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Nachfüllbare E-Zigaretten und Pod-Systeme – zum Aufladen und Nachfüllen
Abgabe ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Nicht für Nichtraucher, Schwangere und Stillende geeignet.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Kurz und knapp
- 74 nachfüllbare Vapes und Pod-Systeme von zwölf Marken – die größte Geräteauswahl im Shop, von 400 mAh bis 3.200 mAh Akku und von 14,5 bis 80 Watt.
- Nachfüllbar heißt: Sie füllen das Liquid selbst ein. Aufladbar beziehungsweise wiederaufladbar heißt, der Akku bleibt im Gerät und wird über USB-C geladen. 72 der 74 Artikel können beides.
- Der Unterschied zum Einweggerät: Akku, Elektronik und Gehäuse zahlen Sie einmal statt bei jedem Kauf.
- Zwei Bauarten: offene Systeme zum freien Befüllen und geschlossene mit vorgefülltem Pod.
- Versandkostenfrei ab 60 €, Versand am selben Werktag bis 15 Uhr.
Nachfüllbare Vapes, auffüllbar oder aufladbar – was bedeutet was?
Eine nachfüllbare Vape ist ein Gerät, das Sie zum Nachfüllen und zum Aufladen behalten: Sie füllen das Liquid selbst ein, statt ein vorbefülltes Gerät zu entsorgen. Nachfüllbar, auffüllbar und wiederbefüllbar meinen dasselbe. Aufladbar oder wiederaufladbar meint etwas anderes, nämlich dass der Akku im Gerät bleibt und über USB-C geladen wird. 72 der 74 Artikel in dieser Kategorie können beides.
Die Begriffe werden im Alltag durcheinander verwendet, und das führt beim Kauf zu Missverständnissen. Wer nach aufladbaren Vapes sucht, meint meistens Geräte, die beides können; wer nach Vapes zum Nachfüllen sucht, ebenfalls. Ein Gerät kann aber aufladbar sein, ohne nachfüllbar zu sein – der GOBAR Kong Max in dieser Kategorie ist genau das: Der Akku lässt sich über USB-C laden, das Liquid aber nicht ergänzen, und wenn es leer ist, geht das ganze Gerät in die Rücknahme. Umgekehrt gibt es keine nachfüllbare E-Zigarette ohne Ladeanschluss. Deshalb hier zuerst die Trennung, bevor es um Geräte geht.
| Begriff | was gemeint ist | trifft auf diese Kategorie zu? |
|---|---|---|
| nachfüllbar, auffüllbar, wiederbefüllbar | Das Liquid wird selbst eingefüllt oder der Pod getauscht | 72 von 74 Artikeln |
| aufladbar | Der Akku bleibt im Gerät und wird über USB-C geladen | alle 74 Artikel |
| offenes System | Tank oder Pod wird mit beliebigem Liquid befüllt | der größte Teil |
| geschlossenes System | Der Pod kommt vorgefüllt und wird komplett getauscht | ein Teil, etwa Elfbar Elfa |
| Einweggerät | Gerät und Liquid werden zusammen entsorgt | 2 von 74 – sonst eigene Kategorie |
Praktisch heißt das: Wer eine aufladbare Vape mit Pods sucht, ist hier richtig, und wer eine auffüllbare E-Zigarette sucht, ebenfalls. Der Unterschied liegt allein darin, ob Sie den Pod mit einem 10-ml-Liquid befüllen oder ihn vorgefüllt tauschen. Beides gibt es in dieser Kategorie, und einige Reihen – etwa Elfbar Elfa mit Leer-Pod und vorgefülltem Pod im selben Format – lassen beides am selben Akku zu.
Zur Schreibweise, weil danach unterschiedlich gesucht wird: Pod-System und Podsystem bezeichnen dasselbe, ebenso Vape Pen und Vape Stick, wenn damit ein schlankes Gerät in Stiftform gemeint ist. Im Englischen heißt es refillable vape. Gemeint ist in allen Fällen ein Akku mit aufsteckbarem Pod – die Bauform, die diese Kategorie führt.
