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Akkuträger mit 4 Akkus | Quad Battery Mod...

Benötigt 4 Akkus

Akkuträger mit 4 Akkus | Quad Battery Mod | 300 Watt | Box Mod für E-Zigaretten

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

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Vier Akkus für maximale Power – Wann sich ein Quad-Mod lohnt

Während die meisten Dampfer mit ein oder zwei Akkuzellen bestens auskommen, gibt es Situationen, in denen vier Akkus nicht nur Luxus, sondern echte Notwendigkeit sind. Quad-Battery-Mods richten sich an erfahrene Dampfer, die entweder extreme Leistungsreserven benötigen oder tagelang ohne Nachladen dampfen möchten – etwa auf Reisen, bei Outdoor-Aktivitäten oder schlicht aus Komfortgründen. Mit Kapazitäten von 12.000 bis 20.000 mAh bei vier 18650ern oder 21700ern sind diese Geräte wahre Kraftwerke, die selbst bei intensiver Nutzung mehrere Tage durchhalten können.

Die Frage, ob Sie einen Akkuträger mit vier Zellen tatsächlich brauchen, hängt von Ihrem persönlichen Dampfstil ab. Wenn Sie regelmäßig im Bereich von 150 bis 300 Watt dampfen – etwa mit massiven Dual-Coil-Builds auf einem Verdampfer mit großer Wickelkammer – stoßen Zwei-Akku-Mods schnell an ihre Grenzen. Nicht nur hinsichtlich der Laufzeit, sondern auch bezüglich der Belastung der einzelnen Zellen: Je mehr Akkus sich die Last teilen, desto schonender ist der Betrieb für jede einzelne Zelle, was ihre Lebensdauer verlängert.

Ein weiterer Aspekt ist die Konstanz der Leistungsabgabe. Bei Hochlast-Setups mit nur zwei Akkus fällt die Spannung unter Last deutlich ab – das Dampferlebnis kann gegen Ende des Akkustands spürbar nachlassen. Vier Akkus in Parallelschaltung halten die Spannung stabiler und liefern auch bei niedrigerem Ladestand noch konsistente Power. Wer auf höchstem Niveau Cloud Chasing betreibt oder Wettbewerbe dampft, schätzt diese Beständigkeit. Mit der richtigen Handhabung – stets identische Zellen verwenden, gemeinsam laden und nicht tiefentladen – maximieren Sie die Lebensdauer Ihrer Akkus deutlich.

  • Extreme Ausdauer: 12.000–20.000 mAh Gesamtkapazität für mehrtägiges Dampfen
  • Lastverteilung: Vier Zellen teilen sich die Stromabgabe – schonender für jeden einzelnen Akku
  • Stabile Spannung: Weniger Spannungsabfall unter Hochlast für konsistentes Dampfen
  • High-Power-Fähigkeit: 300+ Watt für extreme Coil-Builds und Wettbewerbsdampfen

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Seriell vs. Parallel – Die Schaltungsarten verstehen

Bei Akkuträgern mit mehreren Zellen ist es essenziell zu verstehen, wie diese elektrisch verschaltet sind. Die Schaltungsart bestimmt nicht nur die maximal mögliche Leistung, sondern auch das Entladeverhalten und die Anforderungen an die verwendeten Akkuzellen. Bei Quad-Battery-Mods kommen typischerweise zwei Konfigurationen zum Einsatz: 2S2P (zwei seriell, zwei parallel) oder seltener 4S (rein seriell) bzw. 4P (rein parallel).

Bei der seriellen Schaltung addieren sich die Spannungen der einzelnen Zellen. Zwei 18650er in Serie liefern statt 3,7 Volt nominal ganze 7,4 Volt, vier in Serie sogar 14,8 Volt. Diese hohe Spannung ermöglicht es dem Chip, sehr hohe Leistungen zu erzeugen, ohne extreme Ströme durch die Akkus jagen zu müssen – denn bei konstanter Leistung sinkt der Strom, wenn die Spannung steigt. Der Nachteil: Die Kapazität addiert sich nicht; vier 3.000-mAh-Akkus in reiner Serienschaltung bieten immer noch nur 3.000 mAh, nur eben bei höherer Spannung.

