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Ladegeräte für Akkuzellen – 18650 und 21700...

Ladegeräte



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Ladegeräte für Akkuzellen – 18650 und 21700 extern laden

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Ladegeräte für Akkuzellen – das Wichtigste in Kürze

  • Was hier steht: externe Ladegeräte für zylindrische Lithium-Ionen-Zellen aus Akkuträgern
  • Die Zellformate: vor allem 18650 und 21700, dazu ältere Formate wie 20700 und 26650
  • Warum extern laden: jede Zelle wird einzeln überwacht, und die Elektronik des Akkuträgers bleibt außen vor
  • Ladeschächte: zwei Schächte reichen für ein Zweizellengerät, vier lohnen sich für mehrere Sätze im Wechsel
  • Worauf zu achten ist: Schutzschaltungen gegen Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss sowie eine Anzeige des Ladezustands
  • Verbreitete Marken: XTAR, Nitecore und Golisi
  • Was gerade da ist: steht in der Liste oberhalb dieses Textes

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Warum ein externes Ladegerät? – Sicherheit und Langlebigkeit für Ihre Akkus

Wer einen Akkuträger oder Box Mod nutzt, kennt das Thema: Die wechselbaren Akkuzellen müssen regelmäßig geladen werden. Zwar bieten viele Geräte einen internen Ladeanschluss über USB, doch ein externes Ladegerät bringt handfeste Vorteile: Es schont die Elektronik des Akkuträgers, weil Wärmeentwicklung und Ladestrom vom Gerät ferngehalten werden. Außerdem laden externe Geräte die Zellen gleichmäßiger – das wirkt sich direkt auf die Lebensdauer aus.

In über 13 Jahren bei MaxVapor habe ich immer wieder erlebt, wie Kunden nach wenigen Monaten neue Akkus brauchten – einfach weil sie ausschließlich über den USB-Anschluss des Akkuträgers geladen haben. Ein eigenständiges Ladegerät erkennt den Akkutyp dagegen automatisch, reguliert den Ladestrom und stoppt bei voller Kapazität. So bleiben die Zellen länger fit und sicher. Bei hochstromfesten Akkus für Sub-Ohm-Dampfen zeigt sich der Unterschied besonders deutlich.

  • Schonende Ladung: Optimaler Ladestrom für längere Akku-Lebensdauer
  • Geräteschutz: Akkuträger-Elektronik wird nicht durch Ladewärme belastet
  • Flexibilität: Mehrere Akkus gleichzeitig laden – immer einsatzbereit
  • Transparenz: Display zeigt Ladezustand, Spannung und Kapazität

Worauf achten beim Kauf? – Die wichtigsten Auswahlkriterien

Die Auswahl an Ladegeräten ist groß, und nicht jedes Modell passt zu jedem Dampfer. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich fragen: Wie viele Akkus nutze ich regelmäßig? Welche Größen brauche ich? Und wie wichtig ist mir eine schnelle Ladezeit? Ein 2-Schacht-Ladegerät reicht für die meisten Dampfer vollkommen aus, während Vieldampfer mit mehreren Akkuträgern eher zum 4-Schacht-Modell greifen. Beachten Sie außerdem den maximalen Ladestrom pro Schacht – je höher, desto schneller die Ladung, aber auch desto mehr Wärme entsteht.

Besonders praktisch sind Modelle mit einstellbarem Ladestrom. Welche Ladeströme das jeweilige Gerät bietet, steht in seiner Artikelbeschreibung; ein niedriger Strom lädt schonender, ein hoher schneller. Das ist hilfreich, wenn Sie unterwegs mal schnell nachladen müssen oder über Nacht die Akkus besonders schonend vollladen möchten. Ein gut ablesbares Display, das Spannung und mAh-Kapazität anzeigt, hilft zusätzlich dabei, den Zustand der Akkus im Blick zu behalten.

