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Akkuträger nach Akkuanzahl – ein,...

Nach Akku Anzahl

Benötigt 1 Akku

Akkuträger mit 1 Akku – Single-Battery-Mods für...

Benötigt 2 Akkus

Akkuträger mit 2 Akkus – Dual-Mods für zwei...

Benötigt 3 Akkus

Akkuträger mit 3 Akkus – Triple-Mods bis 300 Watt...

Benötigt 4 Akkus

Akkuträger mit 4 Akkus – Quad-Mods mit...



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Akkuträger nach Akkuanzahl – ein, zwei, drei oder vier Zellen

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Akkuanzahl – das Wichtigste in Kürze

  • Faustregel: pro Akku sollten nicht mehr als 80 Watt abgerufen werden
  • Die vier Stufen: ein Akku bis 80 Watt, zwei Akkus 80 bis 200 Watt, drei Akkus 200 bis 250 Watt, vier Akkus über 250 Watt
  • Formate: 18650 misst 18 × 65 mm bei 2.500 bis 3.500 mAh, 20700 misst 20 × 70 mm bei 3.000 bis 4.000 mAh, 21700 misst 21 × 70 mm bei 3.000 bis 5.000 mAh
  • Laden: ab zwei Zellen extern laden – viele Geräte haben keinen Balancer und laden dann ungleichmäßig; niedriger Ladestrom schont die Zellen
  • Entladestrom: als grobe Kontrolle Watt geteilt durch 3 – bei 75 Watt also mindestens 25 A

Direkt zu Akkuträger-Kategorien

Passende Akkuträger für E-Zigaretten

Wer sich eine E-Zigarette zulegen möchte, steht vor der Frage: Fertiggerät oder Eigenbau? Ein komplettes All-in-One-Set bringt alles mit – Verdampfer, Akkuträger, Tank und Mundstück sind aufeinander abgestimmt und sofort einsatzbereit. Für Einsteiger ist das oft die unkomplizierteste Lösung, denn man muss sich nicht mit Kompatibilitätsfragen beschäftigen.

Anders sieht es aus, wenn Sie Ihre E-Zigarette nach eigenen Vorstellungen konfigurieren möchten – sei es, weil Sie mehr Leistung brauchen, einen bestimmten Verdampfer bevorzugen oder schlicht ein Gerät suchen, das genau zu Ihrem Dampfstil passt. In diesem Fall wird der Akkuträger zur zentralen Komponente: Er bestimmt, wie viel Leistung zur Verfügung steht, wie lange Sie ohne Nachladen dampfen können und welche Verdampfer sich überhaupt anschließen lassen. Die Auswahl des richtigen Akkuträgers ist daher keine Nebensache, sondern legt den Grundstein für das gesamte Setup.

Wie viel Watt für die E-Zigarette?

Bei der Wahl eines Akkuträgers spielt neben dem Design vor allem die Wattzahl eine zentrale Rolle – sie gibt an, wie viel Leistung das Gerät maximal liefern kann. Allerdings bedeutet eine hohe Wattzahl auf dem Datenblatt noch nicht, dass diese Leistung auch tatsächlich abrufbar ist: Dafür muss der Akku genug Energie bereitstellen können. Moderne Akkuträger verfügen daher über eine variable Watt-Einstellung (VW), mit der Sie selbst steuern, wie viel Leistung aus den Akkuzellen gezogen wird.

Welche Wattzahl Sie tatsächlich benötigen, hängt vor allem von Ihrer Dampftechnik ab. Wer das klassische Backendampfen (MTL) bevorzugt, kommt oft schon mit 10 bis 20 Watt aus. Beim Lungendampfen (DTL) liegt der übliche Bereich eher zwischen 30 und 80 Watt – je nach Coil und persönlichem Aromavorlieben. Wer noch mehr Dampfentwicklung möchte und mit Sub-Ohm-Verdampfern arbeitet, bewegt sich schnell im Bereich von 100 Watt und darüber. Hier reicht ein einzelner Akku allerdings nicht mehr aus: Für solche Leistungsbereiche sollten es mindestens zwei Akkuzellen sein, um Überhitzung und vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.

