Uwell E Zigarette Pod System
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Uwell Pod-System – Caliburn, Typhos und Nunchaku
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Uwell Pod-Systeme – das Wichtigste in Kürze
- Was: Pod-Systeme mit wechselbarem Pod, überwiegend mit Zugautomatik
- Was gerade da ist: zeigt die Liste oberhalb dieses Textes
- Reihen: Caliburn G4 (Classic, Mini, Pro, Pro Koko), Caliburn G5 und G5 Lite SE, Typhos und Typhos SE, Nunchaku 10000
- Zugstil: MTL – enger, zigarettenähnlicher Zug. Für Wolken ist die Caliburn-Reihe nicht gebaut
- Pod-Standzeit: wie lange ein Pod hält, hängt am Liquid: Süßstoffe setzen den Coil schneller zu als schlichte Aromen
- Wofür: Umsteiger von der Zigarette und alle, die ein Gerät ohne Knöpfe wollen
Uwell – vom Verdampfer-Spezialisten zur Pod-Marke
Wer sich mit E-Zigaretten beschäftigt, stößt früher oder später auf den Namen Uwell. Die 2015 in Shenzhen gegründete Marke machte sich zunächst mit den Crown-Verdampfern einen Namen – damals galten die Tanks mit ihren 904L-Edelstahl-Coils als Geheimtipp unter Geschmacksfans. Seit 2019 hat sich der Fokus verschoben: Mit der Caliburn-Serie fand Uwell die Bauform, die den Hersteller bis heute prägt.
2024 feierte Uwell sein zehnjähriges Bestehen und brachte mit der Caliburn G4 die bis dahin jüngste Generation der Reihe heraus. Parallel dazu erweitert die Typhos-Serie das Portfolio um leistungsstärkere Pod-Mods für Dampfer, denen die Caliburn zu wenig Dampf produziert. Wer klassische Verdampfer bevorzugt, findet mit dem neuen Crown Nano einen kompakten MTL-Tank.
Caliburn G4 – Touchscreen, mehr Akku, neue Pods
Die vierte Caliburn-Generation bringt Features mit, die vor zwei Jahren noch undenkbar waren: Das Caliburn G4 Pro hat ein 2,51 Zoll großes Touch-Display, über das sich Leistung, Dampfmodi und sogar der Gerätename einstellen lassen. Mit 1.800 mAh Akku und bis zu 35 W Leistung spielt das Gerät in einer anderen Liga als die Vorgänger.
Die G4-Modelle im Überblick
Das Caliburn G4 bietet ein 0,85-Zoll-Farbdisplay mit einstellbarer Leistung (bis 35 W) und zwei Dampfmodi: „Storm" für sofortigen Dampf und „Waves" für eine gleichmäßigere Ausgabe. Der 1.300 mAh Akku hält bei moderater Nutzung locker einen Tag. Wer es noch kompakter mag, greift zum Caliburn G4 Mini – nur 46 Gramm schwer, ohne Display, dafür mit 1.100 mAh Akku und reiner Zugautomatik.
Zum zehnjährigen Jubiläum erschien das Caliburn G4 Classic mit CNC-gefrästem Aluminium-Gehäuse und dynamischen RGB-LEDs. Die Koko-Varianten (G4 Pro Koko) bringen dasselbe in einem breiteren, flacheren Gehäuse.
Alle G4-Geräte nutzen die neuen GPP-Pods mit Side-Fill-System und U²-Anti-Leak-Technologie. Praktisch: Sie sind abwärtskompatibel zu den G3-Pods, und die neuen GPP-Pods passen auch in G3-Geräte.
Caliburn G3 – bewährt und weiterhin beliebt
Auch nach Erscheinen der G4-Serie wird die G3-Reihe weitergebaut – nicht ohne Grund. Das Caliburn G3 bietet mit 900 mAh Akku und USB-C-Schnellladung alles, was die meisten Dampfer brauchen. Die G3-Pods mit UN2 Meshed-H Coils (0,8 und 1,2 Ohm) haben sich über Monate bewährt und sind mittlerweile günstiger als zum Start.
