VooPoo E Zigarette Pod System
VooPoo Pod-System – Argus, Vinci und Drag im Überblick
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
VooPoo Pod-Systeme – das Wichtigste in Kürze
- Was VooPoo ist: ein Hersteller, der seine Geräte um den hauseigenen GENE-Chipsatz baut
- Bekannte Reihen: Argus, Vinci, Drag und Doric – von der kleinen Zugautomatik bis zum einstellbaren Gerät
- Zugstil: je nach Reihe MTL oder RDL; die Argus-Geräte lassen sich über die Airflow umstellen
- Verwandte Kategorien: Pod-Systeme mit vergleichbarem Zuschnitt stehen bei Vaporesso, Uwell und Lost Vape
- Was gerade da ist: zeigt die Liste oberhalb dieses Textes
VooPoo Pod Systeme günstig kaufen bei MaxVapor
Ein VooPoo Pod System verbindet kompakte Bauform mit durchdachter Technik – und genau das macht die Geräte bei Dampfern so beliebt. Seit der Gründung 2014 in Shenzhen hat sich VooPoo vom Chipsatz-Entwickler zu einem der bekanntesten Namen in der Branche entwickelt. Bei MaxVapor finden Sie verschiedene Modelle der Marke zu günstigen Preisen: vom einsteigerfreundlichen Doric über die handliche Argus-Serie bis hin zu leistungsstarken Drag-Geräten für erfahrene Dampfer.
Was VooPoo von anderen Herstellern unterscheidet, ist vor allem der hauseigene GENE-Chipsatz. Diese Elektronik steuert nicht nur die Leistungsabgabe, sondern erkennt auch automatisch den angeschlossenen Verdampferkopf und passt die Wattzahl entsprechend an. Für Einsteiger bedeutet das: weniger Einstellungsarbeit, weniger Fehlerquellen. Für Fortgeschrittene bleibt trotzdem genug Spielraum, um Leistung und Zugverhalten nach eigenen Vorlieben anzupassen.
Alle Geräte im deutschen Sortiment entsprechen den Vorgaben der TPD2-Richtlinie. Das bedeutet unter anderem: maximal 2 ml Tankvolumen für nikotinhaltige Liquids, kindersichere Verschlüsse und Warnhinweise auf der Verpackung. Die technische Funktionalität bleibt davon unberührt – lediglich bei der Tankgröße gibt es Unterschiede zu Modellen, die außerhalb der EU verkauft werden.
GENE-Chip und iCOSM CODE 2.0 – die Technik hinter VooPoo
In fast jedem VooPoo-Gerät arbeitet ein GENE-Chip – der Mikrocontroller, der das Dampfen steuert. Je nach Modell kommen verschiedene Versionen zum Einsatz: GENE.AI für die automatische Leistungsanpassung, GENE.TT für schnellere Reaktionszeiten oder GENE.Fan für mehr Einstellungsmöglichkeiten. Was alle Varianten gemeinsam haben: Sie analysieren den Widerstand des eingesetzten Coils und schlagen eine passende Wattzahl vor.
Was der GENE-Chip praktisch leistet
- Smart Mode: Erkennt den Coil-Widerstand und stellt die Wattzahl automatisch ein – praktisch für alle, die nicht ständig nachregeln möchten
- Schnelle Reaktion: Die Feuergeschwindigkeit liegt laut VooPoo bei 0,01 Sekunden – das heißt, zwischen Tastendruck und Dampfentwicklung vergeht kaum Zeit
- Stabile Ausgabe: Auch wenn der Akku zur Neige geht, bleibt die Leistung konstant – kein langsames „Auslaufen" wie bei einfacheren Geräten
- Schutzfunktionen: Kurzschluss-, Überhitzungs-, Überlade- und Tiefentladungsschutz sind standardmäßig integriert
Gut zu wissen: Die verschiedenen GENE-Chip-Versionen (AI, TT, Fan) unterscheiden sich hauptsächlich in Details wie Display-Optionen, verfügbaren Modi und Reaktionsgeschwindigkeit. Die grundlegende Funktionalität – automatische Leistungsanpassung, Schutzfunktionen, stabile Ausgabe – ist bei allen Varianten vergleichbar.
