AsMODus E Zigarette Pod System
AsMODus Pod-System – die Minikin-Reihe im Überblick
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Kurz & Knapp: AsMODus Pod Systeme
- Was gerade da ist: zeigt die Liste oberhalb dieses Textes
- Verwandte Kategorien: Pod-Systeme von Vaporesso, Uwell und Lost Vape stehen jeweils für sich
- Herkunft: US-Hersteller aus Los Angeles, Kalifornien – seit 2015 am Markt
- Zielgruppe: Einsteiger und erfahrene Dampfer, die Wert auf Verarbeitung legen
- Dampfstil: MTL und RDL durch wechselbare Coils (0,3–0,8 Ohm)
- Technik: Bis 50 Watt Leistung, 2000 mAh Akku, OLED-Display, USB-C Laden
- Besonderheit: Plug-and-Pull Coils, Airflow Control, Side-Filling mit 4 ml Tank
Stärken und Einschränkungen der Minikin-Reihe
Stärken
- Gehäuse aus Zinklegierung
- Starker 2000 mAh Akku für ganztägige Nutzung
- Wechselbare Coils für MTL und RDL
- OLED-Display mit allen wichtigen Infos
- USB-C Schnellladung (ca. 90 Min.)
Einschränkungen
- Höherer Preis als asiatische Konkurrenz
- Akku nicht austauschbar
- Kleinere Coil-Auswahl als bei großen Marken
- Nur zwei Coil-Varianten verfügbar
Unser Eindruck: AsMODus richtet sich an Dampfer, die bereit sind, für Verarbeitung und Langlebigkeit etwas mehr zu investieren. Wer ein robustes Alltagsgerät mit durchdachten Details sucht und nicht jede Woche neue Coil-Optionen braucht, findet hier eine solide Wahl.
Hochwertige AsMODus E-Zigaretten kaufen – Kalifornische Qualität für anspruchsvolle Dampfer
AsMODus ist in der Vape-Szene bekannt für solide Verarbeitung und durchdachte Details. Die Marke aus Los Angeles verbindet seit ihrer Gründung im Jahr 2015 technische Innovation mit einem eigenständigen Design, das nicht dem üblichen Einheitslook folgt. Wer ein AsMODus Pod System in den Händen hält, bemerkt die sorgfältige Verarbeitung: Die Materialien wirken wertig, und jedes Detail scheint mit Bedacht gewählt. Das Sortiment richtet sich dabei gleichermaßen an Einsteiger, die ein zuverlässiges erstes Gerät suchen, wie an erfahrene Dampfer, die nach einem kompakten Zweitgerät für unterwegs Ausschau halten.
Im Vergleich zu vielen asiatischen Herstellern setzt AsMODus auf einen anderen Ansatz: Statt möglichst viele Modelle in kurzer Zeit auf den Markt zu bringen, konzentriert sich das Unternehmen auf wenige, dafür sorgfältig entwickelte Produkte. Diese Philosophie spiegelt sich in der Minikin-Serie wider, die als Pod Kit sowohl MTL- als auch RDL-Dampfen ermöglicht und dabei mit Funktionen aufwartet, die man sonst eher bei größeren Geräten findet. Wenn Sie eine E-Zigarette suchen, bei der auch Haptik und Optik stimmen sollen, sind die kalifornischen Pod Systeme einen Blick wert.
Die Marke AsMODus: US-Hersteller mit eigenem Stil
AsMODus wurde 2015 in Los Angeles gegründet und hat sich seither als einer der wenigen US-amerikanischen Hersteller im hart umkämpften Vape-Markt etabliert. Der Name ist dabei kein Zufall: Er spielt auf das lateinische Wort für "Maßstab" oder "Art und Weise" an und drückt den Anspruch aus, Dinge auf eine bestimmte, qualitätsbewusste Weise zu tun. Diese Philosophie merkt man bei den Produkten: Die Pods sitzen passgenau, die Gehäuse bestehen aus Zinklegierung und stabilem Kunststoff.