Das Caliburn G3 Lite ist die abgespeckte Version ohne Display, während das Caliburn G3 Pro mit 1.000 mAh etwas mehr Ausdauer mitbringt. Die Koko-Modelle (G3 Pro Koko, G3 Lite Koko) haben die typische Koko-Form: breiter, flacher, liegt anders in der Hand.
Wer noch A3-Pods hat: Diese passen nur in die A-Serie und sind nicht mit G3 oder G4 kompatibel.
Typhos – wenn 35 Watt nicht reichen
Die Typhos-Serie richtet sich an Dampfer, die mehr Leistung und Dampfvolumen wollen, aber keinen klassischen Akkuträger mit Tank. Das Typhos liefert bis zu 45 W, hat einen 2.000 mAh Akku und fasst 6 ml Liquid (TPD-Version: 2 ml). Das 1,05-Zoll-HD-Display zeigt Leistung, Modus und Zugzähler an.
Die Typhos Pods arbeiten mit Dual-Mesh-Coils (0,3 Ohm für RDL/DL) oder Single-Mesh (0,6 und 0,8 Ohm für MTL). Die CoreShield-Technologie verhindert Auslaufen – im Alltag funktioniert das gut, selbst wenn das Gerät in der Hosentasche liegt.
Das Typhos SE ist die reduzierte Variante ohne Display, aber mit gleicher Pod-Kompatibilität.
Tipp: Die Typhos-Pods sind nicht mit Caliburn kompatibel – unterschiedliche Pod-Plattformen.
Crown, Valyrian und Crown Nano – Tanks für Akkuträger
Uwells Wurzeln liegen bei klassischen Verdampfern – und diese Linie führt das Unternehmen weiter. Der neue Crown Nano ist ein kompakter MTL-Tank mit 23 mm Durchmesser, 4,5 ml Volumen und 510er-Gewinde. Die Crown Nano Coils (0,8 und 1,2 Ohm) nutzen die PRO-FOCS 4.0 Technologie und haben ein Anti-Leak-System in der Coil-Basis.
Für Sub-Ohm-Dampfer bleiben die Crown- und Valyrian-Tanks relevant. Die Crown 5 Coils (UN2 Mesh, 0,23 Ohm) arbeiten bei 60–70 W und liefern dichteren Dampf und mehr Geschmack als typische Pod-Systeme. Auch für den Valyrian 3 gibt es weiterhin Ersatz-Coils.
Hinweis: Für Crown- und Valyrian-Verdampfer benötigen Sie einen Akkuträger mit 510er-Gewinde und ausreichend Leistung. Die Crown X Coils und Whirl Coils sind für ältere Modelle weiterhin verfügbar.
Pods und Coils – was passt wohin?
Bei Uwell gibt es mittlerweile mehrere Pod-Plattformen, die nicht untereinander kompatibel sind. Die folgende Übersicht hilft bei der Orientierung:
| Pod-Plattform | Kompatible Geräte | Verfügbare Widerstände |
|---|---|---|
| Caliburn GPP (neu) | G4, G4 Mini, G4 Pro, G4 Classic, G3-Serie | 0,4 / 0,6 / 0,9 / 1,2 Ω |
| Caliburn G3 Pods | G3, G3 Lite, G3 Pro, G4-Serie | 0,8 / 1,2 Ω |
| Caliburn A-Pods | Nur A2, A3 | 0,9 / 1,2 Ω |
| Typhos Pods | Typhos, Typhos SE | 0,3 / 0,6 / 0,8 Ω |
| Crown Nano Coils | Nur Crown Nano Tank | 0,8 / 1,2 Ω |
Die Lebensdauer hängt vom Liquid ab: Süße Liquids verkürzen die Standzeit, während klare, wenig süße Mischungen die Coils schonen. Bei Nikotinsalz-Liquids empfehlen sich höhere Widerstände (0,9–1,2 Ohm).