Das PnP-Coil-System – einstecken und losdampfen
Ein großer Vorteil bei VooPoo ist das sogenannte „Plug and Play"-System: Die Verdampferköpfe (Coils) werden einfach in den Pod gesteckt – kein Schrauben, kein Gewindedrehen. Das macht den Coil-Wechsel auch für Einsteiger unkompliziert. Noch praktischer: Die meisten PnP-Coils sind über verschiedene VooPoo-Serien hinweg kompatibel. Ein Coil, der im Vinci funktioniert, passt in der Regel auch in Argus- oder Drag-Modelle mit PnP-Anschluss.
Beliebte PnP-Coils im Überblick
| Coil-Typ | Widerstand | Leistung | Zugstil | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| PnP-TR1 | 1,2 Ω | 10–15 W | MTL | Ideal für Nikotinsalz-Liquids |
| PnP-TM2 | 0,8 Ω | 12–18 W | MTL | Klassiker für Backendampfer |
| PnP-VM4 | 0,6 Ω | 20–28 W | RDL | Mesh, mehr Dampf |
| PnP-TW30 | 0,3 Ω | 28–40 W | RDL/DL | Mesh, intensiver Geschmack |
| PnP-VM6 | 0,15 Ω | 60–80 W | DL | Mesh, große Wolken |
Hinweis zur Coil-Wahl: Die Wattzahl Ihres Geräts muss zum Coil passen. Ein 0,15-Ω-Coil braucht 60–80 W – das schaffen kompakte Modelle wie der Argus G nicht. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Gerät und Coil zusammenpassen. Bei Unsicherheit: Der 0,6-Ω- oder 0,8-Ω-Coil ist für die meisten Geräte ein guter Allrounder.
PnP vs. PnP-X: Was ist der Unterschied?
Bei neueren Modellen wie dem Drag X2 oder Drag S2 kommt das weiterentwickelte PnP-X-System zum Einsatz. Die PnP-X-Pods haben einen größeren Tank (5 ml in der internationalen Version), eine verbesserte Airflow-Regelung oben am Pod und einen Vierschicht-Auslaufschutz. Allerdings sind PnP-X-Coils nicht mit den älteren PnP-Pods kompatibel und umgekehrt. Wenn Sie bereits PnP-Coils auf Vorrat haben, sollten Sie bei der Gerätewahl darauf achten.
Argus, Vinci, Drag und Doric – die VooPoo-Produktlinien
VooPoo hat im Laufe der Jahre mehrere Produktfamilien entwickelt. Jede Serie hat einen eigenen Fokus – von „möglichst einfach" bis „möglichst leistungsstark". Hier ein Überblick, der die Entscheidung erleichtern soll:
Doric-Serie
Für wen: Absolute Einsteiger, Umsteiger von der Zigarette
Die einfachsten VooPoo-Geräte: Zugautomatik, keine Einstellungen, fester Coil. Einfach Liquid einfüllen und losdampfen. Das Doric 20 SE beispielsweise hat 1.200 mAh Akku und maximal 18 W – genug für entspanntes Backendampfen.
Typisch: 800–1.200 mAh, 15–18 W, 2 ml Tank, Zugautomatik
Argus-Serie
Für wen: Alltagsdampfer, die Kompaktheit und Funktionen wollen
Die beliebteste Serie: kompakt genug für die Hosentasche, aber mit Display, Airflow-Regelung und wählbarer Wattzahl. Der aktuelle Argus G3 bietet 1.500 mAh, 30 W und die neue iCOSM-Technologie. Ältere Modelle wie Argus G2 und Argus Pod werden weiter gebaut.
Typisch: 800–1.500 mAh, 20–30 W, 2–3 ml Tank, MTL/RDL
Vinci-Serie
Für wen: Dampfer, die mehr Leistung in handlichem Format wollen
Die Vinci-Modelle liegen zwischen kompaktem Pod und klassischem Akkuträger. Der Vinci 3 zum Beispiel liefert bis zu 50 W und hat einen 1.800-mAh-Akku. Gut für alle, die mehr Dampf und längere Akkulaufzeit wollen, ohne ein sperriges Gerät mitzuschleppen.
Typisch: 1.500–1.800 mAh, 40–50 W, 2–4 ml Tank, RDL/DL
Drag-Serie
Für wen: Erfahrene Dampfer, Subohm-Enthusiasten, Cloud-Chaser
Die leistungsstärkste Linie: Der Drag S und Drag X (mit wechselbarem 18650-Akku) liefern bis zu 80 W. Die neueren Drag S3 und X3 setzen diese Tradition fort. Erkennbar am charakteristischen Leder-Design. Diese Geräte sind für niedrigohmige Coils und viel Dampf ausgelegt.