Anzahl der Schächte 1, 2 oder 4 Schächte – passend zur Akkuanzahl
Kompatibilität 18650, 21700, 20700, 26650 – alle gängigen Größen
Ladestrom 0,5–3 A pro Schacht – schonend oder schnell
Display LCD oder LED – Spannung, Kapazität, Ladestatus

Welche Akkutypen werden unterstützt? – Von 18650 bis 26650

Die meisten modernen Akku-Ladegeräte für Dampfer sind auf die gängigen zylindrischen Li-Ion-Zellen ausgelegt. Die Bezeichnungen geben dabei die Abmessungen an: Eine 18650-Zelle ist 18 mm im Durchmesser und 65 mm lang. Die 21700 hingegen bietet bei 21 mm Durchmesser und 70 mm Länge mehr Kapazität – in der Regel zwischen 4000 und 5000 mAh. Welche Zellen Sie benötigen, hängt vom Akkuträger ab; moderne Geräte setzen zunehmend auf 21700, ältere Modelle nutzen oft noch 18650.

Ein gutes externes Ladegerät sollte flexibel mit verschiedenen Größen umgehen können. Die Ladeschächte sind verstellbar und nehmen neben 18650 und 21700 auch kürzere Bauformen auf. Das ist praktisch, wenn Sie mehrere Akkuträger mit unterschiedlichen Zellenformaten besitzen oder später auf ein größeres Modell umsteigen möchten. Prüfen Sie beim Kauf, ob die Schlitten weit genug auseinanderfahren – manche Einsteigermodelle haben hier Einschränkungen.

Übersicht: Gängige Akkugrößen für E-Zigaretten
Akkutyp Abmessungen Kapazität (typisch) Einsatzbereich
18650 18 × 65 mm 2500–3500 mAh Klassiker für die meisten Akkuträger
21700 21 × 70 mm 4000–5000 mAh Moderne Akkuträger, längere Laufzeit
20700 20 × 70 mm 3000–4000 mAh Weniger verbreitet, einige Spezialgeräte
26650 26 × 65 mm 4000–5500 mAh Große Akkuträger, maximale Ausdauer

Sicherheit beim Laden – Worauf moderne Ladegeräte achten

Lithium-Ionen-Akkus speichern viel Energie auf kleinem Raum – das macht sie leistungsfähig, erfordert aber auch einen verantwortungsvollen Umgang. Ladegeräte mit eigener Elektronik bringen deshalb mehrere Schutzfunktionen mit. Der Überladeschutz stoppt den Ladevorgang automatisch, sobald die Zelle ihre Endspannung von 4,2 V erreicht hat. Ein Tiefentladeschutz erkennt, wenn ein Akku zu stark entladen wurde, und reaktiviert ihn behutsam. Und die Verpolungserkennung verhindert Schäden, falls ein Akku versehentlich falsch herum eingelegt wird.

Bei hochstromfesten Akkuzellen für Sub-Ohm-Dampfen mit viel Leistung ist eine Temperaturüberwachung besonders sinnvoll. Das Ladegerät reduziert bei zu hoher Erwärmung automatisch den Ladestrom oder unterbricht den Vorgang. Günstige No-Name-Ladegeräte bieten solche Funktionen oft nur rudimentär oder gar nicht – hier sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Ein defekter oder überhitzter Akku kann im schlimmsten Fall zu ernsthaften Schäden führen. Mit einem geprüften Markengerät sind Sie auf der sicheren Seite.

Sicherheitshinweis: Laden Sie Akkuzellen niemals unbeaufsichtigt über Nacht. Lagern Sie beschädigte oder aufgeblähte Akkus nicht weiter, sondern entsorgen Sie diese fachgerecht. Akkus mit sichtbaren Beschädigungen an der Ummantelung sollten nicht mehr verwendet werden – passende Ersatz-Wraps finden Sie im Zubehör-Bereich.

1, 2 oder 4 Schächte? – Welches Ladegerät passt zu Ihnen

Die Frage nach der richtigen Schachtanzahl hängt von Ihren Dampfgewohnheiten ab. Wer nur einen einzelnen Akkuträger mit einer Zelle nutzt, kommt mit einem kompakten 1-Schacht-Ladegerät gut aus. Diese Modelle sind besonders handlich, passen in jede Tasche und eignen sich hervorragend für unterwegs. Für die meisten Dampfer mit einem Dual-Akku-Gerät ist ein 2-Schacht-Ladegerät die passende Wahl: Beide Akkus werden gleichzeitig geladen und sind gemeinsam wieder einsatzbereit.