Was AsMODus von vielen Mitbewerbern unterscheidet, ist der Fokus auf Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Während andere Hersteller auf schnelle Produktzyklen setzen, entwickelt AsMODus seine Geräte mit dem Ziel, dass sie über Jahre hinweg zuverlässig funktionieren. Das Plug-and-Pull-System der Coils beispielsweise ermöglicht einen werkzeuglosen Wechsel, ohne dass Liquid ausläuft – praktisch, wenn man unterwegs ist. Für Dampfer, die bereits Erfahrung mit Pod-Systemen haben, dürfte auch die Möglichkeit interessant sein, zwischen MTL- und RDL-Coils zu wechseln und so das Dampferlebnis an die eigenen Vorlieben anzupassen.
- US-Hersteller: Entwicklung und Design in Los Angeles, Kalifornien
- Seit 2015 am Markt: Etablierte Marke mit treuer Community
- Fokus auf Qualität: Robuste Materialien und durchdachte Verarbeitung
- Eigenständiges Design: Unverwechselbare Optik, die sich von der Masse abhebt
AsMODus Minikin: Die Pod-Serie im Detail
Die Minikin-Serie bildet den Kern des AsMODus Pod-Sortiments und bündelt die typischen Merkmale der Marke. Der Name "Minikin" – ein altenglisches Wort für etwas Kleines, aber Feines – beschreibt treffend das Konzept: kompakte Geräte, die in Sachen Leistung und Ausstattung keine Kompromisse eingehen. Mit einem integrierten 2000 mAh Akku und einer maximalen Leistung von 50 Watt bieten die Minikin Pod Kits eine Ausdauer und Flexibilität, die man bei dieser Gerätegröße nicht unbedingt erwartet.
Besonders praktisch: Das Side-Filling-System befüllt den Pod seitlich. Das geht komfortabler als Top-Filling und verhindert Undichtigkeiten. Der 4 ml Tank bietet ausreichend Kapazität für einen ganzen Tag, und dank der transparenten Seitenfenster behalten Sie den Füllstand immer im Blick. Das OLED-Display zeigt alle wichtigen Informationen wie Akkustand, eingestellte Wattzahl und Widerstand des Coils übersichtlich an – ein Feature, das gerade für Einsteiger hilfreich ist, die ihr Dampfverhalten noch kennenlernen.
Die wechselbaren Coils erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Minikin-Serie. Mit dem 0,8 Ohm Coil erleben Sie ein zigarettenähnliches MTL-Dampfen mit straffem Zugwiderstand, während der 0,3 Ohm Coil für RDL-Dampfer gedacht ist, die mehr Dampf und einen luftigeren Zug bevorzugen. Der Wechsel erfolgt ohne Werkzeug durch das patentierte Plug-and-Pull-System – einfach den alten Coil herausziehen und den neuen einsetzen. Wer sich unsicher ist, welcher Dampfstil zu ihm passt, findet in unserem Ratgeber zu den Zugtechniken eine ausführliche Erklärung.
Technische Details: Was AsMODus Pod Systeme auszeichnet
Die technische Ausstattung der AsMODus Pod Systeme bewegt sich auf einem Niveau, das sonst eher bei größeren Akkuträgern zu finden ist. Der integrierte 2000 mAh Akku liefert genug Energie für einen vollen Tag moderaten Dampfens – selbst bei höheren Wattzahlen. Die USB-C Schnittstelle ermöglicht dabei ein zeitgemäßes Laden, das deutlich schneller geht als bei älteren Micro-USB-Anschlüssen. Innerhalb von etwa 90 Minuten ist der Akku wieder vollständig aufgeladen – im Alltag ein spürbarer Vorteil gegenüber älteren Ladeanschlüssen.
Das OLED-Display sieht gut aus und ist praktisch: Neben dem Akkustand zeigt es die aktuelle Wattzahl, den Coil-Widerstand und die Zugdauer an. Die Bedienung erfolgt über zwei Tasten, mit denen sich die Leistung in 0,5-Watt-Schritten zwischen 5 und 50 Watt einstellen lässt. Die stufenlos regulierbare Airflow ermöglicht zusätzlich eine feine Anpassung des Zugwiderstands – von zigarettenähnlich straff bis locker und luftig. Für Einsteiger, die von der klassischen Zigarette umsteigen möchten, empfiehlt sich ein Blick auf unseren Ratgeber für Neueinsteiger, der die wichtigsten Grundlagen verständlich erklärt.