Typisch: 2.500 mAh / 18650, 60–80 W, 2–5 ml Tank, DL
Technische Daten im Vergleich
| Serie / Modell | Akku | Max. Leistung | Tank (TPD) | Dampfstil |
|---|---|---|---|---|
| Doric 20 SE | 1.200 mAh | 18 W | 2 ml | MTL |
| Argus G3 | 1.500 mAh | 30 W | 2 ml | MTL / RDL |
| Argus G3 Mini | 1.350 mAh | 30 W | 2 ml | MTL / RDL |
| Vinci 3 | 1.800 mAh | 50 W | 2 ml | RDL / DL |
| Drag S | 2.500 mAh | 60 W | 2 ml | RDL / DL |
| Drag X | 18650 (extern) | 80 W | 2 ml | DL |
MTL, RDL und DL – welcher Zugstil passt zu mir?
Wer sich mit E-Zigaretten beschäftigt, stößt schnell auf diese drei Abkürzungen. Sie beschreiben, wie der Dampf inhaliert wird – und das hat direkte Auswirkungen auf Geräte- und Coil-Wahl:
MTL – Backendampfen
Der Dampf wird erst in den Mund gezogen, dann in die Lunge inhaliert – wie bei einer Zigarette. Straffer Zugwiderstand, wenig Dampf, dafür intensiver Geschmack.
Coils: 0,8–1,2 Ω | Leistung: 10–20 W
Liquid: 50/50 PG/VG, Nikotinsalz möglich
RDL – Eingeschränkter Lungenzug
Eine Mischform: lockerer als MTL, aber mit mehr Widerstand als offenes DL. Mehr Dampf als beim Backendampfen, aber nicht so extrem wie beim Subohm-Dampfen.
Coils: 0,4–0,6 Ω | Leistung: 20–35 W
Liquid: 60/40 oder 70/30 VG/PG
DL – Direkter Lungenzug
Der Dampf wird direkt in die Lunge inhaliert – wie beim tiefen Einatmen. Offene Airflow, viel Dampf, große Wolken. Erfordert niedrigohmige Coils und höhere Leistung.
Coils: 0,15–0,3 Ω | Leistung: 40–80 W
Liquid: 70/30 oder 80/20 VG/PG, niedrig dosiert
Welches VooPoo Pod System passt zu mir?
Die Wahl des richtigen Geräts hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab: Wie dampfen Sie am liebsten? Wie wichtig ist Ihnen Kompaktheit? Brauchen Sie viel Akkulaufzeit? Hier einige typische Szenarien:
„Ich rauche noch und will umsteigen."
Empfehlung: Ein Gerät mit Zugautomatik und straffem Zugwiderstand. Das Doric 20 SE oder der Argus Pod mit 1,2-Ω-Coil kommen dem Zugverhalten einer Zigarette am nächsten. Dazu passt ein Nikotinsalz-Liquid mit 10–20 mg/ml.
„Ich brauche etwas Kleines für unterwegs."
Empfehlung: Die Argus-Serie. Der Argus G3 bietet 1.500 mAh Akku, Schnellladung (ca. 45 Min.) und wiegt nur ca. 65 g. Klein genug für die Hosentasche, aber mit Display und Einstellungsmöglichkeiten.
„Ich will mehr Dampf und Einstellungen."
Empfehlung: Der Vinci 3 (bis 50 W) oder die Drag-Serie (bis 80 W). Hier können Sie die Wattzahl manuell anpassen und zwischen verschiedenen Coil-Typen wechseln. Setzt etwas Erfahrung voraus.
„Ich nutze bereits 18650-Akkus."
Empfehlung: Der Drag X oder Drag X3. Diese Geräte arbeiten mit wechselbaren 18650-Akkuzellen, die Sie separat laden oder unterwegs tauschen können. Praktisch für längere Akkulaufzeit ohne Ladepausen.
„Ich will große Wolken und viel Dampf."
Empfehlung: Ein Drag S oder Drag X mit niedrigohmigen Mesh-Coils (0,15–0,3 Ω). Dazu passt ein Liquid mit hohem VG-Anteil (70/30 oder mehr) und niedriger Nikotinstärke (3–6 mg/ml).