74 nachfüllbare Vapes und Pod-Systeme im Sortiment
74 nachfüllbare Vapes und Pod-Systeme von zwölf Marken stehen hier zum Kaufen bereit. Das ist die größte Geräteauswahl im Shop. Zum Vergleich: Die Elfbar-Kategorie führt acht Kits, die Übersicht aller E-Zigaretten 105 Artikel einschließlich Einweggeräten.
| Marke | Artikel | Reihen im Sortiment |
|---|---|---|
| Vaporesso | 23 | XROS, LUXE, ECO Nano, GTX GO, Vibe, Armour |
| GeekVape | 14 | Aegis, Wenax, Sonder Q, Digi, S30 |
| Uwell | 9 | Caliburn G4 und G5, Typhos, Nunchaku |
| Elfbar | 8 | Elfa, ELFX, Max |
| Lost Vape | 7 | Ursa Nano, Thelema, Galaxy |
| Smok | 3 | Arco Digi, Novo Go, Novo Classy |
| GOBAR, Innokin, Joyetech, JustFog | 8 | je zwei Modelle |
| Aspire, Eleaf | 2 | Pixo und iSolo Air 3 |
Vaporesso und GeekVape stellen mit 23 und 14 Artikeln zusammen genau die Hälfte des Sortiments. Beide decken die ganze Spanne ab: Vaporesso vom XROS SE mit 1.000 mAh bis zum LUXE XR MAX 2 mit 3.200 mAh und 80 Watt, GeekVape von der Sonder-Q-Reihe bis zur Aegis-Reihe mit Schutzgehäuse. Uwell führt mit neun Artikeln vor allem die Caliburn-Reihe, Lost Vape mit sieben die handlichen Ursa-Nano-Modelle, und Elfbar deckt mit acht Kits den Übergang vom Einweggerät ab, weil dort die vorgefüllten Pods herkommen.
Fünfzehn nachfüllbare Vapes im direkten Vergleich
Die folgende Tabelle stellt Modelle aus allen Preislagen nebeneinander, damit die Spanne sichtbar wird, die hinter dem Wort Pod-System steckt. Alle Werte stammen von den Produktseiten, abgerufen am 8. August 2026. Preise stehen bewusst nicht darin – die finden Sie tagesaktuell an jedem Artikel in der Liste oberhalb dieses Textes.
| Gerät | Akku | Pod | Widerstand | Leistung | Zugart | Laden | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Innokin EZ LEVA | 400 mAh | 2,5 ml | 1,2 Ohm fest | max. 14,5 Watt | MTL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Airflow stufenlos, Aluminium, 21,1 × 12,1 × 109,4 mm |
| Joyetech eGo Nano | 800 mAh | 2,0 ml | 0,8 oder 1,0 Ohm fest | max. 15 Watt | MTL | USB-C, 5 V / 1 A | Zugautomatik, Top-Filling, LED-Ladeanzeige, 17,5 × 113,4 mm |
| Vaporesso XROS SE | 1.000 mAh | 3 ml | 0,6 Ohm Mesh (COREX 3.0) | max. 18 Watt | RDL | USB-C, 5 V / 1 A | Zugautomatik, Top-Filling, XROS-Pods, 103,4 × 23,7 × 13,77 mm |
| Vaporesso ECO Nano 2 | 1.000 mAh | 6 ml | 0,6 Ohm | max. 16 Watt | MTL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Bottom-Filling, vier LEDs, Pods auch mit 0,8 und 1,2 Ohm |
| Uwell Caliburn G4 Mini | 1.100 mAh | 3,0 ml | 0,4 / 0,6 / 0,9 Ohm Mesh | max. 35 Watt | MTL und RDL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Airflow regelbar, Side-Fill, 46 g, G3- und G4-Pods |
| GeekVape Wenax M2 | 1.200 mAh | 2 ml | 0,8 oder 1,2 Ohm | bis 16 Watt | MTL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Side-Fill, in rund 40 Minuten auf 80 Prozent, M1-Pods |
| Lost Vape Ursa Nano 3 | 1.200 mAh | 2,5 ml | 0,6 und 0,8 Ohm im Set, 0,3 bis 2,0 Ohm möglich | 5 bis 30 Watt | MTL und RDL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Airflow stufenlos, OLED, Ursa-V2- und V3-Pods, 113,5 mm hoch |
| GeekVape Sonder Q 2 | 1.350 mAh | 3 ml | 0,4 / 0,6 / 0,8 / 1,2 Ohm | 5 bis 30 Watt | MTL bis restriktives DL | USB-C, 5 V / 1 A | Zugautomatik, Side-Fill, 360-Grad-RGB-Ring, Q-Cartridges, 112 × 23,7 mm |
