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Akkuträger nach Leistung – welcher Widerstand...

Nach Leistung

50 Watt

Akkuträger bis 50 Watt – kompakte Box Mods für den...

50 bis 150 Watt

Akkuträger 50 bis 150 Watt – die Klasse um 100 Watt Abgabe nur...

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Akkuträger bis 200 Watt – Dual-Battery-Box-Mods für Sub-Ohm...

150 bis 300 Watt

Akkuträger 150 bis 300 Watt – High-Power-Mods für...



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Akkuträger nach Leistung – welcher Widerstand wie viel Watt braucht

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Watt und Widerstand – das Wichtigste in Kürze

  • Faustregel: je niedriger der Widerstand, desto mehr Watt. 1,00 Ohm und mehr wollen 8 bis 18 Watt, 0,60 bis 1,00 Ohm etwa 15 bis 30 Watt, 0,30 bis 0,50 Ohm 30 bis 60 Watt, 0,20 bis 0,30 Ohm 50 bis 80 Watt und 0,10 bis 0,20 Ohm 80 bis 200 Watt
  • Die vier Klassen: bis 50 Watt für MTL und RDL, 50 bis 150 Watt als Allrounder, 150 bis 200 Watt für Sub-Ohm, 200 bis über 300 Watt für extremes Lungendampfen
  • Wo es steht: der zulässige Wattbereich ist auf jedem Verdampferkopf aufgedruckt – er hat Vorrang vor jeder Tabelle
  • Wie viele Akkus: ein Akku oder integriert bis etwa 80 bis 120 Watt, zwei 18650 bis 150 bis 230 Watt, drei oder vier für 200 bis über 300 Watt
  • Vorgehen: im unteren Bereich der Coil-Angabe anfangen und in Schritten steigern, bis Geschmack und Dampfmenge stimmen

Direkt zur passenden Leistungsklasse

Was bedeutet Watt bei E-Zigaretten?

Die Wattzahl eines Akkuträgers bestimmt, wie viel elektrische Leistung an den Verdampferkopf abgegeben wird – und damit letztlich, wie heiß die Wicklung wird und wie viel Dampf entsteht. Ein höherer Watt-Wert bedeutet mehr Energie pro Zeiteinheit, was zu schnellerer Erhitzung, intensiverer Dampfentwicklung und oft auch stärkerem Geschmack führt. Allerdings ist „mehr Watt" nicht automatisch „besser", denn jeder Coil und jeder Dampfstil hat seinen eigenen optimalen Leistungsbereich.

In meinen Beratungsgesprächen erlebe ich regelmäßig, dass gerade Einsteiger von den Watt-Angaben auf Verpackungen verunsichert werden. Ein Gerät mit 230 Watt Maximalleistung klingt beeindruckend, doch die wenigsten Dampfer nutzen jemals mehr als 80 oder 100 Watt im Alltag. Die maximale Wattzahl ist eher ein Indikator für die Leistungsreserven und die verbaute Elektronik als eine Empfehlung für den täglichen Gebrauch. Entscheidend ist vielmehr, dass Ihr Akkuträger den Bereich abdeckt, in dem Sie tatsächlich dampfen möchten – und das hängt maßgeblich von Ihrem bevorzugten Verdampfer und Dampfstil ab.

Die physikalische Grundlage ist dabei recht einfach: Watt ergibt sich aus der Spannung (Volt) multipliziert mit der Stromstärke (Ampere). Moderne geregelte Akkuträger übernehmen diese Berechnung automatisch und passen die Ausgangsspannung so an, dass die von Ihnen gewählte Wattzahl konstant gehalten wird – unabhängig vom Ladezustand des Akkus oder dem Widerstand des Coils. Diese Funktion nennt sich Variable Wattage (VW) und ist heute Standard bei praktisch allen geregelten Mods. Der Vorteil: Sie stellen einmal Ihre Wunsch-Wattzahl ein und genießen konsistentes Dampfen vom ersten bis zum letzten Zug.

