Was steckt im E-Liquid? PG, VG, Nikotin & Aromen beim Dampfen erklärt
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Geprüft von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
Kurz & Knapp: Was beim Verdampfen passiert
- PG – dünnflüssig, trägt Aromen, sorgt für den typischen Throat Hit
- VG – dickflüssig, erzeugt dichte Dampfwolken, sanfter im Hals
- Temperatur – entscheidend für Geschmack und Sicherheit (180–250 °C optimal)
- Aromastoffe – natürlich oder synthetisch, bestimmen den Charakter des Liquids
- Nikotinsalze (NicSalts) – sanftere Inhalation, schnellere Aufnahme, ideal für MTL-Geräte
- Keine Verbrennung – Aerosol statt Rauch, ohne Teer oder Kohlenmonoxid
- Coil-Wahl – Material und Widerstand beeinflussen Geschmack und Dampfmenge
Dampfen ist weit mehr als ein vorübergehender Trend – hinter jedem Zug an einer E-Zigarette steckt ein faszinierender physikalischer und chemischer Prozess. Wer die Vorgänge beim Verdampfen versteht, kann das eigene Dampferlebnis gezielt optimieren und fundierte Entscheidungen bei der Auswahl von Geräten und Liquids treffen. In meiner langjährigen Erfahrung als E-Zigaretten-Händler erlebe ich immer wieder, wie viele Dampfer die wissenschaftlichen Grundlagen unterschätzen – dabei eröffnet gerade dieses Wissen völlig neue Möglichkeiten, das Dampfen an die persönlichen Vorlieben anzupassen.
Beim Verdampfen wird das E-Liquid durch einen elektrischen Heizdraht – die Coil – auf eine Temperatur erhitzt, bei der es in einen feinen, inhalierbaren Aerosolnebel übergeht. Anders als bei der Tabakzigarette findet keine Verbrennung statt, weshalb weder Teer noch Kohlenmonoxid entstehen. Die Hauptbestandteile Propylenglykol (PG), pflanzliches Glycerin (VG), Aromastoffe und gegebenenfalls Nikotin bilden den Dampf, den Sie inhalieren. Mit diesem Wissen lassen sich Mythen und Fehlinformationen entkräften – und Sie können Ihr Setup perfekt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.
Propylenglykol und pflanzliches Glycerin – die Basis jedes E-Liquids
Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) bilden die Basis nahezu jedes E-Liquids und bestimmen maßgeblich Geschmack, Dampfentwicklung und den gesamten Genuss. PG ist eine farb- und geruchlose, vergleichsweise dünnflüssige Substanz mit der chemischen Formel C₃H₈O₂, die als Lebensmittelzusatzstoff (E1520) zugelassen ist und sich hervorragend als Träger für Aromen eignet. Dadurch werden Geschmacksstoffe intensiv wahrgenommen und verteilen sich gleichmäßig im Liquid. Zusätzlich trägt PG zu einem ausgeprägten „Throat Hit" bei – jenem kratzigen Gefühl im Hals, das viele ehemalige Raucher von der Tabakzigarette kennen und beim Dampfen schätzen.
VG hingegen ist deutlich dickflüssiger, besitzt eine leicht süßliche Note und trägt die Lebensmittelzulassung E422. Die Substanz erzeugt die dichte, voluminöse Dampfentwicklung, die viele Dampfer – besonders im Sub-Ohm-Bereich – bevorzugen. VG sorgt für weichere Züge und ein sanfteres Inhalationsgefühl, weshalb Liquids mit hohem VG-Anteil bei empfindlichen Nutzern oft besser ankommen. In der Pharma- und Lebensmittelindustrie ist VG seit Jahrzehnten etabliert und wird in Cremes, Kosmetika und sogar Inhalatoren eingesetzt, was seine gute Verträglichkeit unterstreicht.
Die Kombination beider Stoffe in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen prägt maßgeblich, wie sich ein E-Liquid verhält. Ein höherer PG-Anteil (etwa 50/50 oder 70/30 PG/VG) intensiviert den Geschmack und den Throat Hit, während ein höherer VG-Anteil (70/30 VG/PG) dichtere Dampfwolken und ein weicheres Inhalationsgefühl erzeugt. Für qualitätsbewusste Dampfer empfehle ich ausschließlich Liquids mit PG und VG in USP-Qualität (Pharmaqualität), da diese frei von Verunreinigungen sind – ein Aspekt, der bei günstigeren Produkten nicht immer gegeben ist.