Vieldampfer, die mehrere Akkuträger besitzen oder verschiedene Akkusätze im Wechsel nutzen, greifen zum 4-Schacht-Modell. Hier können Sie einen kompletten Satz laden, während der andere im Gerät steckt – so sind Sie immer versorgt. Das VC4SL ist das einzige Vier-Schacht-Gerät in dieser Kategorie. Andere Vier-Schacht-Modelle – etwa mit getrennt einstellbaren Ladeströmen oder Power-Bank-Funktion – sind eine eigene Geräteklasse; solche Ausstattung, mit der Sie unterwegs Smartphone oder Tablet nachladen können. Wer viel unterwegs ist, wird dieses Extra zu schätzen wissen.

Vergleich: Ladegeräte nach Schachtanzahl
Typ Vorteile Empfohlen für
1-Schacht Kompakt, günstig, ideal für unterwegs Single-Akku-Geräte, Gelegenheitsdampfer
2-Schacht Beide Akkus gleichzeitig laden, gute Balance Dual-Akku-Geräte, die meisten Dampfer
4-Schacht Mehrere Sätze laden, oft Power-Bank-Funktion Vieldampfer, mehrere Akkuträger

XTAR im Überblick – die Modelle der Marke

Ladegeräte für Li-Ion-Zellen unterscheiden sich vor allem in drei Punkten: Zahl der Schächte, Anschluss und Anzeige. Bei XTAR laden das MC2 Plus und das SC2 über USB-C, während die VC-Serie mit Netzteil arbeitet; die Ziffer im Namen nennt die Zahl der Schächte.

Welches der vier Geräte das richtige ist, hängt an der Zahl der Zellen, die gleichzeitig geladen werden sollen, und am Anschluss, den Sie ohnehin nutzen. Alle vier nehmen 18650 und 21700 auf. Falls Sie unsicher sind, beraten wir Sie gerne – entweder per Kontaktformular oder telefonisch.

XTAR Vier Modelle in dieser Kategorie: MC2 Plus, SC2, VC2 und VC4SL. MC2 Plus und SC2 laden über USB-C, das VC4SL hat vier Schächte.

Akkupflege-Tipps – So halten Ihre Zellen länger

Die Lebensdauer Ihrer Akkuzellen hängt nicht nur vom Ladegerät ab, sondern auch vom richtigen Umgang. Generell gilt: Li-Ion-Akkus mögen keine Extreme. Sehr hohe und sehr niedrige Temperaturen setzen ihnen zu und verkürzen die Kapazität auf Dauer. Lagern Sie Ihre Akkus deshalb kühl und trocken – ein Ladezustand zwischen 30 und 70 % ist für längere Lagerung ideal. Auch das vollständige Entladen sollten Sie vermeiden: Laden Sie nach, bevor das Gerät unter 20 % fällt.

Halten Sie außerdem die Akkukontakte sauber. Staub und Liquid-Rückstände können den Übergangswiderstand erhöhen und zu schlechterer Performance führen. Ein trockenes Tuch oder ein Wattestäbchen reichen aus, um die Pole gelegentlich zu reinigen. Und falls die Ummantelung (das „Wrap") beschädigt ist – auch nur ein kleiner Riss – sollten Sie den Akku neu ummanteln lassen oder gegen einen neuen tauschen. Die Sicherheit geht immer vor.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie bei Dual-Akku-Geräten immer ein „Akku-Pärchen" – zwei Zellen vom gleichen Typ und Alter, die stets gemeinsam ge- und entladen werden. So bleibt die Leistung ausgeglichen und die Akkus halten länger. Beschriften Sie die Zellen am besten mit einem wasserfesten Stift, um sie eindeutig zuordnen zu können.

Warum ein externes Ladegerät besser lädt

Externe Ladegeräte unterscheiden sich in drei Punkten, und der erste steht meist im Modellnamen: der Zahl der Ladeschächte. Bei XTAR etwa nennt die Ziffer genau das – ein VC2 hat zwei Schächte, ein VC4SL vier. Wer ein Zweizellengerät fährt und einen Reservesatz bereithält, kommt mit zwei Schächten aus; wer mehrere Akkuträger im Wechsel nutzt, greift zum Vierer. Die beiden anderen Punkte sind der Anschluss – USB-C bei neueren Geräten, Netzteil bei älteren – und die Anzeige: Spannung und Ladestand je Schacht sagen mehr als eine Leuchtdiode, die von Rot auf Grün springt.

