Lost Vape E Zigarette Pod System
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Lost Vape Pod-System – Ursa, Thelema und Galaxy
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Lost Vape Pod-Systeme – das Wichtigste in Kürze
- Was: Pod-Systeme im oberen Preisbereich, teils mit Leder- oder Zinklegierungsgehäuse
- Was gerade da ist: zeigt die Liste oberhalb dieses Textes
- Reihen: Ursa (Nano 3, Nano S II, Nano S3, Cap Pro), Thelema (Aura S, Elite S) und Galaxy T360
- Zugstil: die Ursa-Nano-Reihe ist auf MTL ausgelegt, Thelema auch auf RDL
- Wofür: wer Wert auf Verarbeitung legt und bereit ist, dafür mehr auszugeben als für ein Einsteigergerät
- Nicht in dieser Kategorie: die Centaurus- und Orion-Akkuträger. Sie sind keine Pod-Systeme
Lost Vape Pod System günstig kaufen – Hochwertige E-Zigaretten seit 2014
Lost Vape ist seit 2014 im Geschäft und hat sich von Shenzhen aus einen Namen für hochwertige Pod-Systeme und E-Zigaretten gemacht. Die Marke gehört zu den Herstellern, die durchdachtes Design mit zuverlässiger Technik verbinden – und das merkt man den Geräten an. Mit Produktlinien wie Ursa, Thelema und Centaurus deckt Lost Vape unterschiedliche Dampfstile ab, vom klassischen MTL-Dampfen bis zum RDL-Betrieb.
Was Lost Vape von vielen Mitbewerbern unterscheidet, sind die Chipsätze: Der hauseigene Quest-Chip macht die Bedienung unkompliziert, während DNA-Chips von Evolv präzise Einstellmöglichkeiten für anspruchsvolle Nutzer bieten. Auch bei den Materialien zeigt sich der Premium-Anspruch – Edelstahl, hochwertiger Kunststoff und bei manchen Modellen sogar Echtholz- oder Lederelemente.
Die wichtigsten Produktserien von Lost Vape
Lost Vape hat sein Sortiment in übersichtliche Produktlinien aufgeteilt. Das macht es einfacher, das passende Gerät zu finden – je nachdem, ob Sie etwas Kompaktes für unterwegs suchen oder mehr Leistung für zuhause wollen:
Ursa-Serie
Die kompakten Alltagsbegleiter. Die Ursa Nano-Modelle passen in jede Hosentasche und eignen sich besonders für MTL-Dampfer. Zur Reihe gehören das Ursa Nano S II, das Ursa Nano 3 und das Ursa Cap Pro.
Thelema-Serie
Hier geht mehr in Sachen Leistung. Das Thelema Mini 45W und das Thelema Elite S bieten erweiterte Einstellmöglichkeiten und decken sowohl MTL als auch RDL ab.
Centaurus-Serie
Die Premium-Klasse mit DNA-Chip für alle, die maximale Kontrolle wollen. Präzise Temperatursteuerung und umfangreiche Anpassungsoptionen – eher etwas für erfahrene Dampfer mit technischem Interesse.
Galaxy-Serie
Wer Wert auf Optik legt, wird hier fündig. Das Galaxy T360 hat ein 360°-LED-Panoramadisplay mit individuellen Lichteffekten – ein echter Hingucker.
Aktuelle Lost Vape Modelle im Überblick
Welches Gerät passt zu Ihnen? Hier stelle ich Ihnen die wichtigsten Modelle vor, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können:
Lost Vape Ursa Nano S II – Kompakt und zuverlässig
Das Ursa Nano S II bringt einen 1.000 mAh Akku und bis zu 30 Watt Leistung mit. Die stufenlose Airflow Control lässt sich individuell anpassen – von straffem MTL bis zu lockerem Zug. Das 0,42-Zoll-OLED-Display zeigt Akkustand, Leistung und Widerstand übersichtlich an. Praktisch: Die Ursa V2 Pods mit 2,5 ml Tankvolumen werden seitlich befüllt, das geht sauber und ohne Kleckern.
Lost Vape Ursa Nano 3 – Die neueste Generation
Mit dem Ursa Nano 3 hat Lost Vape die beliebte Nano-Reihe weiterentwickelt. Das Gerät arbeitet mit den neuesten Ursa V3 Pods und liefert eine verbesserte Dampfentwicklung bei gleichzeitig kompakten Abmessungen.
Lost Vape Thelema Elite S – Vielseitig und leistungsstark
Das Thelema Elite S verbindet ein offenes Pod-System mit hoher Akkukapazität und bis zu 40 Watt Ausgangsleistung. Die E Plus Pods fassen 3 ml und sind in verschiedenen Widerständen erhältlich – von 0,3 Ohm für RDL bis 0,6 Ohm für moderates MTL-Dampfen. Wer noch mehr Dampf möchte, greift zu den E Plus Dual Mesh Pods.
