Pod-Systeme (Nachfüllbehälter)
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Pod Cartridges und Leerpods – nachfüllbare Pods für Pod-Systeme
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.
Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:
Kurz & Knapp – Pod Cartridges auf einen Blick
- Für wen: Nutzer von Pod-Systemen, die Liquid selbst nachfüllen und Coils bei Bedarf wechseln möchten
- Besonderheit: Nachfüllbare Pods – günstiger und umweltfreundlicher als vorbefüllte Caps
- Widerstand: Meist 0,6–1,2 Ohm, passend für MTL bis RDL
- Tankvolumen: 2 ml (TPD2-konform) bis max. 4 ml je nach Modell
- Coil-System: Mit integriertem oder wechselbarem Verdampferkopf erhältlich
- Empfehlung: Ideal mit Nikotinsalz-Liquids oder Premium-Liquids kombinieren
Pod Cartridges kaufen – Nachfüllbare Ersatzpods für Ihr Pod-System
Wer ein Pod-System nutzt, kennt das: Irgendwann ist der mitgelieferte Pod verschlissen oder die Aromaentfaltung lässt spürbar nach. Dann wird es Zeit für einen neuen Leerpod. Mit nachfüllbaren Pods befüllen Sie Ihren Tank selbst mit dem Wunschliquid und wechseln bei Bedarf den Coil – das reduziert die laufenden Kosten und ermöglicht individuelle Geschmacks- und Nikotinanpassungen. Bei uns finden Sie Ersatzpods für gängige Systeme von Uwell, GeekVape, Vaporesso, OXVA und weiteren Herstellern.
Warum Leerpods? Vorteile gegenüber vorbefüllten Caps
Nachfüllbare Pod-Systeme haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Während vorbefüllte Caps Sie an festgelegte Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken binden, entscheiden Sie bei Leerpods selbst, was in den Tank kommt. Besonders für ehemalige Raucher, die auf Nikotinsalz-Liquids setzen, ist das praktisch, weil sich die Nikotinkonzentration individuell anpassen lässt.
- Freie Liquid-Wahl: Premium-Liquids, Nikotinsalze oder selbstgemischte Kreationen
- Geringere Folgekosten: Sie kaufen nur Liquid und gelegentlich einen neuen Pod oder Coil
- Weniger Plastikmüll: Ein Pod lässt sich mehrfach befüllen, bevor er ausgetauscht wird
- Nikotinstärke anpassbar: Von 0 bis max. 20 mg/ml (gemäß TPD2)
In unseren Kundengesprächen erleben wir häufig, dass Dampfer zunächst mit einem vorbefüllten System einsteigen und dann zu nachfüllbaren Pods wechseln, sobald sie ihre Vorlieben kennengelernt haben. Der Umstieg zahlt sich schnell aus – und eröffnet die gesamte Bandbreite an Geschmacksrichtungen, die mit vorbefüllten Systemen nicht erhältlich ist.
Mit oder ohne Coil? Die unterschiedlichen Pod-Varianten
Bei der Wahl des richtigen Leerpods stellt sich häufig eine grundsätzliche Frage: Pods mit integriertem Coil oder Pods mit wechselbarem Verdampferkopf? Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, und die Entscheidung hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Pods mit fest eingebautem Coil sind unkompliziert in der Handhabung – wenn die Aromaentfaltung nachlässt, tauschen Sie einfach den kompletten Pod aus. Bei Systemen mit wechselbaren Coils hingegen behalten Sie den Pod und ersetzen nur den Verdampferkopf, was auf Dauer günstiger sein kann und weniger Müll erzeugt.
- Pods mit integriertem Coil: Einfacher Austausch, weniger Teile, ideal für Einsteiger
- Pods mit wechselbarem Coil: Geringere Unterhaltskosten, mehr Coil-Optionen, etwas mehr Handgriffe
Die meisten modernen Pod-Systeme setzen mittlerweile auf Mesh-Coils, die für eine gleichmäßigere Verdampfung und intensiveren Geschmack sorgen. Bei der Widerstandswahl gilt: Höhere Ohm-Werte (etwa 1,0–1,2 Ohm) eignen sich für MTL-Dampfen und liefern ein Zugverhalten ähnlich einer Zigarette, während niedrigere Werte (0,6–0,8 Ohm) mehr Dampf produzieren und sich für RDL eignen. Welche Variante zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie lieber einen straffen Zugwiderstand bevorzugen oder mehr Dampf wünschen.