Bei der parallelen Schaltung verhält es sich umgekehrt: Die Spannungen bleiben gleich (3,7 Volt), aber die Kapazitäten addieren sich. Vier parallel geschaltete 3.000-mAh-Zellen ergeben 12.000 mAh Gesamtkapazität. Zudem verteilt sich der Strom auf alle vier Zellen – jede Zelle trägt nur ein Viertel der Last. Das ist schonender, allerdings benötigt der Chip mehr Aufwand, um aus der niedrigen Spannung hohe Leistungen zu erzeugen.

🔗 2S2P-Konfiguration (Standard)
  • Zwei Akku-Paare seriell, diese parallel verbunden
  • 7,4 Volt nominal bei doppelter Kapazität
  • Balance aus Spannung und Laufzeit
  • Häufigste Konfiguration bei 4-Akku-Mods
⚡ Hammer of God / 4P-Konfiguration
  • Alle vier Akkus parallel geschaltet
  • 3,7 Volt bei vierfacher Kapazität
  • Extrem schonend für jede einzelne Zelle
  • Typisch für mechanische Quad-Mods

Wichtig: Bei jeder Multi-Akku-Konfiguration gilt: Verwenden Sie stets identische Akkuzellen – gleicher Hersteller, gleiches Modell, möglichst gleichzeitig gekauft und immer gemeinsam geladen. Das sogenannte „Battery Marrying" verhindert gefährliche Ungleichgewichte zwischen den Zellen. Bei Quad-Mods ist dies besonders kritisch, da Unterschiede im Ladezustand oder in der Alterung einzelner Zellen zu Problemen führen können.

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Cloud Chasing und Sub-Ohm – Wofür 300 Watt gedacht sind

Wer sich einen Akkuträger mit vier Akkus und 300 Watt Leistung zulegt, hat in der Regel ein klares Ziel vor Augen: maximale Dampfproduktion. Im Bereich des Cloud Chasing – dem Wettbewerb um die größten und dichtesten Dampfwolken – sind solche Leistungsreserven keine Spielerei, sondern Werkzeug. Die massiven Coil-Builds, die für Wettbewerbe verwendet werden, benötigen nicht selten 200 Watt oder mehr, um ihre volle Pracht zu entfalten. Dabei kommen oft exotische Drahtmaterialien und aufwendige Wickelkonfigurationen zum Einsatz, die extrem niedrige Widerstände im Bereich von 0,08 bis 0,15 Ohm erreichen.

Doch auch abseits von Wettbewerben gibt es gute Gründe für extreme Leistung. Manche Liquids – besonders komplexe Dessert- oder Tabakprofile – entfalten ihren vollen Geschmack erst bei höheren Temperaturen. Mit massiven Coils und entsprechender Wattzahl lassen sich Nuancen herausarbeiten, die bei moderater Leistung verborgen bleiben. Für solche Anwendungen empfehlen wir Basen mit hohem VG-Anteil, da diese den intensiven Dampf besser transportieren und einen weicheren Zug ermöglichen.

Bei solchen Hochlast-Setups ist die Wahl des richtigen Verdampfers entscheidend. Nicht jeder RDA oder RTA ist für extreme Leistungen ausgelegt. Achten Sie auf großzügige Airflow-Öffnungen, massive Postless-Decks und eine Konstruktion, die die entstehende Hitze ableiten kann. In unserer Kategorie für Tröpfler und RDAs finden Sie passende Verdampfer für High-Power-Anwendungen.

Leistungsbereiche und typische Anwendungen bei Quad-Battery-Mods
Leistung Widerstand Coil-Typ Anwendung
100–150 W 0,15–0,3 Ω Dual Clapton, Fused Intensives DL-Dampfen, Geschmacksjagd
150–200 W 0,10–0,20 Ω Alien, Staggered Cloud Chasing, Wettbewerbs-Training
200–250 W 0,08–0,15 Ω Framed Staple, Juggernaut Kompetitives Cloud Chasing
250–300+ W 0,05–0,10 Ω Massive Custom Builds Wettbewerbe, Showdampfen

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Akkusicherheit bei Hochlast – Worauf erfahrene Dampfer achten

Mit großer Leistung kommt große Verantwortung – dieses Prinzip gilt bei Quad-Battery-Mods ganz besonders. Bei 300 Watt und niedrigen Widerständen fließen erhebliche Ströme durch die Akkuzellen, und selbst kleine Fehler können ernsthafte Konsequenzen haben. Die gute Nachricht: Moderne geregelte Akkuträger verfügen über umfangreiche Schutzschaltungen, die Sie vor den meisten Risiken bewahren. Dennoch sollten Sie einige grundlegende Regeln verinnerlichen, um sicher zu dampfen.