Hinweis: Neue Pods vor der ersten Nutzung 5–10 Minuten mit Liquid befüllt stehen lassen, damit die Watte durchzieht.
Häufig gestellte Fragen zu Uwell
Caliburn G4 oder G3 – was ist der Unterschied?
Die G4-Serie hat größere Akkus (bis 1.800 mAh statt 900–1.000 mAh), Farbdisplays mit einstellbarer Leistung und die neuen GPP-Pods mit verbessertem Auslaufschutz. Die G3-Geräte sind dafür günstiger und für viele Dampfer nach wie vor ausreichend.
Passen G4-Pods in G3-Geräte?
Ja, die neuen GPP-Pods der G4-Serie sind abwärtskompatibel zu allen G3-Geräten. Umgekehrt passen auch G3-Pods in G4-Geräte.
Welches Uwell-Gerät für Umsteiger von der Zigarette?
Für einen zigarettenähnlichen Zug eignen sich die Caliburn-Modelle mit höheren Widerständen (1,0–1,2 Ohm). Das Caliburn G4 Mini ist besonders leicht und unkompliziert. Dazu passen Nikotinsalz-Liquids für einen sanfteren Throat-Hit bei höherer Nikotinstärke.
Typhos oder Caliburn – was ist besser?
Das hängt vom Dampfstil ab. Caliburn-Geräte sind kompakter und für MTL/RDL-Dampfen optimiert. Das Typhos hat mehr Leistung (45 statt 35 W), größere Pods (6 ml) und eignet sich besser für Dampfer, die mehr Volumen und lockereren Zugwiderstand bevorzugen.
Was bedeuten Storm und Waves bei Uwell?
Das sind zwei Dampfmodi: Storm liefert sofort volle Leistung für einen direkten Throat-Hit. Waves gibt die Leistung pulsierend ab, was zu einem gleichmäßigeren, geschmacksintensiveren Zug führen soll. Bei den G4 Pro-Modellen gibt es zusätzlich einen Custom-Modus.
Wie lange hält ein Caliburn-Pod?
Bei durchschnittlicher Nutzung und nicht zu süßen Liquids halten die Pods etwa 1–2 Wochen. Süße oder dunkle Liquids verkürzen die Lebensdauer merklich. Ein Nachlassen des Geschmacks oder verbrannter Nachgeschmack zeigt an, dass der Pod gewechselt werden sollte.
Welche Liquids für Caliburn-Geräte?
Am besten funktionieren Liquids mit 50/50 VG/PG oder leicht PG-lastige Mischungen. Sehr dickflüssige Liquids (70 VG oder mehr) können bei den kleinen Coils Nachflussprobleme verursachen.
Heißt es Uwell Pod-System oder Uwell Pod Kit?
Beides meint dasselbe. „Pod Kit“ ist die Bezeichnung, die Uwell selbst auf die Verpackung schreibt: Gerät und Pod zusammen in einer Packung. Wer ein Uwell Pod-System kaufen möchte, findet beide Schreibweisen in der Artikelliste oberhalb dieses Textes wieder.
Welche Caliburn-Generation ist die neuere?
Die G5-Reihe ist neuer als die G4-Reihe. Beide stehen hier nebeneinander, weil die G4 nicht schlechter geworden ist – sie hat andere Pods, und wer schon G4-Pods im Schrank hat, bleibt sinnvollerweise dabei. Welche Pods zu welchem Gerät gehören, steht bei jedem Artikel.
Welche Uwell-Pod-Systeme stehen hier?
Das zeigt die Artikelliste oberhalb dieses Textes – sie ist die einzige Stelle, die tagesaktuell ist. Dieser Text ordnet ein: welche Reihen Uwell gebaut hat und baut, worin sie sich unterscheiden und für wen sie gedacht sind. Eine Übersicht über alle Marken gibt die Kategorie Pod-Systeme.
Was ist ein Pod-System?