| Smok Novo Go | 1.350 mAh | 3,0 ml | 0,6 Ohm Mesh | bis 30 Watt | RDL | USB-C, 5 V / 1,2 A | Zugautomatik, Airflow stufenlos, Aluminium, 41,2 g, Novo-Pods (CLX) |
| GeekVape Wenax Q Ultra | 1.300 mAh | 3 ml | 0,4 und 0,8 Ohm im Set | max. 30 Watt | MTL und DL | USB-C, 5 V / 2 A | Zugautomatik, Side-Fill, 2,51-Zoll-Touchscreen, Kabel im Set, 126,37 mm hoch |
| Uwell Caliburn G5 | 1.600 mAh | 3 ml | 0,4 / 0,6 / 0,9 / 1,2 Ohm | 5 bis 35 Watt | MTL und RDL | USB-C | Touchscreen mit neun Themes, Side-Fill, magnetische Pods, Aluminiumlegierung |
| Vaporesso XROS 6 | 1.800 mAh | 3,0 ml | 0,6 und 0,8 Ohm Mesh (COREX 3.0) | max. 30 Watt | MTL und RDL | USB-C, 3 A | 0,88-Zoll-Farbdisplay, Venturi-Airflow, in rund 10 Minuten auf 50 Prozent |
| GeekVape Aegis Hero 5 | 2.000 mAh | 6,5 ml | 0,2 bis 1,2 Ohm (B-Serie) | 5 bis 50 Watt | DL und RDL | USB-C, 5 V / 2 A | 0,96-Zoll-TFT, Schutzgehäuse, ca. 145 g gefüllt, Wechselcoil statt Wechselpod |
| GeekVape Aegis Boost 3 | 3.000 mAh | 5 ml | 0,2 / 0,6 / 2,0 Ohm | 5 bis 60 Watt | MTL und DL | USB-C, 5 V / 2 A | 0,96-Zoll-Display, Top-Filling, Touch-Sperre, Cartridges der Boost 2 passen |
| Vaporesso LUXE XR MAX 2 | 3.200 mAh | 5 ml | 0,2 und 0,8 Ohm im Set | max. 80 Watt | MTL und DTL | USB-C, 5 V / 2 A | 0,96-Zoll-TFT, AXON-Chip mit VW und PULSE, Befüllen ohne Pod-Entnahme |
Zwei Dinge fallen an dieser Aufstellung auf. Erstens liegt zwischen dem kleinsten und dem größten Akku der Faktor acht – 400 mAh beim Innokin EZ LEVA, 3.200 mAh beim Vaporesso LUXE XR MAX 2 – und dieser Unterschied entscheidet im Alltag mehr als jedes andere Merkmal. Zweitens arbeiten fast alle Geräte mit Zugautomatik statt mit einem Feuerknopf, was den Umstieg vom Einweggerät erleichtert, weil die Bedienung identisch bleibt.
Offene und geschlossene Pod-Systeme
Ein offenes Pod-System füllen Sie selbst auf, ein geschlossenes arbeitet mit vorgefüllten Pods. Beide Bauarten sind aufladbar; der Unterschied entscheidet über die laufenden Kosten und über die Auswahl an Geschmacksrichtungen – nicht über die Qualität.
Offene Systeme – die Vape selbst auffüllen
Der Pod wird geöffnet und mit einem 10-ml-Liquid befüllt, je nach Modell von der Seite wie beim GeekVape Wenax M2 und beim Uwell Caliburn G5, von oben wie beim Joyetech eGo Nano und beim GeekVape Aegis Boost 3 oder von unten wie beim Vaporesso ECO Nano 2. Das ist der größte Teil dieser Kategorie. Der Vorteil liegt bei der Sortenwahl und beim Milliliterpreis, der Nachteil in einem Handgriff mehr und in den fünf Minuten, die die Watte nach dem Befüllen braucht, bevor der erste Zug kommt.
Wie oft Sie dabei einen neuen Pod brauchen, hängt an der Bauart. Bei Geräten wie dem Wenax M2 oder dem Innokin EZ LEVA sitzt die Heizwendel fest im Pod, sodass beim Verschleiß der ganze Pod getauscht wird. Bei größeren Systemen wie der GeekVape Aegis Hero 5 wird nur die Coil gewechselt und die 6,5-ml-Cartridge bleibt – das ist auf Dauer günstiger, kostet aber einen Arbeitsschritt mehr.
Geschlossene Systeme – vorgefüllten Pod tauschen
Der Pod kommt vorgefüllt mit höchstens 2 ml, wird aufgesteckt und nach dem Leerdampfen ersetzt. Das kommt dem Einweggefühl am nächsten und ist der übliche erste Schritt für Umsteiger; im Shop deckt vor allem die Elfa-Reihe von Elfbar diesen Weg ab. Die Auswahl beschränkt sich auf die Sorten, die der Hersteller anbietet, dafür entfällt jedes Hantieren mit einer Flasche.