Die Verdampfungstemperatur – entscheidend für Geschmack und Sicherheit
Die Temperatur, bei der ein E-Liquid in Dampf umgewandelt wird, wirkt sich direkt auf Geschmack, Effizienz und die Zusammensetzung des entstehenden Aerosols aus. Der optimale Temperaturbereich liegt für die meisten Liquids zwischen 180 und 250 Grad Celsius – innerhalb dieser Spanne verdampft das Liquid sauber und gibt sein volles Aromaprofil frei. Wird die Heizwendel im Verdampfer auf deutlich höhere Temperaturen erhitzt, können einzelne Inhaltsstoffe thermisch zersetzt werden. Bei Temperaturen über 300 Grad können sich laut Studien des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) potenziell unerwünschte Verbindungen wie Formaldehyd oder Acrolein bilden.
Liegt die Temperatur hingegen zu niedrig, erfolgt die Verdampfung nur unvollständig. Das Resultat sind schwache Dampfwolken, ein flacher Geschmack und eine insgesamt weniger zufriedenstellende Nutzung, da die Aromen nicht richtig zur Entfaltung kommen. Moderne Akkuträger wie der GeekVape Aegis Legend 5 oder der Vaporesso Armour Ultra verfügen über präzise Temperaturkontrollmodi (TC), die es ermöglichen, den Verdampfungsprozess exakt zu steuern. Der TC-Modus erkennt die Temperatur der Coil und reguliert die Leistung automatisch, um Überhitzung zu vermeiden und gleichbleibende Ergebnisse zu gewährleisten.
Für jedes Liquid und jede Coil-Art lässt sich der ideale Temperaturbereich einstellen, um intensiven Geschmack, dichte Dampfwolken und eine sichere Nutzung miteinander zu verbinden. Bei Coils aus Edelstahl, Nickel oder Titan funktioniert die Temperaturkontrolle besonders zuverlässig, während Kanthal-Draht nur im Wattmodus betrieben werden kann. Mein Tipp aus der Praxis: Starten Sie mit einer niedrigeren Temperatur und arbeiten Sie sich langsam hoch, bis Sie Ihren persönlichen Sweetspot gefunden haben.
Aromastoffe – das Herzstück des Dampferlebnisses
Aromastoffe sind der zentrale Bestandteil jedes E-Liquids und prägen wesentlich, wie intensiv und charaktervoll der Geschmack ausfällt. Sie bestimmen den Geschmack und den individuellen Wiedererkennungswert eines Liquids – das macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Produkt. Viele dieser Aromen werden aus natürlichen Quellen gewonnen – beispielsweise aus Früchten, Kräutern, Gewürzen oder anderen pflanzlichen Rohstoffen. Daneben gibt es synthetisch hergestellte Aromen, die gezielt entwickelt werden, um bestimmte Geschmacksrichtungen zu erzeugen oder natürliche Noten zu verstärken.
Die Qualität, Reinheit und Dosierung der Aromastoffe wirken sich stark auf Geschmack und Mundgefühl aus. Hochwertige Aromen, die speziell für den Einsatz in E-Zigaretten entwickelt wurden, durchlaufen strenge Qualitätskontrollen und sind auf das Erhitzen ausgelegt – anders als Aromen für die Lebensmittelindustrie, die nicht für die Inhalation konzipiert sind. Eine sorgfältig abgestimmte Aromakomposition kann das Dampfen zu einem besonders angenehmen Genuss machen, während eine unausgewogene Mischung schnell künstlich oder unangenehm wirkt. Bei Premium Liquids merkt man den Unterschied sofort – die Geschmacksentfaltung ist komplexer und der Nachgeschmack angenehmer.
Die bewusste Auswahl der passenden Aromen – ob fruchtig, süß, herb oder frisch – gibt Ihnen die Freiheit, Ihre Dampfsessions individuell an die eigenen Vorlieben anzupassen und immer wieder neue Geschmackswelten zu entdecken. Fruchtige Aromen wie Erdbeere, Mango oder Beeren zählen zu den beliebtesten Varianten, während Tabak-Aromen besonders bei Umsteigern gefragt sind. Menthol und Frische-Aromen bieten eine erfrischende Alternative, und Dessert-Aromen wie Vanille oder Karamell sprechen Genussdampfer an. Die Aromadosierung liegt bei den meisten Herstellern zwischen 5 und 15 Prozent – ein Spielraum, der experimentierfreudigen Selbstmischern viele Möglichkeiten eröffnet.
Nikotinsalze vs. klassisches Nikotin – unterschiedliche Nikotinerlebnisse
Nikotinsalze, auch als NicSalts bekannt, stellen eine besondere Form des Nikotins dar, die für ein deutlich sanfteres Inhalationsgefühl sorgt. Durch ihre chemische Struktur – bei der Produktion wird Benzoesäure zugesetzt, um den pH-Wert zu senken – werden Nikotinsalze vom Körper anders aufgenommen als herkömmliches (freies) Nikotin. Das macht NicSalts besonders attraktiv für Umsteiger von Tabakzigaretten, da sie ein ähnliches Befriedigungsprofil wie das Rauchen bieten, jedoch ohne den oft als kratzig empfundenen starken Throat Hit. Gerade starke Raucher, die am Anfang höhere Nikotinkonzentrationen benötigen, profitieren von dieser sanfteren Inhalation.