Ein Pod-System ist eine kompakte E-Zigarette aus zwei Teilen: einem Akkuteil und einem Pod, der das Liquid und meist auch den Verdampferkopf enthält. Leer wird der Pod nachgefüllt oder getauscht – der Akku bleibt und wird geladen. Gegenüber einem Akkuträger mit aufgeschraubtem Verdampfer gibt es weniger Einstellmöglichkeiten und weniger, was schiefgehen kann.
Wer steckt hinter den Angaben auf dieser Seite?
Die Sortimentsangaben stammen aus unserem eigenen Shopsystem und sind mit dem Datum versehen, an dem sie zuletzt geprüft wurden. Die Einordnung der Geräte kommt aus der Beratungspraxis im Fachhandel – MaxVapor gibt es seit 2012. Technische Daten zu einzelnen Geräten sind Herstellerangaben; wo wir sie nicht prüfen konnten, steht in diesem Text keine Zahl. Verantwortlich ist Oliver Prust.
Wie oft muss ein Pod gewechselt werden?
Wenn der Geschmack kippt – er wird flach, dann kratzig, dann brenzlig. Ein Zeitintervall lässt sich nicht seriös nennen: Die Standzeit hängt am Liquid, nicht am Kalender. Stark gesüßte Sorten setzen den Verdampferkopf innerhalb weniger Tage zu, schlichte Tabak- und Mentholsorten halten deutlich länger. Wer einen Pod „bis zum Schluss“ dampft, schmeckt den Unterschied meist schon lange vorher.
Wie lange muss man ein Pod-System laden?
Die meisten Geräte dieser Klasse laden über USB-C in unter einer Stunde voll; Geräte mit größerem Akku brauchen länger. Wie lange das jeweilige Gerät laden muss, steht in seiner Anleitung. Wichtig ist eher das Umgekehrte: Ein Lithium-Akku altert schneller, wenn er dauerhaft am Ladegerät bleibt oder regelmäßig vollständig leergezogen wird.
Wie viel Ohm sollte der Coil haben?
Bei einem Pod-System ist die Frage meist schon entschieden: Das Gerät regelt die Leistung selbst, und der Pod gibt den Widerstand vor. Als Faustregel gilt, dass der engere MTL-Zug den höheren Widerstand braucht und der lockere RDL-Zug den niedrigeren. Den genauen Wert nennen wir hier nicht aus dem Gedächtnis – er steht bei jedem Pod und jedem Coil in der Artikelbeschreibung.
Welche Pods passen in welches Gerät?
Nur die des jeweiligen Geräts oder der ausdrücklich genannten Reihe. Pods sehen sich äußerlich oft ähnlich, sitzen aber unterschiedlich und haben andere Kontakte. Zu jedem Pod steht in der Artikelbeschreibung, für welche Geräte er gemacht ist. Ein Pod, der nur „fast“ passt, dichtet nicht ab und läuft aus.
Welches Liquid passt in ein Pod-System?
Bei den engen MTL-Pods ein eher dünnflüssiges Liquid mit ausgeglichenem VG/PG-Verhältnis; Nikotinsalz ist hier üblich, weil es auch in höherer Stärke mild bleibt. Sehr dickflüssige Liquids mit hohem VG-Anteil laufen in schmalen Zuleitungen nicht schnell genug nach – das Ergebnis ist der brenzlige Zug, den man einmal und nie wieder haben will. Liquid ist nie im Lieferumfang.
Warum läuft ein Pod aus?
Fast immer aus einem von drei Gründen: Der Pod ist überfüllt und hat keine Luft mehr, das Liquid ist zu dünn für den eingesetzten Coil, oder Druckunterschiede haben Liquid durch den Luftkanal gedrückt – typisch nach einer Flugreise oder wenn das Gerät liegend in der warmen Hosentasche steckt. Ein frisch eingesetzter Coil braucht außerdem einige Minuten, bis die Watte vollgesogen ist.
Wann lohnt sich der Wechsel vom Einweggerät auf ein Pod-System?