Beides sind aufladbare Geräte, der Akku bleibt also in jedem Fall im Gerät. Wer noch unschlüssig ist, fährt mit einem offenen System besser, weil sich darin auch vorgefüllte Pods nutzen lassen, sofern die Reihe sie anbietet – umgekehrt geht es nicht.
Welche nachfüllbare Vape passt zu wem?
Welche nachfüllbare Vape die richtige ist, hängt weniger am Preis als an drei Fragen: Wie viel dampfen Sie am Tag, wollen Sie selbst auffüllen, und muss das Gerät etwas aushalten? Aus den Antworten ergibt sich fast immer eine Gerätereihe, nicht ein einzelnes Modell.
Umstieg vom Einweggerät auf eine aufladbare Vape
Hier zählt, dass sich an der Bedienung möglichst wenig ändert. Geräte mit Zugautomatik und ohne Display kommen dem am nächsten, etwa der Joyetech eGo Nano mit 800 mAh und 2 ml oder der Vaporesso XROS SE mit 1.000 mAh und 3 ml. Beide werden gezogen wie ein Einweggerät, nur dass danach ein Ladekabel und eine Flasche folgen statt der Rücknahme. Wer den Pod lieber gar nicht befüllen möchte, greift zu einem geschlossenen System aus der Elfa-Reihe.
Vape zum Nachfüllen mit niedrigen laufenden Kosten
Dann führt der Weg zum offenen System mit möglichst großem Pod, weil jedes Nachfüllen aus derselben 10-ml-Flasche kommt. Der Vaporesso ECO Nano 2 fasst 6 ml, die GeekVape Aegis Hero 5 sogar 6,5 ml, und bei beiden ist der Pod beziehungsweise die Coil ein Verschleißteil von wenigen Euro. Der Rechner weiter unten setzt Ihre eigenen Preise ein und sagt, ab welchem Tag sich das gegenüber einem Einweggerät trägt.
Kleine Vapes für unterwegs
Als Faustregel reicht ein Akku ab etwa 1.000 mAh für einen normalen Tag. Der Lost Vape Ursa Nano 3 kommt mit 1.200 mAh bei 113,5 mm Höhe aus, der Uwell Caliburn G4 Mini mit 1.100 mAh bei 46 g. Wer den ganzen Tag ohne Steckdose auskommen will, nimmt eher den Vaporesso XROS 6 mit 1.800 mAh, der über 3 A lädt und nach rund zehn Minuten wieder halb voll ist. Die kleinen Modelle stehen gebündelt unter kleine E-Zigaretten.
Geschütztes Gehäuse und mehr Leistung
Auf dem Bau, beim Sport oder auf dem Rad zählt das Gehäuse mehr als die Optik. GeekVape baut dafür die Aegis-Reihe, die mit 2.000 mAh und 5 bis 50 Watt bei der Hero 5 beginnt und bei der Boost 3 mit 3.000 mAh und 5 bis 60 Watt liegt. Wer viel Dampf und Direktzug will, landet beim Vaporesso LUXE XR MAX 2 mit 3.200 mAh, 80 Watt und einer 0,2-Ohm-Coil – das ist allerdings kein Gerät für 20 mg/ml Nikotinsalz, sondern für schwächere Liquids.
Was in keiner dieser Antworten steht, ist die Marke. Alle zwölf Marken hier bauen brauchbare Geräte, und die Unterschiede innerhalb einer Marke sind größer als die zwischen zwei Marken derselben Klasse. Wichtiger ist die Reihe: Wer einmal eine gewählt hat, bleibt meist dabei, weil Pods innerhalb einer Reihe passen und über Reihen hinweg fast nie – die Caliburn-G4-Pods passen auch auf die G3, ein XROS-Pod dagegen auf kein GeekVape-Gerät.
Was eine nachfüllbare Vape gegenüber Einweg spart
Eine aufladbare Vape kostet einmal mehr als ein Einweggerät und danach dauerhaft weniger. Was eine nachfüllbare Vape kostet, steht tagesaktuell an jedem Artikel oben in der Liste; wann sich der Wechsel bei Ihrem Verbrauch bezahlt macht, rechnet der Rechner aus.
Ihr Verbrauch
Preise, alle änderbar
| Weg | Menge | Kosten |
|---|---|---|
| Einweggeräte | – | – |
| Pod-System mit vorgefüllten Pods | – | – |
| Pod-System, selbst befüllt | – | – |
| Ersparnis gegenüber Einweg | – | – |
| Gerät bezahlt sich nach | – | – |
Die Preisfelder sind Richtwerte zum Überschreiben. Den tagesaktuellen Preis sehen Sie oben in der Artikelliste dieser Seite – tragen Sie ihn hier ein, dann rechnet der Rechner mit dem Betrag, den Sie tatsächlich zahlen. Das gilt auch für einen Angebotspreis oder den eines anderen Anbieters. Mit „Werte zurücksetzen“ geht es zurück auf die Richtwerte.