  • Watt = Leistung: Bestimmt Dampfmenge, Wärme und Geschmacksintensität
  • Mehr ist nicht immer besser: Jeder Coil hat seinen optimalen Bereich
  • Variable Wattage (VW): Konstante Leistung unabhängig vom Akkustand
  • Reserven einplanen: Etwas Spielraum nach oben schadet nie

Ohm-Watt-Tabelle: welcher Widerstand wie viel Watt braucht

Die Frage „0,8 Ohm – wie viel Watt?“ lässt sich nicht auf eine einzige Zahl bringen, aber gut eingrenzen. Der Widerstand der Wicklung bestimmt, wie viel Strom bei gegebener Spannung fließt: Je niedriger der Wert, desto mehr Leistung nimmt der Coil auf und desto mehr Watt braucht er, um sauber zu verdampfen. Die folgende Zuordnung ist der Rahmen, in dem sich handelsübliche Verdampferköpfe bewegen.

Coil-Widerstand, empfohlene Leistung und passender Dampfstil
Widerstand Coil-Typ Empfohlene Leistung Dampfstil
1,00 Ω und mehr MTL-Coil 8 bis 18 Watt MTL
0,60 bis 1,00 Ω Drahtwicklung 15 bis 30 Watt RDL / MTL
0,30 bis 0,50 Ω Mesh oder Draht 30 bis 60 Watt RDL / leichtes DL
0,20 bis 0,30 Ω Single Mesh 50 bis 80 Watt ausgewogenes DL
0,15 bis 0,20 Ω Dual Mesh 80 bis 120 Watt intensives DL
0,10 bis 0,15 Ω Triple oder Quad Mesh 100 bis 200 Watt maximale Dampfmenge

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens hat der Bereich, der auf dem Verdampferkopf steht, immer Vorrang – er berücksichtigt Drahtmaterial, Wickelform und Dochtmenge, die eine Tabelle nicht kennt. Zweitens ist der obere Wert einer Zeile kein Ziel: Wer im unteren Drittel anfängt und in Fünf-Watt-Schritten steigert, findet den Punkt, an dem Geschmack und Dampfmenge stimmen, ohne die Watte zu verbrennen.

Die vier Leistungsklassen im Überblick

Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, haben wir unser Sortiment in vier Leistungskategorien unterteilt, die jeweils unterschiedliche Dampfertypen und Anwendungsszenarien ansprechen. Diese Einteilung ist nicht willkürlich, sondern spiegelt die tatsächlichen Nutzungsmuster wider, die wir seit über 13 Jahren im Kundenkontakt beobachten. Natürlich gibt es Überschneidungen und Grenzfälle, doch für die allermeisten Dampfer lässt sich eine der vier Kategorien als Haupteinsatzbereich identifizieren.

Die Kategorie bis 50 Watt richtet sich primär an Einsteiger und Backendampfer, die ein zigarettenähnliches Zuggefühl bevorzugen. Diese Geräte sind oft besonders kompakt, arbeiten häufig mit integrierten Akkus und eignen sich hervorragend für den unkomplizierten Einstieg ins Dampfen. Der Bereich 50 bis 150 Watt deckt das breite Mittelfeld ab und gilt als der vielseitigste Leistungsbereich überhaupt – hier finden sich Geräte, die sowohl gemäßigtes Sub-Ohm-Dampfen als auch intensiveres Lungendampfen ermöglichen.

Wer gezielt nach leistungsstarken Dual-Akku-Mods sucht, wird in der Kategorie 200 Watt fündig. Diese Geräte bieten genug Reserven für niederohmige Coils und längere Dampfsessions, ohne dass Sie sich Sorgen um die Akkukapazität machen müssen. Der High-Power-Bereich von 150 bis 300 Watt schließlich ist das Terrain für Cloud Chaser, Selbstwickler mit anspruchsvollen Builds und alle, die das Maximum aus ihrer Hardware herausholen möchten. Hier dominieren Triple- und Quad-Akku-Mods, die beeindruckende Leistung mit entsprechender Ausdauer kombinieren.