Der Entladestrom (angegeben in Ampere, kurz A) ist bei Hochlast-Anwendungen die wichtigste Kennzahl. Bei 300 Watt und vier Akkus in 2S2P-Konfiguration teilen sich je zwei parallel geschaltete Zellen den Strom – jede Zelle muss also nur etwa die Hälfte des Gesamtstroms tragen. Dennoch sollten Sie ausschließlich Hochstromzellen mit mindestens 25 A CDR (Continuous Discharge Rating) verwenden. Namhafte Hersteller wie Samsung, Sony/Murata, LG und Molicel bieten verlässliche Spezifikationen – vermeiden Sie Rewraps mit unrealistischen Angaben.

Ein weiterer kritischer Punkt ist der Zustand der Akkuhüllen. Beschädigte oder eingerissene Wraps können zu Kurzschlüssen führen, wenn blankes Metall das Gehäuse berührt. Inspizieren Sie Ihre Zellen regelmäßig und ersetzen Sie beschädigte Wraps sofort – das kostet nur wenige Cent und kann ernsthafte Zwischenfälle verhindern. Bei Quad-Mods ist dies besonders wichtig, da die Zellen eng beieinander liegen und sich gegenseitig beschädigen können.

Battery Marrying Immer identische Zellen verwenden, gemeinsam laden und entladen.
Wrap-Inspektion Regelmäßige Sichtprüfung auf Risse, Dellen oder blanke Stellen.
Ohm-Gesetz Strombelastung berechnen: I = P / U. Bei 300 W und 7,4 V ca. 40 A gesamt.
Transport Akkus nur in Transportboxen aufbewahren – niemals lose in der Tasche.

Sicherheitshinweis: Quad-Battery-Mods sind keine Anfängergeräte. Bevor Sie mit 300 Watt und extremen Coil-Builds experimentieren, sollten Sie fundiertes Wissen über das Ohm-Gesetz, Akkubelastung und Wickelmaterialien haben. Bei Unsicherheit starten Sie mit niedrigeren Leistungen und arbeiten sich langsam hoch. Unser Kundenservice berät Sie gerne.

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⚡ Power-Output-Rechner für Quad-Mods

Berechnen Sie Strombelastung und Laufzeit

Dieser Rechner hilft Ihnen, die Strombelastung pro Akkuzelle zu ermitteln und zu prüfen, ob Ihre Konfiguration sicher ist. Die Formel berücksichtigt die 2S2P-Schaltung.

Angabe des Akkuherstellers (echte CDR, keine Pulse-Werte)

📊 Analyse Ihrer Konfiguration

 
A pro Zelle
Status
ca. Laufzeit

Formel: I = P / (2 × U) | 2S2P-Schaltung | U = 7,4 V nominal

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Handling und Alltagstauglichkeit – Die Kehrseite der Medaille

Vier Akkuzellen bedeuten Gewicht – daran führt kein Weg vorbei. Ein typischer Quad-Mod wiegt leer bereits 200 bis 300 Gramm; mit vier 21700er-Zellen kommen nochmals etwa 280 Gramm hinzu. Mit Verdampfer, Liquid und allem Drum und Dran tragen Sie schnell ein halbes Kilogramm in der Hand. Das ist nicht jedermanns Sache, und für den schnellen Zug zwischendurch oder die Hosentasche sind solche Geräte schlicht ungeeignet. Wer ein kompaktes Setup für unterwegs sucht, sollte sich unsere kleinen und Mini-Akkuträger ansehen.

Auch das Laden von vier Akkus erfordert entsprechendes Equipment. Zwar lassen sich die meisten Quad-Mods über USB laden, doch empfehlen wir dringend ein externes Ladegerät mit vier oder mehr Schächten. Externes Laden ist nicht nur schonender für die Akkus, sondern auch deutlich schneller – und Sie können währenddessen mit einem zweiten Akkusatz weiterdampfen. Für Quad-Mod-Nutzer lohnt sich die Anschaffung eines Acht-Schacht-Ladegeräts, um zwei komplette Sets parallel zu laden.

