Akkuträger
High-End Akkuträger – Geräte mit DNA-, Dicodes-...
Kleine und Mini-Akkuträger – kompakte Box Mods...
Akkuträger nach Leistung – welcher Widerstand wie...
Akkuträger nach Akkuanzahl – ein, zwei, drei oder vier Zellen...
Akkuträger mit integriertem Akku – Box Mods mit fest...
Akkuträger nach Hersteller – GeekVape, SMOK,...
- Aspire Akkuträger | Akku | Box Mod
- Eleaf Akkuträger | Akku | Box Mod
- Elfbar Akkuträger | Akku | Box Mod
- Flerbar Akkuträger | Akku | Box Mod
- GeekVape Akkuträger | Akku | Box Mod
- Innokin Akkuträger | Akku | Box Mod
- IVG Akkuträger | Akku | Box Mod
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- VooPoo Akkuträger | Akku | Box Mod
- Yihi SXmini Akkuträger | Akku | Box Mod
Akkuzellen für Akkuträger – 18650- und...
Akkuträger Sale | Box Mod Ausverkauf | E-Zigarette |...
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Akkuträger für die E-Zigarette – Box Mods für 18650- und 21700-Zellen
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Akkuträger – das Wichtigste in Kürze
- Was: der Geräteteil mit Akku, Chip und 510er-Gewinde; der Verdampfer wird aufgeschraubt. Box Mod, Tube Mod und Side-by-Side sind Bauformen desselben Prinzips
- Geregelt oder nicht: geregelte Geräte haben Chipsatz, Kurzschluss-, Überhitzungs- und Verpolungsschutz und geben konstante Leistung ab; ungeregelte haben keine Schutzelektronik und setzen Fachwissen voraus
- Akkuformate: 18650 misst 18 × 65 mm bei 2.500 bis 3.500 mAh, 21700 misst 21 × 70 mm bei 3.000 bis 5.000 mAh und bis 40 A Entladestrom, 20700 liegt mit 20 × 70 mm dazwischen
- Leistung: Box Mods liegen typischerweise bei 80 bis 200 Watt; das Sortiment reicht von 50 bis 400 Watt. Wie viel davon nutzbar ist, begrenzt die Zahl der Zellen
- Für wen: ein Akku oder integriert für unterwegs, zwei Akkus ab etwa 100 Watt, drei oder vier für Dauerbetrieb bei hoher Leistung
Akkuträger & Box Mod für E-Zigarette günstig kaufen
Bei einem Akkuträger – auch Box Mod oder kurz Mod genannt – handelt es sich um das Gehäuse für den oder die Akku(s). Ohne Akkuträger würde der Genuss einer E-Zigarette praktisch nicht möglich sein. Das Gerät versorgt den Verdampfer mit Energie, damit dieser überhaupt erst erhitzt werden kann und Dampf erzeugt. Daher sind E-Zigaretten Sets bereits mit einem passenden Akkuträger ausgestattet. Im Unterschied dazu gibt es All-in-One-Geräte mit fest verbautem Akku, bei denen Akku und Verdampfer eine Einheit bilden.
Der wesentliche Vorteil von Modellen mit separatem Akkuträger liegt auf der Hand: Die Komponenten lassen sich bei Bedarf austauschen. Ist der Verdampfer verschlissen oder die Akkuzelle am Ende ihrer Lebenszeit, tauschen Sie einfach das entsprechende Teil aus – und dampfen weiter. Moderne geregelte Akkuträger sind mit Features wie einem TFT-Farbdisplay zum Einstellen und zur Anzeige der Werte ausgestattet. So lassen sich Akkustand, Widerstand oder die eingestellte Leistung jederzeit ablesen. In unserem Shop finden Sie viele leistungsstarke Mods zu günstigen Preisen – vom kompakten Einsteiger-Mod bis zum High-End-Gerät für erfahrene Dampfer. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern. Wer einen Akkuträger online kaufen will, findet hier das gesamte Sortiment; reduzierte Auslaufmodelle stehen gesondert im Akkuträger-Sale. Ein pauschal bester Akkuträger existiert dabei nicht – die Auswahl entscheidet sich an Zugtechnik, Leistungsbedarf und Akkuformat, und genau danach sind die Unterkategorien geschnitten.
