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E-Liquid kaufen – Nikotinsalz, Aromen, Basen & Shots günstig im Liquidshop | 0–20 mg | Angebote & Bestseller

Nur für volljährige Nutzer – gemäß Jugendschutzgesetz & TPD2. Bitte Sicherheits- und Herstellerhinweise sorgfältig lesen. Die TPD3 befindet sich derzeit im EU-Gesetzgebungsverfahren und kann künftig weitere Vorgaben bringen.
Hinweis zu nikotinhaltigen Varianten: Enthält Nikotin – einen Stoff, der sehr stark abhängig macht. Nicht geeignet für Nichtkonsument:innen, Schwangere/Stillende sowie Personen mit Nikotinempfindlichkeit.

Kurz & Knapp – Das Wichtigste zu E-Liquids

  • Für wen: Umsteiger, Einsteiger und erfahrene Dampfer – vom fertigen Liquid bis zum Selbstmischen
  • Sortiment: Fertige 10-ml-Liquids, Nikotinsalz-Liquids, Longfill-Aromen, Shortfills und Zubehör
  • Nikotinstärken: 0–20 mg/ml (gemäß TPD2), Freebase und Nikotinsalz
  • Zugtechnik: Passend für MTL-Pods (Nikotinsalz 10–20 mg) und DL-Verdampfer (Freebase 1–6 mg)
  • Geschmack: Tabak, Frucht (Erdbeere, Wassermelone, Mango), Menthol & Minze, Dessert (Vanille, Kaffee), Getränke und exotische Mischungen – auch als Allday-Liquid für den ganzen Tag
  • Empfehlung: Lässt sich mit Basen und Nikotin-Shots zum Selbstmischen kombinieren
  • Preis: Fertige Liquids ab 6,90 €/10 ml – Selbstmischer können je nach Verbrauch zusätzlich sparen (→ Sparrechner)

E-Liquids verstehen – Kurzberatung für Einsteiger & Umsteiger

E-Liquids bilden die Grundlage jeder E-Zigarette: Sie werden im Verdampfer erhitzt und als aromatisierter Dampf inhaliert. Gerade Umsteiger tun sich anfangs schwer, den Überblick zu behalten – deshalb haben wir diese Seite als Einstiegshilfe aufgebaut. Wer Liquid kaufen möchte, findet im MaxVapor Liquidshop fertige 10-ml-Liquids in verschiedenen Nikotinstärken (0–18 mg), Nikotinsalz-Liquids für Pod-Systeme (10/20 mg) sowie alle Komponenten zum Selbstmischen: Longfill-Aromen, Basen und Nikotin-Shots.

Welches Liquid zu Ihnen passt, hängt vor allem vom Gerät ab (Pod-System, MTL-Tank oder DL-Verdampfer), von der bevorzugten Zugtechnik (straff wie bei einer Zigarette oder offen mit direktem Lungenzug) und vom Nikotinbedarf. Kompakte Pod-Systeme arbeiten meist mit Nikotinsalz-Liquids (10–20 mg), klassische E-Zigaretten mit Freebase-Liquids (3–12 mg). Wer selbst mischt, kombiniert Longfill-Aromen oder Shortfills mit Base und Nikotin-Shots – alle Schritte dazu stehen im DIY-Ratgeber.

Wer zunächst verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren möchte, kann mit Liquid-Proben oder einer Probierbox starten – so lässt sich das passende Aroma ohne große Mengen ermitteln. Das Sortiment deckt alle gängigen Geschmackskategorien ab: klassische Tabak-Liquids für Umsteiger, fruchtige Sorten wie Erdbeere, Wassermelone und Mango, erfrischende Menthol- und Minze-Varianten, Dessert-Liquids mit Vanille oder Kaffee-Note sowie Getränke-Aromen von Zitronenlimonade bis Cola. Als Allday-Liquid – ein Aroma, das auch nach Stunden nicht ermüdet – greifen viele zu dezent fruchtigen oder leicht kühlen Mischungen. Für Pod-Nutzer sind Nikotinsalz-Shots eine praktische Ergänzung, und wer intensiveren Geschmack bevorzugt, findet bei den Overdosed E-Shisha Liquids Varianten mit erhöhter Aromenkonzentration (auch als Intense bezeichnet). Mehr Praxiswissen bieten der Ratgeber „Was ist Vapen?" und der Vergleich MTL vs. Sub-Ohm-Liquids.