Pods richtig befüllen und pflegen – Tipps aus der Praxis
Mit der richtigen Pflege hält ein Pod länger und liefert zuverlässig Geschmack. Das Befüllen selbst ist unkompliziert: Bei den meisten Modellen befindet sich die Einfüllöffnung seitlich oder oben und ist durch einen Silikonstopfen geschützt. Füllen Sie den Pod nicht bis zum Rand, sondern lassen Sie einen kleinen Luftraum von etwa 2–3 mm – das verhindert, dass Liquid beim Einsetzen überläuft. Nach dem Befüllen sollten Sie den Pod einige Minuten stehen lassen, damit der Coil vollständig mit Liquid getränkt wird. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert einen trockenen Zug, der den Coil beschädigen und einen unangenehmen, verbrannten Geschmack erzeugen kann.
Aus der Praxis: Ein neuer Coil braucht etwa 5–10 Minuten zum Einziehen des Liquids – bei hochohmigen MTL-Coils eher 10 Minuten, bei niederohmigen RDL-Coils reichen oft 5 Minuten. Gönnen Sie ihm diese Zeit, bevor Sie den ersten Zug nehmen. Sollte Ihr Pod undicht werden, prüfen Sie als Erstes, ob die Dichtungen noch intakt sind und der Coil richtig sitzt. Manchmal hilft auch das Trockenwischen der Kontakte am Gerät.
Die Lebensdauer eines Pods hängt stark von der Nutzung ab: Bei intensivem Dampfen und süßen Liquids verschleißt der Coil schneller als bei moderatem Gebrauch. Als Faustregel gilt, dass ein Pod je nach Qualität und Nutzung etwa 1–2 Wochen oder 10–15 Tankfüllungen durchhält. Spätestens wenn die Dampfproduktion merklich abnimmt oder ein leicht verbrannter Beigeschmack entsteht, sollten Sie über einen Wechsel nachdenken. Für alle, die gerade erst mit dem Dampfen beginnen, haben wir einen ausführlichen Ratgeber zum Einstieg ins Dampfen zusammengestellt.
Kompatibilität: Den richtigen Pod für Ihr Gerät finden
Eine der häufigsten Fragen im Kundengespräch lautet: „Welcher Pod passt zu meinem Gerät?" Die Antwort ist leider nicht pauschal zu geben, denn jeder Hersteller hat sein eigenes Pod-System mit spezifischen Maßen und Kontakten. Ein Caliburn-Pod von Uwell passt nicht in ein Wenax-Gerät von GeekVape – und umgekehrt. Achten Sie beim Kauf daher unbedingt auf die exakte Modellbezeichnung Ihres Geräts und vergleichen Sie diese mit den Angaben in der Produktbeschreibung. Im Zweifel hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung oder eine kurze Nachfrage bei uns.
Wichtig: Pod-Cartridges sind nicht universell kompatibel. Kaufen Sie nur Pods, die ausdrücklich für Ihr Gerätemodell vorgesehen sind. Falsche Pods können Kontaktprobleme verursachen oder passen schlicht nicht in den Schacht.
Manche Hersteller bieten innerhalb einer Produktserie verschiedene Generationen an, die oft abwärtskompatibel sind – so passen etwa viele Caliburn-Pods in mehrere Geräte der Caliburn-Reihe. Andere Systeme wie die XROS-Serie von Vaporesso verwenden über mehrere Modelle hinweg dasselbe Pod-Format. Die gängigen Systeme sind sortiert nach Marke sortiert, damit Sie schnell den passenden Ersatzpod finden. Falls Sie unsicher sind, können Sie auch unsere Filteroptionen nutzen oder sich an unseren Kundenservice wenden.
Beliebte Pod-Systeme im Überblick
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, haben wir eine Übersicht der gängigsten Marken und deren aktuelle Pod-Systeme zusammengestellt. Die Tabelle zeigt, welche Pods zu welchen Geräten passen und welche technischen Eckdaten Sie erwarten können. Beachten Sie, dass sich Spezifikationen je nach Generation unterscheiden können – im Zweifelsfall gilt immer die Angabe auf der Produktseite.
| Hersteller | Geräteserie | Passende Pods | Tankvolumen | Widerstand | Dampfstil |
|---|---|---|---|---|---|
| Uwell | Caliburn G4 / G4 Pro | GPP V2 Pods (PRO-FOCS 4.0) | 3 ml | 0,4–1,2 Ohm | MTL / RDL |
| GeekVape | Wenax Q2 / K2 | Q Pods V2 / K1 Pods | 2–3 ml | 0,4–1,2 Ohm | MTL / RDL |
| Vaporesso | XROS 4 / XROS 5 | XROS Pods COREX 3.0 | 3 ml | 0,4–1,2 Ohm | MTL / RDL |
| OXVA | Xlim SQ Pro 2 | Xlim V3 Top-Fill Pods | 3 ml | 0,4–1,2 Ohm | MTL / RDL |
| Voopoo | Argus P1s / G2 | Argus Top-Fill Pods | 3 ml | 0,4–1,2 Ohm | MTL / RDL |
| Lost Vape | Ursa Nano Pro 2 | Ursa Nano V2 Pods | 2,5 ml | 0,6–1,4 Ohm | MTL / RDL |
| SMOK | Nord 5 / Nord GT | RPM 3 Pods | 5 ml | 0,15–0,23 Ohm | DTL |
| Aspire | Flexus Blok | Flexus Pods + AF Coils | 3 ml | 0,6–1,0 Ohm | MTL / RDL |
| Elfbar | ELFX Pro | ELFX Pods | 2 ml | 0,6–1,0 Ohm | MTL / RDL |
Falls Sie auf der Suche nach einem komplett neuen System sind, werfen Sie einen Blick in unsere Kategorie E-Zigaretten Starter-Sets. Dort finden Sie Komplettsets inklusive Gerät, Pods und oft auch passendem Liquid.