Pflege, Reinigung und Coil-Wechsel
Mit ein paar einfachen Handgriffen verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Pods und Coils deutlich. Hier die wichtigsten Tipps aus der Praxis:
Pod-Kartusche reinigen
Wenn Sie das Liquid wechseln oder der Pod nicht mehr richtig schmeckt, kann eine Reinigung helfen:
- Verdampferkopf aus dem Pod entfernen (falls herausnehmbar)
- Pod unter warmem Wasser ausspülen – kein Spülmittel verwenden
- Schütteln Sie den Pod unter Wasser, damit sich Liquid-Reste lösen
- Mit Küchenpapier vorsichtig abtrocknen
- Vollständig trocknen lassen (am besten über Nacht), bevor Sie den Coil wieder einsetzen
Wann sollte der Coil gewechselt werden?
Ein Coil-Wechsel steht an, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken:
- Nachlassender Geschmack: Das Liquid schmeckt „flacher" oder weniger intensiv als gewohnt
- Verbrannter Nachgeschmack: Ein bitteres, verkokeltes Aroma – das Watte-Material ist am Ende
- Weniger Dampf: Die Dampfmenge hat merklich abgenommen
- Dunkles Liquid: Das Liquid im Tank verfärbt sich schnell bräunlich
Durchschnittliche Coil-Lebensdauer: Bei normaler Nutzung halten PnP-Coils etwa 1–3 Wochen. Sehr süße Liquids oder hohe Wattzahlen verkürzen die Lebensdauer. VooPoo gibt für die neuen iCOSM-Pods eine theoretische Kapazität von bis zu 100 ml an – das ist unter optimalen Bedingungen möglich, aber kein Garantiewert.
Tipps für längere Coil-Lebensdauer
- Neuen Coil vor dem ersten Gebrauch 5–10 Minuten „einziehen" lassen (Liquid auf die Watte tropfen und warten)
- Tank nie komplett leer dampfen – mindestens 20 % Liquid sollte immer drin sein
- Nicht deutlich über der empfohlenen Wattzahl dampfen
- Bei sehr süßen Liquids mit höherem Zuckergehalt öfter wechseln
Akku und Gerät pflegen
- Laden Sie über den mitgelieferten USB-C-Anschluss – vermeiden Sie Schnellladegeräte über 2A, sofern nicht vom Hersteller freigegeben
- Lagern Sie das Gerät bei Raumtemperatur, nicht in direkter Sonne oder im heißen Auto
- Reinigen Sie die Kontakte zwischen Pod und Gerät gelegentlich mit einem trockenen Tuch
- Bei Geräten mit 18650-Akku: Nur hochwertige, unbeschädigte Akkuzellen verwenden
FAQ zu VooPoo Pod Systemen
Sind VooPoo Pod Systeme für Einsteiger und Umsteiger geeignet?
Ja, besonders die Doric- und Argus-Serien sind einsteigerfreundlich. Die Zugautomatik (bei vielen Modellen) und der Smart Mode übernehmen die Einstellungen automatisch – Sie müssen sich nicht mit Wattzahlen und Ohm-Werten beschäftigen. Für Umsteiger von der Zigarette empfehlen wir ein MTL-Gerät mit straffem Zugwiderstand (z. B. Doric 20 SE oder Argus Pod mit 1,2-Ω-Coil) – das kommt dem gewohnten Zugverhalten am nächsten.
Kann ich jeden PnP-Coil in jedem VooPoo-Gerät verwenden?
Die klassischen PnP-Coils sind innerhalb des Systems weitgehend kompatibel – ein Coil, der im Vinci funktioniert, passt auch in Argus- oder Drag-Modelle mit PnP-Anschluss. Wichtig: Ihr Gerät muss die erforderliche Wattzahl liefern können. Ein 0,15-Ω-Coil braucht 60–80 W – das schafft ein Argus G mit maximal 25 W nicht. Außerdem gibt es seit 2023 das neuere PnP-X-System, das nur mit PnP-X-Pods funktioniert und nicht abwärtskompatibel ist.
Was ist der Unterschied zwischen MTL, RDL und DL?
Wie lange hält der Akku eines VooPoo Pod Systems?