Der Grund, überhaupt extern zu laden, ist kein Komfortargument. Ein Akkuträger tut beim Laden über die eigene Buchse zwei Dinge gleichzeitig, für die er nicht gebaut wurde: Strom auf mehrere Zellen verteilen und die dabei entstehende Wärme abführen. Bei zwei oder drei Zellen im selben Gerät führt das dazu, dass sie unterschiedlich voll werden – und ungleich geladene Zellen altern ungleich. Ein externes Gerät überwacht jeden Schacht einzeln. Dazu kommt der praktische Nebeneffekt: Man kann weiterdampfen, während der zweite Satz lädt.

Was diese Zellen angeht, sind die Bezeichnungen Maße und keine Typennamen. 18650 heißt 18 Millimeter Durchmesser bei 65 Millimetern Länge, 21700 entsprechend 21 zu 70. Die Schlitten in den Ladeschächten sind verschiebbar und nehmen deshalb beide Größen und auch kürzere Bauformen auf. Welche Zelle in den eigenen Akkuträger gehört, steht in dessen Anleitung – und nur dort.

Eine Anzeige der aufgenommenen Kapazität, wie sie diese Geräte mitbringen, ist mehr als Spielerei. Sie ist der einzige einfache Weg, den Zustand einer Zelle zu beurteilen: Nimmt eine Zelle deutlich weniger auf als ihre Nennkapazität, ist sie am Ende. Ohne diese Zahl merkt man das erst daran, dass das Gerät nicht mehr durch den Tag kommt – und rätselt dann, ob der Akkuträger defekt ist.

Häufig gestellte Fragen zu Akku-Ladegeräten

Warum sollte ich ein externes Ladegerät statt des USB-Anschlusses am Akkuträger nutzen?

Ein externes Ladegerät schont sowohl den Akkuträger als auch die Akkuzellen. Es lädt gleichmäßiger, bietet bessere Schutzfunktionen und verlängert die Lebensdauer Ihrer Akkus. Zudem können Sie mehrere Zellen gleichzeitig laden und haben den Ladezustand über das Display immer im Blick.

Welche Akkugrößen passen in die Ladegeräte?

Die vier XTAR-Geräte dieser Kategorie nehmen die gängigen Zylinderzellen auf, vor allem 18650 und 21700. Die Schlitten sind verstellbar, sodass unterschiedliche Zellenformate aufgenommen werden. Prüfen Sie vor dem Kauf die Spezifikationen des jeweiligen Modells.

Wie lange dauert eine vollständige Ladung?

Die Ladezeit hängt von der Akkukapazität und dem Ladestrom ab. Bei 1 A Ladestrom und einer 3000-mAh-Zelle rechnen Sie mit etwa 3–4 Stunden. Bei 2 A geht es entsprechend schneller, bei schonenden 0,5 A dauert es länger.

Kann ich Akkus unterschiedlicher Kapazität gleichzeitig laden?

Ja, moderne Ladegeräte erkennen jeden Akku einzeln und passen den Ladestrom individuell an. Sie können also eine 2500-mAh-18650 neben einer 4000-mAh-21700 laden, ohne Probleme zu befürchten.

Was bedeutet „intelligentes Ladegerät"?

Ein intelligentes Ladegerät erkennt automatisch den eingelegten Akkutyp, wählt den passenden Ladestrom und stoppt bei voller Kapazität. Zusätzlich bieten solche Geräte Schutzfunktionen wie Überladeschutz, Verpolungsschutz und Temperaturüberwachung.

Brauche ich ein spezielles Netzteil für das Ladegerät?

Die meisten Ladegeräte werden über USB (Micro-USB oder USB-C) mit Strom versorgt. Ein Standard-Handynetzteil mit mindestens 2 A Ausgangsstrom reicht in der Regel aus. Einige leistungsstärkere Modelle haben ein eigenes Netzteil im Lieferumfang.

Sind Ladegeräte für E-Zigaretten auch für andere Geräte geeignet?

