ml Liquid reicht für etwa 600 Züge. Die tatsächliche Anzahl hängt von der Zuglänge und -intensität ab.
Muss ich IQOS ILUMA reinigen?
Nein. Die ILUMA-Serie arbeitet mit dem SMARTCORE INDUCTION SYSTEM und beidseitig versiegelten TEREA-Sticks. Es bleiben keine Tabakreste im Gerät zurück, eine Reinigung ist nicht erforderlich.
Was ist der Pause-Modus bei IQOS ILUMA i?
Der Pause-Modus ermöglicht es, den Genuss innerhalb der ersten 8 Minuten zu unterbrechen und später fortzusetzen. Diese Funktion ist neu bei der ILUMA i-Serie und bei keinem anderen Tabakerhitzer verfügbar.
Welche Pods passen in die Elfbar Elfa?
Original Elfbar Elfa Pods, Lost Mary Tappo Pods sowie kompatible Pods von Drittanbietern wie Expod oder Bad Candy. Das Stecksystem ist identisch, sodass Sie flexibel zwischen Marken wechseln können.
Für wen ist Elfbar Elfa besser geeignet, für wen IQOS?
Die Elfa eignet sich für Vape-Einsteiger und alle, die fruchtige Aromen bevorzugen. IQOS ist die bessere Wahl für langjährige Raucher, die den authentischen Tabakgeschmack nicht missen wollen.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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