Trotz dieser Einschränkungen haben Quad-Mods ihre treue Fangemeinde. Viele Nutzer schätzen das solide, wertige Gefühl in der Hand und die Gewissheit, tagelang nicht ans Laden denken zu müssen. Für den Einsatz zu Hause, auf der Terrasse oder beim gemütlichen Dampfen am Schreibtisch sind diese Geräte durchaus alltagstauglich. Die Frage ist letztlich: Passt dieses Nutzungsprofil zu Ihrem Dampfstil? Wenn Sie hauptsächlich unterwegs dampfen und Wert auf Mobilität legen, ist ein Single-Akku-Mod oder Dual-Mod vermutlich die bessere Wahl.

  • Gewicht: 450–550 Gramm inklusive Akkus und Verdampfer – nicht taschentauglich
  • Ladung: Externes 4+-Schacht-Ladegerät empfohlen – schneller und akkuschonender
  • Einsatzgebiet: Ideal für stationäres Dampfen, Heimgebrauch, längere Sessions

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FAQ zu Akkuträgern mit 4 Akkus

Brauche ich wirklich 300 Watt?

Die wenigsten Dampfer nutzen tatsächlich 300 Watt im Alltag. Der eigentliche Vorteil von Quad-Mods liegt in der Lastverteilung und Ausdauer. Bei 150 Watt arbeiten die Akkus im entspannten Bereich und halten doppelt so lange wie bei voller Leistung. Die 300 Watt sind Reserve für extreme Builds – nutzen müssen Sie sie nicht.

Kann ich verschiedene Akkumarken mischen?

Nein – verwenden Sie immer identische Akkuzellen. Unterschiedliche Kapazitäten, Entladeströme oder Alterungszustände führen zu Ungleichgewichten, die die Zellen beschädigen oder Sicherheitsrisiken verursachen können. Kaufen Sie vier Akkus derselben Charge und laden Sie sie stets gemeinsam.

Was bedeutet 2S2P?

2S2P steht für „2 seriell, 2 parallel". Zwei Akkus sind in Reihe geschaltet (verdoppelt die Spannung auf 7,4 V nominal), und zwei solcher Paare sind parallel verbunden (verdoppelt die Kapazität). Diese Konfiguration bietet die optimale Balance aus Spannung und Ausdauer für geregelte High-Power-Mods.

Welche Akkus sind für Quad-Mods geeignet?

Für Hochlast-Anwendungen empfehlen wir Zellen mit mindestens 25 A CDR. Bewährte Modelle sind die Samsung 25R/30Q, Sony VTC5A/VTC6, LG HG2 und Molicel P26A/P42A. Achten Sie auf echte CDR-Angaben der Hersteller, nicht auf übertriebene Pulse-Ratings von Rewrappern.

Wie lange hält ein Quad-Mod mit voller Ladung?

Das hängt stark von Ihrer Nutzung ab. Bei moderaten 80–100 Watt und vier 3.000-mAh-Zellen (6.000 mAh effektiv in 2S2P) können Sie mit 2–3 Tagen rechnen. Bei 200+ Watt und intensiver Nutzung ist ein Tag realistischer. Unser Power-Rechner oben hilft bei der genauen Berechnung.

Sind Quad-Mods für Einsteiger geeignet?

Wir empfehlen Quad-Mods nur erfahrenen Dampfern, die mit Akkusicherheit, dem Ohm-Gesetz und fortgeschrittenen Coil-Builds vertraut sind. Für den Einstieg sind kompaktere Geräte besser geeignet – dort sammeln Sie Erfahrung, bevor Sie zu High-Power-Equipment greifen.

Welche Hersteller bieten Quad-Battery-Mods an?

Quad-Mods sind ein Nischenprodukt. Bekannte Modelle stammen von Vaperz Cloud (Hammer of God), Dovpo, Teslacigs (Invader 4) und einigen High-End-Herstellern. Aufgrund der geringen Stückzahlen sind diese Geräte oft teurer als Mainstream-Mods und nicht immer verfügbar.

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Über den Autor

Profilbild von Oliver Prust, Gründer von MaxVapor

Oliver Prust

Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor

MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 13 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.

Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann

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