Lost Vape Ursa Cap Pro – Mit praktischer Schutzkappe
Das Ursa Cap Pro hat eine magnetische Schutzkappe, die das Mundstück vor Staub und Beschädigungen schützt – praktisch für alle, die ihr Gerät oft in der Tasche haben. Der 1.200 mAh Akku und 35 Watt Leistung reichen für längere Nutzung. Das 0,69-Zoll-Display zeigt alle relevanten Parameter auf einen Blick.
Lost Vape Galaxy T360 – Innovation trifft Design
Das Galaxy T360 fällt sofort auf: Ein 360°-Panoramadisplay aus 300 Micro-LEDs macht es zum Blickfang. Technisch steckt ein 1.200 mAh Akku drin, die Leistung passt sich automatisch bis 35 Watt an. Das Gerät arbeitet mit den Ursa V3 Pods.
Lost Vape Thelema Mini 45W – Kompakter Leistungsträger
Das Thelema Mini 45W packt 45 Watt in ein kompaktes Gehäuse. Variable Wattsteuerung und OLED-Display ermöglichen eine präzise Anpassung – für alle, die etwas mehr Spielraum bei den Einstellungen wollen.
Technologie: Quest-Chip und DNA-Chipsatz im Vergleich
Lost Vape setzt zwei unterschiedliche Chipsatz-Familien ein. Die Wahl hängt davon ab, was Sie vom Gerät erwarten:
- Quest-Chip (z. B. Quest 2.0): Der hauseigene Chipsatz ist auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Automatische Leistungsanpassung, übersichtliche Displays und umfangreiche Schutzfunktionen – damit kommen auch Einsteiger ohne lange Einarbeitung zurecht.
- DNA-Chip (Evolv): Die DNA-Chipsätze vom US-Hersteller Evolv gelten als besonders präzise. Mit der kostenlosen Software Escribe lassen sich alle Parameter am PC anpassen – Temperaturkurven, individuelle Leistungsprofile, das volle Programm. Für fortgeschrittene Dampfer, die gerne an den Details schrauben.
Egal welchen Chip Sie wählen: Die Sicherheitsfunktionen sind bei beiden solide – Kurzschlussschutz, Überhitzungsschutz und Schutz vor Tiefentladung sind Standard. Das sind Dinge, die ich bei Geräten in meinem Shop erwarte.
Pods und Zubehör für Lost Vape Geräte
Pods und Verdampferköpfe sind Verschleißteile – das gehört dazu. Wenn der Geschmack nachlässt oder weniger Dampf kommt, ist es Zeit für einen Wechsel. Damit Sie die passenden Teile finden, hier eine Übersicht:
Pods für die Ursa-Serie
- Ursa Nano V2 Pods – Für Ursa Nano 2, Ursa Nano S II und kompatible Modelle (0,6 / 0,8 / 1,0 / 1,2 / 1,4 Ohm)
- Ursa V3 Pods – Neueste Generation für Ursa Nano 3 und Galaxy T360
Pods für die Thelema-Serie
- E Plus Pods – Für Thelema Elite 40, Thelema Elite S und kompatible Geräte
- E Plus Dual Mesh Pods – Für intensivere Dampfproduktion
Verdampferköpfe (Heads)
- UB Lite Heads – Für kompakte Geräte mit UB-Lite-Kompatibilität
- UB Mini V3 Heads – Für Ursa Pods mit wechselbaren Verdampferköpfen
- UB MAX Heads – Für Centaurus Sub-Ohm und größere Verdampfer
Modellvergleich: Welches Lost Vape Pod-System passt zu Ihnen?
Damit Sie nicht lange suchen müssen, hier die wichtigsten Daten auf einen Blick:
| Modell | Akku | Leistung | Tank | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Ursa Nano S II | 1.000 mAh | bis 30 W | 2,5 ml | MTL-Einsteiger |
| Ursa Nano 3 | 1.000 mAh | bis 30 W | 2,5 ml | MTL / RDL |
| Ursa Cap Pro | 1.200 mAh | bis 35 W | 2,5 ml | MTL / RDL mobil |
| Thelema Mini 45W | 1.500 mAh | bis 45 W | 3 ml | MTL / RDL vielseitig |
| Thelema Elite S | 1.400 mAh | bis 40 W | 3 ml | MTL / RDL fortgeschritten |
| Galaxy T360 | 1.200 mAh | bis 35 W | 2,5 ml | Design-Liebhaber |
Mein Tipp: Für den Einstieg rate ich zum Ursa Nano S II oder Ursa Nano 3 – beide sind unkompliziert in der Bedienung. Wer mehr Leistung und Anpassungsmöglichkeiten braucht, ist mit dem Thelema Elite S oder Thelema Mini 45W gut aufgestellt. Das Galaxy T360 ist für alle interessant, die ein Gerät mit besonderer Optik suchen.