Übersicht der Leistungsklassen – Watt-Bereiche und typische Anwendungen
Kategorie Watt-Bereich Akkus Zielgruppe Dampfstil
Bis 50 Watt 10–50 W 1× oder integriert Einsteiger, Umsteiger MTL, RDL
50–150 Watt 50–150 W 1× oder 2× Allrounder RDL, DL
200 Watt 150–200 W 2× Power-Dampfer DL, Sub-Ohm
150–300 Watt 200–300+ W 2×–4× Cloud Chaser Extreme DL

Welche Wattzahl passt zu welchem Dampfstil?

Die richtige Wattzahl hängt unmittelbar mit Ihrem bevorzugten Dampfstil zusammen, denn unterschiedliche Zugtechniken erfordern unterschiedliche Leistungsbereiche. Am einen Ende des Spektrums steht das klassische Backendampfen (MTL), das dem Rauchen einer Zigarette am nächsten kommt: Der Dampf wird zunächst in den Mundraum gezogen und dann inhaliert. Diese Technik funktioniert am besten mit höherohmigen Coils um 1,0 Ohm und vergleichsweise geringer Leistung zwischen 8 und 20 Watt. Das Ergebnis ist ein straffes Zuggefühl mit moderater Dampfentwicklung – genau richtig für alle, die den Übergang vom Rauchen zum Dampfen möglichst sanft gestalten möchten.

Am anderen Ende des Spektrums steht das direkte Lungendampfen (DL oder DTL), bei dem der Dampf ohne Umweg direkt in die Lunge gezogen wird. Diese Technik erfordert niederohmige Coils unter 0,5 Ohm und deutlich mehr Leistung – typischerweise zwischen 40 und 120 Watt, bei extremen Setups auch darüber hinaus. Das Ergebnis sind beeindruckende Dampfwolken und intensiver Geschmack, allerdings auch ein höherer Liquid-Verbrauch. Dazwischen hat sich mit RDL (Restricted Direct Lung) ein Mittelweg etabliert, der die Vorteile beider Welten verbindet: mehr Dampf als beim reinen MTL, aber nicht ganz so offen wie beim vollen Lungendampfen. Für diesen Stil empfehlen sich Coils um 0,5 bis 1,0 Ohm bei 25 bis 50 Watt.

Wenn Sie noch unsicher sind, welcher Dampfstil zu Ihnen passt, bietet ein Akkuträger im mittleren Leistungsbereich die größte Flexibilität. Mit einem Gerät, das stufenlos zwischen 10 und 80 Watt regeln kann, können Sie sowohl MTL- als auch moderate DL-Setups betreiben und Ihren persönlichen Favoriten finden. Unser Einsteiger-Ratgeber geht noch ausführlicher auf die verschiedenen Dampfstile ein und hilft Ihnen, die passende Kombination aus Akkuträger und Verdampfer zu finden.

MTL (Backendampfen)8–20 Watt · 1,0+ Ω · Straffer Zug · Wenig Dampf
RDL (Restriktiv)25–50 Watt · 0,5–1,0 Ω · Mittlerer Zug · Kompromiss
DL (Lungendampfen)40–120 Watt · 0,1–0,5 Ω · Offener Zug · Viel Dampf
Cloud Chasing100–300 Watt · unter 0,15 Ω · Maximum · Extreme Wolken

Den Sweet Spot finden – Die optimale Watt-Einstellung

Der Begriff „Sweet Spot" beschreibt die Watt-Einstellung, bei der Ihr spezifischer Coil das beste Zusammenspiel aus Geschmack, Dampfmenge und Wärme liefert. Dieser optimale Punkt ist nicht universal, sondern hängt von mehreren Faktoren ab: dem Widerstand des Coils, dem verwendeten Drahtmaterial, der Wicklungsgeometrie und nicht zuletzt Ihren persönlichen Vorlieben. Die gute Nachricht ist, dass Sie den Sweet Spot nicht erraten müssen – er lässt sich systematisch ermitteln.