Der Rechner vergleicht nur Anschaffung und Liquid. Was er nicht abbildet, ist der Elektroschrott: In jedem entsorgten Einweggerät steckt ein Lithium-Akku, bei einem nachfüllbaren System fällt er einmal an und begleitet Sie über Hunderte von Füllungen. Die Abwägung im Ganzen, einschließlich der Frage, was beim Wechsel an Gewohnheiten kippt, steht im Beitrag vom Einweggerät zum Pod-Kit.
Welches Liquid in ein Pod-System gehört
In nachfüllbare Pod-Systeme gehören dünnflüssige Nikotinsalz-Liquids im Verhältnis 50/50 VG/PG. Diese Geräte arbeiten mit hohem Widerstand und geringer Leistung; dickflüssige Basen mit hohem Glycerinanteil laufen darin schlecht nach und lassen die Watte trockenlaufen.
Woran Sie das am Gerät ablesen: Coils zwischen 0,8 und 1,2 Ohm gehören zum Mund-zu-Lunge-Zug bei 12 bis 18 Watt – so arbeiten der GeekVape Wenax M2, der Joyetech eGo Nano und der Innokin EZ LEVA. Dort passen 50/50-Liquids mit 10 oder 20 mg/ml Nikotinsalz. Coils um 0,6 Ohm wie beim Smok Novo Go oder beim Vaporesso XROS 6 ziehen offener und vertragen 10 mg/ml besser als 20. Unter 0,4 Ohm, also bei der Aegis Hero 5 mit 0,2 Ohm oder dem LUXE XR MAX 2 mit 80 Watt, wird aus Nikotinsalz schnell zu viel; dort sind 3 bis 6 mg/ml die übliche Größenordnung.
Nikotinsalz wirkt bei gleicher Konzentration weicher im Hals als freies Nikotin und wird schneller aufgenommen. Deshalb sind 20 mg/ml – die Höchstmenge in der EU – in einem kleinen Pod-System überhaupt angenehm dampfbar, während dieselbe Menge in einem Gerät mit 0,2 Ohm kratzen würde. Die Hintergründe stehen im Ratgeber zu Nikotinsalzen, die Einordnung der Stärken im Ratgeber zur passenden Nikotinstärke.
Die Auswahl steht unter Nikotinsalz-Liquids. Wer erst probieren möchte, findet kleine Gebinde unter Liquid-Proben. Ohne Nikotin geht ebenfalls – die Geräte funktionieren mit jedem passenden Liquid, siehe nikotinfreie Varianten.
Vape nachfüllen, pflegen und Fehler beheben
Beim Nachfüllen einer Vape geht am häufigsten das schief: Der Pod wird zu früh benutzt oder zu lange. Beides lässt sich vermeiden, und beides hat mit Watte zu tun, die entweder noch nicht oder nicht mehr richtig nachläuft.
Die ersten Minuten mit einem neuen Pod
Nach dem Befüllen braucht die Watte etwa fünf Minuten, um sich vollzusaugen; manche Geräte übernehmen das inzwischen selbst, der Vaporesso XROS 6 etwa hält die Leistung dafür 60 Sekunden lang zurück. Danach nehmen Sie die ersten drei bis vier Züge kurz und ohne Hast, damit sich die Wendel gleichmäßig durchtränkt. Ziehen Sie den Pod später nicht bis zum letzten Tropfen leer – ab etwa einem Fünftel Restfüllung nachfüllen, dann hält er länger.
Typische Fehlerbilder
| Symptom | wahrscheinliche Ursache | was hilft |
|---|---|---|
| Geschmack flach oder verbrannt | Pod verbraucht oder trockengelaufen | Pod tauschen, neuen fünf Minuten stehen lassen |
| Gerät zieht schwer | Pod nicht eingerastet oder Luftweg verstopft | Pod abnehmen und neu aufsetzen |
| Gluckern oder Liquid am Mundstück | überfüllt oder zu kräftig gezogen | kurz auf ein Tuch ausklopfen, sanfter ziehen |
| Gerät reagiert nicht | Akku leer oder Kontakte verschmutzt | laden, Kontakte trocken abwischen |
| Dampf wird dünner | Akku fast leer | laden |
Wie lange ein Pod hält, lässt sich nicht in Tagen angeben, weil es am Liquid hängt: Süße Sorten mit hohem Süßstoffanteil setzen die Wendel deutlich schneller zu als klare Menthol- oder Minzsorten, und ein 0,6-Ohm-Pod ist bei gleicher Menge früher am Ende als ein 1,2-Ohm-Pod, weil er mehr Liquid je Zug verdampft. Maßgeblich ist der Geschmack, nicht der Kalender. Was hinter verbranntem Geschmack im Einzelnen steckt, steht im Ratgeber zu verbranntem Geschmack. Zeigt ein Gerät mit Display eine Fehlermeldung, hilft die Übersicht der Fehlermeldungen.