Anzahl der Akkus

Die Anzahl der verbauten Akkuzellen hängt direkt mit der Leistung zusammen, die ein Akkuträger liefern kann. Bei Geräten bis etwa 80 Watt reicht eine einzelne Zelle völlig aus – solche Mods sind kompakt, leicht und eignen sich gut für unterwegs oder für das Dampfen im MTL-Bereich. Wer jedoch regelmäßig über 100 Watt hinausgeht, etwa beim Sub-Ohm-Dampfen mit niederohmigen Coils, sollte zu einem Dual-Akku-Gerät greifen. Der Grund: Ein einzelner Akku wäre bei dieser Belastung schnell am Limit, würde sich stark erwärmen und deutlich schneller verschleißen. Die Lebensdauer der Vape-Akkus hängt dabei weniger an der Anzahl als an der Belastung je Zelle: Vier Zellen, die sich die Last teilen, altern langsamer als eine, die dieselbe Leistung allein stemmt.

Mittlerweile sind auch Akkuträger mit 200, 250 oder sogar 300 Watt keine Seltenheit mehr. Für solche Leistungsreserven braucht es entsprechend mehr Energiekapazität – hier kommen Geräte mit drei oder vier Akkuzellen ins Spiel. Die Faustregel, die sich in der Praxis bewährt hat: Pro Akku sollten nicht mehr als 80 Watt abgerufen werden. Wird diese Grenze dauerhaft überschritten, steigt die thermische Belastung, was sich negativ auf Lebensdauer und Sicherheit auswirkt.

Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, hier eine Übersicht nach Akkuanzahl:

  • 1 Akku: Bis 80 Watt – ideal für MTL und unterwegs
  • 2 Akkus: 80–200 Watt – Sub-Ohm und DL-Dampfen
  • 3 Akkus: 200–250 Watt – High-Power-Dampfen
  • 4 Akkus: Über 250 Watt – sehr hohe Leistung

Akkuträger nach Watt-Leistung filtern:

Akkuträger nach Leistung anzeigen

18650, 21700 & Co. – Akkutypen erklärt

Die Bezeichnung der Akkuzellen gibt deren Maße an: Ein 18650-Akku ist 18 mm im Durchmesser und 65 mm lang. Die größere 21700-Zelle (21 mm × 70 mm) bietet mehr Kapazität und höhere Entladeströme bei nur geringfügig größeren Abmessungen.

Vergleich gängiger Akkutypen für E-Zigaretten
Akkutyp Maße Kapazität Einsatz
18650 18 × 65 mm 2.500–3.500 mAh Standard, sehr verbreitet
20700 20 × 70 mm 3.000–4.000 mAh Mehr Leistung & Laufzeit
21700 21 × 70 mm 3.000–5.000 mAh High-Performance, neuere Mods

Akku-Sicherheit bei E-Zigaretten

Für die Auswahl auf dieser Seite reicht eine Regel: Je mehr Zellen ein Gerät hat, desto strenger wird es beim Nachkaufen. Zellen eines Geräts müssen gleiche Marke, gleiches Modell und gleichen Ladestand haben und werden immer gemeinsam getauscht – bei drei und vier Zellen zusätzlich aus derselben Charge. Wer das nicht einhalten will, ist mit einem Ein-Akku-Gerät oder einem fest verbauten Akku besser bedient. Alles zu Entladestrom, Wrap, Lagerung und Transport steht bei den Akkuzellen für Akkuträger.

Ladezeit des Akkus berechnen

Wie lange dauert es, bis der Akku Ihrer E-Zigarette wieder voll ist? Die Ladedauer hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: dem Ladestrom Ihres Ladegeräts (in A) und der Akkukapazität (in mAh).

Achtung: Verwenden Sie ausschließlich Ladegeräte mit maximal 1A (1.000 mA). Ein zu hoher Ladestrom führt zu erhöhter Wärmeentwicklung und verkürzt die Akku-Lebensdauer erheblich – statt 300–500 nur noch 50–100 Ladezyklen.

