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Akkuträger 50 bis 150 Watt | Box Mod...

50 bis 150 Watt



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Akkuträger 50 bis 150 Watt | Box Mod mittlere Leistung | E-Zigarette für Fortgeschrittene

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

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Der Sweet Spot – Warum 50 bis 150 Watt so beliebt ist

Zwischen den kompakten Einsteiger-Geräten unter 50 Watt und den kraftstrotzenden High-Power-Mods liegt ein Leistungsbereich, der für die meisten Dampfer den perfekten Kompromiss darstellt. Geräte mit 50 bis 150 Watt decken praktisch jedes Dampf-Szenario ab, ohne dabei unhandlich zu werden oder unnötige Leistungsreserven mitzuschleppen. In meinen Beratungsgesprächen zeigt sich immer wieder: Wer von der Zigarette umgestiegen ist und etwas Erfahrung gesammelt hat, landet oft genau in diesem Bereich – und bleibt dort, weil er einfach passt.

Was diesen Leistungsbereich so attraktiv macht, ist seine Flexibilität. Mit einem Akkuträger im 50-150-Watt-Segment können Sie morgens entspannt bei 40 Watt einen milden MTL-Verdampfer betreiben und nachmittags mit 90 Watt einen Sub-Ohm-Tank auf Betriebstemperatur bringen. Diese Vielseitigkeit bedeutet, dass ein einziges Gerät Ihren gesamten Dampf-Alltag abdecken kann, ohne dass Sie für unterschiedliche Stile verschiedene Akkuträger benötigen. Gerade wenn Sie noch herausfinden, welcher Dampfstil Ihnen am besten gefällt, bietet dieser Bereich den nötigen Spielraum zum Experimentieren.

Ein weiterer praktischer Vorteil: Die Geräte in diesem Segment sind in der Regel mit einem oder zwei Akkuzellen bestückt, was sie angenehm kompakt hält. Anders als bei leistungsstärkeren Mods mit drei oder vier Akkus passen diese Akkuträger problemlos in die Jackentasche und begleiten Sie durch den Tag, ohne zur Last zu werden. Gleichzeitig bieten sie genug Reserven, um auch anspruchsvollere Verdampfer mit Mesh-Coils oder komplexeren Drahtwicklungen zuverlässig zu befeuern.

  • Universell einsetzbar: Von straffem MTL bis lockerem Sub-Ohm alles abgedeckt
  • Handliche Größe: Meist 1–2 Akkus für angenehmes Taschenformat
  • Kosteneffizient: Moderate Leistung bedeutet geringerer Liquidverbrauch
  • Breite Auswahl: Der meistverkaufte Leistungsbereich mit großer Modellvielfalt

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Von MTL-Plus bis moderates Sub-Ohm – Vielseitig einsetzbar

Der Leistungsbereich zwischen 50 und 150 Watt eröffnet Dampfern eine beeindruckende Bandbreite an Möglichkeiten, ohne dabei in Extreme zu verfallen. Während klassisches MTL-Dampfen typischerweise unter 20 Watt stattfindet, gibt es eine wachsende Kategorie von „MTL-Plus"-Verdampfern, die mit etwas mehr Power betrieben werden und einen intensiveren Geschmack liefern. Gleichzeitig deckt dieser Bereich das gesamte moderate Sub-Ohm-Segment ab, in dem die meisten Fertigcoil-Verdampfer ihren idealen Arbeitsbereich finden.

In der Praxis bedeutet das: Ein Ein-Akku-Mod mit 80 Watt Maximalleistung kann problemlos einen Tank mit 0,4-Ohm-Mesh-Coil bei angenehmen 50–60 Watt befeuern – und hat trotzdem noch Reserven, falls Sie später auf widerstandsärmere Köpfe umsteigen. Wer zu einem Zwei-Akku-Gerät greift, gewinnt nicht nur an Ausdauer, sondern auch an Spielraum für anspruchsvollere Coils im Bereich von 0,15 bis 0,3 Ohm.

Für Selbstwickler eröffnet sich in diesem Leistungssegment die Welt der einfachen bis mittleren Coil-Builds. Single-Coil-Wicklungen aus Clapton-Draht oder einfache Dual-Coil-Setups lassen sich hier komfortabel betreiben, ohne dass Sie sich mit extremen Stromstärken oder hochspezialisierten Akkus befassen müssen. Das macht diesen Bereich ideal für alle, die über das reine Fertigcoil-Dampfen hinauswachsen möchten, ohne gleich ins technisch anspruchsvolle High-Power-Segment einzusteigen.