Ja, die Ladegeräte laden alle Li-Ion-Akkus der unterstützten Größen – unabhängig davon, ob sie in E-Zigaretten, Taschenlampen oder anderen Geräten eingesetzt werden. Die Zellchemie ist identisch.

Was bringt die Kapazitätsanzeige beziehungsweise Kapazitätsmessung?

Sie zeigt, wie viel Ladung eine Zelle tatsächlich aufgenommen hat. Das ist der einzige einfache Weg, den Zustand eines Akkus zu beurteilen: Nimmt eine Zelle nur noch deutlich weniger auf als ihre Nennkapazität, ist sie am Ende ihres Lebens. Ohne Anzeige merkt man das erst daran, dass das Gerät nicht mehr durch den Tag kommt.

Gibt es hier auch Ladegeräte von Nitecore oder Golisi?

Beide Hersteller sind im Dampferbereich verbreitet, ebenso wie XTAR. Welche Marken und Modelle gerade zu haben sind, zeigt die Liste oberhalb dieses Textes. Für die Auswahl zählt ohnehin weniger die Marke als die Zahl der Schächte, der Anschluss und die Anzeige.

Gibt es beim 18650-Ladegerät einen Testsieger?

Test, Testsieger und Empfehlung findet man zu 18650-Ladegeräten reichlich, und die Ergebnisse gehen auseinander – je nachdem, ob Ladestrom, Kapazitätsmessung oder Verarbeitung gewichtet wird. Für den Alltag zählen drei Dinge: genug Schächte, ein Anschluss, den man ohnehin hat, und eine Anzeige des Ladezustands. Wer eine Alternative zu einem bestimmten Modell sucht, vergleicht am besten diese drei Werte.

Wo finde ich Erfahrungen zu einem bestimmten Ladegerät?

Bei den einzelnen Artikeln oberhalb dieses Textes. Eine Kategorieseite kann kein Gerät bewerten, ohne dass daraus Werbung wird – die Angaben zu Ladestrom, Schachtzahl und Anschluss stehen dort, wo sie hingehören: am Artikel.

Wie lange hält ein Ladegerät?

Deutlich länger als die Zellen, die es lädt. Ein Ladegerät hat keine Verschleißteile außer den Federkontakten in den Schächten; was es außer Betrieb setzt, ist meist ein defektes Kabel oder eine ausgeleierte Buchse. Bei Geräten mit fest verbautem Kabel lohnt der Blick auf die Zugentlastung, bevor gekauft wird.

Wie viele Ladeschächte braucht man?

So viele, wie gleichzeitig geladen werden sollen. Wer ein Gerät mit zwei Zellen fährt und einen zweiten Satz in Reserve hat, kommt mit zwei Schächten aus. Erst wer mehrere Akkuträger im Wechsel nutzt oder drei Zellen im Gerät hat, braucht vier.

Wofür ist welches der vier Modelle gedacht?

MC2 Plus und SC2 laden über USB-C und haben zwei Schächte – das ist die Standardausstattung für ein Gerät mit zwei Zellen. Das VC2 ist ebenfalls zweischächtig. Das VC4SL hat vier Schächte und richtet sich an alle, die mehr als einen Satz bereithalten. Die genauen Ladeströme stehen bei den Artikeln.

Wie legt man Zellen richtig in ein externes Ladegerät ein?

Mit Blick auf die Polung, die in jedem Schacht markiert ist – Pluspol dorthin, wo die Feder nicht sitzt. Die Zellen müssen sauber und trocken sein und der Wickel unbeschädigt; ein aufgerissener Schrumpfschlauch gehört vor dem Laden erneuert oder die Zelle entsorgt. Geladen wird auf einer nicht brennbaren Fläche und nicht unbeaufsichtigt über Nacht.

Wann gehört eine Zelle nicht mehr ins Ladegerät, sondern in die Sammelstelle?

Wenn der Wickel eingerissen oder die Isolierscheibe am Pluspol beschädigt ist, wenn der Mantel Dellen oder Rostspuren zeigt, wenn die Zelle sich beim Laden ungewöhnlich stark erwärmt oder wenn sie nach dem Laden binnen weniger Tage von allein leer ist. In allen vier Fällen wird nicht weitergeladen. Zellen gehören in die Altbatteriesammlung, nicht in den Hausmüll – jeder Handel, der Batterien führt, nimmt sie zurück.