Ladezeit-Rechner

Berechnen Sie die Ladezeit

Prozentualer Akkustand zu Beginn des Ladevorgangs.
Erweiterte Einstellungen

Typisch 1,20 (CV-Phase)

Ergebnis

 
Geschätzte Ladezeit
Minuten
Faktor k

Formel: Ladezeit ≈ (Kapazität × (1−SoC) / (A × 1000)) × 60 × k

Ratgeber & Anleitungen

Akkuträger-Kaufberatung Akkuzellen-Guide Ladegeräte-Übersicht Nach Leistung sortiert

Akkuträger nach Akkuanzahl – Übersicht

Im Sortiment finden sich Akkuträger für jeden Einsatzzweck: von kompakten Einzel-Akku-Mods, die bequem in die Hosentasche passen, über Mini-Akkuträger für unterwegs bis hin zu leistungsstarken Dual- und Quad-Akku-Geräten für anspruchsvolle Sub-Ohm-Setups. Welches Gerät das richtige ist, hängt letztlich davon ab, wie Sie dampfen möchten und wie viel Leistung Sie tatsächlich brauchen.

Wer sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt hat und weiß, wie viele Akkuzellen es sein sollen, kann die Geräte direkt nach Akkuanzahl filtern. Falls Sie noch unsicher sind: In den einzelnen Produktbeschreibungen ist immer vermerkt, für welchen Watt-Bereich ein Gerät ausgelegt ist – so können Sie die Angaben mit Ihrem gewünschten Dampfstil abgleichen und eine fundierte Entscheidung treffen.

Akkuträger direkt nach Akkuanzahl filtern:

Mods nach Akkuanzahl anzeigen

FAQ zu Akkuträgern nach Akkuanzahl

Wie viele Akkus brauche ich für meinen Akkuträger?

Das hängt von Ihrem Dampfstil ab: Wer hauptsächlich MTL dampft und selten über 40 Watt hinausgeht, kommt mit einem Einzel-Akku-Mod gut zurecht. Sub-Ohm-Dampfer, die regelmäßig zwischen 60 und 100 Watt unterwegs sind, sollten zu einem Dual-Akku-Gerät greifen – das bietet mehr Laufzeit und schont die Zellen. Für Cloud-Chasing ab 150 Watt aufwärts sind Drei- oder Vier-Akku-Mods die sinnvollere Wahl.

Was ist der Unterschied zwischen 18650 und 21700 Akkus?

Vor dem Kauf sollten Sie prüfen, welchen Akkutyp Ihr Mod unterstützt – das steht in der Produktbeschreibung. Einige neuere Geräte sind kompatibel mit beiden Formaten und liefern einen Adapter mit. Falls Sie die Wahl haben: 21700-Zellen bieten bei ähnlichem Preis mehr Kapazität und damit längere Laufzeiten. Für ältere oder kompaktere Mods bleibt die 18650 jedoch Standard.

Wie lange hält ein E-Zigaretten-Akku?

Bei normaler Nutzung und guter Pflege können Sie mit ein bis zwei Jahren rechnen, bevor ein spürbarer Kapazitätsverlust eintritt. Wer die Lebensdauer verlängern möchte, sollte die Akkus nicht komplett entladen, sondern bei etwa 20–30 % nachladen. Auch Lagerung bei Zimmertemperatur und der Verzicht auf Schnellladung wirken sich positiv aus. Wenn ein Akku merklich weniger Dampfzeit liefert oder sich beim Laden ungewöhnlich erwärmt, ist es Zeit für Ersatz.

Sollte ich den Akku im Gerät oder extern laden?

Bei Akkuträgern mit zwei oder mehr Akkuzellen empfehlen wir ein externes Ladegerät. Viele Mods haben keinen Load-Balancer, sodass die Akkus ungleichmäßig geladen werden. Externes Laden ist schonender und verlängert die Lebensdauer.

Welcher Ladestrom ist optimal?

Die meisten externen Ladegeräte bieten verschiedene Ladeströme zur Auswahl. Auch wenn 2A die Ladezeit halbiert, entsteht dabei mehr Wärme im Akku, was die Zellchemie schneller altern lässt. Wer nicht in Eile ist, wählt die niedrigste Stufe – so bleibt die Kapazität über viele Monate stabil. Bei häufiger Nutzung lohnt es sich, zwei Akkusätze im Wechsel zu verwenden: Einer im Mod, einer im Ladegerät.

Wie berechne ich die Ladezeit meines Akkus?

Nutzen Sie unseren Ladezeit-Rechner auf dieser Seite. Die Grundformel: Ladezeit (h) ≈ Kapazität (mAh) ÷ Ladestrom (mA) × Effizienzfaktor (ca. 1,2). Beispiel: 3.000 mAh ÷ 1.000 mA × 1,2 ≈ 3,6 Stunden.