Lost Vape bei MaxVapor.de – Service und Beratung
Alle Lost Vape Geräte in meinem Shop entsprechen den aktuellen TPD2-Anforderungen – das prüfe ich vor dem Versand. Wenn Sie Fragen zu einzelnen Modellen haben oder unsicher sind, welche Pods zu Ihrem Gerät passen, schreiben Sie mir einfach.
Neben den Geräten finden Sie hier auch passende Liquids und Aromen für Selbstmischer – alles an einem Ort.
Häufig gestellte Fragen zu Lost Vape Pod-Systemen
Was unterscheidet Lost Vape von anderen Pod-System-Herstellern?
Lost Vape setzt auf Edelstahl und Kunstharz und verbindet das mit durchdachter Technik. Der hauseigene Quest-Chip macht die Bedienung unkompliziert, während DNA-Chips von Evolv maximale Kontrolle bieten. Dazu kommt das auffällige Design vieler Modelle.
Welches Lost Vape Modell eignet sich für Einsteiger?
Das Ursa Nano S II und das Ursa Nano 3 sind durch ihre einfache Bedienung und Zugautomatik gut für Einsteiger geeignet. Die automatische Leistungsanpassung und das intuitive Handling erleichtern den Start.
Sind Lost Vape Pods untereinander kompatibel?
Innerhalb der Ursa-Familie gibt es hohe Kompatibilität: Ursa V2 Pods passen in verschiedene Ursa Nano Modelle. Die Thelema-Serie nutzt E Plus Pods, die ebenfalls geräteübergreifend einsetzbar sind. Genaue Angaben finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen.
Was bedeuten MTL und RDL bei Pod-Systemen?
MTL (Mouth-to-Lung) bezeichnet das zigarettenähnliche Dampfen mit straffem Zugwiderstand. RDL (Restricted Direct Lung) ist ein lockerer Zug mit mehr Dampf, aber weniger straff als beim echten DL-Dampfen. Die meisten Lost Vape Geräte bieten über die Airflow Control beide Optionen.
Wie lange hält ein Lost Vape Pod?
Das hängt vom Nutzungsverhalten und Liquid ab. In der Regel halten Pods mit integrierten Coils etwa 1–3 Wochen. Süße oder dunkle Liquids können die Lebensdauer verkürzen. Wenn der Geschmack nachlässt oder weniger Dampf kommt, ist es Zeit für einen Wechsel.
Was ist der Unterschied zwischen Quest-Chip und DNA-Chip?
Der Quest-Chip ist Lost Vapes hauseigene Entwicklung für unkomplizierte Bedienung mit automatischer Anpassung. DNA-Chips von Evolv bieten über die PC-Software Escribe umfangreiche Einstellmöglichkeiten für erfahrene Nutzer, die Leistungskurven und Temperaturprofile selbst definieren möchten.
Welche Liquids eignen sich für Lost Vape Pod-Systeme?
Für MTL-Pods (0,8–1,4 Ohm) sind Liquids mit höherem PG-Anteil (50/50 oder 60/40 PG/VG) und Nikotinsalze geeignet. Bei niedrigen Widerständen (0,3–0,6 Ohm) können auch VG-lastigere Liquids verwendet werden. Die Nikotinstärke sollte gemäß TPD2 maximal 20 mg/ml betragen.
Wie lade ich mein Lost Vape Gerät auf?
Alle aktuellen Lost Vape Pod-Systeme werden über USB-C geladen. Das mitgelieferte Kabel ermöglicht eine schnelle Aufladung. Die Ladedauer beträgt je nach Modell etwa 60–90 Minuten. Ein LED-Indikator oder Display zeigt den Ladefortschritt an.
Gibt es eine Altersverifikation beim Kauf?
Ja, der Verkauf von E-Zigaretten und Zubehör ist in Deutschland nur an Personen ab 18 Jahren gestattet. Bei MaxVapor erfolgt eine Altersverifikation während des Bestellprozesses, und der Versand erfolgt mit Identitätsprüfung.
Podsystem oder Pod-System – wie schreibt man das?
Beides ist gebräuchlich; wir schreiben es mit Bindestrich. Wer nach „Podsystem E-Zigarette“ sucht, meint dieselben Geräte wie diese Kategorie.
Was kostet ein Pod-System ungefähr?