Als Ausgangspunkt dient immer der vom Hersteller angegebene Watt-Bereich, der auf jeder Fertigcoil-Verpackung und in den Produktbeschreibungen zu finden ist. Ein Coil mit der Empfehlung „40–60 W" funktioniert beispielsweise am besten irgendwo in dieser Spanne. Beginnen Sie am unteren Ende und erhöhen Sie die Leistung in 5-Watt-Schritten, bis Sie den Punkt erreichen, an dem der Geschmack am intensivsten ist, ohne dass der Dampf zu heiß wird oder das Liquid verbrannt schmeckt. Dieser Prozess dauert meist nur wenige Minuten und lohnt sich bei jedem neuen Coil.

In der Praxis zeigt sich oft, dass der Sweet Spot nicht genau in der Mitte des empfohlenen Bereichs liegt, sondern je nach Liquid und persönlichem Geschmack variiert. Süße Dessert-Liquids profitieren häufig von etwas niedrigeren Temperaturen, während fruchtige oder mentholhaltige Liquids oft etwas mehr Leistung vertragen. Auch die VG/PG-Zusammensetzung spielt eine Rolle: Hochprozentige VG-Liquids sind dickflüssiger und benötigen tendenziell mehr Watt für optimale Verdampfung. Mit etwas Erfahrung entwickeln Sie ein Gefühl dafür und finden Ihren Sweet Spot fast automatisch.

Tipp aus der Praxis: Notieren Sie sich die optimalen Watt-Einstellungen für Ihre Lieblings-Coils und -Liquids. So sparen Sie bei jedem Coil-Wechsel Zeit und können direkt mit der bewährten Einstellung starten. Viele moderne Akkuträger speichern auch automatisch Profile für verschiedene Verdampfer.

Volt / Watt Rechner

Berechnen Sie Leistung und Strom aus Spannung und Widerstand

Interaktiver Rechner: Geben Sie Spannung in Volt und Widerstand in Ohm ein. Die Leistung in Watt und der Strom in Ampere werden automatisch berechnet.

Eingabewerte

Berechnete Werte

Leistung P
– Watt
Strom I
– Ampere
Spannung
– V
Widerstand
– Ω
Verwendete Formeln
P = U² ÷ R  |  I = U ÷ R
Die Berechnung zeigt Näherungswerte. Beachten Sie stets die Spezifikationen Ihres Akkuträgers und der verwendeten Akkuzellen.
Einordnung: Geben Sie Werte ein, um eine Empfehlung zu erhalten.

Akkus und Leistung – Was Sie wissen sollten

Für die Wahl in dieser Kategorie zählt vor allem eines: Die Wattzahl auf dem Gehäuse ist eine Obergrenze, kein Versprechen. Wie viel davon ein Gerät wirklich abgibt, hängt an den Zellen – ein Ein-Akku-Mod liefert je nach Zelle rund 80 bis 120 Watt, zwei 18650 tragen 150 bis 230 Watt, drei oder vier Zellen erst die 300 Watt, die auf dem Display stehen. Welche Zelle wie viel Strom liefert, welcher Entladestrom nötig ist und wie Sie die Werte auf dem Wrap lesen, steht bei den Akkuzellen für Akkuträger.

Akkukonfigurationen und typische Leistungsbereiche
Konfiguration Typische max. Watt Laufzeit (bei 50 W) Gewicht Ideal für
Integrierter Akku 30–80 W 4–8 Stunden Leicht Einsteiger, MTL
1× 18650 80–100 W 4–6 Stunden Mittel Allround, RDL
1× 21700 80–120 W 6–9 Stunden Mittel Allround, DL
2× 18650 150–230 W 8–12 Stunden Schwer Sub-Ohm, Power
3×/4× 18650 200–300+ W Ganztägig+ Sehr schwer Cloud Chaser

Häufig gestellte Fragen zur Watt-Einstellung

Wie viel Watt brauche ich für meine E-Zigarette?

Das hängt von Ihrem Dampfstil ab: Für MTL (Backendampfen) reichen 8–20 Watt, für RDL 25–50 Watt, für DL (Lungendampfen) 40–120 Watt. Als Orientierung dient immer der auf dem Coil angegebene Watt-Bereich.

Was ist der Unterschied zwischen MTL und DL?

MTL (Mouth-to-Lung) bedeutet Backendampfen – der Dampf wird erst in den Mund, dann in die Lunge gezogen, ähnlich wie bei einer Zigarette. DL (Direct Lung) ist direktes Lungendampfen mit offenem Airflow und viel mehr Dampf.

Brauche ich wirklich 200 Watt oder mehr?

Die meisten Dampfer nutzen im Alltag 30–80 Watt. Höhere Maximalleistung bietet Reserven für niederohmige Coils und zukünftige Upgrades. Für MTL und moderates Sub-Ohm reichen 80–100 Watt völlig aus.

Was bedeutet Variable Wattage (VW)?

Variable Wattage ist der Standardmodus moderner Akkuträger. Sie wählen eine Wattzahl, und das Gerät passt die Spannung automatisch an, um diese Leistung konstant zu halten – unabhängig vom Akkustand oder Coil-Widerstand.

Wie finde ich den Sweet Spot für meinen Coil?

Beginnen Sie am unteren Ende des empfohlenen Watt-Bereichs und erhöhen Sie in 5-Watt-Schritten. Der Sweet Spot ist erreicht, wenn Geschmack und Dampfmenge optimal sind, ohne dass es zu heiß wird oder kokelig schmeckt.

Welcher Akku-Typ ist besser: 18650 oder 21700?

21700-Akkus bieten ca. 30–50 % mehr Kapazität bei nur geringfügig größerem Formfaktor. Wenn Ihr Gerät beide Formate unterstützt, ist 21700 die zukunftssichere Wahl. Für maximale Kompaktheit können 18650 besser sein.

Schadet zu hohe Wattzahl dem Coil?

Ja, wenn Sie den empfohlenen Bereich deutlich überschreiten. Zu hohe Watt führt zu überhitztem Liquid (verbrannter Geschmack) und verkürzt die Coil-Lebensdauer erheblich. Bleiben Sie im angegebenen Bereich.

Ist mehr Watt automatisch besser?

Nein. Jeder Verdampferkopf hat einen Bereich, in dem er sauber verdampft; darüber verbrennt die Watte, darunter bleibt der Geschmack flach. Ein Gerät mit hoher Maximalleistung ist deshalb kein besseres Gerät, sondern ein Gerät mit mehr Reserve – nützlich ist die vor allem, weil ein Akkuträger, der weit unter seiner Grenze läuft, kühler bleibt und die Zellen schont.

Wer legt fest, wie viel Watt ein Coil verträgt?

Der Hersteller des Verdampferkopfs. Der zulässige Bereich ist auf jedem Coil aufgedruckt und berücksichtigt Drahtmaterial, Wickelform und Dochtmenge. Eine Tabelle wie die auf dieser Seite ordnet nur grob ein – im Zweifel gilt die Angabe auf dem Coil.

Wie viel Watt braucht welcher Widerstand?

Als Orientierung: 1,00 Ohm und mehr arbeiten bei 8 bis 18 Watt, 0,60 bis 1,00 Ohm bei 15 bis 30 Watt, 0,30 bis 0,50 Ohm bei 30 bis 60 Watt, 0,20 bis 0,30 Ohm bei 50 bis 80 Watt, 0,15 bis 0,20 Ohm bei 80 bis 120 Watt und 0,10 bis 0,15 Ohm bei 100 bis 200 Watt. Verbindlich ist aber immer der Bereich, der auf dem Verdampferkopf steht – er berücksichtigt Material und Bauform der Wicklung, die eine Tabelle nicht kennt.

Wie stelle ich die Wattzahl richtig ein?

Im unteren Drittel des aufgedruckten Bereichs anfangen und in Schritten von etwa fünf Watt steigern. Wird der Dampf warm und das Aroma flacher, war der letzte Schritt zu viel. Ein kratziger, verbrannter Zug bedeutet, dass die Watteinstellung über dem liegt, was die Watte nachliefern kann.

Wie lange hält der Akku bei welcher Leistung?

Bei 50 Watt hält ein integrierter Akku 4 bis 8 Stunden, eine 18650-Zelle 4 bis 6 Stunden, eine 21700-Zelle 6 bis 9 Stunden und zwei 18650-Zellen 8 bis 12 Stunden. Drei oder vier Zellen tragen bei dieser Leistung durch den ganzen Tag und darüber hinaus.

Wo finde ich Preis und Verfügbarkeit für Akkuträger dieser Leistungsklassen?

In der Artikelliste oberhalb dieses Textes – dort stehen beide tagesaktuell. Der Text darunter erklärt die Technik und wird seltener überarbeitet als das Sortiment; maßgeblich ist deshalb immer die Liste.

Warum gehören Akkuträger dieser Leistungsklassen nicht in den Hausmüll?

Weil Akkuträger und Akkuzellen rechtlich zu den Elektro- und Elektronikgeräten zählen und damit der Rücknahmepflicht des ElektroG unterliegen. Der praktische Grund wiegt schwerer: Eine Lithium-Zelle kann in der Müllpresse kurzgeschlossen werden und einen Brand auslösen. Geben Sie das Gerät deshalb im Fachhandel oder am Wertstoffhof ab – lose Zellen entladen und mit abgeklebten Polen.

Wofür steht die Grenze von 20 mg/ml Nikotin?

Sie stammt aus der EU-Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU und gilt in Deutschland über das Tabakerzeugnisgesetz. Mehr als 20 mg/ml darf ein Liquid in der EU nicht enthalten, und nikotinhaltige Liquids kommen in Gebinden von höchstens 10 ml in den Handel. Hintergrund ist die stark abhängig machende Wirkung des Stoffes.

Wann darf ein Akku nicht mehr verwendet werden?

Wenn die Isolierfolie eingerissen oder abgelöst ist – ein Kurzschluss über das Gehäuse wird dann wahrscheinlich. Dasselbe gilt für Zellen, die sich sichtbar gewölbt haben oder im Betrieb heiß werden. Solche Zellen kommen zur Batteriesammelstelle, nicht in die Tonne.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Lose Akkuzellen der Formate 18650, 20700 und 21700 sind keine Spielzeuge. Sie gehören nie lose in Hosentasche oder Handtasche, weil Münzen und Schlüssel einen Kurzschluss auslösen können – nutzen Sie eine Akkubox. Zellen mit beschädigter Isolierfolie dürfen nicht weiterverwendet werden. In Doppelakku-Geräten gehören stets zwei Zellen gleichen Typs, Alters und Ladezustands.

Akkuträger und Akkuzellen gehören nicht in den Restmüll. Sie sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG; wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf, alternativ nimmt sie jeder Wertstoffhof an. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Zellen gehören sofort zur Sammelstelle.

Nikotinhaltige Liquids für die E-Zigarette sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz: höchstens 20 mg/ml Nikotin, höchstens 10 ml je Nachfüllbehälter. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unseren Jugendschutzhinweisen. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet unabhängige Hilfe bei rauchfrei-info.de.

Quellen und Datenstand

Die Leistungsangaben in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Werte wie Leistung, Akkuformat und Kapazität ändern sich über die Laufzeit eines Modells nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text. Die Rechner auf dieser Seite liefern Näherungswerte; maßgeblich sind die Angaben auf Gerät, Verdampferkopf und Akkuzelle.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsübersicht der Kategorie Akkuträger nach Leistung
  • Herstellerangaben zu den empfohlenen Wattbereichen der Verdampferköpfe
  • Ohm-Watt-Tabelle: Orientierungswerte aus unserem Kategorietext Akkuträger mit 200 Watt, abgerufen am 11.08.2026

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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