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Verdampfer nach Marke | Clearomizer | E-Zigarette | Alle Hersteller

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Kurz & Knapp – Verdampfer auf einen Blick

  • Für wen: Dampfer aller Erfahrungsstufen – vom Umsteiger bis zum Cloud-Chaser
  • Dampfstile: MTL (1,0–2,0 Ω), RDL (0,4–0,8 Ω) und DL (unter 0,5 Ω)
  • Marken: Aspire, UWELL, GeekVape, SMOK, Vaporesso, Joyetech und weitere
  • Tankvolumen: 2 ml (TPD2-konform) bis 6 ml je nach Modell
  • Anschluss: 510er-Gewinde – kompatibel mit praktisch allen Akkuträgern
  • Empfehlung: Passende Verdampferköpfe für regelmäßigen Wechsel bereithalten

Verdampfer (Clearomizer) für E-Zigarette – Alle Marken im Überblick

Der Verdampfer – oder auch Clearomizer – ist das Herzstück jeder E-Zigarette. Hier wird das Liquid in den Dampf umgewandelt, den Sie inhalieren. Bei uns finden Sie Verdampfer von bewährten Herstellern wie Joyetech, SMOK, Aspire, UWELL und GeekVape. Die Modelle unterscheiden sich in Befüllsystem, Airflow und Widerstandsbereich – je nachdem, ob Sie lieber MTL oder Sub-Ohm dampfen möchten.

Seit 2012 verkaufen wir E-Zigaretten und Clearomizer – und haben in dieser Zeit so ziemlich jedes Modell gesehen, das auf den Markt kam. Was sich wirklich durchgesetzt hat: Top-Filling (Befüllung von oben), verstellbare Airflow und vor allem Mesh-Coils für besseren Geschmack. Die Zeiten, in denen man das Gerät zum Betanken umdrehen musste, sind zum Glück vorbei. Auch beim Thema Auslaufen hat sich viel getan – moderne Tanks sind weitgehend auslaufsicher konstruiert.

  • Top-Filling-System: Einfaches Befüllen von oben ohne Umdrehen des Tanks
  • Airflow Control: Individuelle Anpassung der Luftzufuhr für mehr oder weniger Dampf
  • Kompatible Coils: Für jedes Modell passende Verdampferköpfe erhältlich
  • Tankvolumen: Von 2 ml (TPD2-konform) bis 6 ml je nach Modell
  • 510er-Gewinde: Standard-Anschluss – passt auf praktisch jeden Akkuträger

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MTL, RDL und DL: Welcher Verdampfertyp passt zu Ihnen?

Welches Modell zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie Sie dampfen möchten. Grob gibt es drei Kategorien – und die unterscheiden sich deutlich in Zugwiderstand, Dampfmenge und Liquidverbrauch:

MTL (Mouth-to-Lung) / Backendampfer Zigarettenähnliches Backendampfen. Strenger Zugwiderstand, wenig Dampf, geringer Liquidverbrauch. Widerstand: 1,0–2,0 Ohm bei 8–20 Watt. Ideal für Umsteiger.
RDL (Restricted Direct Lung) Kompromiss zwischen MTL und DL. Moderater Zugwiderstand, ausgewogene Dampfmenge. Widerstand: 0,4–0,8 Ohm bei 18–28 Watt. Für Vielseitige.
DL (Direct Lung) / Lungendampfer Direktes Lungendampfen wie bei einer Shisha. Offener Zug, große Dampfwolken. Widerstand: unter 0,5 Ohm bei 40–100+ Watt. Für Cloud-Chaser und Fortgeschrittene.

Tipp: Für den Umstieg von der Tabakzigarette sind MTL-Geräte am besten geeignet, da sie ein vertrautes Zuggefühl bieten. Der Pod-Systeme-Bereich enthält viele einsteigerfreundliche MTL-Geräte.