Die Spanne ist groß, und eine Zahl steht hier bewusst nicht: Preise ändern sich, dieser Text nicht. Was sich sagen lässt, ist die Struktur – einfache Geräte mit Zugautomatik liegen am unteren Ende, Geräte mit Display, größerem Akku und aufwendigem Gehäuse deutlich darüber. Die aktuellen Preise stehen in der Artikelliste oberhalb dieses Textes.
Warum sind Centaurus und Orion nicht hier?
Weil es keine Pod-Systeme sind. Centaurus und Orion sind Akkuträger beziehungsweise Geräte mit aufgeschraubtem Verdampfer und stehen deshalb in einer anderen Kategorie.
Welche Lost Vape-Pod-Systeme stehen hier?
Das zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes – sie ist die einzige Stelle, die tagesaktuell ist. Dieser Text ordnet ein: welche Reihen Lost Vape gebaut hat und baut, worin sie sich unterscheiden und für wen sie gedacht sind. Eine Übersicht über alle Marken gibt die Kategorie Pod-Systeme.
Was ist ein Pod-System?
Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.
Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?
Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.
Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?
Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.
Wie lange muss man ein Pod-System laden?
Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.
Wie viel Ohm sollte der Coil haben?
Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.
Welche Pods passen in welches Gerät?
Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Zu jedem Pod steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.
Welches Liquid passt in ein Pod-System?
Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.
Warum läuft ein Pod aus?
Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.
Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?
Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.
Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?
In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.
Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?
Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.
Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?
Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.
Wie kann man ein Pod-System reinigen?
Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.
Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?
Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.
Wie unterscheidet sich Lost Vape von Vaporesso und Uwell?
Lost Vape legt den Schwerpunkt auf Material und Verarbeitung – Zinklegierung, teils Lederbezug – und liegt preislich darüber. Vaporesso ist breiter aufgestellt, Uwell schmaler und stärker auf MTL festgelegt. Welche der drei passt, entscheidet eher der Anspruch an das Gehäuse als die Technik.
Was gegen ein Lost Vape spricht
Ehrliche Einschätzung – was Sie wissen sollten:
- Preis: Lost Vape Geräte kosten oft das Doppelte vergleichbarer Modelle von Vaporesso oder Smok. Der Mehrpreis rechtfertigt sich nur, wenn Sie die Verarbeitung und DNA-Funktionen tatsächlich nutzen.
- Ersatzteile: Bei älteren Serien (z.B. frühe Orion-Modelle) sind Ersatz-Pods manchmal schwer zu bekommen. Achten Sie vor dem Kauf auf die aktuelle Verfügbarkeit.
- Lernkurve: Die EScribe-Software ist mächtig, aber nicht intuitiv. Ohne Einarbeitung bleiben viele Funktionen ungenutzt – dann lohnt sich ein Quest-Modell mehr.
Passende Liquids für Lost Vape Pod-Systeme
Das richtige Liquid beeinflusst Ihr Dampferlebnis mit einem Lost Vape Pod System spürbar. Da die meisten Modelle auf MTL- oder RDL-Dampfen ausgelegt sind, empfehlen sich Liquids mit einem ausgewogenen VG/PG-Verhältnis von 50/50 oder maximal 60/40. Dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil können bei den feineren Coils zu Nachflussproblemen führen und sollten eher mit den leistungsstärkeren Modellen wie dem Ursa Quest Multi verwendet werden.
Besonders gut funktionieren Lost Vape Pod Kits mit Nikotinsalz-Liquids. Diese ermöglichen höhere Nikotinstärken bei gleichzeitig sanftem Throat Hit und eignen sich besonders für die niedrigeren Leistungsstufen der kompakten Pod Systeme. Wer von der Zigarette umsteigt und einen schnellen Nikotineffekt sucht, sollte diese Kombination ausprobieren. Für Genussdampfer, die weniger oder kein Nikotin bevorzugen, bieten unsere Premium Liquids eine große Auswahl.
Liquid-Empfehlungen für Lost Vape
- Nikotinsalz Liquids – Für schnelle Nikotinaufnahme und sanften Zug
- Premium Liquids (50/50) – Für intensiven Geschmack
- Tabak Liquids – Für Umsteiger mit Vorliebe für klassische Aromen
- Overdosed Liquids – Für intensiveren Geschmack bei höherer Leistung
Falls Sie Ihr Liquid selbst mischen möchten, finden Sie bei uns auch Liquid Basen, Nikotinshots und eine große Auswahl an Aromen. Achten Sie beim Selbstmischen für Pod Systeme darauf, das VG/PG-Verhältnis nicht zu hoch zu wählen – 50/50 ist in den meisten Fällen die sicherste Wahl.
→ zum Inhaltsverzeichnis
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.
Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.
Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.
Quellen und Datenstand
Die Angaben zu Lost Vape Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.
Eigene Quellen:
- Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
- Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012
Rechtliche Quellen:
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml, 2-ml-Tank und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
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