Typische Anwendungsbereiche im 50–150-Watt-Segment
Leistung Widerstand Zugstil Typische Anwendung
50–65 W 0,4–0,6 Ω RDL Mesh-Coils, geschmacksintensives Dampfen
65–90 W 0,2–0,4 Ω DL Sub-Ohm-Tanks, ausgewogener Dampf
90–120 W 0,15–0,25 Ω DL Dual-Mesh, größere Coils
120–150 W 0,1–0,2 Ω DL Anspruchsvolle Fertigcoils, einfache Selbstwickler

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1 oder 2 Akkus – Die richtige Konfiguration für Ihren Alltag

Im Leistungsbereich von 50 bis 150 Watt stehen Ihnen grundsätzlich zwei Akkukonfigurationen zur Wahl: kompakte Mods mit einer einzelnen Zelle oder etwas größere Geräte mit zwei Akkus. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, und die Entscheidung hängt vor allem von Ihrem persönlichen Dampfverhalten und Ihren Prioritäten ab. In der Praxis greifen Dampfer, die viel unterwegs sind und Wert auf ein schlankes Gerät legen, häufig zum Ein-Akku-Mod, während Vieldampfer die längere Laufzeit von Zwei-Akku-Geräten schätzen.

Ein-Akku-Akkuträger mit 18650- oder 21700-Zellen erreichen typischerweise Maximalleistungen zwischen 80 und 100 Watt. Das reicht für die allermeisten Sub-Ohm-Tanks völlig aus und erlaubt sogar moderate Selbstwickler-Setups. Der große Vorteil liegt in der Kompaktheit: Diese Geräte sind oft kaum größer als eine Zigarettenschachtel und wiegen deutlich weniger als ihre zweizelligen Geschwister. Wenn Sie jedoch regelmäßig bei 60 Watt oder mehr dampfen, sollten Sie einen Ersatzakku dabeihaben – eine einzelne 18650-Zelle ist bei dieser Belastung nach einigen Stunden erschöpft.

Zwei-Akku-Mods bieten nicht nur die doppelte Kapazität, sondern auch einen wichtigen Sicherheitsvorteil: Die Last verteilt sich auf zwei Zellen, wodurch jeder einzelne Akku weniger beansprucht wird. Bei 100 Watt trägt jede Zelle nur etwa die Hälfte des Stroms, was die Lebensdauer der Akkus verlängert und mehr Headroom bietet. Außerdem erreichen diese Geräte oft echte 150 Watt oder mehr, falls Sie später einmal leistungshungrigere Verdampfer ausprobieren möchten.

Ein-Akku-Mod

  • Sehr kompakt und leicht
  • Ideal für unterwegs
  • Meist 80–100 Watt Maximum
  • Ersatzakku empfehlenswert
  • Günstigere Akkukosten

Zwei-Akku-Mod

  • Doppelte Laufzeit
  • Geringere Belastung pro Zelle
  • Echte 150+ Watt möglich
  • Mehr Zukunftssicherheit
  • Etwas größer und schwerer

Eine Alternative zu wechselbaren Akkus bieten Geräte mit integriertem Akku. Diese sind oft besonders kompakt designt und können per USB-C geladen werden, ohne dass Sie sich um Akkuhüllen, Ladegeräte oder kompatible Zellen Gedanken machen müssen. Der Nachteil: Wenn der eingebaute Akku nach ein bis zwei Jahren an Kapazität verliert, muss das gesamte Gerät ersetzt werden. Für Dampfer, die unkompliziertes Handling schätzen und ohnehin alle ein bis zwei Jahre auf ein neues Modell umsteigen, kann das dennoch die praktischere Wahl sein.

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Geschmack und Dampfmenge in Balance – Der Schlüssel zum Genuss

Die Suche nach der perfekten Wattzahl ist im Grunde die Suche nach der idealen Balance zwischen Geschmacksintensität und Dampfmenge. Bei zu niedriger Leistung entfalten sich die Aromen nicht vollständig, der Dampf wirkt dünn und wenig befriedigend. Dreht man zu weit auf, verbrennt das Liquid teilweise, der Geschmack wird bitter, und die Coil-Lebensdauer leidet. Der Bereich zwischen 50 und 150 Watt bietet genau den Spielraum, um diesen Sweet Spot für nahezu jedes Setup zu finden.