Sobald mehr als gelegentlich gedampft wird. Ein Pod-System kostet einmal mehr und danach weniger, weil nur noch Liquid oder Pods nachgekauft werden. Dazu kommt der Punkt, den man nicht auf dem Kassenbon sieht: Ein Einweggerät wandert mitsamt Lithium-Akku in den Müll, ein Pod-System nicht.
Wo finde ich die Ersatzpods und Coils zu diesen Geräten?
In den Pod- und Coil-Kategorien unseres Shops, jeweils nach Gerätereihe sortiert. Der Weg dorthin führt am schnellsten über den Gerätenamen: Bei jedem Gerät in der Liste oberhalb dieses Textes steht in der Beschreibung, welcher Pod hineingehört.
Wofür eignet sich ein Pod-System nicht?
Für dichte Dampfwolken und für Selbstwickler. Wer sehr niedrige Widerstände fahren, Watt frei einstellen oder eigene Wicklungen bauen will, braucht einen Akkuträger mit passendem Verdampfer. Und für Menschen, die nicht rauchen, eignet es sich gar nicht – es gibt keinen Grund, damit anzufangen.
Ob ein Pod-System weniger schädlich ist als eine Zigarette?
Das ist die falsche Frage für eine Kategorieseite, und wir beantworten sie hier nicht mit einer Zahl. Was gesichert ist: Nikotin macht abhängig, und nikotinhaltiges Aerosol ist nicht harmlos. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter rauchfrei-info.de eine unabhängige Beratung – die ist dafür der bessere Anlaufpunkt als ein Shop.
Wie kann man ein Pod-System reinigen?
Ein Pod-System reinigen heißt vor allem: das Akkuteil trocken abwischen und den Kontakt am Pod-Schacht mit einem Wattestäbchen von Liquidresten befreien. Der Pod selbst wird nicht ausgespült – Wasser im Verdampferkopf ruiniert die Watte. Unter Wasser gehalten wird ein Gerät mit Lithium-Akku ohnehin nie.
Wie gehe ich vor, wenn das Gerät nicht mehr zieht?
Der Reihe nach: Ist der Akku leer? Sitzt der Pod richtig? Sind die Kontakte feucht? Ist das Gerät gesperrt – viele Modelle kennen eine Tastensperre über fünfmaliges Drücken? Ist der Coil am Ende? In dieser Reihenfolge erledigen sich die meisten Fälle. Bleibt es dabei, greift die Gewährleistung; ein Gerät, das nicht mehr geht, wird nicht aufgeschraubt, sondern zurückgegeben.
Wie unterscheidet sich Uwell von Vaporesso und Lost Vape?
Uwell baut fast ausschließlich MTL-Geräte mit Zugautomatik und hält die Caliburn-Reihe über Generationen kompatibel-nah beieinander; Vaporesso deckt mit XROS, Luxe und GTX ein breiteres Feld ab; Lost Vape zielt auf Verarbeitung und höhere Preislagen. Die drei Kategorien stehen gleichrangig nebeneinander.
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Nikotinfrei ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Auch ohne Nikotin ist das Einatmen von Propylenglykol- und Glycerindampf nicht risikofrei. Wer nie geraucht hat, hat keinen Grund, mit dem Dampfen anzufangen. Der Verkauf erfolgt auch bei 0 mg erst ab 18 Jahren.
Elektrogeräte gehören nicht in den Restmüll. E-Zigaretten, Pods und Akkugeräte enthalten Lithium-Ionen-Zellen und sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – im Hausmüll können sie in der Müllpresse Brände auslösen.
Abgabe nur an Erwachsene. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten; bei jeder Bestellung erfolgt eine Altersverifikation. Einzelheiten stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.
Quellen und Datenstand
Die Angaben zu Uwell Pod-Systemen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.
Eigene Quellen:
- Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 17.08.2026
- Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012
Rechtliche Quellen:
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml, 2-ml-Tank und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
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