Was kostet Liquid? Seit der Liquidsteuer (0,32 €/ml seit Januar 2026 auf alle Flüssigkeiten – auch Base, Aromen und Shots) sind die Preise branchenweit gestiegen – wirklich billige Liquids unter Ladenpreis deuten oft auf fehlende Steuerbanderole hin. Fertige Nikotinsalz-Liquids wie SC Red Line starten ab 6,90 €/10 ml. Selbstmischer mit Longfill-Aromen und Base kommen bei höherem Verbrauch oft etwas günstiger weg, allerdings fällt der Unterschied seit der Besteuerung geringer aus als früher – der Sparrechner weiter unten zeigt den konkreten Unterschied für Ihre Situation.

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Nikotinstärke-Rechner – Orientierung für Umsteiger

Der Umstieg von Tabakzigaretten auf die E-Zigarette wirft oft die Frage auf: Welche Nikotinstärke brauche ich? Unser Rechner gibt eine erste Orientierung, basierend auf Ihrer bisherigen Zigarettenmenge, der gewählten Zugtechnik und dem Liquid-Typ. Die Empfehlung berücksichtigt, dass MTL-Geräte weniger Dampf pro Zug erzeugen als DL-Setups und Nikotinsalz bei gleicher Stärke meist sanfter wirkt als Freebase-Nikotin.

So funktioniert der Rechner:

Wählen Sie Ihre Zugtechnik (MTL oder RDL/DL), den Liquid-Typ (Freebase, Nikotinsalz oder Hybrid) und geben Sie an, wie viele Zigaretten Sie täglich geraucht haben. Der Rechner zeigt dann eine Empfehlung für die Nikotinstärke sowie einen geschätzten Tagesverbrauch in ml.

Wählen Sie Zugtechnik und Liquid-Typ, geben Sie Zigaretten/Tag ein

Zugtechnik
Mund-zu-Lunge oder Direkt-Lunge
Liquid-Typ
Klassisches Nikotin, Nikotinsalz oder 50/50-Mischung
Verbrauchsergebnis – Nikotinstärke und geschätzter Tagesverbrauch
Stärke ml/Tag

Empfehlung: –

Richtwert …

Mehr zur Wahl der passenden Stärke steht im Ratgeber zur Nikotinstärke. Der Liquidrechner hilft beim Berechnen von Mischverhältnissen für Selbstmischer.

Die Ergebnisse sind Richtwerte. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Gerät, Coil-Widerstand und individueller Zugtechnik ab.

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Top 10 E-Liquids & Aromen – Bestseller 2026

Welche Produkte greifen andere Dampfer am häufigsten? Die folgenden Bestseller zeigen die meistverkauften E-Liquids und Aromen aus unserem Shop – abgeleitet aus Verkaufszahlen, Kundenbewertungen und Wiederkaufsraten (Datenstand: Februar 2026). Vom fertigen Nikotinsalz-Liquid für Pod-Systeme bis zum Longfill-Aroma zum Selbstmischen ist alles dabei. Aktuelle Angebote und Neuheiten finden Sie direkt in den jeweiligen Kategorien.

Methodik & Datenstand

Ranking basiert auf Verkaufszahlen, Kundenbewertungen und Wiederkaufsraten (Stand: Februar 2026). Alle Produkte sind TPD-konform und von europäischen Händlern bezogen. Diese Liste ist kein Gesundheitsversprechen und ersetzt keine individuellen Präferenzen. Preise/Verfügbarkeit können variieren.

Top 10 E-Liquids & Aromen – Übersicht nach Produkt, Marke, Kategorie, Geschmack, Nikotinstärke & Preis
# Produkt Marke Kategorie Geschmack Nikotin Inhalt Preis ab
1 ELFLIQ – Apple Peach Elfbar (ELFLIQ) Nikotinsalz Apfel, Pfirsich 10/20 mg 10 ml 8,70 €
2 Pod Salt -Core – Blue Raspberry Pod Salt Nikotinsalz Blaue Himbeere 11/20 mg 10 ml 9,29 €
3 SC Red Line – Strong Cassis V2 SC (InnoCigs) Nikotinsalz Schwarze Johannisbeere 10/20 mg 10 ml 6,90 €
4 Revoltage – Green Orange Revoltage Hybrid (Nikotinsalz) Limette, Orange, Kühle 10/20 mg 10 ml 8,69 €
5 Vampire Vape – Heisenberg Vampire Vape Freebase-Liquid Beeren, Anis, Menthol 0/3/6/12/18 mg 10 ml 7,95 €
6 Bad Candy – Lucky Lychee (Aroma) Bad Candy Longfill-Aroma Litschi, Frische 0 mg (DIY) 10 ml in 120 ml 13,49 €
7 Aroma Syndikat – Menthol (Pure) Aroma Syndikat Aroma (Konzentrat) Menthol 0 mg (DIY) 10 ml 8,49 €
8 Vampire Vape – Heisenberg (Aroma) Vampire Vape Aroma (Konzentrat) Beeren, Anis, Menthol 0 mg (DIY) 30 ml 22,90 €
9 OVERVAPE – Double Raspberry OVERVAPE Nikotinsalz Himbeere 10/20 mg 10 ml 6,90 €
10 Montreal Original – Oasis Tobacco Montreal Nikotinsalz Türkischer & Virginia-Tabak 10/20 mg 10 ml 9,19 €

Hinweis: Aromen sind Konzentrate und müssen vor dem Dampfen mit Base (und ggf. Nikotinshot) gemischt werden. Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten. Siehe Liquid Rechner.

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Liquid-Typen im Vergleich – Freebase, Nikotinsalz, Shortfill & Longfill

Viele Einsteiger können den Unterschied zwischen Freebase-Liquids, Nikotinsalz, Shortfills und Longfills zunächst nicht einordnen – genau diese Wahl entscheidet aber, ob Gerät und Liquid zusammenpassen. Wer ein kompaktes Pod-System nutzt, braucht ein anderes Liquid als jemand mit einem leistungsstarken DL-Setup. Die folgende Tabelle ordnet die vier Typen nach Geräteeignung und Dampfstil.

Vergleich: Freebase, Nikotinsalz, Shortfill & Longfill – Eigenschaften & Einsatzbereiche
Typ Beschreibung Typische Stärken Geeignet für Besonderheiten
Freebase-Liquid Gebrauchsfertiges Liquid mit klassischem Nikotin 0 / 3 / 6 / 9 / 12 / 18 mg MTL-Tanks, DL-Verdampfer Ausgeprägter Throat-Hit, bei hohen Stärken teils als kratzig empfunden
Nikotinsalz-Liquid Gebrauchsfertig, in der Regel sanfter im Hals 10 / 20 mg Pod-Systeme, MTL-Geräte Sanfterer Zug auch bei hohen Stärken, schnelle Nikotinaufnahme
Shortfill Nikotinfreies Liquid mit Freiraum für Shots 0 mg (+ Shots auf Wunschstärke) DL-Setups, höherer Verbrauch Größere Gebinde (50–100 ml Liquid), Shake & Vape
Longfill-Aroma Aromakonzentrat zum Auffüllen mit Base 0 mg (DIY mit Shots) Selbstmischer, alle Gerätetypen VG/PG und Nikotinstärke frei wählbar, Reifezeit beachten (je nach Aroma 3–7 Tage, gelegentlich schütteln)

Freebase vs. Nikotinsalz: Freebase-Nikotin erzeugt den typischen Throat-Hit, den viele Umsteiger von Tabakzigaretten kennen. Nikotinsalz geht weicher über den Hals – selbst bei 20 mg kratzt es kaum. Wer Liquid ohne Nikotin sucht, wird bei Freebase und Shortfills fündig (0 mg); wer Liquid mit Nikotin bevorzugt, hat die Wahl zwischen Freebase (3–18 mg) und Nikotinsalz (10–20 mg). Welche Variante angenehmer ist, hängt vom Gerät, der Zugtechnik und dem eigenen Empfinden ab. Mehr dazu im Ratgeber zu Nikotinsalz.

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Geschmacksrichtungen & Zusammensetzung – Auswahlhilfe

E-Liquids unterscheiden sich nicht nur in der Nikotinstärke, sondern vor allem im Geschmack und in der Zusammensetzung. Grob gibt es fünf Geschmacksrichtungen: Tabak mit klassischen, würzigen Profilen für Umsteiger, Menthol & Frische mit kühlenden Noten (teils mit Koolada, das Frische ohne typischen Mentholgeschmack erzeugt), Fruchtaromen von Erdbeere bis Mango, Dessert-Liquids für süße und cremige Vorlieben, und Getränkearomen wie Eistee, Kaffee oder Limonade.

Die Basis eines Liquids besteht aus PG (Propylenglykol) und VG (pflanzliches Glycerin). PG ist dünnflüssiger und transportiert Aromen besonders gut, VG trägt zur Dampfmenge bei. Ein 50/50-Verhältnis wird häufig für MTL-Geräte und Pods empfohlen, weil es Geschmack und Dampfproduktion gut ausbalanciert. Mischungen mit 70/30 (VG/PG) werden eher in DL-Tanks mit höherer Leistung genutzt und erzeugen dichtere Dampfwolken. Dickflüssigere VG-lastige Liquids können bei kleinen Coils (über 1,0 Ω) allerdings Nachflussprobleme verursachen – deshalb sollte das Mischverhältnis zum Verdampfer passen. Wichtig sind dabei immer die Hinweise des jeweiligen Verdampfers.

Einsteiger, die zuvor Tabakzigaretten geraucht haben, greifen fast immer zunächst zu Tabak- oder Tabak-Menthol-Aromen, da diese ein vertrautes Geschmacksprofil bieten. Mit der Zeit experimentieren viele dann mit Frucht- oder Dessertvarianten – das beobachten wir bei einem Großteil der Umsteiger. Wer gezielt nach Anregungen sucht, findet im Aromen-Sortiment Empfehlungen nach Geschmackskategorie.

Selbstmischer: Longfill-Aromen und Liquid-Aromen werden mit Base und optional Nikotin-Shots aufgefüllt. Shortfills enthalten bereits fertiges Liquid mit Platz für Shots. Alle Schritte und Mengenangaben finden Sie im DIY-Ratgeber und Liquidrechner.

Wichtig: Viele Liquids und Aromen enthalten Koolada oder Menthol für eine kühlende Note. Falls Sie empfindlich auf Kühle reagieren, achten Sie auf Produktbeschreibungen ohne „Ice", „Fresh" oder „Koolada".

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Sparrechner – Fertigliquid vs. Selbstmischen im Kostenvergleich

Eine der häufigsten Fragen unserer Kunden lautet: Lohnt sich das Selbstmischen noch? Seit der Liquidsteuer werden auch Base und Nikotin-Shots besteuert – die Antwort hängt deshalb stärker vom persönlichen Verbrauch ab als früher. Der Rechner vergleicht beide Varianten für Ihre Werte: Geben Sie Ihren geschätzten Tagesverbrauch und die aktuellen Preise ein. Den passenden Verbrauchswert liefert der Nikotinstärke-Rechner weiter oben.

So funktioniert der Sparrechner:

Geben Sie Ihren täglichen Liquid-Verbrauch in ml ein und passen Sie die Durchschnittspreise an. Der Rechner vergleicht die monatlichen Kosten beider Varianten und zeigt die mögliche Ersparnis pro Monat und Jahr.

Geben Sie Ihren Tagesverbrauch und Durchschnittspreise ein

0 € eintragen, wenn Sie ohne Nikotin dampfen
Kostenvergleich – Fertigliquid vs. Selbstmischen pro Monat
Variante Kosten/Monat Kosten/Jahr
Fertigliquid
Selbstgemischt

Ersparnis: –

Jährlich: –

Richtwerte bei ca. 7 % Aromadosierung. Tatsächliche Kosten variieren.

Der Vergleich zeigt: Durch die Liquidsteuer auf alle Komponenten fällt die Ersparnis beim Selbstmischen geringer aus als noch vor einigen Jahren – bei höherem Tagesverbrauch kann sie aber weiterhin spürbar sein. Unabhängig vom Preis lassen sich beim Selbstmischen Geschmack, VG/PG-Verhältnis und Nikotinstärke frei anpassen. Wer den Einstieg wagen möchte, findet im DIY-Ratgeber alle Schritte und im Liquidrechner die passenden Mengen.

Die Ergebnisse sind Richtwerte. Alle Preise verstehen sich inkl. Liquidsteuer (0,32 €/ml seit 01.01.2026 auf alle Flüssigkeiten). Tatsächliche Kosten hängen von der Aromadosierung (5–15 %), dem verwendeten Nikotinshot-Typ und gewählten Produkten ab. Achten Sie darauf, dass alle Komponenten eine gültige Steuerbanderole tragen – unversteuerte Produkte sind illegal. Die voreingestellten Preise entsprechen dem Durchschnitt im MaxVapor Shop – passen Sie sie bei Bedarf an Ihre tatsächlichen Einkaufspreise an.

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Kaufberatung – So finden Sie das passende Liquid

In über 14 Jahren Kundenberatung zeigt sich immer wieder: Die meisten Fehlkäufe passieren nicht, weil jemand das falsche Aroma wählt, sondern weil Nikotinstärke, Liquid-Typ oder Gerät nicht zusammenpassen. Gerade online – ohne die Möglichkeit, vor Ort zu probieren – ist eine gute Vorauswahl entscheidend. Der Nikotinstärke-Rechner und der Sparrechner weiter oben helfen bei zwei der wichtigsten Entscheidungen. Die folgenden drei Situationen decken die häufigsten Ausgangspunkte ab – vom kompletten Umstieg über die Kostenoptimierung bis zur Fehlersuche:

Situation 1: „Ich komme von der Zigarette und will umsteigen"

Wer bisher eine Schachtel am Tag geraucht hat, braucht in erster Linie eine ausreichend hohe Nikotinstärke, damit der Umstieg nicht am fehlenden Sättigungsgefühl scheitert. Ein kompaktes Pod-System (oft als Einsteiger-Set oder Starter-Kit erhältlich) mit Nikotinsalz-Liquid in 20 mg ist erfahrungsgemäß der zuverlässigste Einstieg – der Zug fühlt sich ähnlich an wie bei einer Zigarette, und das Nikotin kommt zügig im Körper an. Das Liquid nachfüllen funktioniert bei den meisten Pod-Systemen über eine seitliche Öffnung – Kappe ab, Flasche ansetzen, fertig. Beim Geschmack starten die meisten mit Tabak-Liquids, weil das gewohnte Aroma den Übergang erleichtert. Wer unsicher ist, startet mit einer Probierbox oder einzelnen Liquid-Proben mit verschiedenen Aromen. Nach einigen Wochen probieren viele dann Frucht- oder Mentholvarianten und reduzieren die Nikotinstärke schrittweise – das passiert bei den meisten Umsteigern ganz von allein.

Situation 2: „Ich dampfe schon, aber die Kosten sind zu hoch"

Wer täglich 4–6 ml verbraucht und fertige 10-ml-Liquids kauft, zahlt im Monat schnell 70–100 €. Trotz Liquidsteuer auf alle Komponenten kann Selbstmischen mit Longfill-Aromen, Base und Nikotin-Shots bei höherem Monatsverbrauch günstiger ausfallen. Der Sparrechner weiter oben zeigt den Unterschied für Ihre persönlichen Werte. Der Einstieg klingt komplizierter als er ist: Longfill-Flasche öffnen, Base auffüllen, optional einen Shot dazu – fertig. Der Liquidrechner berechnet die Mengen, der DIY-Ratgeber erklärt jeden Schritt. Wer den Aufwand scheut, kann alternativ auf Shortfills zurückgreifen – dort fehlt nur der Nikotin-Shot, der Rest ist bereits gemischt.

Situation 3: „Mein Liquid schmeckt nicht mehr / kratzt im Hals"

Die häufigste Ursache ist eine zu hohe Nikotinstärke. Wer bei 18 mg Freebase ein starkes Kratzen spürt, sollte auf Nikotinsalz wechseln – das gleiche Sättigungsgefühl, deutlich weniger Kratzempfinden. Ein weiteres Problem ist Geschmacksermüdung (Vaper's Tongue). Wer wochenlang dasselbe Aroma dampft, nimmt es irgendwann kaum noch wahr. Ein Wechsel der Geschmacksrichtung – etwa von Frucht auf Menthol oder Tabak – hilft oft sofort. Auch viel Wasser trinken und zwischendurch an Kaffeebohnen riechen kann die Geschmackswahrnehmung wieder aktivieren. Mit Liquid-Proben lässt sich das ohne großes Budget testen. Verbrannter Geschmack (Dry-Hit) hat dagegen meist nichts mit dem Liquid zu tun, sondern mit einem verbrauchten Coil oder zu wenig Nachflusszeit nach dem Befüllen.

Häufigster Anfängerfehler: Viele Einsteiger kaufen direkt große Mengen eines Aromas, ohne es vorher getestet zu haben. Besser: Erst mit Liquid-Proben oder kleinen 10-ml-Flaschen verschiedene Sorten testen, dann in größere Gebinde investieren.

Bei Fragen zur Produktauswahl hilft das MaxVapor-Team gerne weiter – per E-Mail, Telefon oder im Chat. Ob klassisches E-Liquid, Vape Liquid mit Nikotinsalz oder Aroma zum Selbstmischen: So lässt sich das passende Liquid online bestellen, ohne lange suchen zu müssen. Mehr Hintergrundwissen bieten der Einsteiger-Ratgeber und die FAQ.

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FAQ zu E-Liquids

Welche Nikotinstärke brauche ich als Umsteiger?

Das hängt von Ihrem bisherigen Zigarettenkonsum und dem gewählten Gerät ab. Bei 10–20 Zigaretten täglich und einem MTL-Gerät liegen viele Umsteiger bei 6–12 mg (Freebase) oder 10–20 mg (Nikotinsalz). Der Rechner oben liefert einen Anhaltspunkt. Am besten starten Sie mit kleineren Mengen verschiedener Stärken und passen die Dosierung schrittweise an.

Freebase oder Nikotinsalz – was ist der Unterschied?

Der Hauptunterschied liegt im Halsgefühl: Freebase kratzt bei höheren Stärken stärker, Nikotinsalz bleibt selbst bei 20 mg angenehm mild. Für Pod-Systeme und MTL-Geräte greifen die meisten zu Nikotinsalz, für klassische Tanks und DL-Verdampfer zu Freebase. Die Nikotinwirkung ist bei beiden gleich – nur das Zugempfinden unterscheidet sich. Die Vergleichstabelle weiter oben stellt alle Typen gegenüber.

Was bedeuten 50/50 und 70/30?

Die Zahlen beschreiben das Verhältnis von PG (Propylenglykol) zu VG (pflanzliches Glycerin). 50/50 balanciert Geschmack und Dampfmenge aus und passt gut zu Pods und MTL-Geräten. 70/30 (VG/PG) erzeugt dichtere Dampfwolken und eignet sich für DL-Setups mit höherer Leistung. Was am besten passt, richtet sich nach dem Gerät und den eigenen Vorlieben.

Was unterscheidet Longfill, Shortfill und fertige Liquids?

Fertige 10-ml-Liquids sind sofort dampfbereit. Shortfills enthalten nikotinfreies Liquid mit Freiraum für Nikotin-Shots (Shake & Vape). Longfills sind Aromakonzentrate, die mit Base und optional Shots aufgefüllt werden – mehr Aufwand, aber volle Kontrolle über VG/PG und Nikotinstärke. Wie das funktioniert, erklärt der DIY-Ratgeber.

Warum schmeckt mein Liquid verbrannt?

Verbrannter Geschmack (Dry-Hit) entsteht, wenn der Coil nicht ausreichend mit Liquid versorgt wird. Neue Coils – ob klassischer Draht oder Mesh Coil – sollten vor der Nutzung mit einigen Tropfen befeuchtet werden und nach dem Befüllen 5–10 Minuten ruhen. Auch eine zu hohe Leistung oder sehr VG-lastige Liquids in kleinen Coils können Dry-Hits verursachen.

Wie lagere ich Liquids richtig – und wie lange sind sie haltbar?

Kühl, dunkel und trocken lagern, idealerweise stehend und gut verschlossen. Die Haltbarkeit von E-Liquid liegt üblicherweise bei 12–24 Monaten ab Herstellungsdatum – das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Flasche. Nach dem Öffnen sollten Liquids innerhalb weniger Wochen verbraucht werden, da Sauerstoff den Geschmack verändern und Nikotin oxidieren kann. Ein leichtes Nachdunkeln bei nikotinhaltigen Liquids ist normal und beeinträchtigt den Geschmack meist nicht wesentlich. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme (z. B. im Auto) beschleunigen den Alterungsprozess. Selbstmischer sollten auch Nikotin-Shots kühl und ungeöffnet lagern – geöffnete Shots oxidieren schneller als Fertigliquids und sollten zeitnah verbraucht werden. Liquids, Aromen und Basen immer kindersicher aufbewahren – am besten in einem verschlossenen Schrank außerhalb der Reichweite von Kindern.

Wo kann ich E-Liquid günstig kaufen?

Am günstigsten wird es, wenn Sie an zwei Punkten ansetzen: Erstens auf Longfill-Aromen mit Base und Nikotin-Shots umsteigen (der Sparrechner zeigt die Ersparnis für Ihren Verbrauch). Zweitens größere Gebinde wählen – pro Milliliter sind 60-ml-Longfills spürbar günstiger als einzelne 10-ml-Flaschen. Wirklich billiges Liquid unter marktüblichem Preis sollte skeptisch machen: Ohne gültige Steuerbanderole und TPD2-Kennzeichnung ist der Verkauf in Deutschland illegal.

Welches Liquid eignet sich für Anfänger?

Am unkompliziertesten sind fertige 10-ml-Liquids – einfüllen und losdampfen. Wer von der Tabakzigarette kommt, fährt mit einem Tabak-Liquid oder Tabak-Menthol in 6–12 mg (MTL, Freebase) oder 10–20 mg (Pod, Nikotinsalz) meistens gut. Um verschiedene Geschmacksrichtungen kennenzulernen, eignen sich Liquid-Proben in kleinen Mengen.

Was bedeutet „Ice", „Fresh" oder „Koolada"?

Diese Zusätze erzeugen ein kühlendes Gefühl im Hals. „Ice" und „Fresh" enthalten meist Menthol oder Koolada, wobei Koolada Frische ohne typischen Mentholgeschmack liefert. Wer empfindlich auf Kühle reagiert, kann Varianten ohne diese Zusätze wählen.

Lohnt sich das Selbstmischen finanziell?

Rein finanziell hängt es vom Tagesverbrauch ab – der Sparrechner weiter oben rechnet beide Varianten für Ihre Werte durch. Mindestens genauso wichtig: Beim Selbstmischen bestimmen Sie Geschmack, VG/PG-Verhältnis und Nikotinstärke selbst und sind nicht auf die verfügbaren Fertigvarianten beschränkt. Der Einstieg ist einfacher als gedacht – der DIY-Ratgeber erklärt jeden Schritt.

Gilt die E-Zigarette als Alternative zur Zigarette?

Viele ehemalige Raucher nutzen die E-Zigarette als rauchfreie Alternative, weil beim Dampfen keine Verbrennung stattfindet und somit weder Teer noch Kohlenmonoxid entstehen. Das britische Gesundheitsministerium (Public Health England) stufte E-Zigaretten bereits 2015 als deutlich weniger schädlich ein als Tabakzigaretten. Eine medizinische Zulassung als Mittel zur Rauchentwöhnung besteht in Deutschland allerdings nicht – sprechen Sie bei gesundheitlichen Fragen mit Ihrem Arzt. MaxVapor ist ein Fachhandel für E-Zigaretten und kann keine medizinische Beratung leisten.

Was ist Hybrid-Nikotin?

Hybrid-Nikotin-Liquids (z. B. von Revoltage) kombinieren Freebase-Nikotin und Nikotinsalz in einer Mischung. Dadurch bieten sie den typischen Throat-Hit von Freebase und gleichzeitig die schnelle Nikotinsättigung von Nikotinsalz – ein Kompromiss, der bei vielen Dampfern gut ankommt, die reines Nikotinsalz als zu sanft empfinden.

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Über den Autor

Profilbild von Oliver Prust, Gründer von MaxVapor

Oliver Prust

Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor

MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.

Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann

Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Heilversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.

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