Was bedeutet die Ampere-Angabe bei Akkus?

Die Ampere-Angabe (A) gibt den maximalen Entladestrom an. Je höher die gewünschte Leistung (Watt), desto mehr Ampere benötigen Sie. Faustformel: Watt ÷ 3 = benötigte Ampere. Bei 75 Watt benötigen Sie also mindestens 25A.

Reicht ein Akku für meinen Bedarf?

Das hängt an der Leistung, die Sie tatsächlich abrufen. Als Faustregel sollten pro Zelle nicht mehr als 80 Watt gezogen werden. Wer beim Backenzug um 20 Watt bleibt, kommt dauerhaft mit einer Zelle aus; wer regelmäßig über 100 Watt dampft, überfordert eine einzelne Zelle und sollte zu zwei greifen.

Wer sollte extern laden statt über das Gerät?

Jeder mit zwei oder mehr Wechselzellen. Viele Geräte haben keinen Balancer und laden die Zellen dann ungleichmäßig – über die Monate driften sie auseinander. Ein externes Ladegerät überwacht jeden Schacht einzeln und lädt mit dem niedrigeren Strom, der die Zellchemie schont.

Wo finde ich Preis und Verfügbarkeit für Akkuträger mit ein bis vier Zellen?

In der Artikelliste oberhalb dieses Textes – dort stehen beide tagesaktuell. Der Text darunter erklärt die Technik und wird seltener überarbeitet als das Sortiment; maßgeblich ist deshalb immer die Liste.

Warum gehören Akkuträger mit ein bis vier Zellen nicht in den Hausmüll?

Weil Akkuträger und Akkuzellen rechtlich zu den Elektro- und Elektronikgeräten zählen und damit der Rücknahmepflicht des ElektroG unterliegen. Der praktische Grund wiegt schwerer: Eine Lithium-Zelle kann in der Müllpresse kurzgeschlossen werden und einen Brand auslösen. Geben Sie das Gerät deshalb im Fachhandel oder am Wertstoffhof ab – lose Zellen entladen und mit abgeklebten Polen.

Wofür steht die Grenze von 20 mg/ml Nikotin?

Sie stammt aus der EU-Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU und gilt in Deutschland über das Tabakerzeugnisgesetz. Mehr als 20 mg/ml darf ein Liquid in der EU nicht enthalten, und nikotinhaltige Liquids kommen in Gebinden von höchstens 10 ml in den Handel. Hintergrund ist die stark abhängig machende Wirkung des Stoffes.

Wann darf ein Akku nicht mehr verwendet werden?

Wenn die Isolierfolie eingerissen oder abgelöst ist – ein Kurzschluss über das Gehäuse wird dann wahrscheinlich. Dasselbe gilt für Zellen, die sich sichtbar gewölbt haben oder im Betrieb heiß werden. Solche Zellen kommen zur Batteriesammelstelle, nicht in die Tonne.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Lose Akkuzellen der Formate 18650, 20700 und 21700 sind keine Spielzeuge. Sie gehören nie lose in Hosentasche oder Handtasche, weil Münzen und Schlüssel einen Kurzschluss auslösen können – nutzen Sie eine Akkubox. Zellen mit beschädigter Isolierfolie dürfen nicht weiterverwendet werden. In Doppelakku-Geräten gehören stets zwei Zellen gleichen Typs, Alters und Ladezustands.

Akkuträger und Akkuzellen gehören nicht in den Restmüll. Sie sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG; wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf, alternativ nimmt sie jeder Wertstoffhof an. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Zellen gehören sofort zur Sammelstelle.

Nikotinhaltige Liquids für die E-Zigarette sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz: höchstens 20 mg/ml Nikotin, höchstens 10 ml je Nachfüllbehälter. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unseren Jugendschutzhinweisen. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet unabhängige Hilfe bei rauchfrei-info.de.

Quellen und Datenstand

Die Akkukonfigurationen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Werte wie Leistung, Akkuformat und Kapazität ändern sich über die Laufzeit eines Modells nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text. Die Rechner auf dieser Seite liefern Näherungswerte; maßgeblich sind die Angaben auf Gerät, Verdampferkopf und Akkuzelle.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsübersicht der Kategorie Akkuträger nach Akkuanzahl
  • Herstellerangaben zu Akkuformaten und Ladeströmen

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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