Rechtslage, Akku und Entsorgung
Nachfüllbare Systeme unterliegen anderen Grenzen als Einweggeräte. Die 2-ml-Regel der Tabakproduktrichtlinie gilt für vorbefüllte Behälter. Ein Tank, der leer ausgeliefert und selbst befüllt wird, darf größer sein.
Genau deshalb stehen in der Tabelle weiter oben Pod-Volumen von 5 und 6,5 Millilitern, während ein vorgefüllter Elfa-Pod bei 2 Millilitern endet. Für das Liquid selbst gilt unabhängig vom Gerät: höchstens 10 ml je Flasche und höchstens 20 mg/ml Nikotin. Diese Grenzen stehen in Artikel 20 der EU-Tabakproduktrichtlinie und im deutschen Tabakerzeugnisgesetz. Dazu kommt seit 2022 die Liquidsteuer, die stufenweise gestiegen ist und den Milliliterpreis nikotinhaltiger Liquids prägt. Was sonst noch gilt, erklärt der Ratgeber die Regeln von TPD2 und TPD3.
Geräte mit fest verbautem Akku gehören nicht in den Restmüll, und in dieser Kategorie ist der Akku bei jedem Modell fest verbaut. Wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf; alternativ nimmt jeder Wertstoffhof sie an. Nikotinhaltige Sendungen geben wir ausschließlich an Erwachsene ab, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unsere Abgaberegeln.
Pod-Systeme kaufen oder erst vergleichen?
Wer ein Pod-System kaufen will, ist hier richtig; wer erst vergleichen möchte, im Test. Diese Kategorie führt 74 nachfüllbare Vapes, sortierbar, mit tagesaktuellen Preisen – der Test führt Bewertung und Rangfolge.
Unsere ausführlichen Vergleiche stehen unter Pod-Systeme im Test und E-Zigaretten im Test. Dort geht es um Bewertung und Rangfolge, hier um die Auswahl. Wer gerade erst umsteigt, fängt beim Ratgeber für Neueinsteiger an. Wie ein Gerät technisch arbeitet – Akku, Wendel, Watte, Luftweg – erklärt der Beitrag wie eine E-Zigarette funktioniert.
Die Zugarten MTL, RDL und DL, die in der Vergleichstabelle in fast jeder Zeile auftauchen, sind unter Zugtechniken im Einzelnen beschrieben; welches Liquid zu welchem Widerstand passt, steht unter MTL gegen Sub-Ohm. Wer von der Tabakzigarette kommt, findet die Gegenüberstellung unter Dampfen statt Rauchen und die gesundheitliche Einordnung unter wie schädlich die E-Zigarette ist.
Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular. Wir beraten seit 2012 im E-Zigaretten-Fachhandel, haben die meisten Geräte dieser Kategorie selbst im Betrieb gehabt und sagen auch, wenn ein Gerät für einen bestimmten Zweck nicht das richtige ist – ein 80-Watt-System ist für den Umstieg vom Einweggerät regelmäßig zwei Nummern zu groß.
Häufige Fragen zu nachfüllbaren Pod-Systemen
Was ist eine nachfüllbare E-Zigarette?
Ein Gerät, bei dem Sie das Liquid selbst einfüllen oder den Pod tauschen, statt das ganze Gerät zu entsorgen. Der Akku bleibt und wird über USB-C geladen. Das ist der Unterschied zum Einweggerät, bei dem Akku, Elektronik und Liquid zusammen weggeworfen werden.
Was ist der Unterschied zwischen nachfüllbar und aufladbar?
Nachfüllbar bezieht sich auf das Liquid, aufladbar auf den Akku. 72 der 74 Artikel in dieser Kategorie können beides. Es gibt auch aufladbare Geräte ohne Nachfüllmöglichkeit, etwa den GOBAR Kong Max. Auffüllbar und wiederbefüllbar meinen dasselbe wie nachfüllbar.