Woran erkenne ich, ob ein Zubehörteil zu meinem Gerät passt?

An der Modellbezeichnung, und zwar an der vollständigen. Hersteller bringen über die Jahre Versionen desselben Geräts heraus, die sich im Maß unterscheiden, obwohl der Name fast gleich klingt. Die Bezeichnung steht auf dem Gerät selbst, auf der Verpackung oder in der Anleitung. Steht sie in der Artikelbeschreibung des Zubehörteils nicht ausdrücklich dabei, passt es vermutlich nicht.

Warum ist Zubehör so selten universell?

Weil es keine Norm gibt, die Hersteller binden würde. Zwei Ausnahmen haben sich durchgesetzt: das 510er Gewinde zwischen Verdampfer und Akkuträger und die beiden Mundstückgrößen 510 und 810. Alles andere – Glasdurchmesser, Dichtungsmaße, Pod-Aufnahmen – legt jeder Hersteller für sich fest, oft sogar je Baureihe neu.

Wer verkauft hier, und wie kommen die Angaben zustande?

MaxVapor ist ein Fachhandel für E-Zigaretten, gegründet 2008 und seit 2012 darauf spezialisiert. Die Artikelzahlen in diesem Text sind am 18. August 2026 im eigenen Shopsystem gezählt, nicht geschätzt. Technische Angaben stammen aus den Herstellerunterlagen der jeweiligen Artikel.

Ab welchem Alter darf ich Zubehör bestellen?

Ab 18. Zubehör für E-Zigaretten fällt unter dieselbe Altersgrenze wie die Geräte selbst, auch wenn ein Ersatzglas oder ein Ladekabel für sich genommen harmlos wirkt. Die Prüfung des Alters gehört bei jeder Bestellung zum Ablauf.

Wohin gehört altes Zubehör, wenn es kaputt ist?

Alles mit Elektronik oder Akku gehört nicht in den Hausmüll, sondern in die Sammlung nach ElektroG – also in die Boxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Für Glas, Silikon und Kunststoff gilt die übliche Trennung. In der Restmülltonne können Lithium-Ionen-Zellen in der Müllpresse Brände auslösen.

Was tun, wenn das bestellte Teil doch nicht passt?

Ungebrauchte Ware lässt sich im Rahmen des Widerrufsrechts zurückgeben. Sinnvoller ist es allerdings, vorher zu fragen: Eine kurze Nachricht mit der genauen Modellbezeichnung spart den Rückweg. Bei Verschleißteilen, die schon am Gerät waren, ist eine Rücknahme aus hygienischen Gründen nicht möglich.

Was passt sonst noch zum Akkuträger?

Die Zellen selbst stehen in der Kategorie Akkuzellen, derzeit zwei Modelle von SC. Wer ein Gerät mit fest verbautem Akku hat, braucht statt eines Ladegeräts ein passendes Ladekabel.

Hinweis: Akkuzellen und Ladegeräte nur bei seriösen Händlern kaufen. Prüfen Sie auf Originalware und Kompatibilität mit Ihrem Akkuträger. Passende Akkuzellen haben eine eigene Kategorie.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Zubehör unterliegt derselben Altersgrenze wie das Gerät. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten, auch wenn ein Ersatzglas oder ein Ladekabel für sich genommen harmlos ist. Bei jeder Bestellung läuft eine Altersprüfung.

Lithium-Ionen-Zellen gehören nicht in den Hausmüll. Akkuzellen, Ladegeräte und alles andere mit Elektronik sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – in der Müllpresse können sie Brände auslösen. Beschädigte Zellen mit Beulen oder eingerissener Ummantelung nicht weiterverwenden.

Zubehör passt nicht universell. Außer dem 510er Gewinde und den beiden Mundstückgrößen 510 und 810 gibt es keine Norm, an die sich die Hersteller halten. Prüfen Sie vor der Bestellung die vollständige Modellbezeichnung Ihres Geräts. Einzelheiten zum Jugendschutz stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.

Quellen und Datenstand

Die Angaben zu Ladegeräten in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 18.08.2026
  • Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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