Das hängt von der Akkukapazität und Ihrem Dampfverhalten ab. Ein Argus G3 mit 1.500 mAh hält bei moderatem MTL-Dampfen einen vollen Tag oder länger. Bei intensiver Nutzung oder hoher Wattzahl (Drag-Serie mit 60+ W und niedrigohmigen Coils) kann es deutlich weniger sein. VooPoo gibt für den Argus G3 eine Laufzeit von „bis zu 5 Tagen" an – das ist unter optimalen Bedingungen (niedrige Wattzahl, wenig Züge) möglich, aber nicht der Alltags-Durchschnitt.
Welche Liquids eignen sich für VooPoo Pod Systeme?
Für MTL-Coils (0,8 Ω und höher) eignen sich Liquids mit ausgewogenem PG/VG-Verhältnis (50/50 oder 60/40). Nikotinsalz-Liquids funktionieren hier besonders gut, da sie auch bei höherer Nikotinstärke angenehm zu dampfen sind. Für DL-Coils (unter 0,5 Ω) empfehlen wir Liquids mit höherem VG-Anteil (70/30 oder mehr) und niedriger Nikotinstärke (3–6 mg/ml) – bei hoher Leistung wird mehr Nikotin pro Zug aufgenommen.
Was ist iCOSM CODE 2.0?
Wie lange hält ein VooPoo Coil?
Die durchschnittliche Lebensdauer liegt bei 1–3 Wochen bei normaler Nutzung. Faktoren, die die Lebensdauer verkürzen: sehr süße Liquids (Zucker karamellisiert auf der Watte), hohe Wattzahlen, häufiges „Kettendampfen" ohne Pause. Faktoren, die sie verlängern: Coil vor dem ersten Gebrauch einziehen lassen, Tank nicht leer dampfen, moderate Wattzahl. Einige Nutzer berichten bei den neuen iCOSM-Pods von 4+ Wochen Lebensdauer.
Ab welchem Alter darf ich E-Zigaretten kaufen?
E-Zigaretten, Pods und Liquids dürfen in Deutschland nur an Personen ab 18 Jahren verkauft werden. Das gilt auch für nikotinfreie Produkte. Bei MaxVapor erfolgt im Bestellprozess eine Altersverifikation gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
Ist VooPoo eine gute Marke?
VooPoo baut seit Jahren in großer Stückzahl und entwickelt den GENE-Chipsatz selbst; die Argus-Reihe ist von Argus Pod über Argus G3 bis Argus G4 über mehrere Generationen fortgeführt worden. Eine Note vergeben wir nicht – ein Shop, der Marken benotet, ist keine Quelle. Wer Erfahrungsberichte sucht, findet in den Dampferforen mehr als in jedem Herstellertext.
Was ist der GENE-Chipsatz von VooPoo?
Der Chip, der bei VooPoo-Geräten die Leistungsabgabe steuert. VooPoo entwickelt ihn selbst und setzt ihn quer durch die Reihen ein – das ist der Grund, warum sich ein Argus und ein Drag ähnlich bedienen lassen, obwohl sie unterschiedlich aussehen. Für den Alltag heißt es vor allem: schnelles Ansprechen beim Zug.
Welche VooPoo-Pod-Systeme stehen hier?
Das zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes – sie ist die einzige Stelle, die tagesaktuell ist. Dieser Text ordnet ein: welche Reihen VooPoo gebaut hat und baut, worin sie sich unterscheiden und für wen sie gedacht sind. Eine Übersicht über alle Marken gibt die Kategorie Pod-Systeme.
Was ist ein Pod-System?
Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.
Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?
Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.
Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?
Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.
Wie lange muss man ein Pod-System laden?
Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.
Wie viel Ohm sollte der Coil haben?
Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.
Welche Pods passen in welches Gerät?
Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Zu jedem Pod steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.
Welches Liquid passt in ein Pod-System?
Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.
Warum läuft ein Pod aus?
Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.
Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?
Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.
Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?
In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.
Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?
Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.
Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?
Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.
Wie kann man ein Pod-System reinigen?
Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.
Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?
Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.
Wie ordnen sich VooPoo, AsMODus und Yihi SXmini zueinander ein?
VooPoo baut um den eigenen GENE-Chipsatz herum und deckt vom kleinen Argus bis zum großen Drag ein breites Feld ab; AsMODus fällt über seine Gehäuse auf, Yihi über die eigenen SX-Chips. Keine der drei Kategorien führt bei uns derzeit einen Artikel.
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.
Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.
Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.
Quellen und Datenstand
Die Angaben zu VooPoo Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.
Eigene Quellen:
- Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
- Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012
Rechtliche Quellen:
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml, 2-ml-Tank und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
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