Wie viele nachfüllbare Systeme führt MaxVapor?
74 Artikel von zwölf Marken. Vaporesso stellt 23 davon, GeekVape 14, Uwell 9, Elfbar 8 und Lost Vape 7. Das ist die größte Geräteauswahl im Shop.
Was ist der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Pod-Systemen?
Bei offenen Systemen befüllen Sie den Pod selbst mit beliebigem Liquid, je nach Modell von der Seite, von oben oder von unten. Bei geschlossenen kommt der Pod vorgefüllt mit höchstens 2 Millilitern und wird komplett getauscht. Offen ist günstiger und freier in der Sortenwahl, geschlossen ist bequemer.
Welches Liquid passt in ein Podsystem?
Dünnflüssige Nikotinsalz-Liquids im Verhältnis 50/50 VG/PG. Bei Widerständen von 0,8 bis 1,2 Ohm passen 10 oder 20 Milligramm Nikotin je Milliliter, bei 0,6 Ohm eher 10, unter 0,4 Ohm nur noch 3 bis 6. Dickflüssige Basen mit hohem Glycerinanteil laufen in einem Pod schlecht nach und lassen die Watte trockenlaufen.
Welche Vorteile hat ein Podsystem gegenüber anderen Bauarten?
Gegenüber dem Einweggerät: Akku und Elektronik werden einmal gekauft statt bei jedem Mal, und es fällt nur ein Lithium-Akku an statt vieler. Gegenüber einer großen Akkuträger-Verdampfer-Kombination: Ein Podsystem ist kleiner, hat weniger Einstellungen und arbeitet meist mit Zugautomatik, also ohne Feuerknopf. Die Bauarten unterscheiden sich vor allem darin, ob der Pod vorgefüllt kommt oder selbst aufgefüllt wird.
Wie pflege ich ein Podsystem richtig?
Kontakte zwischen Akku und Pod gelegentlich trocken abwischen, den Pod nicht bis zum letzten Tropfen leer ziehen und nach dem Auffüllen fünf Minuten warten. Mehr braucht es nicht. Geräte mit regelbarem Airflow vertragen es, wenn der Schieber ab und zu bewegt wird, damit er nicht verklebt.
Wie lange hält ein Pod?
Etwa ein bis zwei Wochen, je nach Liquid und Widerstand. Süße Sorten setzen die Heizwendel schneller zu als klare Menthol- oder Minzsorten, und ein 0,6-Ohm-Pod ist früher am Ende als ein 1,2-Ohm-Pod. Maßgeblich ist der Geschmack, nicht der Kalender.
Warum soll ich einen neuen Pod erst stehen lassen?
Damit sich die Watte vollsaugt. Fünf Minuten reichen. Wer sofort zieht, verbrennt trockene Watte, und das schmeckt man für den Rest der Podlaufzeit. Einzelne Geräte wie der Vaporesso XROS 6 halten die Leistung dafür 60 Sekunden lang selbst zurück.
Lohnt sich eine wiederaufladbare Vape gegenüber Einweggeräten?
Sobald Sie regelmäßig dampfen. Beim Einweggerät zahlen Sie jedes Mal Akku, Elektronik und Gehäuse mit. Beim nachfüllbaren System fällt das einmal an, danach nur noch Liquid oder Pod. Der Rechner auf dieser Seite zeigt, nach wie vielen Tagen sich das bei Ihrem Verbrauch trägt.
Wie groß darf der Tank eines nachfüllbaren Geräts sein?
Die 2-Milliliter-Grenze der Tabakproduktrichtlinie gilt für vorbefüllte Behälter. Ein Tank, der leer ausgeliefert und selbst befüllt wird, darf größer sein — im Sortiment reicht das bis 6,5 Milliliter bei der GeekVape Aegis Hero 5. Für nikotinhaltige Liquids gilt weiterhin: höchstens 10 Milliliter je Flasche, höchstens 20 Milligramm Nikotin je Milliliter.
Wer sollte zu einem nachfüllbaren System greifen und wer nicht?
Wer täglich oder fast täglich dampft, fährt mit einem nachfüllbaren System günstiger und produziert weniger Elektroschrott. Wer nur alle paar Wochen zur E-Zigarette greift, hat davon wenig, weil sich die Anschaffung dann kaum amortisiert und angebrochenes Liquid mit der Zeit an Geschmack verliert. Nichtraucher und Personen unter 18 Jahren sollten weder das eine noch das andere kaufen.
Welche kleine Vape passt für unterwegs?