Tipp: AsMODus Pod Systeme eignen sich gut für Nikotinsalz-Liquids, besonders mit dem 0,8 Ohm MTL-Coil. Nikotinsalze ermöglichen einen sanfteren Throat Hit bei höherer Nikotinstärke und werden bei niedrigeren Temperaturen verdampft – ideal für die kompakten Coils der Minikin-Serie.
Zu Akkulaufzeit und Coil-Standzeit der Minikin-Reihe steht hier bewusst keine Zahl: Belastbare Messwerte dazu liegen uns nicht aus eigener Anschauung vor. Angaben des Herstellers geben wir nicht als eigene Messung aus.
Für wen eignet sich ein AsMODus Pod System?
Die Frage, für wen ein AsMODus Pod System das Richtige ist, lässt sich nicht pauschal beantworten – aber es gibt einige Nutzergruppen, für die diese Geräte besonders gut passen. Einsteiger profitieren von der unkomplizierten Handhabung: Der Pod wird einfach aufgesteckt, der Coil eingesetzt, Liquid eingefüllt – und schon kann es losgehen. Das Display zeigt alle wichtigen Informationen, und die Leistung lässt sich intuitiv anpassen. Gleichzeitig bieten die Minikin Pod Kits genug Spielraum für Fortgeschrittene, die ihre Dampfeinstellungen feinjustieren möchten.
Umsteiger von der klassischen Zigarette finden im MTL-Modus mit dem 0,8 Ohm Coil ein zigarettenähnliches Zugerlebnis, das den Übergang erleichtert. Die Kombination mit Nikotinsalz-Liquids kann dabei helfen, den Nikotinbedarf effektiv zu decken, ohne dass der Throat Hit unangenehm kratzt. Erfahrene Dampfer schätzen AsMODus hingegen oft als kompaktes Zweitgerät für unterwegs – robust genug für die Hosentasche, aber mit genug Leistung und Akkukapazität, um einen Tag außer Haus zu überstehen. Wer bereits ein größeres Setup besitzt und nach einem handlichen Begleiter sucht, findet in den kleinen E-Zigaretten weitere Optionen.
Methodik & Datenstand
Die technischen Angaben basieren auf Herstellerinformationen und eigenen Produkttests. Diese Liste dient der Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Verfügbarkeit und technische Details können sich ändern.
Technischer Vergleich: AsMODus Minikin Pod im Überblick
Übersicht der technischen Spezifikationen. Alle Angaben entsprechen den Herstellerinformationen zum Zeitpunkt der Erstellung
| Eigenschaft | Spezifikation | Hinweis |
|---|---|---|
| Akkukapazität | 2000 mAh (integriert) | Reicht für ca. einen Tag bei moderatem Gebrauch |
| Ladeanschluss | USB-C | Vollständige Ladung in ca. 90 Minuten |
| Leistungsbereich | 5–50 Watt | Einstellbar in 0,5-Watt-Schritten |
| Tankkapazität | 4 ml | Side-Filling, transparente Sichtfenster |
| Coil-Optionen | 0,3 Ω (RDL) · 0,8 Ω (MTL) | Plug-and-Pull-System für werkzeuglosen Wechsel |
| Airflow | Stufenlos regulierbar | Von straff (MTL) bis locker (RDL) |
| Display | OLED | Zeigt Watt, Ohm, Akkustand, Zugdauer |
| Material | Zinklegierung + PCTG | Robust und langlebig |
| Herkunft | USA (Los Angeles) | Design und Entwicklung in Kalifornien |
Hinweis: Für den Betrieb werden passende Liquids benötigt. Bei Verwendung von Nikotinliquids bitte die TPD2-Vorschriften (max. 20 mg/ml) beachten.
Wissenswertes zu Pod-Systemen
FAQ zu AsMODus Pod Systemen
Woher kommt AsMODus und seit wann gibt es die Marke?
AsMODus ist ein US-amerikanischer Hersteller mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und hat sich seither auf hochwertige E-Zigaretten mit besonderem Fokus auf Verarbeitung und Design spezialisiert.
Welche Coil-Widerstände gibt es für das AsMODus Minikin Pod?
Das Minikin Pod System bietet zwei Coil-Optionen: 0,8 Ohm für MTL-Dampfen (zigarettenähnlicher Zug) und 0,3 Ohm für RDL-Dampfen (mehr Dampf, luftigerer Zug). Der Wechsel erfolgt werkzeuglos über das Plug-and-Pull-System.
Wie lange hält der Akku des AsMODus Minikin?
Der integrierte 2000 mAh Akku reicht bei moderatem Gebrauch für etwa einen Tag. Die vollständige Ladung über USB-C dauert ca. 90 Minuten.
Eignet sich AsMODus für Einsteiger?
Ja, die AsMODus Pod Systeme sind einsteigerfreundlich: einfaches Befüllen, intuitive Bedienung über zwei Tasten und ein übersichtliches Display. Gleichzeitig bieten sie genug Einstellmöglichkeiten für erfahrene Dampfer.
Welche Liquids passen zum AsMODus Pod System?
Das Minikin Pod ist vielseitig einsetzbar. Für den 0,8 Ohm MTL-Coil eignen sich besonders Nikotinsalz-Liquids und 50/50-Liquids. Der 0,3 Ohm RDL-Coil funktioniert gut mit höherem VG-Anteil (bis 70/30) und freebase Nikotin.
Was bedeutet Plug-and-Pull bei den Coils?
Plug-and-Pull bezeichnet das werkzeuglose Coil-Wechselsystem von AsMODus. Der verbrauchte Coil wird einfach herausgezogen und der neue eingesteckt – ohne Schrauben oder Werkzeug, und ohne dass Liquid ausläuft.
Gibt es Ersatzpods und Ersatzcoils für AsMODus?
Ja, Ersatzpods und Coils sind als Zubehör erhältlich. Die Pods sind wiederverwendbar und müssen nur bei Beschädigung ersetzt werden. Die Coils sollten je nach Nutzung alle 1–3 Wochen gewechselt werden.
Was ist Stabilized Wood?
Echtes Holz, das unter Vakuum mit Kunstharz durchtränkt und ausgehärtet wird. Es bleibt in der Maserung ein Naturprodukt, wird dabei aber unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Liquid. AsMODus hat diese Gehäuse bekannt gemacht; jedes Stück sieht anders aus.
Welche AsMODus-Pod-Systeme stehen hier?
Das zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes – sie ist die einzige Stelle, die tagesaktuell ist. Dieser Text ordnet ein: welche Reihen AsMODus gebaut hat und baut, worin sie sich unterscheiden und für wen sie gedacht sind. Eine Übersicht über alle Marken gibt die Kategorie Pod-Systeme.
Was ist ein Pod-System?
Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.
Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?
Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.
Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?
Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.
Wie lange muss man ein Pod-System laden?
Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.
Wie viel Ohm sollte der Coil haben?
Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.
Welche Pods passen in welches Gerät?
Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Zu jedem Pod steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.
Welches Liquid passt in ein Pod-System?
Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.
Warum läuft ein Pod aus?
Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.
Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?
Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.
Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?
In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.
Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?
Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.
Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?
Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.
Wie kann man ein Pod-System reinigen?
Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.
Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?
Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.
Wie ordnen sich AsMODus, VooPoo und Yihi SXmini zueinander ein?
Alle drei zielen auf den oberen Preisbereich – im Englischen heißt diese Klasse High-End-Pod-System –, aber aus verschiedenen Richtungen: AsMODus über das Gehäuse, VooPoo über den eigenen GENE-Chipsatz, Yihi über die selbst entwickelten SX-Chips. Keine der drei Kategorien führt bei uns derzeit einen Artikel.
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.
Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.
Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.
Quellen und Datenstand
Die Angaben zu AsMODus Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.
Eigene Quellen:
- Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
- Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012
Rechtliche Quellen:
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml, 2-ml-Tank und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
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