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Vapefly Pod-System – Jester II, Jester Pro und...

Vapefly E Zigarette Pod System



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Vapefly Pod-System – Jester II, Jester Pro und Tim Pod

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Vapefly Pod-Systeme – das Wichtigste in Kürze

  • Was: Vapefly ist eine Marke für MTL-Geräte; bekannt ist vor allem die Jester-Reihe
  • Was gerade da ist: zeigt die Liste oberhalb dieses Textes
  • Bekannte Modelle: Jester II, Jester Pro und Tim Pod – die Jester-Reihe ist die bekannteste
  • Zugstil: MTL – die Jester-Reihe ist ausdrücklich dafür gebaut
  • Alternative: wer heute ein MTL-Pod-System braucht, findet es bei Uwell, JustFog oder in der Vaporesso-XROS-Reihe

Weitere Pod-Systeme entdecken

Vapefly Pod-Systeme bei MaxVapor

Wer nach einem soliden Pod-System sucht, das nicht bei jedem zweiten Zug Probleme macht, sollte sich Vapefly genauer ansehen. Die Marke ist vielleicht nicht so bekannt wie SMOK oder VooPoo, hat aber gerade im mittleren Preissegment einiges zu bieten. Ich verkaufe die Geräte seit einigen Jahren und kann sagen: Die Rücklaufquote ist niedrig, die Kundenzufriedenheit hoch.

Das Besondere an Vapefly: Die Pods sind offen und nachfüllbar – Sie können also jedes Liquid Ihrer Wahl verwenden und sind nicht an teure Fertigpods gebunden. Das spart auf Dauer ordentlich Geld und gibt Ihnen die Freiheit, verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren.

Die Marke Vapefly – woher kommt sie eigentlich?

Vapefly gehört zum chinesischen Unternehmen ShenZhen Shi Ken Rui Te Technology Co., Ltd., das seit 2014 in der E-Zigaretten-Branche aktiv ist. Die Marke selbst wurde 2017 gegründet und hat sich zunächst einen Namen mit Selbstwickel-Verdampfern gemacht – ein Bereich, der technisches Know-how voraussetzt.

Was Vapefly von vielen anderen asiatischen Herstellern unterscheidet: Sie arbeiten aktiv mit der deutschen Dampfer-Community zusammen. Vapefly gibt an, Rückmeldungen aus der deutschen Dampferszene in die Produktentwicklung einzubeziehen. Das merkt man an Details wie der Airflow-Regelung oder der Coil-Auswahl, die gut zum hiesigen Dampfstil passen.

Welches Vapefly Pod-System passt zu Ihnen?

Vapefly baut mehrere Pod-Systeme, die sich an unterschiedliche Nutzertypen richten. Hier meine ehrliche Einschätzung nach mehreren Jahren Verkaufserfahrung:

Jester II – der Unkomplizierte

Das Jester II ist meine Empfehlung für alle, die einfach dampfen wollen, ohne sich mit Einstellungen zu beschäftigen. Sie ziehen daran, es dampft – fertig. Kein Display, keine Watt-Einstellung, kein Schnickschnack. Der 1.000 mAh Akku hält bei normalem Gebrauch locker einen Tag, der 3 ml Tank muss nicht ständig nachgefüllt werden.

Die mitgelieferte 0,6 Ohm Coil eignet sich sowohl für MTL-Dampfer als auch für leichte Lungenzüge. Wer einen strafferen Zug bevorzugt, kann die optionale 1,2 Ohm Cartridge nachkaufen. Die Airflow lässt sich stufenlos über einen Schieberegler anpassen – ein Detail, das bei günstigeren Geräten oft fehlt.

Jester Pro – für die Bastler

Das Jester Pro richtet sich an Dampfer, die gerne an den Einstellungen schrauben. Das kleine OLED-Display zeigt Wattzahl, Widerstand und Akkustand an. Sie können zwischen einem DIY-Modus (manuelle Leistungseinstellung bis 25 Watt) und einem Auto-Modus wählen, der die Leistung automatisch an den Coil-Widerstand anpasst.

Der Akku ist mit 1.000 mAh identisch zum Jester II, ebenso das 3 ml Tankvolumen. Der Unterschied liegt in der Kontrolle: Wer seine Dampferfahrung feintunen möchte, ist hier richtig. Die Kompatibilität mit allen Jester 2 Cartridges gibt Ihnen zudem mehr Auswahl bei den Widerständen.