Throat Hit und Liquidverbrauch: Ein wichtiger Unterschied liegt im sogenannten Throat Hit – dem Kratzen im Hals beim Inhalieren. MTL-Geräte liefern einen stärkeren Throat Hit bei gleichem Nikotingehalt, weil der Dampf konzentrierter ist – besonders angenehm in Kombination mit Nikotinsalz-Liquids, die auch bei höherer Stärke sanft bleiben. Dafür verbrauchen MTL-Geräte deutlich weniger Liquid – etwa 2–5 ml pro Tag. DL-Dampfen produziert weichere, aber voluminösere Züge und verbraucht 10–20 ml täglich. Das sollten Sie bei der Liquidplanung einkalkulieren.

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Aufbau und Funktion eines Verdampfers

Ein Clearomizer ist eigentlich recht simpel aufgebaut: Im Zentrum sitzt der Verdampferkopf (Coil) mit einer Heizwendel. Die wird vom Akku erhitzt und verdampft das Liquid, das über einen Docht – meist Baumwolle oder Keramikfaser – zugeführt wird. Drumherum: Tank, Gewinde und Airflow.

Gewindeanschluss 510er oder eGo-Gewinde für Akkuträger
Tank Pyrexglas oder PCTG für Liquid
Verdampferkopf Heizwendel mit Watte als Docht
Airflow Regulierbare Luftzufuhr

Die meisten modernen Clearomizer haben ein Sichtfenster, damit Sie den Füllstand im Blick behalten können. Befüllt wird heute fast immer von oben (Top-Filling) – das Gerät muss also nicht mehr umgedreht werden. Praktische Systeme wie Flip-Top oder Slide-Filling machen das Nachfüllen noch einfacher. Oben sitzt das Mundstück – auch Drip Tip genannt – das es in 510er und 810er Varianten gibt. Die 810er sind breiter und vor allem bei DL-Verdampfern verbreitet.

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Haltbarkeit und Wartung: So verlängern Sie die Lebensdauer

Der Tank selbst hält bei normaler Pflege sehr lange. Was Sie regelmäßig tauschen müssen, ist der Verdampferkopf – das ist ein Verschleißteil. Je nachdem, wie viel Sie dampfen, steht ein Wechsel alle 1–3 Wochen an. Merken tun Sie es daran, dass weniger Dampf kommt, der Geschmack sich verändert oder es im Tank anfängt zu blubbern.

Wartungsintervalle und Anzeichen für Coil-Wechsel
Nutzung Wechselintervall Typische Anzeichen
Tägliche intensive Nutzung 1–2 Wochen Kokeln, wenig Dampf, Blubbern
Moderate Nutzung 2–3 Wochen Nachlassender Geschmack
Gelegentliche Nutzung 4–6 Wochen Veränderte Aromaentfaltung
  • Trockenbrennen vermeiden: Tank stets ausreichend gefüllt halten, um Schäden am Coil zu verhindern. Das ist der häufigste Fehler, den ich bei Kunden sehe.
  • Neuen Coil einweichen: Nach dem Einsetzen 5–10 Minuten warten, bis die Watte vollständig mit Liquid getränkt ist. Ungeduld kostet hier bares Geld.
  • Moderate Leistung: Nicht dauerhaft an der oberen Leistungsgrenze dampfen. Der Coil dankt es mit längerer Lebensdauer.
  • Ein Liquid pro Coil: Wer ständig zwischen verschiedenen Aromen wechselt, verkürzt die Coil-Lebensdauer. Für Geschmackstester lohnen sich mehrere Tanks.

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Sub-Ohm-Verdampfung: Was dahintersteckt

Bei Sub-Ohm-Verdampfern liegt der Widerstand unter 1,0 Ohm – oft sogar unter 0,5 Ohm. Durch den niedrigen Widerstand fließt mehr Strom, die Heizwendel wird heißer, und es entsteht deutlich mehr Dampf. Das Ergebnis: intensivere Aromen und größere Dampfwolken. Allerdings verbrauchen Sie dabei auch mehr Liquid und brauchen einen kräftigen Akku.

Sicherheitshinweis: Sub-Ohm-Dampfen erfordert leistungsstarke Akkus mit hoher Strombelastbarkeit. Verwenden Sie ausschließlich für Sub-Ohm geeignete Akkuzellen und achten Sie auf die Herstellerangaben zu Widerstandsbereich und Leistung.

Sub-Ohm (< 1,0 Ω)30–60 Watt, verstärkte Dampfproduktion
Echtes Sub-Ohm (< 0,5 Ω)50–100+ Watt, maximale Dampfmenge
AkkuanforderungHochstromfähige 18650/21700-Zellen

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Methodik & Datenstand

Kuratierte Auswahl aus der Kategorie Verdampfer, mit Fokus auf „Bestseller/Top bewertet/Sofort verfügbar". Diese Liste ist kein Gesundheitsversprechen und ersetzt keine individuellen Präferenzen. Preise/Verfügbarkeit können variieren. Stand: November 2025.

Beliebte Verdampfer-Marken im Vergleich kuratiert

Auswahl aus der Kategorie Verdampfer. Die Übersicht zeigt ausgewählte Hersteller und deren Stärken.

Verdampfer-Marken – Übersicht nach Hersteller, Schwerpunkt, bekannte Modelle und Besonderheiten
Marke Schwerpunkt Bekannte Modelle Besonderheiten
Aspire MTL-Verdampfer Nautilus 3S, Nautilus GT BVC-Coils, exzellente Geschmacksentwicklung
UWELL Sub-Ohm & Pod-Systeme Crown 5, Caliburn G4 Langlebige Coils, hochwertige Verarbeitung
GeekVape Robuste DL-Verdampfer Z Sub Ohm, Z Fli Top-Airflow, IP68-zertifizierte Kits
SMOK Leistungsstarke Tanks TFV18, RPM-Serie Große Coil-Auswahl, hohe Leistung
Vaporesso Vielseitige Systeme iTank, XROS-Serie GTi-Coils, COREX-Technologie
Joyetech Einsteiger-Geräte Exceed-Serie, eGo AIO Einfache Bedienung, kompakte Bauweise

Kauftipp: Bei der Auswahl sollten Sie auf die Kompatibilität mit Ihrem Akkuträger achten. Die meisten modernen Tanks nutzen das 510er-Gewinde und sind damit weitgehend kompatibel. Prüfen Sie zudem die Verfügbarkeit passender Ersatz-Coils.

Unser Verdampfer-Test: Sie sind unsicher, welches Modell zu Ihnen passt? In unserem ausführlichen Verdampfer-Test vergleichen wir aktuelle Clearomizer nach Geschmack, Dampfentwicklung und Preis-Leistung. Die Ergebnisse basieren auf unseren Praxistests – damit Sie das Gerät finden, das wirklich zu Ihrem Dampfstil passt.

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Verdampfer kaufen: Worauf Sie achten sollten

Die Auswahl an Verdampfern ist riesig – und nicht jeder Clearomizer passt zu jedem Dampfer. Ob Sie einen Verdampfer für Einsteiger suchen, einen Verdampfer für Umsteiger von der Tabakzigarette oder ein Modell für Fortgeschrittene: Aus meiner Erfahrung sind das die wichtigsten Punkte, die Sie vor dem Kauf klären sollten:

Ihr Dampfstil: Kommen Sie von der Zigarette und wollen ein ähnliches Zuggefühl? Dann ist ein MTL-Verdampfer die richtige Wahl – ideal in Kombination mit einem Starter-Set für Einsteiger. Mögen Sie es luftiger mit mehr Dampf? Dann schauen Sie sich RDL- oder DL-Tanks an, die sich besonders gut mit einer leistungsstarken Profi-E-Zigarette kombinieren lassen. Viele Modelle – etwa der Aspire Nautilus 3S – bieten verschiedene Coils für beide Varianten.

Tankgröße und TPD2: In Deutschland gilt: Fertige Liquidtanks dürfen maximal 2 ml fassen. Viele Clearomizer werden aber mit einem größeren Tank geliefert und haben einen TPD2-konformen Ersatztank dabei. Je nach Dampfverhalten bieten wir Verdampfer bis 2 ml, bis 4 ml oder über 4 ml Füllvolumen – weniger Nachfüllen unterwegs für alle, die viel dampfen.

Coil-Verfügbarkeit: Das wird oft unterschätzt: Nichts ist ärgerlicher, als ein Gerät zu haben, für das es keine Ersatz-Coils mehr gibt. Setzen Sie auf etablierte Serien wie die UWELL Crown-Coils, GeekVape Z-Coils, Aspire BVC oder Voopoo PnP-Coils – die sind seit Jahren am Markt und werden es auch bleiben.

Material und Verarbeitung: Pyrexglas ist robust und geschmacksneutral – bei sauren oder mentholhaltigen Liquids definitiv die bessere Wahl als Kunststoff. Besonders bei Premium-Liquids mit komplexen Aromen kommt Pyrexglas zur vollen Geltung. Edelstahl für das Gehäuse sorgt für Langlebigkeit. Achten Sie auch auf die Dichtungen – gute Tanks siffen nicht.

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Fertigcoil-Verdampfer vs. Selbstwickler: Was passt zu wem?

Bei der Wahl eines Clearomizers stehen Sie vor einer grundlegenden Entscheidung: Fertigcoils oder Selbstwickeln? Beide Systeme haben ihre Berechtigung – und die richtige Wahl hängt davon ab, wie viel Zeit Sie investieren möchten und worauf Sie Wert legen.

Fertigcoil-Verdampfer (Atomizer mit Wechselköpfen): Das sind die klassischen Tankverdampfer, bei denen Sie einfach einen vorgefertigten Verdampferkopf einschrauben. Kein Basteln, kein Werkzeug – Coil rein, Liquid rein, dampfen. Das System hat sich durchgesetzt und macht heute den Großteil des Marktes aus. Die Heads gibt es mit verschiedenen Widerständen für MTL oder DL-Dampfen. Für Einsteiger und alle, die es unkompliziert mögen, ist das die richtige Wahl.

Selbstwickelverdampfer (RTA, RDA, RDTA): Hier wickeln Sie die Heizwendel selbst aus Draht und ziehen Watte durch. Das klingt aufwendig – und ist es anfangs auch. Aber: Sie haben die volle Kontrolle über Widerstand, Dampfmenge und Geschmack. Außerdem sparen Sie langfristig Geld, weil Draht und Watte günstiger sind als Fertigcoils. Wer gerne tüftelt und das Maximum an Aroma herausholen will, kommt um Selbstwickler nicht herum – viele Selbstwickler kombinieren das mit Longfill-Aromen für maximale Individualität.

RTA Selbstwickler mit Tank. Alltagstauglich, auslaufsicher, für unterwegs geeignet.
RDA (Tröpfler) Kein Tank – Liquid wird aufgetröpfelt. Intensivster Geschmack, aber häufiges Nachfüllen nötig. Für Squonk-Mods gibt es spezielle BF-RDAs.
RDTA Kombination aus RDA und RTA. Tröpfler-Geschmack mit Tank-Komfort.

Meine Empfehlung: Als Einsteiger starten Sie mit einem Fertigcoil-Tank. Wenn Sie nach einigen Monaten merken, dass Sie mehr wollen – intensiveren Geschmack, mehr Kontrolle, weniger laufende Kosten – dann ist der Umstieg auf einen RTA oder RDA der logische nächste Schritt.

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Einweg- vs. Mehrweg-Verdampfer: Die richtige Wahl

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten: Einweg-Systeme und Mehrweg-Verdampfer. Einen Mittelweg bieten vorbefüllte Pod-Cartridges von Herstellern wie Elfbar oder LINVO, bei denen Sie fertige Pods in ein wiederverwendbares Gerät stecken. Einweg-Geräte sind unkompliziert – auspacken, dampfen, fertig. Dafür kosten sie auf Dauer mehr und produzieren Elektroschrott. Mehrweg-Systeme brauchen etwas mehr Einarbeitung, sind aber flexibler und günstiger, wenn Sie dabei bleiben.

Mehrweg-Verdampfer
  • Nachfüllbar mit verschiedenen Liquids
  • Wechselbare Verdampferköpfe oder Leerpods
  • Langfristig kostengünstiger
  • Umweltfreundlicher
Einweg-Systeme
  • Sofort einsatzbereit
  • Keine Wartung notwendig
  • Höhere laufende Kosten
  • Mehr Elektroschrott

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Häufig gestellte Fragen zu Verdampfern

Was ist ein Verdampfer und wie funktioniert er?

Ein Verdampfer (Clearomizer) ist die Komponente einer E-Zigarette, die das Liquid in inhalierbaren Dampf umwandelt. Er besteht aus Tank, Verdampferkopf mit Heizwendel und Docht sowie einer regulierbaren Luftzufuhr. Der Akku erhitzt die Wendel, wodurch das Liquid verdampft.

Was bedeuten MTL, RDL und DL bei Verdampfern?

MTL (Mouth-to-Lung) bezeichnet das zigarettenähnliche Dampfen mit straffem Zug. RDL bietet einen Mittelweg mit moderatem Zugwiderstand. DL (Direct Lung) steht für direktes Lungendampfen mit viel Dampf und offenem Zug.

Wie oft muss ich den Verdampferkopf wechseln?

Bei täglicher Nutzung sollte der Coil alle 1–3 Wochen gewechselt werden. Anzeichen für einen fälligen Wechsel sind nachlassender Geschmack, weniger Dampf, Blubbern im Tank oder ein kokeliger Beigeschmack.

Was ist Sub-Ohm-Dampfen?

Beim Sub-Ohm-Dampfen werden Verdampferköpfe mit einem Widerstand unter 1,0 Ohm verwendet. Das ermöglicht größere Dampfmengen und intensiveren Geschmack. Voraussetzung sind leistungsstarke Akkuzellen und ein höherer Liquidverbrauch.

Welche Verdampfer-Marken sind empfehlenswert?

Bewährte Hersteller sind Aspire (besonders für MTL), UWELL (Crown- und Caliburn-Serie), GeekVape (robuste Tanks), SMOK (leistungsstarke Verdampfer), Vaporesso und Joyetech. Die beste Marke hängt vom individuellen Dampfstil ab.

Passt jeder Verdampfer auf jeden Akkuträger?

Die meisten aktuellen Verdampfer nutzen das genormte 510er-Gewinde und sind damit mit fast allen Akkuträgern kompatibel. Bei älteren Geräten findet sich gelegentlich noch das eGo-Gewinde. Die Herstellerangaben geben Aufschluss über die Kompatibilität.

Gibt es Alters- oder Sicherheitshinweise?

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Beachten Sie stets die Herstellerhinweise zu Widerstandsbereich und Leistung. Bei Sub-Ohm-Dampfen sind hochstromfähige Akkus erforderlich. Geräte kindersicher aufbewahren.

Was ist der Unterschied zwischen RTA, RDA und RDTA?

Alle drei sind Selbstwickelverdampfer. Ein RTA (Rebuildable Tank Atomizer) hat einen Tank für das Liquid. Ein RDA (Tröpfler) hat keinen Tank – das Liquid wird direkt auf die Wicklung getröpfelt. Ein RDTA kombiniert beides: Tröpfler-Geschmack mit Tank darunter.

Wie reinige ich meinen Verdampfer richtig?

Tank leeren, vom Akku trennen, auseinanderbauen. Mit lauwarmem Wasser durchspülen und gut trocknen lassen. Bei hartnäckigen Rückständen hilft verdünnter Alkohol oder ein Ultraschallbad. Den Coil nicht mit Wasser reinigen – der muss bei Verschleiß getauscht werden.

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Über den Autor

Profilbild von Oliver Prust, Gründer von MaxVapor

Oliver Prust

Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor

MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 13 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.

Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann

Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Heilsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.

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