Methodik & Datenstand
Informationen basieren auf Herstellerangaben und praktischer Erfahrung aus über 13 Jahren E-Zigaretten-Fachhandel. Technische Daten und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist die Artikelliste oberhalb dieses Textes. Alle Angaben ohne Gewähr. Letzte Aktualisierung: .
Häufig gestellte Fragen zu Pod Cartridges
Was ist der Unterschied zwischen Leerpods und vorbefüllten Caps?
Leerpods (Pod Cartridges) werden selbst mit Liquid befüllt – Sie haben die freie Wahl bei Geschmack und Nikotinstärke. Vorbefüllte Caps enthalten bereits Liquid und werden nach Gebrauch komplett entsorgt. Mit nachfüllbaren Pods zahlen Sie auf Dauer weniger und produzieren weniger Plastikmüll.
Wie lange hält ein Pod?
Das hängt von Ihrer Nutzung ab: Bei normalem Dampfverhalten rechnen Sie mit etwa ein bis zwei Wochen oder 10–15 Tankfüllungen. Süße oder stark aromatisierte Liquids verkürzen die Haltbarkeit, da sie den Coil schneller zusetzen.
Welches Liquid eignet sich für Pod-Systeme?
Pod-Systeme arbeiten optimal mit Liquids, die ein VG/PG-Verhältnis von 50/50 bis 60/40 haben. Nikotinsalz-Liquids sind besonders beliebt, da sie sanfter im Hals sind und schneller wirken als herkömmliche Freebase-Liquids.
Kann ich jeden Pod mit jedem Gerät verwenden?
Nein, Pods sind nicht universell kompatibel. Jeder Hersteller verwendet eigene Systeme mit spezifischen Maßen und Kontakten. Kaufen Sie nur Pods, die ausdrücklich für Ihr Gerätemodell vorgesehen sind – die exakte Bezeichnung finden Sie auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung.
Wann sollte ich den Pod wechseln?
Typische Anzeichen für einen fälligen Wechsel: Die Aromaentfaltung lässt spürbar nach, ein verbrannter oder muffiger Beigeschmack entsteht oder die Dampfproduktion nimmt ab. Bei Undichtigkeit prüfen Sie zuerst die Dichtungen – eventuell reicht auch ein Coil-Wechsel.
Was bedeuten die Ohm-Angaben bei Pods?
Ohm bezeichnet den elektrischen Widerstand des Coils. Höhere Werte (1,0–1,2 Ohm) eignen sich für MTL und liefern straffen Zugwiderstand mit weniger Dampf, niedrigere (0,6–0,8 Ohm) erzeugen mehr Dampf für RDL.
Gibt es Alters- oder Sicherheitshinweise?
Abgabe nur an Erwachsene (18+). Beachten Sie stets die Hersteller- und Sicherheitshinweise. Lagern Sie Pods außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren. Bei Kontakt mit Liquid auf der Haut gründlich mit Wasser spülen.
Wer sollte auf nachfüllbare Pods umsteigen?
Wer seine Geschmacksrichtung kennt und die Folgekosten senken will. Nachfüllbare Pods lassen die Wahl bei Liquid und Nikotinstärke; vorbefüllte Caps nehmen diese Wahl ab. In der Beratung sehen wir meistens denselben Weg: Einstieg mit einem vorbefüllten System, Wechsel auf Leerpods, sobald die Vorlieben feststehen.
Wo wird ein Leerpod befüllt?
An der Einfüllöffnung, die je nach Modell seitlich, oben oder unter einem Silikonstopfen sitzt. Nicht bis zum Rand füllen – ein Luftraum von zwei bis drei Millimetern verhindert, dass beim Einsetzen Liquid übertritt. Danach den Pod einige Minuten stehen lassen, damit sich die Watte vollsaugt.
Wofür braucht ein Pod einen bestimmten Ohm-Wert?
Damit Zugtechnik und Liquid zusammenpassen. Pods im Bereich um 1,0 bis 1,2 Ohm sind für MTL gedacht und vertragen sich gut mit Nikotinsalz; Pods um 0,6 bis 0,8 Ohm liefern mehr Dampf und passen eher zu RDL und niedrigeren Nikotinstärken. Der Wert steht auf dem Pod oder auf der Verpackung.
Wie viel Liquid fasst ein nachfüllbarer Pod?
Bei nikotinhaltiger Befüllung höchstens 2 ml – die Grenze aus der Richtlinie 2014/40/EU gilt für den Behälter, aus dem gedampft wird. Pods mit größerem Volumen gibt es; sie werden dann ohne Nikotin befüllt. Maßgeblich ist die Angabe auf der Verpackung.
Wann ist ein Pod verbraucht statt nur leer?
Wenn nach dem Nachfüllen der Geschmack flach bleibt oder ein verbrannter Beiton auftritt. Leer heißt: nachfüllen. Verbraucht heißt: Bei Pods mit wechselbarem Coil den Coil tauschen, bei Pods mit fest verbautem Coil den ganzen Pod.
Wie lange lässt sich ein Pod wiederbefüllen?
Eine feste Zahl gibt es nicht – sie hinge an Liquid, Leistung und Nutzung. Was sich sagen lässt: Der Pod selbst hält länger als der Coil darin. Deshalb ist ein System mit wechselbarem Verdampferkopf auf Dauer günstiger und erzeugt weniger Abfall als eines, bei dem jedes Mal der komplette Pod ersetzt wird.
Warum läuft ein frisch befüllter Pod manchmal aus?
Meistens aus drei Gründen, und keiner davon ist ein Defekt. Erstens: zu voll befüllt – ohne Luftraum drückt das Liquid beim Einsetzen nach außen. Zweitens: Liquid im Luftkanal statt in der Kammer, was beim Befüllen durch die falsche Öffnung passiert. Drittens: ein Temperatur- oder Druckwechsel, etwa im Flugzeug oder im warmen Auto. Abhilfe: Kontakte trockenwischen, Pod neu einsetzen, beim nächsten Mal zwei bis drei Millimeter Luft lassen.
Wie wird ein Pod nach dem Befüllen richtig eingefahren?
Erst befüllen, dann warten, dann ziehen. Nach dem Befüllen den Pod fünf bis zehn Minuten stehen lassen, damit sich die Watte vollsaugt; bei hochohmigen MTL-Coils eher zehn Minuten. Danach zwei bis drei Züge ohne Feuertaste nehmen, wenn das Gerät das zulässt. Die ersten Züge kurz halten. Wer sofort lange zieht, brennt die noch trockene Watte an – und das ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Ist die Abgabe an Jugendliche erlaubt?
Nein. E-Zigaretten, Liquids und das dazugehörige Zubehör werden in Deutschland ausschließlich an Erwachsene abgegeben. Das gilt auch für Verdampfer, Coils und Pods, die selbst kein Nikotin enthalten.
Gibt es einen Unterschied zwischen Original und Nachbau?
Ja, und er ist messbar. Nachbauten weichen häufig im Widerstand von der Aufschrift ab; ein geregelter Akkuträger gleicht das zwar aus, der Dampfstil verschiebt sich aber. Dazu kommt die Materialfrage – bei Watte und Draht ist die Herkunft beim Original nachvollziehbar, beim Nachbau meistens nicht.
Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung
Akkuträger und Akkuzellen gehören nicht in den Restmüll. Sie sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG; wir nehmen Altgeräte kostenlos zurück, auch ohne Neukauf, alternativ nimmt sie jeder Wertstoffhof an. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Zellen gehören sofort zur Sammelstelle.
Nikotinhaltige Liquids für die E-Zigarette sind Erzeugnisse nach dem Tabakerzeugnisgesetz: höchstens 20 mg/ml Nikotin, höchstens 10 ml je Nachfüllbehälter. Nikotin ist ein Suchtstoff, der abhängig machen kann. Die Abgabe erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren, das Alter wird bei der Zustellung geprüft – Näheres unter unseren Jugendschutzhinweisen. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, findet unabhängige Hilfe bei rauchfrei-info.de.
Quellen und Datenstand
Die technischen Angaben zu Verdampfer-Geräten stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Angaben wie Leistung, Akkuformat und Display ändern sich über die Laufzeit eines Modells nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Wer ein Gerät von Verdampfer kaufen möchte, findet beides deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.
Eigene Quellen:
- Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 19.08.2026
- Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012
Rechtliche Quellen:
- Rücknahme und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien: ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz
- Nikotinhöchstmenge 20 mg/ml und 10-ml-Gebinde: Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) bei EUR-Lex
- Nationale Umsetzung: Tabakerzeugnisgesetz
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