Ein wichtiger Faktor dabei ist das PG/VG-Verhältnis Ihres Liquids. Mischungen mit hohem VG-Anteil (etwa 70/30 oder 80/20) sind dickflüssiger und benötigen mehr Wärme, um richtig zu verdampfen – hier sind Leistungen ab 60 Watt aufwärts sinnvoll. Umgekehrt kommen dünnflüssigere Liquids mit ausgeglichenem Verhältnis (50/50) auch bei niedrigeren Wattzahlen gut zur Geltung. Die Hersteller von Fertigcoils geben auf der Verpackung üblicherweise einen empfohlenen Wattbereich an, der als Ausgangspunkt dient – die finale Feinabstimmung erfolgt dann nach Ihrem persönlichen Geschmack.

Bei der Geschmacksentwicklung spielen auch die Coil-Materialien eine Rolle. Herkömmlicher Kanthal-Draht ist robust und verzeiht Fehler, Mesh-Coils bieten durch ihre größere Oberfläche eine intensivere Aromaabgabe bei gleichmäßigerer Hitzeverteilung. Edelstahl (SS316L) ermöglicht sowohl den Wattage- als auch den Temperaturkontroll-Modus und reagiert schneller auf Leistungsänderungen. Diese Feinheiten machen das Dampfen in diesem Leistungsbereich so interessant: Es gibt immer etwas zu optimieren, ohne dass man in technisch überkomplexe Gefilde abdriften muss.

Praxis-Tipp: Beginnen Sie bei einem neuen Coil am unteren Ende des empfohlenen Wattbereichs und steigern Sie in 5-Watt-Schritten. Sobald der Geschmack nachlässt oder „dünn" wird, gehen Sie einen Schritt zurück – dort liegt Ihr persönlicher Sweet Spot. Geben Sie einem neuen Coil außerdem 5–10 Züge Zeit zum Einbrennen, bevor Sie die Endeinstellung festlegen.

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Watt-Finder für Ihren Coil

Ermitteln Sie den optimalen Startpunkt für Ihr Setup

Dieser Rechner gibt eine Orientierung basierend auf Ihrem Coil-Widerstand und Zugstil. Die tatsächliche Idealeinstellung variiert je nach Liquid, Airflow und persönlichem Geschmack.

📊 Empfohlener Wattbereich

 
Watt min.
Optimal
Watt max.

Starten Sie am Minimum und steigern Sie in 5-W-Schritten bis zum optimalen Geschmack.

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Features und Modi – Was moderne Mods im mittleren Segment bieten

Akkuträger im 50- bis 150-Watt-Bereich sind heute technisch ausgereift und bieten Features, die früher High-End-Geräten vorbehalten waren. Der wichtigste Modus ist nach wie vor VW (Variable Wattage), bei dem Sie die Ausgangsleistung in Watt direkt einstellen. Die Elektronik regelt automatisch die Spannung, sodass die gewählte Leistung unabhängig vom Akkustand und Coil-Widerstand konstant bleibt. Das ist der Modus, den die meisten Dampfer die meiste Zeit nutzen – intuitiv, zuverlässig und ohne Lernkurve.

Darüber hinaus bieten viele Geräte Temperaturkontrolle (TC) für bestimmte Drahtmaterialien wie Nickel (Ni200), Titan (Ti) oder Edelstahl (SS316L). Der Vorteil: Die Elektronik begrenzt die Maximaltemperatur des Coils und verhindert so trockene Züge, selbst wenn der Docht nicht mehr richtig mit Liquid versorgt ist. In der Praxis erfordert TC allerdings etwas Einarbeitung und funktioniert nur mit den passenden Coil-Materialien – für Kanthal oder Nichrome ist dieser Modus nicht geeignet. Wer seine Aromen gerne bei konstanter Temperatur genießt und bereit ist, sich mit den Einstellungen zu beschäftigen, wird TC zu schätzen wissen.