Tim Pod – das Kraftpaket

Der Tim Pod ist das leistungsstärkste Gerät im Pod-Programm von Vapefly. Mit 1.100 mAh Akku, bis zu 30 Watt Leistung und einem 4 ml Tank richtet er sich an Dampfer, die mehr Dampf und längere Laufzeiten wollen. Im Lieferumfang sind zwei FreeCore Mesh-Heads enthalten: ein 0,8 Ohm für moderates Dampfen und ein 0,6 Ohm für mehr Dampfentwicklung.

Mesh-Coils haben den Vorteil, dass sie das Liquid gleichmäßiger erhitzen und dadurch oft einen intensiveren Geschmack liefern. Der Tim Pod lädt außerdem mit bis zu 2 Ampere – das bedeutet kürzere Ladezeiten als bei den anderen Modellen.

Alle Vapefly-Modelle im direkten Vergleich

Die technischen Daten auf einen Blick – so finden Sie schnell das passende Modell:

Technischer Vergleich: Jester II, Jester Pro und Tim Pod – Akkukapazität, Leistung, Tankvolumen und Ausstattung
Merkmal Jester II Jester Pro Tim Pod
Akku 1.000 mAh 1.000 mAh 1.100 mAh
Leistung nicht regelbar bis 25 W bis 30 W
Tank 3 ml 3 ml 4 ml
Coils im Set 0,6 Ω 0,6 Ω 0,6 + 0,8 Ω Mesh
Display LED-Anzeige OLED OLED
Airflow stufenlos regelbar regelbar
Laden USB-C USB-C USB-C (2A)
Geeignet für Einsteiger Fortgeschrittene Vieldampfer

Meine Empfehlung: Für die meisten Umsteiger von der Zigarette eignet sich das Jester II erfahrungsgemäß gut als Einstieg – unkompliziert und zuverlässig. Wer bereits Erfahrung hat und mehr Kontrolle will, greift zum Jester Pro oder Tim Pod.

GOBAR – Die Sub-Marke von Vapefly

GOBAR gehört ebenfalls zu Vapefly und hat sich auf Pod-Systeme mit großem Tankvolumen spezialisiert. Während die klassischen Vapefly-Pods mit 3–4 ml auskommen, bieten die GOBAR-Geräte deutlich mehr – praktisch für alle, die nicht ständig nachfüllen wollen oder viel unterwegs sind.

Die Tornado- und Kong-Serie von GOBAR hat bei uns in letzter Zeit gut funktioniert. Die Geräte werden selbst befüllt, haben ordentliche Akkus und die Mesh-Coils liefern einen sauberen Geschmack. Der Haken: Die Coils sind fest verbaut und lassen sich nicht wechseln. Wenn der Verdampferkopf durch ist, muss das ganze Gerät entsorgt werden – daher die Bezeichnung "Einweg", obwohl Sie das Liquid selbst einfüllen.

GOBAR-Produkte bei MaxVapor

GOBAR führt mehrere Modelle nebeneinander:

Gut zu wissen: Da GOBAR und Vapefly aus demselben Haus stammen, ist die Verarbeitung auf dem gleichen Niveau. Wer ein klassisches Pod-System mit wechselbaren Coils bevorzugt, greift zu den Vapefly-Modellen oben. Wer maximale Tankkapazität will und mit dem festen Coil leben kann, ist bei GOBAR richtig.

Häufige Fragen zu Vapefly Pod-Systemen

Kann ich bei Vapefly-Geräten mein eigenes Liquid verwenden?

Ja, alle Vapefly Pod-Systeme sind offene Systeme. Sie befüllen den Pod einfach seitlich mit Ihrem bevorzugten Liquid – egal ob Fertigliquid oder selbstgemischt. Das unterscheidet sie von geschlossenen Systemen, bei denen Sie auf teure Fertigpods angewiesen sind.

Welches Vapefly-Modell empfehlen Sie für Umsteiger?

Für den Umstieg von der Zigarette empfehle ich das Jester II. Es funktioniert per Zugautomatik wie eine Zigarette – ohne Knöpfe oder Einstellungen. Die 0,6 Ohm Coil liefert einen angenehmen Zugwiderstand, und mit der optionalen 1,2 Ohm Cartridge kommen Sie noch näher ans Zigaretten-Gefühl.

