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Innokin Pod-System – EZ LEVA und EZ LEVA...

Innokin E Zigarette Pod System



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Innokin Pod-System – EZ LEVA und EZ LEVA Combo

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Innokin Pod-Systeme – das Wichtigste in Kürze

  • Was: Pod-Systeme mit Zugautomatik, ausgelegt auf den engen MTL-Zug
  • Umfang: zwei Geräte: EZ LEVA und EZ LEVA Combo
  • Unterschied: die Combo-Ausführung bringt mehr Zubehör mit; das Gerät selbst ist dasselbe
  • Zugstil: MTL. Innokin baut seit Jahren fast ausschließlich in diese Richtung
  • Wofür: Umsteiger, die ein Gerät ohne Einstellungen wollen
  • Frühere Reihen: Trine, Klypse, Endura M18 und Sceptre sind bekannte Innokin-Reihen, stehen hier aber derzeit nicht

Innokin Pod-Systeme: Kompakte E-Zigaretten mit durchdachter Technik

Innokin gehört seit 2011 zu den etablierten Herstellern im Bereich Pod-Systeme. Die Marke aus dem chinesischen Shenzhen hat sich darauf spezialisiert, technische Zuverlässigkeit und einfache Bedienung zusammenzubringen – ein Ansatz, der bei Dampfern ankommt, die vom Rauchen umsteigen möchten oder ein unkompliziertes Zweitgerät für unterwegs suchen.

Die Produktpalette deckt unterschiedliche Anforderungen ab: Das kompakte Innokin i.O passt in jede Hemdtasche. Alltagstaugliche Modelle wie das Klypse und Endura M18 bieten mehr Akkuleistung und größere Tankvolumen. Wer erweiterte Einstellmöglichkeiten wünscht, findet beim Sceptre variable Wattage und wechselbare Coils. Eine Besonderheit ist das Trine Pod-System mit austauschbarem Akku, was die Lebensdauer verlängert und Elektroschrott reduziert.

Die meisten Innokin Pod-Systeme sind auf das Backendampfen (MTL) ausgelegt – das Zugverhalten ähnelt dem einer Tabakzigarette. Einige Modelle unterstützen zusätzlich ein leicht luftigeres Dampfen (RDL), sodass Sie je nach Vorliebe variieren können.

Innokin Pod-Modelle im Vergleich

Die folgende Übersicht zeigt aktuelle Innokin Pod-Systeme mit ihren wichtigsten technischen Daten – vom kompakten Einsteigermodell bis zum funktionsreicheren Pod-Mod.

Technische Daten: Innokin Pod-Systeme im Überblick
Modell Akku Tank Dampfstil Besonderheit
Innokin Trine 1.000 mAh (wechselbar) 2,0 ml MTL/RDL Wechselbarer Akku, OLED-Display, 6–25 W, EcoDrain
Innokin Trine SE 1.000 mAh (wechselbar) 2,0 ml MTL/RDL Zugautomatik, 3-stufige Airflow
Innokin Klypse 700 mAh 2,0 ml MTL Magnetische Schutzkappe, Refill & Prefilled Pods
Innokin Klypse Plus 950 mAh 4,5 ml MTL/RDL Größerer Akku, Top-Fill mit Silikonverschluss
Innokin Endura M18 700 mAh 4,0 ml MTL Drehbare Airflow, Passthrough-Laden
Innokin Sceptre 1.400 mAh 3,0 ml MTL/RDL Variable Wattage, S-Coils, RBA-Option
Innokin i.O 310 mAh 0,8 ml MTL Ultrakompakt, Keramik- oder Kanthal-Coil

Hinweis: Gemäß TPD2 beträgt das maximale Tankvolumen bei nikotinhaltigen Fertigprodukten 2 ml. Modelle mit größeren Tanks sind für nikotinfreie Nutzung oder mit TPD2-konformen Ersatz-Pods erhältlich.

Für wen eignen sich Innokin Pod-Systeme?

Einsteiger & Umsteiger

Modelle wie Endura M18, Klypse oder Trine SE sind auf das Wesentliche reduziert. Die Zugautomatik sorgt für intuitives Dampfen ohne Knopfdruck. Zusammen mit Nikotinsalz-Liquids gelingt der Umstieg vom Rauchen oft leichter.

Unterwegs-Dampfer

Das schlanke Klypse oder das Endura M18 passen unauffällig in jede Jackentasche. Akkus im Bereich von 700 bis 1.000 mAh reichen bei moderatem Dampfverhalten für einen halben bis ganzen Tag.

Erfahrene Dampfer

Das Sceptre bietet variable Wattage und wechselbare Coils in verschiedenen Widerständen. Für Nutzer, die mehr Kontrolle wünschen, ohne zum großen Mod zu greifen.

Nachhaltig orientiert

Das Trine hebt sich durch seinen austauschbaren Akku ab. Bei nachlassender Akkuleistung ersetzen Sie nur den Akku statt das gesamte Gerät – das reduziert Elektroschrott.

Technik und Qualität: Was Innokin auszeichnet

Innokin fertigt in eigenen Werken und hält eigene Patente; belastbare Zahlen dazu gibt der Hersteller nicht öffentlich nachprüfbar heraus, deshalb steht hier keine. Die Qualitätskontrolle umfasst ein mehrstufiges Prüfverfahren; Zertifizierungen wie ISO9001, CE und RoHS sind vorhanden.

Akku & Laden

USB-C für schnelles Aufladen. Das Endura M18 unterstützt Passthrough-Laden – Sie können weiterdampfen, während das Gerät lädt. Beim Trine ist der Akku wechselbar.

Airflow-Systeme

Je nach Modell stufenlos oder in mehreren Stufen einstellbar. So lässt sich der Zugwiderstand von straff-zigarettenähnlich bis locker-luftig anpassen.

Sicherheit

Schutz vor Kurzschluss, Überladung, Tiefentladung und Überhitzung. Beim Trine sorgt die Smart-VW-Funktion für automatische Leistungsanpassung.

Coil-Technologie

VCAP-Pods beim Trine (0,6 / 0,8 / 1,2 Ohm), S-Coils beim Sceptre. Viele Modelle setzen auf Mesh-Coils für gleichmäßige Hitzeverteilung.

Passende Liquids und Pflege

Für Innokin Pod-Systeme eignen sich Liquids mit 50/50 oder PG-lastigem Mischverhältnis. Zu dickflüssige Liquids (über 70% VG) können bei den kleinen Coils Nachflussprobleme verursachen. Nikotinsalz-Liquids sind für Pod-Systeme besonders geeignet, da sie einen sanfteren Throat Hit bieten und auch bei höheren Nikotinstärken angenehm dampfbar sind.

Pflegetipps für längere Coil-Lebensdauer

  • Neuen Pod vor dem ersten Zug 5–10 Minuten mit Liquid ziehen lassen (Primen).
  • Immer ausreichend Liquid im Tank lassen – nie trockenlaufen lassen.
  • Kontaktstellen am Akkuträger gelegentlich mit trockenem Tuch reinigen.
  • Bei nachlassendem Geschmack oder leicht verbranntem Beigeschmack: Pod wechseln.

Innokin Pod-Systeme bei MaxVapor kaufen

MaxVapor ist seit 2008 im Handel aktiv und hat sich seit 2012 auf E-Zigaretten und Zubehör spezialisiert. Bei der Auswahl eines Innokin Pod-Systems können Sie auf folgende Punkte zählen:

  • Sortiment: Verschiedene Innokin Pod-Systeme, passende Ersatz-Pods und Coils.
  • Beratung: Das Team besteht aus Dampfern, die bei Fragen weiterhelfen – telefonisch, per E-Mail oder im Chat.
  • Originalware: Alle Geräte stammen aus autorisierten Vertriebskanälen und entsprechen den geltenden europäischen Vorschriften inkl. TPD2.
  • Versand: Schnelle Bearbeitung und zuverlässige Lieferung mit Sendungsverfolgung.

Häufig gestellte Fragen zu Innokin Pod-Systemen

Welches Innokin Pod-System ist für Einsteiger geeignet?

Das Klypse, Endura M18 und Trine SE sind auf einfache Bedienung ausgelegt. Die Zugautomatik ermöglicht das Dampfen ohne Knopfdruck, und das MTL-Zugverhalten kommt dem einer Zigarette nahe.

Kann ich beim Innokin Trine den Akku wechseln?

Ja, das Trine und Trine SE verfügen über einen austauschbaren 1.000-mAh-Akku. Unterwegs können Sie einen geladenen Ersatzakku einsetzen. Die patentierte EcoDrain-Technologie ermöglicht zudem eine sichere Entsorgung.

Welche Liquids funktionieren in Innokin Pod-Systemen?

Liquids mit 50/50 PG/VG oder höherem PG-Anteil sind optimal. Nikotinsalz-Liquids eignen sich besonders gut, da sie einen sanfteren Throat Hit bieten und auch bei höheren Nikotinstärken angenehm dampfbar sind.

Wie lange hält ein Innokin Pod?

Bei durchschnittlicher Nutzung hält ein Pod etwa 1 bis 3 Wochen. Die Lebensdauer hängt von der Dampfhäufigkeit und dem verwendeten Liquid ab. Anzeichen für einen notwendigen Wechsel sind nachlassender Geschmack oder ein leicht verbrannter Beigeschmack.

Was unterscheidet Klypse, Trine und Sceptre?

Das Klypse ist kompakt mit magnetischer Schutzkappe. Das Trine bietet einen wechselbaren Akku und Display. Das Sceptre hat den größten Akku (1.400 mAh), variable Wattage und wechselbare Coils – für erfahrene Dampfer mit Anspruch.

Ab welchem Alter darf ich Innokin Pod-Systeme kaufen?

Der Verkauf von E-Zigaretten und Zubehör erfolgt ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren. MaxVapor führt eine Altersverifikation durch.

Heißt es Innokin Pod-System, Pod Kit oder Innokin Vape?

Alles dasselbe. „Pod Kit“ steht auf der Packung, „Vape“ ist englisch für E-Zigarette, „Pod-System“ ist die deutsche Bezeichnung der Bauform. Wer eine Innokin Vape sucht, ist hier richtig – was davon lieferbar ist, steht in der Artikelliste.

Wo finde ich Bewertungen zu Innokin-Geräten?

Bei den einzelnen Artikeln in unserem Shop, soweit Kunden eine abgegeben haben, und in den Dampferforen – dort steht erfahrungsgemäß mehr über die Langzeittauglichkeit als in jedem Testbericht. Wir schreiben hier bewusst keine eigene Bewertung hin: Ein Shop, der seine eigenen Artikel benotet, ist keine Quelle.

Wie unterscheiden sich Innokin und Aspire?

Beide bauen überwiegend MTL-Geräte für Umsteiger. Innokin bleibt seit Jahren beim engen Zug und verzichtet meist auf Einstellmöglichkeiten; Aspire fährt mehrere Reihen parallel, von der sehr schlichten Minican bis zur einstellbaren Cyber. Wer ein Gerät ohne Menü will, ist bei Innokin eher richtig; wer später umstellen möchte, bei Aspire. Der direkte Vergleich einzelner Modelle steht in unserem Pod-System-Vergleich.

Wie viele Innokin-Geräte stehen hier gerade?

Zwei – nachzuzählen in der Artikelliste oberhalb dieses Textes. Diese Zahl ändert sich, der Text nicht; deshalb gilt im Zweifel die Liste. Der Text nennt daneben Reihen, die Innokin gebaut hat oder baut; das ist Einordnung, keine Bestellmöglichkeit.

Was ist ein Pod-System?

Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.

Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?

Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.

Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?

Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.

Wie lange muss man ein Pod-System laden?

Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.

Wie viel Ohm sollte der Coil haben?

Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.

Welche Pods passen in welches Gerät?

Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Bei jedem Pod in unserem Sortiment steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.

Welches Liquid passt in ein Pod-System?

Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.

Warum läuft ein Pod aus?

Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.

Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?

Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.

Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?

In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.

Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?

Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.

Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?

Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.

Wie kann man ein Pod-System reinigen?

Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.

Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?

Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.

Wie unterscheidet sich Innokin von Joyetech, JustFog und Eleaf?

Alle vier bauen MTL-Geräte für Umsteiger, und die Unterschiede sind kleiner als die Markennamen vermuten lassen. Innokin und JustFog setzen konsequent auf Zugautomatik ohne Einstellungen, Joyetech führt mit der eGo-Reihe den ältesten Namen, Eleaf ist zusätzlich für Akkuträger bekannt. Die vier Kategorien stehen gleichrangig.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.

Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.

Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.

Quellen und Datenstand

Die Angaben zu Innokin Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
  • Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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