Weitere verbreitete Features in diesem Segment sind Puff-Counter (Zugzähler), Widerstandssperre, individuell einstellbare Wattkurven und Power-Presets. Manche Hersteller integrieren auch einen Bypass-Modus, der den Akkuträger wie einen mechanischen Mod betreibt – die Spannung wird ungefiltert weitergegeben, was ein sehr direktes Dampferlebnis ermöglicht, aber auch mehr Verständnis für das Ohm-Gesetz erfordert. USB-C hat sich als Standard für Firmware-Updates und Notladung durchgesetzt, wobei ein externes Ladegerät für wechselbare Akkus die sicherere und akkuschonendere Wahl bleibt.

VW-Modus Konstante Wattzahl – der Allrounder
TC-Modus Temperaturkontrolle für Ni/Ti/SS
Watt-Kurven Individueller Leistungsverlauf
Bypass Ungeregelt wie ein Mech-Mod

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Methodik & Hinweise

Die Wattzahl-Empfehlungen basieren auf Erfahrungswerten und dienen als Orientierung. Der optimale Wert hängt von Coil-Bauart, Liquid-Zusammensetzung, Airflow-Einstellung und persönlichem Geschmack ab. Beginnen Sie stets am unteren Ende des empfohlenen Bereichs. Preise und Verfügbarkeit der Geräte können variieren.

Häufig gestellte Fragen zu Akkuträgern 50–150 Watt

Reichen 80 Watt für Sub-Ohm-Dampfen?

Für die meisten Sub-Ohm-Tanks mit Widerständen zwischen 0,3 und 0,5 Ohm sind 80 Watt mehr als ausreichend. Viele Mesh-Coils erreichen ihren Sweet Spot bereits bei 50–70 Watt. Nur für sehr niederohmige Coils unter 0,15 Ohm oder spezielle Triple-Mesh-Köpfe kann mehr Leistung nötig sein.

Sollte ich einen 18650- oder 21700-Mod wählen?

21700-Zellen bieten etwa 30–50% mehr Kapazität als 18650er bei ähnlicher Größe. Wenn Ihr gewünschtes Modell beide Formate unterstützt, ist 21700 die zukunftssichere Wahl. Für maximale Kompaktheit können 18650-Mods jedoch immer noch die bessere Option sein.

Wie lange hält ein Akku bei 70 Watt?

Bei einem 3.000-mAh-Akku (18650) und 70 Watt mittlerer Nutzung können Sie mit etwa 4–6 Stunden aktivem Dampfen rechnen. Ein Zwei-Akku-Mod verdoppelt diese Zeit. Die tatsächliche Laufzeit hängt von der Zugdauer und -häufigkeit ab.

Was ist der Unterschied zwischen RDL und DL?

RDL (eingeschränkter Lungenzug) liegt zwischen MTL und DL: mehr Airflow als MTL, aber noch spürbarer Widerstand. Typisch bei 40–60 Watt. DL (direkter Lungenzug) bedeutet weiten Airflow und tiefes Einatmen direkt in die Lunge, üblich ab 60 Watt aufwärts.

Brauche ich Temperaturkontrolle?

TC ist kein Muss, kann aber nützlich sein, wenn Sie trockene Züge vermeiden und eine konstante Geschmackserfahrung wünschen. Voraussetzung sind kompatible Coils (Ni200, Ti, SS316L). Für Fertigcoils aus Kanthal oder NiChrome ist TC nicht nutzbar – dort bleibt der VW-Modus die richtige Wahl.

Welche Marken sind im 50–150-Watt-Segment beliebt?

Zu den etablierten Herstellern in diesem Segment gehören GeekVape (Aegis-Serie), Vaporesso (Gen, Luxe), Voopoo (Drag), Smok (Morph, Mag) und Lost Vape (Thelema). Alle bieten zuverlässige Elektronik, gute Verarbeitung und bewährte Schutzschaltungen.

Kann ich mit 150 Watt Selbstwickler betreiben?

Ja, 150 Watt reichen für die meisten Single- und moderate Dual-Coil-Builds völlig aus. Einfache Claptons, Fused Claptons oder Alien-Coils lassen sich in diesem Bereich komfortabel betreiben. Für extreme Multi-Coil-Setups mit sehr niedrigem Widerstand wären jedoch mehr Leistungsreserven sinnvoll.

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Über den Autor

Profilbild von Oliver Prust, Gründer von MaxVapor

Oliver Prust

Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor

MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 13 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.

Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann

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