Klassische Liquids mit freiem Nikotin haben einen intensiveren Hals- und Rachenreiz, den viele erfahrene Dampfer bewusst als Teil der Nutzung schätzen. Dieser stärkere Throat Hit vermittelt ein Gefühl, das dem Ziehen an einer Tabakzigarette ähnelt, und lässt sich durch die Wahl des Nikotingehalts individuell anpassen. Bei höheren Konzentrationen ab etwa 12 mg/ml wird der Throat Hit jedoch für viele Dampfer unangenehm, weshalb die meisten im Sub-Ohm-Bereich zu Liquids mit 3 bis 6 mg/ml greifen. Nikotinsalze ermöglichen es hingegen, auch 20 mg/ml (die EU-Obergrenze gemäß TPD2) komfortabel zu dampfen.
Die Wirkung von Nikotinsalzen hält tendenziell etwas länger an, da der Körper das gebundene Nikotin langsamer abbaut – gleichzeitig setzt die Wirkung auch etwas verzögert ein. Beide Varianten haben ihre eigenen Vorzüge und richten sich an verschiedene Dampfertypen, je nach gewünschtem Inhalationsgefühl und persönlicher Erfahrung. NicSalts sind ideal für Pod-Systeme und MTL-Geräte mit geringer Leistung, während klassisches Nikotin bei Sub-Ohm-Setups mit hoher Wattzahl besser aufgehoben ist. Für Neueinsteiger, die gerade erst vom Rauchen umsteigen, sind Nikotinsalze oft die bessere Wahl.
Der Verdampfungsprozess im Detail – von der Flüssigkeit zum inhalierbaren Dampf
Beim Dampfen durchläuft das E-Liquid einen klar definierten physikalischen Vorgang: Es wird in einem Verdampferkopf, auch Coil genannt, durch elektrischen Strom erhitzt. Der Heizdraht, der von Watte (meist aus organischer Baumwolle) umgeben ist, dient als Wärmequelle und erwärmt das Liquid, das die Watte aus dem Tank aufgesogen hat. Sobald die erzeugte Hitze das Liquid auf eine Temperatur bringt, bei der es in einen gasförmigen Zustand übergeht, entsteht ein feiner Aerosolnebel – im Dampferjargon als „Dampf" bezeichnet. Dieser Nebel wird anschließend durch das Mundstück (Drip Tip) inhaliert und enthält die Aromastoffe, die Basisflüssigkeit und gegebenenfalls Nikotin.
Die Intensität und Qualität des Verdampfungsprozesses wird stark von der Bauart und dem Material der Coil beeinflusst. Edelstahl-Coils bieten eine neutrale Geschmackswiedergabe und funktionieren im Watt- und im Temperaturkontrollmodus. Kanthal-Draht ist robust und langlebig, funktioniert aber nur im Wattmodus. Mesh-Coils, die aus einem feinen Metallgewebe bestehen, haben sich in den letzten Jahren als Goldstandard etabliert – sie bieten eine große Oberfläche, erwärmen das Liquid gleichmäßiger und liefern dadurch intensivere Aromen bei längerer Lebensdauer.
Die eingestellte Leistung in Watt beeinflusst das Ergebnis ebenfalls stark: Eine höhere Wattzahl sorgt für mehr Hitze, intensivere Geschmacksentwicklung und größere Dampfwolken, während eine niedrigere Leistung sanfteren Dampf und längere Coil-Lebensdauer ermöglicht. Das Zusammenspiel aus Coil-Typ, Widerstand (Ohm), Leistungseinstellung und Liquidbeschaffenheit (PG/VG-Verhältnis) bestimmt somit, wie aromatisch, dicht und angenehm der erzeugte Dampf ausfällt. Bei MTL-Verdampfern mit höherem Widerstand (1,0 Ohm und mehr) empfehlen sich Leistungen zwischen 10 und 20 Watt, während Sub-Ohm-Coils oft mit 40 bis 80 Watt oder mehr betrieben werden.
PG/VG-Verhältnisse im Vergleich
Die Wahl des richtigen PG/VG-Verhältnisses entscheidet über Geschmack, Dampfentwicklung und Gerätekompatibilität. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die gängigsten Mischungen und ihre Eigenschaften.
| PG/VG-Verhältnis | Dampfmenge | Throat Hit | Geschmack | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| 70/30 (PG/VG) | Gering | Stark | Sehr intensiv | MTL-Verdampfer, Umsteiger |
| 50/50 (PG/VG) | Mittel | Moderat | Ausgewogen | Pod-Systeme, Allrounder |
| 30/70 (PG/VG) | Hoch | Mild | Gut | Sub-Ohm-Verdampfer |
| 20/80 (PG/VG) | Sehr hoch | Sehr mild | Etwas gedämpft | Cloud Chasing, RDAs |
| Max VG | Maximal | Kaum spürbar | Leicht süßlich | Leistungsstarke Sub-Ohm-Geräte |
Für Einsteiger empfehle ich ein 50/50-Verhältnis, da es mit nahezu allen Gerätetypen kompatibel ist und einen guten Kompromiss zwischen Geschmack und Dampfentwicklung bietet. Wer mit einem Pod-System startet, sollte bei 50/50 oder maximal 60/40 (VG/PG) bleiben, da dickflüssigere Liquids den Liquidnachfluss in kleinen Coils beeinträchtigen können.
Fazit – Wissen als Schlüssel zum optimalen Dampferlebnis
Wer die wissenschaftlichen Hintergründe von E-Liquids versteht, trifft bessere Entscheidungen bei der Auswahl von Geräten, Liquids und Einstellungen. Die Kenntnis der chemischen und physikalischen Prozesse beim Verdampfen öffnet Raum für gezieltes Experimentieren, individuelle Anpassungen und schnelle Fehlerdiagnose. Das Wissen um die Eigenschaften von Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin, Aromastoffen, Nikotinformen und den Einfluss von Temperatur oder Coil-Bauweise hilft Ihnen dabei, Ihr Setup perfekt auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.
Ganz gleich, ob Sie gerade erst in die Welt des Dampfens einsteigen oder bereits ein erfahrener Nutzer sind – die Auseinandersetzung mit den Grundlagen lohnt sich. Dampfen wird dadurch zu einer angenehmen Gewohnheit und einer Lernerfahrung, bei der Sie stetig Neues entdecken. Bei Fragen zu Liquids, Geräten oder der richtigen Einstellung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – seit 2012 beraten wir unsere Kunden persönlich und helfen dabei, das passende Setup zu finden.
Häufige Fragen
Was geschieht beim Verdampfen von E-Liquids?
Beim Erhitzen in der Coil verdampft das E-Liquid zu einem feinen Aerosol, das inhaliert wird – ohne Verbrennung. Der Dampf besteht aus PG, VG, Aromen und gegebenenfalls Nikotin. Anders als bei Zigaretten entstehen keine Verbrennungsrückstände wie Teer oder Kohlenmonoxid.
Welche Aufgaben haben PG und VG im E-Liquid?
PG ist dünnflüssig, trägt Aromen gut und sorgt für einen stärkeren Throat Hit. VG ist dickflüssiger, leicht süß und erzeugt dichtere, weichere Dampfwolken. Das Mischungsverhältnis beeinflusst Geschmack, Halsgefühl und Dampfmenge.
Warum ist die Verdampfungstemperatur entscheidend?
Der optimale Bereich liegt bei 180–250 °C. Zu hohe Temperaturen können Inhaltsstoffe zersetzen und unerwünschte Verbindungen bilden, zu niedrige führen zu schwachem Dampf und flachem Geschmack. Moderne Geräte erlauben eine präzise Temperatureinstellung.
Wie beeinflussen Aromastoffe das Dampferlebnis?
Die Qualität, Reinheit und Dosierung der Aromen bestimmen Intensität, Mundgefühl und Charakter des Dampfes. Hochwertige Aromen für E-Zigaretten sind speziell auf das Erhitzen ausgelegt – natürliche und synthetische Varianten kommen zum Einsatz.
Worin unterscheiden sich Nikotinsalze von klassischem Nikotin?
Nikotinsalze haben einen niedrigeren pH-Wert und sorgen für eine sanftere Inhalation – selbst bei hohen Konzentrationen. Klassisches (freies) Nikotin liefert einen stärkeren Throat Hit. NicSalts eignen sich besonders für Pod-Systeme und MTL-Geräte.
Wie läuft der Verdampfungsprozess im Detail ab?
Die Heizspule (Coil) erhitzt das von Watte aufgesaugte Liquid. Sobald die Verdampfungstemperatur erreicht ist, entsteht ein inhalierbares Aerosol. Je nach Material (Edelstahl, Kanthal, Mesh), Widerstand und Leistung entstehen unterschiedliche Aromen, Dampfmengen und Coil-Lebensdauern.
Welches PG/VG-Verhältnis ist für Einsteiger geeignet?
Für Einsteiger empfiehlt sich ein 50/50-Verhältnis, da es mit den meisten Geräten kompatibel ist und einen guten Kompromiss zwischen Geschmack, Throat Hit und Dampfentwicklung bietet. Bei Pod-Systemen sollte der VG-Anteil 60 % nicht überschreiten.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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