Was ist der Unterschied zwischen Akkuträgern, Box Mod und Tube Mod?
Die Frage lässt sich wirklich ganz einfach erklären: Es gibt keinen Unterschied – außer wenn es um die Form geht. Den Akkuträger gibt es in verschiedenen Varianten. Ein röhrenförmiger Akkuträger ist in der Form einer länglichen Röhre gestaltet und wird gern als Tube Mod bezeichnet. Ein kastenförmiger Akkuträger ist dementsprechend eckig geformt und wird im allgemeinen Sprachgebrauch Box Mod oder ganz kurz BOX genannt. Welchen Begriff man verwendet, ist vom eigenen Sprachgebrauch abhängig – gemeint ist immer dasselbe: das Gehäuse, das die Akkuzellen aufnimmt und den Verdampfer mit Energie versorgt.
- Energieversorgung: Trägt eine oder mehrere Akkuzellen (18650, 21700, 20700)
- Leistungssteuerung: Regelt Wattzahl und Spannung für den Verdampfer – bei geregelten Mods individuell einstellbar
- Sicherheitsfunktionen: Kurzschluss-, Überhitzungs- und Verpolungsschutz (bei geregelten Mods mit Chipsatz)
- 510er-Anschluss: Standardgewinde für nahezu alle Verdampfer – hat sich gegenüber dem älteren eGo-Anschluss durchgesetzt
Box Mod, Tube Mod, Side-by-Side – Akkuträger-Arten im Überblick
Je nach Bauform und Einsatzzweck unterscheiden sich Akkuträger in verschiedene Kategorien. Die Wahl hängt von den persönlichen Vorlieben, dem gewünschten Dampfstil und der benötigten Leistung ab. Wer auf große Wolken und intensiven Geschmack setzt, greift meist zu einem leistungsstarken Mod. Für unterwegs oder das dezente Dampfen zwischendurch eignen sich kompaktere Bauformen besser.
Einen ausführlichen Vergleich aktueller Modelle finden Sie in unserem Akkuträger-Test.
Warum sollte ich darauf achten, ob mein Akkuträger geregelt oder ungeregelt ist?
Akkuträger gibt es in geregelter und ungeregelter Form. Der Unterschied besteht darin, dass Sie bei einem geregelten Akkuträger Volt- und Watteinstellung manuell und damit den eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen können. Die Höhe der Ohm-Zahl vom Verdampfer ist dafür nicht entscheidend, denn der Chipsatz passt die Spannung automatisch an. Im Gegensatz dazu lassen sich bei einem ungeregelten Akkuträger – auch mechanischer Mod genannt – manuelle Einstellungen nicht tätigen. Der Grund: Im Innern befindet sich außer den Akkuzellen keine weitere Elektronik.
Bei einem ungeregelten Akkuträger ist die Akkuspannung nicht beeinflussbar. Das bedeutet: Bei niedrigem Akkustand sind immer weniger Volt vorhanden und der Dampf wird schwächer. Wer jederzeit volle Kontrolle behalten möchte, sollte daher besser auf ein Modell mit geregeltem Akkuträger zurückgreifen. Diese bieten neben Watt- und Volteinstellungen auch eine Anzeige der Leistungsparameter, einen Zugzähler, Widerstandsmessung sowie Warnfunktionen bei unsachgemäßer Bedienung.
| Merkmal | Geregelter Akkuträger | Ungeregelter Akkuträger |
|---|---|---|
| Elektronik | Mit Chipsatz und Schutzelektronik | Ohne Elektronik (rein mechanisch) |
| Sicherheit | Kurzschluss-, Überhitzungs-, Verpolungsschutz | Keine Schutzmechanismen – Fachwissen erforderlich |
| Einstellungen | Watt, Volt, Temperatur, diverse Modi (VW, TC, Bypass) | Keine – direkte Stromabgabe vom Akku |
| Zielgruppe | Einsteiger und Fortgeschrittene | Nur für erfahrene Dampfer mit Fachwissen |
| Leistungsabgabe | Konstant (unabhängig vom Ladestand) | Variabel (sinkt mit Akkuladung) |
Hinweis zu mechanischen Mods: Ungeregelte Akkuträger erfordern fundierte Kenntnisse über das Ohm-Gesetz, Akkusicherheit und den sicheren Umgang mit hohen Strömen. Die verbaute Schutzelektronik in geregelten Mods überwacht den Akku automatisch und verhindert gefährliche Situationen.
Akkuträger 18650, 20700 oder 21700 – Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung?
Akkus gibt es in verschiedenen Varianten. Die meisten Akkuträger von E-Zigaretten verwenden 18650 oder 21700 Akkus, die schnell gewechselt werden können. Der 18650 ist dabei die gängigste Ausführung und wird von Herstellern wie Sony, Samsung oder LG produziert. Die Zahl setzt sich aus mehreren Werten zusammen: Die ersten beiden Ziffern stehen für den Durchmesser in Millimeter (18 mm), die folgenden beiden für die Länge (65 mm). Die letzte Zahl gibt Aufschluss über die Bauform – die Null zeigt eine runde oder zylindrische Form an.
In den letzten Jahren sind mit 20700 und 21700 zwei moderne Alternativen auf den Markt gekommen. Diese Akkus weisen wesentlich mehr Kapazität auf und verfügen über mehr Power. Ein Akkuträger für zwei Akkus in der Größe 21700 ist dabei längst nicht so groß und sperrig, wie man vermuten könnte – die Technik wird immer kompakter. Der 21700 hat einen Durchmesser von 21 mm und ist 70 mm lang – damit etwas größer als das Vorgängermodell 18650, bietet dafür aber mehr Laufzeit.
| Akkutyp | Maße | Kapazität | Eigenschaften |
|---|---|---|---|
| 18650 | 18 × 65 mm | 2.500–3.500 mAh | Am weitesten verbreitet, kompakt, günstiger in der Anschaffung |
| 21700 | 21 × 70 mm | 3.000–5.000 mAh | Mehr Kapazität, höherer Entladestrom bis 40A, längere Laufzeit |
| 20700 | 20 × 70 mm | 3.000–4.200 mAh | Zwischengröße, seltener verwendet, gute Alternative zum 18650 |
Fest verbauter Akku oder wechselbare Akkuzellen?
Es gibt zwei Arten von Akkuträgern: solche mit fest verbautem Akku und solche mit wechselbaren Akkuzellen. Bei einem fest verbauten Akku muss nichts extra gekauft werden und die Geräte sind meist kleiner und leichter. Das Gerät wird einfach per USB-C aufgeladen. Allerdings gilt: Ist der Akku nach einigen Jahren verschlissen, muss das gesamte Gerät ersetzt werden.
Bei wechselbaren Akkuzellen können Sie Ersatzakkus mitnehmen – praktisch für längere Tage unterwegs. Einfach den leeren Akku gegen einen vollen tauschen und sofort weiter dampfen. Außerdem hält der Akkuträger selbst deutlich länger, da nur die Zellen getauscht werden müssen, wenn diese an Kapazität verlieren.
Tipp – Akkus „verheiraten": Bei Akkuträgern mit zwei oder mehr Akkuzellen sollten Sie stets Akkus desselben Typs, derselben Marke und desselben Alters verwenden. Diese werden gemeinsam in einem externen Ladegerät mit Balancer-Funktion geladen – das schont die Akkus und verlängert deren Lebensdauer erheblich. Niemals neue mit alten Akkus mischen!
Welche Features haben Mods und welche Einstellmöglichkeiten gibt es?
Beinahe alle geregelten Akkuträger bieten mehrere Dampfmodi an. Damit ist die Betriebsart des Gerätes gemeint. Die meisten Dampfer nutzen den Watt-Modus (VW), weil er einfach zu handhaben ist und gute Ergebnisse liefert. Aber auch der Temperaturmodus (TC) hat seine Vorteile. Hier ein Überblick:
Der Temperature Control Modus ist besonders interessant: Hier stellen Sie eine Obergrenze der Temperatur ein, die nicht überschritten wird. So wird der unangenehme Dry Hit verhindert – denn wenn das Liquid leer ist, regelt der Akkuträger automatisch ab. Am besten bewegen Sie sich beim TC-Dampfen in einer Range zwischen 200° bis 280° Celsius. Wichtig: Für den TC-Modus benötigen Sie Verdampferköpfe aus Edelstahl (SS), Nickel (Ni) oder Titan (Ti) – mit Kanthal-Coils funktioniert die Temperaturregelung nicht.
Die Widerstandskompatibilität ist ebenfalls wichtig: Gute Mods sollten sowohl mit Coils mit niedrigen als auch höheren Widerständen kompatibel sein. Sub-Ohm-Tanks setzen häufig auf Coils mit einem Widerstand von 0,5 Ohm oder weniger – hier werden höhere Wattleistungen benötigt. MTL-Verdampfer arbeiten dagegen oft mit Widerständen über 1,0 Ohm und benötigen weniger Leistung.
Top-Marken für Akkuträger und Box Mod
Die folgende Übersicht zeigt renommierte Hersteller von Akkuträgern und Box Mods für E-Zigaretten. Wer sich gern informieren möchte, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und anschließend in Ruhe den passenden Akkuträger auswählen. Alle genannten Hersteller legen großen Wert auf Sicherheit – die Akkuträger sind mit wichtigen Schutzfunktionen wie Überladungs-, Überspannungs- und Kurzschlussschutz ausgestattet.
| Marke | Bekannte Serien | Besonderheiten |
|---|---|---|
| GeekVape | Aegis Legend 5, Aegis Solo 3, Z200 | IP68-Zertifizierung (wasser-/staubdicht), AS-Chipsatz, robuste Bauweise |
| Vaporesso | Gen 200, Gen 80S, Armour Max | AXON-Chip mit Pulse-Modus, elegantes Design, schnelle Reaktionszeit |
| SMOK | Morph 3, G-Priv 3, Rigel | Leistung bis 230W, große HD-Farbdisplays, USB-C-Schnellladen |
| Eleaf | iStick Pico Plus, iStick Power | Kompakte Bauweise, einsteigerfreundlich, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
| Aspire | Zelos 3, Deco, Nautilus Prime | Hochwertige Verarbeitung, MTL-Spezialist, seit 2013 am Markt |
| Uwell | Caliburn G3 / G4, Crown (Pod-Systeme) | Pro-FOCS-Technologie, Fokus auf All-in-One-Geräte und Pod-Systeme |
| Lost Vape | Thelema, Centaurus M100, Grus | Premium-Segment, DNA-Chips von Evolv, edle Materialien |
| Yihi SXmini | SL Class V2, G Class, MQ Class | High-End, SX-Chipsätze bis 550J, Bluetooth-Steuerung per App |
| VooPoo | Drag, Argus, Vinci Spark | GENE-Chip mit 0,001s Zündgeschwindigkeit, innovatives Design |
Akkuträger nach Leistung – Von 50 bis 400 Watt
Akkuträger in einer Range von 50 Watt bis 200 Watt erhalten Sie bei uns in großer Auswahl. Das fängt bereits bei den Herstellern an – ganz nach Geschmack können Sie die Akkuträger von Labels wie Eleaf, SMOK, Vaporesso oder Aspire ordern. Dazu gesellen sich viele verschiedene Designs von klassisch bis modern und extravagant, die einfach jeden erdenklichen Dampfergeschmack erfüllen.
Die Akkuträger in einer Range von 300 Watt bis 400 Watt gehören zu den sogenannten High-End-Geräten und sind vor allem bei erfahrenen Dampfern beliebt, die im Sub-Ohm-Bereich mit niedrigen Widerständen und hoher Leistung dampfen.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Akkuträgern und Akkuzellen
Soll der Akkuträger lange halten, sind einige wichtige Dinge zu beachten. Bei unsachgemäßer Lagerung kann es zu Beeinträchtigungen kommen – im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr.
- Akkuzellen niemals lose in der Tasche transportieren – immer Transportboxen aus Kunststoff verwenden
- Akkuträger nicht gemeinsam mit Metallgegenständen (Schlüssel, Münzen) in die Tasche stecken
- Vor Nässe, Schmutz, Staub und direkter Sonneneinstrahlung schützen
- Beschädigte Akkufolien sofort ersetzen oder Akku fachgerecht entsorgen
- Hochstromfeste Akkus nur mit speziellem Ladegerät laden (CC-CV-Verfahren)
- Bei Dellen oder Beschädigungen den Akku nicht mehr verwenden
Als Anfänger sollte man bei einem Akkuträger auf Folgendes achten
Das Display zeigt alle relevanten Werte übersichtlich an – Watt, Ohm, Akkustand. Der Chipsatz übernimmt die Berechnung und regelt automatisch die Spannung, sodass Sie sich voll auf das Dampfen konzentrieren können.
- Leistungsbedarf einschätzen: Für MTL reichen 20–40 Watt, für DL und Sub-Ohm oft 50–100+ Watt
- Akkutyp beachten: Fest verbaut ist einfacher in der Handhabung, wechselbar bietet mehr Flexibilität unterwegs
- Sets in Betracht ziehen: Komplettsets mit Akkuträger und Verdampfer sind aufeinander abgestimmt
- Display nutzen: Die Anzeige hilft, Widerstand und Akkustand im Blick zu behalten
All-in-One-Geräte (auch Hybrid genannt) eignen sich gut für den Einstieg. Verdampfer, Tank und Akku sind aufeinander abgestimmt und bilden eine Einheit. Die Bedienbarkeit gestaltet sich damit wunderbar einfach – ohne komplizierte Einstellungen.
FAQ zu Akkuträgern und Box Mods
Was ist der Unterschied zwischen Akkuträger, Box Mod und Tube Mod?
Akkuträger ist der Oberbegriff für das Gehäuse, das die Akkuzellen aufnimmt und den Verdampfer mit Energie versorgt. Ein Box Mod ist kastenförmig und bietet meist mehr Platz für Akkus und ein größeres Display. Ein Tube Mod ist röhrenförmig, kompakter und erinnert optisch an eine klassische Zigarette. Welchen Begriff man verwendet, ist vom eigenen Sprachgebrauch abhängig.
Was bedeuten 18650 und 21700 bei Akkuzellen?
Die Zahlen beschreiben die Maße der Akkuzelle: 18650 bedeutet 18 mm Durchmesser und 65 mm Länge. 21700-Akkus sind größer (21 × 70 mm) und bieten mehr Kapazität (bis 5.000 mAh) und Leistung. Die 0 am Ende steht für die runde (zylindrische) Bauform. Die meisten Akkuträger verwenden 18650 oder 21700 Akkus.
Geregelt oder ungeregelt – welcher Akkuträger für Einsteiger?
Für Einsteiger sind geregelte Akkuträger klar zu empfehlen. Sie bieten Schutzelektronik gegen Kurzschluss und Überhitzung, ein Display zur Kontrolle und einstellbare Leistungswerte. Ungeregelte (mechanische) Mods haben keine Sicherheitsfunktionen und erfordern fundiertes Wissen über das Ohm-Gesetz und Akkusicherheit.
Wie viele Akkus brauche ich im Akkuträger?
Das hängt vom Dampfstil ab. Für MTL-Dampfen mit geringer Leistung (unter 40 Watt) reicht meist ein Akku. Wer DL dampft oder viel Leistung benötigt (über 80 Watt), profitiert von Dual-Akku-Mods mit längerer Laufzeit und mehr Power. Bei mehreren Akkus sollten diese immer identisch sein (Marke, Kapazität, Alter) und gemeinsam geladen werden.
Kann ich jeden Verdampfer auf jeden Akkuträger schrauben?
Die meisten Akkuträger und Verdampfer nutzen den 510er-Anschluss – ein Industriestandard, der sich gegenüber dem älteren eGo-Anschluss durchgesetzt hat. Damit sind sie weitgehend kompatibel. Achten Sie aber auf den Durchmesser – Mod und Verdampfer sollten harmonieren. Ausnahme: Pod-Systeme mit proprietären Stecksystemen sind nur mit herstellereigenen Pods nutzbar.
Wie lade ich meinen Akkuträger richtig auf?
Single-Akku-Mods mit fest verbautem Akku können per USB-C im Gerät geladen werden. Bei Dual- oder Multi-Akku-Geräten mit wechselbaren Zellen empfiehlt sich ein externes Ladegerät mit Balancer-Funktion, das alle Akkuzellen gleichmäßig lädt und deren Lebensdauer verlängert. So vermeiden Sie ungleichmäßige Ladestände.
Was bedeutet TC-Modus (Temperature Control)?
Im TC-Modus (Temperatur Control) stellen Sie eine Obergrenze der Temperatur ein, die der Akkuträger nicht überschreitet. Das verhindert Dry Hits (trockene Züge) und sorgt für konstanten Geschmack. Der Akkuträger regelt die Leistung automatisch. Funktioniert nur mit bestimmten Coil-Materialien wie Nickel (Ni), Titan (Ti) oder Edelstahl (SS) – nicht mit Kanthal.
Gibt es wasserdichte oder besonders robuste Akkuträger?
Ja – die Geräte, die als Outdoor-Modelle geführt werden, tragen eine IP-Schutzart und ein gummiertes Gehäuse. Wasserdicht im wörtlichen Sinn ist keines: Die Angaben decken Spritzwasser und Staub ab, nicht das Untertauchen. Wer viel draußen unterwegs ist, achtet zusätzlich auf eine abgedeckte Ladebuchse.
Der Akkuträger zeigt einen falschen Widerstand an – woran liegt das?
Fast immer am Kontakt, nicht am Verdampfer. Der 510er-Pin muss sauber aufliegen; Liquidreste, ein zu fest gedrehter Verdampfer oder ein eingedrückter Federkontakt verfälschen die Messung. Verdampfer abnehmen, beide Kontaktflächen trocken reinigen, locker wieder aufsetzen. Bleibt der Wert falsch, prüfen Sie den Verdampfer auf einem zweiten Gerät – erst dann steht fest, welches der beiden Teile den Fehler hat.
Was ist ein Akkuträger mit Zugautomatik?
Ein Gerät, das beim Ziehen von selbst auslöst, statt dass Sie den Feuerknopf drücken. Bei Akkuträgern ist das die Ausnahme – Zugautomatik findet sich fast nur bei Pod-Systemen und Geräten mit fest verbautem Akku. Wer sie möchte, sucht deshalb besser in diesen beiden Kategorien als bei den Wechselakku-Geräten.
Akkuträger einzeln oder als Set mit Verdampfer kaufen?
Beides ist möglich, und die Entscheidung fällt an der Erfahrung. Ein Set nimmt Ihnen die Frage ab, ob Gewinde, Durchmesser und Leistungsbereich zusammenpassen – dafür ist der Verdampfer vorgegeben. Einzeln gekauft wählen Sie beides frei, müssen aber selbst prüfen, ob der Verdampfer auf den Akkuträger passt. Zellen sind bei Wechselakku-Geräten grundsätzlich nicht dabei und werden getrennt gekauft.
Gibt es Akkuträger in verschiedenen Farben und Oberflächen?
Ja, und es ist einer der häufigeren Suchwege. Verbreitet sind Schwarz, Silber und Gunmetal, dazu Farbvarianten wie Blau, Rot oder Regenbogen-Optik, Carbon- und Holzoptik. Filtern lässt sich die Farbe in der Artikelliste oberhalb dieses Textes; im Text steht sie nicht, weil Varianten wechseln.
Was tun, wenn Liquid in den Akkuträger gelaufen ist?
Gerät sofort ausschalten, Verdampfer abnehmen, Zellen entnehmen und das 510er-Gewinde mit einem Wattestäbchen trockentupfen. Erst wieder in Betrieb nehmen, wenn alles trocken ist – Liquid im Gewinde führt zu Fehlmessungen des Widerstands und im schlimmsten Fall zum Kurzschluss. Zeigt das Gerät danach dauerhaft einen falschen Widerstand an, ist der Anschluss beschädigt.
Wer stellt Akkuträger her?
Der Markt wird von einer überschaubaren Zahl von Herstellern getragen: GeekVape mit der Aegis-Serie, Vaporesso mit Gen und Armour, SMOK mit Morph und Rigel, Eleaf mit der iStick-Reihe, Aspire mit Zelos und Nautilus, Lost Vape mit Thelema und Centaurus, Yihi SXmini, VooPoo und Uwell. Jeder setzt einen eigenen Chipsatz ein – das ist der wichtigste technische Unterschied zwischen den Marken.
Wie lange hält ein Akkuträger mit einer Ladung?
Das hängt an der Kapazität und an der eingestellten Leistung. Eine 18650-Zelle fasst 2.500 bis 3.500 mAh, eine 21700-Zelle 3.000 bis 5.000 mAh und liefert dabei einen höheren Entladestrom. Je mehr Watt Sie einstellen, desto schneller ist diese Reserve aufgebraucht – die Kapazität allein sagt deshalb wenig, solange die Leistung nicht dazugesagt wird.
Welche Leistung brauche ich?
Meist weniger, als die Zahlen auf den Verpackungen vermuten lassen. Box Mods decken üblicherweise 80 bis 200 Watt ab, das Sortiment reicht von 50 bis 400 Watt – ausgereizt wird das selten. Ein Gerät, das unter seiner Grenze läuft, arbeitet kühler und stabiler; die Spitzenzahl auf dem Datenblatt ist damit Reserve, aber kein Kaufgrund für sich.
Wo finde ich Preis und Verfügbarkeit für Akkuträger?
In der Artikelliste oberhalb dieses Textes – dort stehen beide tagesaktuell. Der Text darunter erklärt die Technik und wird seltener überarbeitet als das Sortiment; maßgeblich ist deshalb immer die Liste.
Warum gehören Akkuträger nicht in den Hausmüll?
Weil Akkuträger und Akkuzellen rechtlich zu den Elektro- und Elektronikgeräten zählen und damit der Rücknahmepflicht des ElektroG unterliegen. Der praktische Grund wiegt schwerer: Eine Lithium-Zelle kann in der Müllpresse kurzgeschlossen werden und einen Brand auslösen. Geben Sie das Gerät deshalb im Fachhandel oder am Wertstoffhof ab – lose Zellen entladen und mit abgeklebten Polen.
Wofür steht die Grenze von 20 mg/ml Nikotin?
Sie stammt aus der EU-Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU und gilt in Deutschland über das Tabakerzeugnisgesetz. Mehr als 20 mg/ml darf ein Liquid in der EU nicht enthalten, und nikotinhaltige Liquids kommen in Gebinden von höchstens 10 ml in den Handel. Hintergrund ist die stark abhängig machende Wirkung des Stoffes.
Wann darf ein Akku nicht mehr verwendet werden?
Wenn die Isolierfolie eingerissen oder abgelöst ist – ein Kurzschluss über das Gehäuse wird dann wahrscheinlich. Dasselbe gilt für Zellen, die sich sichtbar gewölbt haben oder im Betrieb heiß werden. Solche Zellen kommen zur Batteriesammelstelle, nicht in die Tonne.
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Lose Akkuzellen der Formate 18650, 20700 und 21700 sind keine Spielzeuge. Sie gehören nie lose in Hosentasche oder Handtasche, weil Münzen und Schlüssel einen Kurzschluss auslösen können – nutzen Sie eine Akkubox. Zellen mit beschädigter Isolierfolie dürfen nicht weiterverwendet werden. In Doppelakku-Geräten gehören stets zwei Zellen gleichen Typs, Alters und Ladezustands.
Akkuträger und Akkuzellen gehören nicht in den Restmüll. Sie sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG; wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf, alternativ nimmt sie jeder Wertstoffhof an. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Zellen gehören sofort zur Sammelstelle.
Nikotinhaltige Liquids für die E-Zigarette sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz: höchstens 20 mg/ml Nikotin, höchstens 10 ml je Nachfüllbehälter. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unseren Jugendschutzhinweisen. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet unabhängige Hilfe bei rauchfrei-info.de.
Quellen und Datenstand
Die Akkuträger in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Werte wie Leistung, Akkuformat und Kapazität ändern sich über die Laufzeit eines Modells nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text. Die Rechner auf dieser Seite liefern Näherungswerte; maßgeblich sind die Angaben auf Gerät, Verdampferkopf und Akkuzelle.
Eigene Quellen:
- Sortimentsübersicht der Kategorie Akkuträger im eigenen Shop
- Herstellerangaben der gelisteten Geräte
Rechtliche Quellen:
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
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