Wie lange hält ein Vapefly-Akku?

Bei durchschnittlichem Gebrauch (etwa 200–300 Züge am Tag) kommen Sie mit allen drei Modellen gut durch den Tag. Der Tim Pod hält mit 1.100 mAh etwas länger als die Jester-Modelle mit 1.000 mAh. Alle Geräte laden über USB-C, der Tim Pod sogar mit 2 Ampere – das verkürzt die Ladezeit deutlich.

Was ist der Unterschied zwischen Jester Pro und Tim Pod?

Der Tim Pod bietet mehr Leistung (30 statt 25 Watt), einen größeren Tank (4 statt 3 ml) und verwendet Mesh-Coils für intensiveren Geschmack. Das Jester Pro ist kompakter und nutzt die Jester 2 Cartridges. Wenn Sie viel dampfen und Wert auf Geschmack legen, ist der Tim Pod die bessere Wahl.

Sind Ersatz-Coils für Vapefly-Geräte erhältlich?

Für alle Vapefly-Modelle gibt es Ersatz-Cartridges und Coils. Für die Jester-Serie gibt es Cartridges mit 0,6 und 1,2 Ohm, für den Tim Pod die FreeCore Mesh-Heads in 0,6 und 0,8 Ohm. Ein Coil hält je nach Nutzung etwa 1–2 Wochen.

Kann ich die Zugstärke bei Vapefly einstellen?

Alle drei Modelle haben eine regelbare Airflow. Beim Jester II ist es ein stufenloser Schieberegler an der Seite – damit können Sie den Zugwiderstand von straff (wie eine Zigarette) bis locker (für Lungenzüge) einstellen. Bei Jester Pro und Tim Pod funktioniert es ähnlich über Airflow-Ringe.

Wie steht Vapefly im Vergleich zu SMOK oder VooPoo?

Vapefly ist weniger bekannt, aber qualitativ auf Augenhöhe. Die Geräte sind oft etwas günstiger bei vergleichbarer Ausstattung. Besonders die Zusammenarbeit mit deutschen Dampfern bei der Entwicklung macht sich positiv bemerkbar. Wer eine Alternative zu den großen Marken sucht, sollte Vapefly definitiv in Betracht ziehen.

Was ist GOBAR und welche Verbindung besteht zu Vapefly?

GOBAR ist eine Sub-Marke von Vapefly, die sich auf Pod-Systeme mit großem Tankvolumen spezialisiert hat. Die Geräte wie der Kong Max werden selbst befüllt, haben aber einen fest verbauten Coil – wenn der verschlissen ist, muss das Gerät entsorgt werden. Qualitativ auf Vapefly-Niveau.

Wofür ist die Jester-Reihe gebaut?

Für den engen MTL-Zug. Vapefly hat sich in dieser Richtung einen Namen gemacht, unter anderem mit Selbstwickelverdampfern; die Jester-Pods sind die einfache Variante davon.

Welche Vapefly-Pod-Systeme stehen hier?

Das zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes – sie ist die einzige Stelle, die tagesaktuell ist. Dieser Text ordnet ein: welche Reihen Vapefly gebaut hat und baut, worin sie sich unterscheiden und für wen sie gedacht sind. Eine Übersicht über alle Marken gibt die Kategorie Pod-Systeme.

Warum stehen in der Vapefly-Kategorie Geräte anderer Marken?

Das ist ein Einsortierungsfehler auf unserer Seite, kein Angebot: Es kommt vor, dass hier Artikel liegen, die nicht von Vapefly stammen. Wir haben es gemeldet. Bis das korrigiert ist, gilt: Was ein Vapefly ist, steht im Artikelnamen.

Was ist ein Pod-System?

Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.

Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?

Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.

Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?

Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.

Wie lange muss man ein Pod-System laden?

Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.

Wie viel Ohm sollte der Coil haben?

Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.

Welche Pods passen in welches Gerät?

Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Zu jedem Pod steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.

Welches Liquid passt in ein Pod-System?

Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.

Warum läuft ein Pod aus?

Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.

Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?

Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.

Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?

In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.

Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?

Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.

Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?

Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.

Wie kann man ein Pod-System reinigen?

Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.

Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?

Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.

Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.

Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.

Quellen und Datenstand

Die Angaben zu Vapefly Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
  • Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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