Ein kompaktes Modell mit rund 1.000 bis 1.200 Milliamperestunden reicht für einen normalen Tag, etwa der Lost Vape Ursa Nano 3 mit 1.200 Milliamperestunden oder der Uwell Caliburn G4 Mini mit 1.100 bei 46 Gramm. Wer länger ohne Steckdose auskommen will, nimmt den Vaporesso XROS 6 mit 1.800.
Passen Pods verschiedener Marken untereinander?
In aller Regel nicht. Pods passen innerhalb einer Gerätereihe, über Reihen und Marken hinweg fast nie. Es gibt Ausnahmen innerhalb einer Familie: Die Caliburn-G4-Pods passen auch auf die G3, die Aegis-Boost-2-Cartridges auf die Boost 3. Beim Nachkauf ist deshalb die Reihe wichtiger als die Marke.
Sind in dieser Kategorie auch Einweggeräte?
Zwei: der GeekVape Kloud und der GOBAR Kong Max. Sie sind nicht nachfüllbar. Wer gezielt ein Einweggerät sucht, findet die vollständige Auswahl in der Einweg-Kategorie.
Wohin mit einem defekten Gerät?
Nicht in den Restmüll. In dieser Kategorie ist der Akku bei jedem Modell fest verbaut; solche Geräte gehören zurück in den Handel oder auf den Wertstoffhof. Wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf.
Wann sollte ich vom Einweggerät auf ein nachfüllbares System wechseln?
Sobald Sie regelmäßig dampfen, also täglich oder fast täglich. Bei gelegentlichem Gebrauch trägt sich die Anschaffung langsamer. Den genauen Zeitpunkt für Ihren Verbrauch zeigt der Rechner auf dieser Seite.
Wo finde ich die passenden Ersatz-Pods?
In der Kategorie für Cap-Systeme und Nachfüllbehälter, dazu bei den einzelnen Marken. Achten Sie auf die Gerätereihe, nicht auf die Marke allein — Pods passen innerhalb einer Reihe, über Reihen hinweg fast nie.
Wofür brauche ich ein offenes statt eines geschlossenen Systems?
Für die freie Sortenwahl und die niedrigeren laufenden Kosten. Bei einem offenen System füllen Sie jedes passende 10-Milliliter-Liquid ein, auch nikotinfrei. Ein geschlossenes System bindet Sie an die Pods des Herstellers.
Wie viel kostet der Versand?
Ab 60 Euro Bestellwert liefern wir versandkostenfrei. Bestellungen bis 15 Uhr an Werktagen gehen am selben Tag raus. Nikotinhaltige Sendungen werden nur an Erwachsene übergeben.
Sicherheit und rechtliche Hinweise
Nikotinhaltige Liquids sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren; bei Sendungen mit Nikotin wird das Alter bei der Zustellung geprüft. Einzelheiten stehen unter Jugendschutz.
Liquids gehören nicht in Kinderhände und nicht in den Hausmüll. Nikotin ist ein Suchtstoff; die Höchstmenge von 20 mg/ml und die Begrenzung auf 10-ml-Behälter ergeben sich aus Artikel 20 der Richtlinie 2014/40/EU. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet Hinweise im Beitrag Dampfen statt Rauchen.
Transparenz, Quellen und Datenstand
Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Artikeldaten unseres Shops und aus Herstellerangaben. MaxVapor bezieht ausschließlich Originalware von autorisierten Distributoren. Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss.
Eigene Quellen:
- Artikeldaten und Markenverteilung der Kategorie, Stand 8. August 2026
- Auszählung beider Kategorieseiten, 74 Artikel, Stand 8. August 2026
- Technische Daten der fünfzehn verglichenen Geräte, abgelesen von den Produktseiten, Stand 8. August 2026
- Eigener Test der Pod-Systeme
- Eigener E-Zigaretten-Test
Rechtliche und externe Quellen:
- Richtlinie 2014/40/EU (Tabakproduktrichtlinie)
- Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG)
- § 2 Tabaksteuergesetz (TabStG)
- Verordnung (EG) Nr. 1333/2008
- rauchfrei info der BZgA
- Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)
Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Preise und Sortenzahlen werden monatlich gegen die Artikeldaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de
Pflichtangaben und Redaktionsstand
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer und Tabaksteuer auf Substitute für Tabakwaren, zuzüglich Versandkosten von 6,99 € – ab 60 € Bestellwert versandkostenfrei. Grundpreise nach Preisangabenverordnung sind an jedem Artikel ausgewiesen. Preisänderungen vorbehalten; maßgeblich ist der Preis auf der jeweiligen Produktseite.
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Redaktionell geprüft von Oliver Prust, Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt aktualisiert: