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IVG Akku und Basisgerät – Air 4 in 1, Air 2 in...

IVG Akkuträger | Akku | Box Mod



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IVG Akku und Basisgerät – Air 4 in 1, Air 2 in 1 und IVG 2400

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

IVG Basisgeräte – das Wichtigste in Kürze

  • Was ist IVG? Die Abkürzung IVG steht für I Vape Great, eine in Großbritannien gegründete Marke
  • Bauart: IVG baut keine Akkuträger mit Wechselzelle, sondern Basisgeräte – fest verbauter Akku, USB-C, Zugautomatik, darauf kommen vorbefüllte Pods
  • Die drei Geräte: IVG Air 4 in 1 mit 1.100 mAh für vier Pods gleichzeitig, IVG Air 2 in 1 mit 780 mAh für zwei, IVG 2400 mit 1.000 mAh
  • Sortenwechsel: ohne Werkzeug – beim 4 in 1 durch Drehen des unteren Gehäuseteils, beim 2 in 1 durch Anheben und Drehen des Mundstücks; Sichtfenster zeigen die eingesetzten Sorten
  • Leistung: 10 bis 15 Watt, automatisch geregelt – MTL, kein Sub-Ohm, kein 510er-Anschluss, keine Wattregelung
  • Pods: IVG Air Pods für die Air-Geräte, IVG 2400 Pods für das 2400er – separat erhältlich, Ladekabel liegt nicht bei

IVG Akkuträger & Box Mod günstig kaufen – Sortimentsübersicht

In unseren Beratungsgesprächen erleben wir immer wieder, dass gerade Umsteiger von der Zigarette zunächst von der Vielfalt an Geräten überwältigt sind – und genau hier setzt die britische Marke IVG (I Vape Great) an. Sie hat sich auf kompakte E-Zigaretten mit integriertem Akku spezialisiert, die besonders Einsteigern und Umsteigern einen unkomplizierten Einstieg ins Dampfen ermöglichen. Anders als klassische Box Mods mit externen Akkus setzen IVG Geräte auf ein durchdachtes All-in-One-Konzept, bei dem Akku und Verdampfereinheit eine kompakte Einheit bilden. Das macht sie besonders handlich und ideal für unterwegs, ohne dass separate Akkuzellen oder Ladegeräte benötigt werden.

Im IVG Sortiment finden Sie hauptsächlich Pod-Systeme wie das IVG Air 2in1 mit einem integrierten 780 mAh Akku, das sich durch seine einfache Handhabung und die Kompatibilität mit vorbefüllten Pods auszeichnet. Diese Geräte richten sich an Dampfer, die Wert auf Einfachheit und sofortige Einsatzbereitschaft legen, ohne sich mit technischen Details wie Watteinstellungen oder Coil-Widerständen beschäftigen zu müssen. Wer hingegen mehr Kontrolle über sein Dampferlebnis wünscht und bereit ist, sich mit der Technik auseinanderzusetzen, findet unter den Akkuträger zahlreiche Alternativen mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten.

Die IVG-Basisgeräte: Air 4 in 1, Air 2 in 1 und IVG 2400

Ein IVG Basisgerät ist nichts anderes als der Akku – fest verbaut, mit USB-C-Anschluss und Zugautomatik, darauf kommen die vorbefüllten Pods. Beides zusammen ergibt das IVG Air Pod System. Einen Feuertaster, eine Wattregelung oder ein 510er-Gewinde gibt es nicht; gedampft wird durch Ziehen. Zur Wahl stehen drei Geräte – der IVG Air 4 in 1, der IVG Air 2 in 1 und der IVG 2400 Akku mit 1.000 mAh –, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Geschmacksrichtungen Sie gleichzeitig dabeihaben.

IVG Basisgeräte im Vergleich: Akkukapazität, Pod-Aufnahme, Sortenwechsel und Besonderheiten
Basisgerät Akku Pods Sortenwechsel Besonderheit
IVG Air 4 in 1 1.100 mAh bis zu vier Pods gleichzeitig Wechsel durch Drehen des unteren Gehäuseteils Sichtfenster zeigen die eingesetzten Sorten
IVG Air 2 in 1 780 mAh zwei Pods gleichzeitig Wechsel durch Anheben und Drehen des Mundstücks seitliche Sichtfenster, Seitenknopf zum Öffnen
IVG 2400 1.000 mAh für IVG 2400 Pods

Der Unterschied zwischen 2 in 1 und 4 in 1 steckt im Namen: Der Air 2 in 1 nimmt zwei Pods auf, der Air 4 in 1 vier. Gewechselt wird ohne Werkzeug, das Gerät bleibt zusammengesteckt. Wer meist bei einer Sorte bleibt, fährt mit dem kleineren Gerät und seinen 780 mAh gut; wer zwischen mehreren Aromen springt, greift zum 4 in 1 mit 1.100 mAh. Ein Ladekabel liegt keinem der Geräte bei, der Anschluss ist USB-C. Pods sind separat erhältlich.

Die Marke IVG – was für die Gerätewahl zählt

IVG wurde in Großbritannien gegründet, der Name steht als Abkürzung für „I Vape Great“. Für die Gerätewahl ist der Ansatz dahinter entscheidend: IVG setzt bewusst auf ein reduziertes Konzept ohne Einstellmöglichkeiten, das ohne Vorkenntnisse sofort nutzbar ist – anders als die technisch anspruchsvollen Geräte von GeekVape oder VooPoo. Mehr zur Marke und zu den vorbefüllten Pods steht auf der IVG Markenübersicht.

Technik der IVG Geräte: Was steckt hinter dem Pod-System?

Viele unserer Kunden fragen uns, was eigentlich der Unterschied zwischen einem Pod-System und einem klassischen Akkuträger ist – eine berechtigte Frage, denn die Technik unterscheidet sich grundlegend. Die IVG Akkuträger basieren auf dem Prinzip des Pod-Systems, das sich deutlich von klassischen Box Mods unterscheidet. Bei einem Pod-System wird der Verdampfer nicht separat auf einen Akkuträger geschraubt, sondern als austauschbare Kartusche (Pod) in das Gerät eingesetzt. Der integrierte Akku versorgt das System mit Strom, während die Elektronik automatisch die passende Leistung für den jeweiligen Pod ermittelt. Dadurch entfällt die manuelle Einstellung von Wattzahlen oder Temperaturen, was gerade für Einsteiger den Einstieg erheblich vereinfacht.

Integrierter Akku Fest verbaute Akkuzelle, lädt über USB-C – keine externen Akkus nötig
Pod-Kartuschen Vorbefüllt oder nachfüllbar – einfacher Wechsel ohne Werkzeug
Automatische Zugaktivierung Kein Feuerknopf nötig – Dampf beim Ziehen, wie bei einer Zigarette
MTL-Zugtechnik Strafferer Zugwiderstand wie bei einer Zigarette – ideal für Umsteiger

Ein typisches IVG Gerät wie das IVG Air 2in1 verfügt über einen Akku mit 780 mAh Kapazität, was für einen Tag moderaten Dampfens in der Regel ausreicht. Die Leistung liegt im Bereich von etwa 10-15 Watt und wird automatisch an den eingesetzten Pod angepasst. Diese Werte mögen im Vergleich zu leistungsstarken Akkuträgern mit 100 Watt oder mehr bescheiden wirken, entsprechen aber genau dem, was für die MTL-Zugtechnik mit höherohmigen Coils benötigt wird.

Vorteile der IVG Systeme: Für wen eignen sie sich?

Die IVG Pod-Systeme sind nicht für jeden Dampfer die richtige Wahl, aber für bestimmte Zielgruppen bieten sie erhebliche Vorteile. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir: Wer gerade erst von der Zigarette auf die E-Zigarette umsteigen möchte, profitiert von der intuitiven Handhabung und dem vertrauten Zugverhalten. Die automatische Aktivierung beim Ziehen ähnelt dem Rauchen einer herkömmlichen Zigarette, was den psychologischen Umstieg erleichtert. Gleichzeitig bieten die vorbefüllten Pods eine große Geschmacksvielfalt, ohne dass man sich mit dem Selbstmischen von Liquids beschäftigen muss.

Tipp: IVG Geräte eignen sich besonders als Zweitgerät für unterwegs. Viele erfahrene Dampfer nutzen zuhause einen leistungsstarken Box Mod mit externen Akkus und greifen unterwegs auf ein kompaktes Pod-System zurück, das bequem in die Hosentasche passt und bei Verlust keinen großen finanziellen Verlust bedeutet.

Ein weiterer Vorteil liegt in den geringeren Anschaffungskosten. Während ein hochwertiger Akkuträger von Herstellern wie Lost Vape oder YiHi schnell dreistellige Beträge kostet und zusätzlich externe Akkus sowie ein Ladegerät erfordert, ist ein IVG System deutlich günstiger und sofort einsatzbereit. Das macht die Marke zu einer risikoarmen Einstiegsmöglichkeit für alle, die das Dampfen zunächst ausprobieren möchten, bevor sie in teurere Hardware investieren.

IVG vs. klassische Akkuträger: Was passt zu mir?

Diese Frage hören wir in unserer Beratung besonders häufig, und sie lässt sich nicht pauschal beantworten – die Entscheidung zwischen einem IVG Pod-System und einem klassischen Akkuträger hängt von den persönlichen Präferenzen und dem gewünschten Dampferlebnis ab. Beide Systeme haben ihre Berechtigung, sprechen aber unterschiedliche Zielgruppen an. Während IVG Geräte auf maximale Einfachheit setzen, bieten klassische Akkuträger im mittleren Leistungsbereich deutlich mehr Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Unterschiede in einer Übersicht zusammengestellt.

Vergleich: IVG Pod-Systeme vs. klassische Akkuträger – Eigenschaften und Unterschiede
Eigenschaft IVG Pod-System Klassischer Akkuträger
Akkutyp Integriert (fest verbaut) Wechselbar (18650, 21700)
Leistung 10-15 Watt (automatisch) 10-300+ Watt (einstellbar)
Dampfstil MTL (Backendampfen) MTL + DL (Sub-Ohm)
Verdampfer Pod-Kartuschen (vorbefüllt/nachfüllbar) 510er-Anschluss (alle Verdampfer)
Einstellungen Keine (automatisch) VW, TC, Bypass, Kurven
Zielgruppe Einsteiger, Umsteiger Fortgeschrittene, Enthusiasten
Größe Sehr kompakt, hosentaschentauglich Variabel, oft größer
Wartung Minimal (Pod wechseln) Coil-Wechsel, Reinigung, Akkupflege

Wenn Sie sich unsicher sind, welches System das richtige für Sie ist, empfehlen wir einen Blick in unseren E-Zigaretten-Ratgeber für Neueinsteiger. Dort erklären wir ausführlich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gerätetypen und helfen Ihnen, das passende Setup für Ihre Bedürfnisse zu finden. Grundsätzlich gilt: Wer den Umstieg von der Zigarette so einfach wie möglich gestalten möchte, ist mit einem IVG System gut beraten. Wer hingegen langfristig mehr Kontrolle über sein Dampferlebnis haben möchte und bereit ist, sich mit der Technik zu beschäftigen, sollte von Anfang an einen klassischen Akkuträger mit separatem Verdampfer in Betracht ziehen.

FAQ zu IVG Akkuträgern & Pod-Systemen

Die folgenden Fragen erreichen uns regelmäßig per Telefon und E-Mail – hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Was ist ein IVG Akkuträger und wie unterscheidet er sich von klassischen Box Mods?

IVG Akkuträger sind kompakte Pod-Systeme mit integriertem Akku, die auf einfache Handhabung ausgelegt sind. Im Gegensatz zu klassischen Box Mods mit wechselbaren Akkus und 510er-Anschluss nutzen IVG Geräte austauschbare Pod-Kartuschen und regeln die Leistung automatisch. Sie richten sich primär an Einsteiger und Umsteiger, die keine technischen Einstellungen vornehmen möchten.

Wie lange hält der Akku eines IVG Geräts?

Ein typischer IVG Akku mit 780 mAh reicht bei moderatem Dampfen für etwa einen Tag. Die genaue Nutzungsdauer hängt von der Häufigkeit und Intensität des Dampfens ab. Das Aufladen erfolgt über USB-C und dauert in der Regel 45-60 Minuten für eine vollständige Ladung.

Kann ich bei IVG Geräten die Wattzahl einstellen?

Nein, IVG Pod-Systeme regeln die Leistung automatisch und bieten keine manuelle Watteinstellung. Das ist Teil des Einfachheits-Konzepts der Marke. Wenn Sie individuelle Leistungseinstellungen wünschen, empfehlen wir einen klassischen Akkuträger mit VW-Funktion aus der Kategorie Akkuträger bis 50 Watt.

Welche Liquids kann ich mit IVG Geräten verwenden?

IVG Geräte sind für vorbefüllte Pods konzipiert, die direkt von IVG angeboten werden. Einige Modelle bieten auch nachfüllbare Pods, mit denen Sie eigene Liquids verwenden können. Für Pod-Systeme empfehlen sich Liquids mit höherem PG-Anteil (50/50 oder 60/40) oder Nikotinsalz-Liquids für einen sanfteren Throat Hit.

Ist ein IVG System für Umsteiger von der Zigarette geeignet?

Ja, IVG Geräte eignen sich hervorragend für Umsteiger. Die automatische Zugaktivierung simuliert das Gefühl beim Rauchen einer Zigarette, und die MTL-Zugtechnik mit straffem Zugwiderstand entspricht dem gewohnten Rauchverhalten. Die vorbefüllten Pods bieten zudem verschiedene Nikotinstärken, um den Umstieg individuell zu gestalten.

Kann ich einen normalen Verdampfer auf ein IVG Gerät schrauben?

Nein, IVG Geräte haben keinen standardisierten 510er-Anschluss und sind nur mit den zugehörigen IVG Pods kompatibel. Wenn Sie verschiedene Verdampfer nutzen möchten, benötigen Sie einen klassischen Akkuträger mit 510er-Gewinde, der mit nahezu allen Verdampfern auf dem Markt kompatibel ist.

Welche Alternativen zu IVG gibt es im Pod-System-Bereich?

Neben IVG bieten viele Hersteller hochwertige Pod-Systeme an, darunter Vaporesso mit der XROS-Serie, SMOK mit dem Novo-System oder Aspire mit dem Flexus-System. Diese bieten teilweise mehr Einstellungsmöglichkeiten bei ähnlich kompakten Abmessungen.

Wo finde ich Preis und Verfügbarkeit der IVG-Geräte?

In der Artikelliste oberhalb dieses Textes, dort stehen beide tagesaktuell. Der Text darunter beschreibt die Technik von das IVG Air 2in1 und vergleichbare Pod-Geräte und wird seltener überarbeitet als das Sortiment – maßgeblich ist deshalb immer die Liste.

Warum gehört ein IVG-Gerät nicht in den Hausmüll?

Weil Akkuträger und Akkuzellen rechtlich zu den Elektro- und Elektronikgeräten zählen und damit der Rücknahmepflicht des ElektroG unterliegen. Der praktische Grund wiegt schwerer: Der fest verbaute Akku im IVG-Pod-Gerät kann in der Müllpresse kurzgeschlossen werden und einen Brand auslösen. Geben Sie das Gerät deshalb im Fachhandel oder am Wertstoffhof ab – lose Zellen entladen und mit abgeklebten Polen, damit im Sammelbehälter nichts kurzschließt.

Wofür steht die Grenze von 20 mg/ml Nikotin?

Sie stammt aus der EU-Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU und gilt in Deutschland über das Tabakerzeugnisgesetz. Mehr als 20 mg/ml darf ein Liquid in der EU nicht enthalten. Die IVG-Pod-Kartuschen fallen unter dieselbe Grenze. Hintergrund ist die stark abhängig machende Wirkung des Stoffes.

Wann darf eine Akkuzelle nicht mehr verwendet werden?

Wenn das Gehäuse Risse hat, sich wölbt oder das Gerät beim Laden heiß wird. Ein beschädigter Lithium-Akku wird nicht weiterverwendet und auch nicht weitergeladen, sondern zur Batteriesammelstelle gebracht.

Wer steht hinter IVG?

IVG wurde in Großbritannien gegründet und hat sich innerhalb weniger Jahre etabliert. Der Name ist die Abkürzung für I Vape Great. Die Marke baut bewusst keine klassischen Box Mods, sondern kompakte Pod-Systeme mit fest verbautem Akku.

Wie wird ein IVG-Gerät bedient?

Gar nicht im eigentlichen Sinne – es gibt keine Einstellungen. Die Leistung wird automatisch an den eingesetzten Pod angepasst, gedampft wird durch Ziehen. Die Wartung beschränkt sich auf den Pod-Wechsel; Coil-Wechsel, Reinigung und Akkupflege wie bei einem klassischen Akkuträger entfallen.

Wie viel Leistung geben IVG-Geräte ab?

Etwa 10 bis 15 Watt, automatisch geregelt. Ein klassischer Akkuträger reicht im Vergleich von 10 bis über 300 Watt und lässt sich frei einstellen. Für MTL-Dampfen ist der niedrige Bereich genau richtig; für Sub-Ohm reicht er nicht.

Wo kann ich IVG Air Pods und IVG 2400 Pods kaufen?

Beide Reihen werden als Zweierpackung abgefüllt; welche Sorten hier stehen, zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes. Wichtig ist nur, dass Pod und Basisgerät zusammenpassen: IVG Air Pods gehören auf den Air 2 in 1 und den Air 4 in 1, IVG 2400 Pods auf das 2400er Basisgerät.

Was ist der Unterschied zwischen IVG Air 2 in 1 und 4 in 1?

Die Zahl sagt, wie viele Pods gleichzeitig im Gerät stecken. Der Air 2 in 1 nimmt zwei auf und hat 780 mAh, der Air 4 in 1 nimmt vier auf und hat 1.100 mAh. Gewechselt wird beim 2 in 1 durch Anheben und Drehen des Mundstücks, beim 4 in 1 durch Drehen des unteren Gehäuseteils – in beiden Fällen ohne Werkzeug und ohne die Pods herauszunehmen.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Akkuträger und Akkuzellen gehören nicht in den Restmüll. Sie sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG; wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf, alternativ nimmt sie jeder Wertstoffhof an. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Zellen gehören sofort zur Sammelstelle.

Nikotinhaltige Liquids für die E-Zigarette sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz: höchstens 20 mg/ml Nikotin, höchstens 10 ml je Nachfüllbehälter. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unseren Jugendschutzhinweisen. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet unabhängige Hilfe bei rauchfrei-info.de.

Quellen und Datenstand

Die technischen Angaben zu IVG-Geräten stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Angaben wie Leistung, Akkuformat und Display ändern sich über die Laufzeit eines Modells nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Wer ein Gerät von IVG kaufen möchte, findet beides deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.

Eigene Quellen:

  • Technische Daten der Basisgeräte Air 4 in 1, Air 2 in 1 und IVG 2400: Artikelseiten im eigenen Shop, abgerufen am 11.08.2026
  • Technische Daten IVG Air 2in1, Herstellerangaben

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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