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Akkuzellen für E-Zigaretten – 18650 und 21700...

Akkuzellen



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Akkuzellen für E-Zigaretten – 18650 und 21700 für Akkuträger

Abgabe nur an Erwachsene (18+). Bitte Hersteller- und Sicherheitshinweise beachten.

Geprüft von Oliver Prust · Gründer und Geschäftsführer MaxVapor, E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012 · Zuletzt geprüft:

Akkuzellen – das Wichtigste in Kürze

  • Was hier steht: einzelne Lithium-Ionen-Zellen für Akkuträger mit wechselbarem Akku
  • Die Formate: 18650 und 21700 – die Zahl nennt Durchmesser und Länge in Millimetern
  • Worauf es ankommt: Kapazität in Milliamperestunden und der maximale Dauerstrom in Ampere; beide Werte stehen am Artikel
  • Paarweise verwenden: in Geräten mit mehreren Zellen gehören gleiche Zellen mit gleichem Ladezustand zusammen
  • Laden: extern und nicht über den Akkuträger – das schont Zelle und Geräteelektronik
  • Transport: nie lose in der Tasche, weil Münzen und Schlüssel die Pole überbrücken können
  • Verbreitete Marken: Sony, Samsung, Murata, Molicel, Golisi und SC
  • Was gerade da ist: steht in der Liste oberhalb dieses Textes

Ersatzzellen kaufen – Warum Backup-Akkus sinnvoll sind

Ein leerer Akku zur falschen Zeit ist ärgerlich – besonders unterwegs oder wenn das Ladegerät gerade nicht griffbereit ist. Wer mit einem Akkuträger dampft, hat allerdings einen klaren Vorteil: Ein zweiter Satz Ersatzzellen, der immer geladen in der Tasche wartet. Anders als bei Geräten mit fest verbautem Akku dauert der Wechsel nur wenige Sekunden, und Sie können sofort weiterdampfen.

Markenzellen kommen im Dampferbereich von Sony beziehungsweise Murata, Samsung, Molicel, Golisi und SC – in den gängigen Formaten 18650 und 21700. Welche davon gerade zu haben sind, zeigt die Liste oberhalb dieses Textes. Welche Bauform und welcher Entladestrom zu Ihrem Gerät passen, hängt vom jeweiligen Akkuträger ab – einen ausführlichen Vergleich mit Akku-Rechner gibt es in unserer Akkuträger-Rubrik. Hier im Zubehör-Bereich liegt der Fokus auf allem, was rund um die Zellen wichtig ist: Ladung, Pflege, Transport und der richtige Zeitpunkt für den Austausch.

  • Immer einsatzbereit: Während ein Satz lädt, ist der andere im Einsatz
  • Schonender für die Zellen: Weniger Ladezyklen pro Akku bedeuten längere Gesamtlebensdauer
  • Flexibel unterwegs: Kein Suchen nach Steckdosen, kein Warten auf Ladung

Akkus richtig laden – Externes Ladegerät vs. USB am Akkuträger

Wie Sie Ihre Akkus laden, hat direkten Einfluss auf deren Lebensdauer. Viele Dampfer nutzen den USB-Anschluss ihres Akkuträgers – praktisch, aber nicht ideal. Die interne Ladeelektronik vieler Geräte ist auf Kompaktheit ausgelegt, nicht auf Akkupflege. Bei Dual- oder Triple-Akku-Geräten kommt hinzu, dass die Zellen oft ungleichmäßig geladen werden, was zu unterschiedlicher Alterung führt.

Ein externes Ladegerät von XTAR oder Nitecore macht einen echten Unterschied: Jeder Schacht wird einzeln überwacht, Schutzschaltungen verhindern Überladung und Tiefentladung, und die Ladeströme sind auf Zellschonung optimiert. Wer seine Akkus extern lädt, kann mit deutlich mehr Ladezyklen rechnen – und schont gleichzeitig die Elektronik des Akkuträgers.

Vergleich: Externes Ladegerät vs. USB-Ladung am Akkuträger
Kriterium Externes Ladegerät USB am Akkuträger
Gleichmäßige Ladung (Multi-Akku) Ja, jeder Schacht einzeln Oft ungleichmäßig
Schutzschaltungen Vollständig (Überladung, Kurzschluss, Temperatur) Basis-Schutz, geräteabhängig
Akkulebensdauer Verlängert durch schonende Ladung Standard bis verkürzt
Gerät während Ladung nutzbar Ja (mit Ersatzakkus) Nein
Belastung der Mod-Elektronik Keine Zusätzliche Wärmeentwicklung

Aus der Praxis: Bei Kunden, die konsequent extern laden, erlebe ich regelmäßig, dass Akkus auch nach 18 Monaten noch gut performen. Wer dagegen ausschließlich über den Mod lädt, berichtet oft schon nach 6–8 Monaten von merklichem Kapazitätsverlust.

Wovon die Lebensdauer einer Zelle abhängt

Eine Lithium-Ionen-Zelle verliert mit jedem Ladezyklus ein wenig Kapazität. Das ist kein Defekt, sondern Chemie. Beschleunigt wird es durch drei Dinge: Tiefentladung unter etwa 2,5 Volt, das Laden einer noch warmen Zelle direkt nach einer langen Dampfsession, und Temperaturen außerhalb des Bereichs, in dem sich ein Wohnraum bewegt. Ein Auto in der Sommersonne liegt weit darüber, eine Außentasche im Winter darunter.

Wer zwei Sätze im Wechsel fährt, halbiert die Zyklen je Zelle und merkt den Unterschied nach einem Jahr. Dasselbe gilt für das Ladeverfahren: Ein externes Ladegerät überwacht jeden Schacht einzeln, während die Ladeelektronik im Akkuträger bei zwei oder drei Zellen oft ungleichmäßig lädt – die Zellen altern dann unterschiedlich schnell, und das Paar passt irgendwann nicht mehr zusammen.

Zum Transport loser Zellen gehört eine Hartschalenbox, die die Pole gegeneinander isoliert; Münzen oder Schlüssel in derselben Tasche können sonst einen Kurzschluss verursachen. Solche Boxen zählen ebenso wie Silikonhüllen für einzelne Zellen, Ersatz-Wraps und Isolierscheiben zur Sammelkategorie Sonstiges. Eine beschädigte Ummantelung ist im Übrigen der einzige Befund, bei dem eine Zelle nicht mehr ins Ladegerät gehört, sondern in die Altbatteriesammlung.

Wann Akkus wechseln? – Anzeichen für Verschleiß erkennen

Akkuzellen altern langsam – oft merkt man erst nach Monaten, dass die Leistung nachgelassen hat, weil man sich an die kürzeren Laufzeiten gewöhnt hat. Ein guter Anhaltspunkt: Wenn die Akkus bei gleicher Nutzung nur noch halb so lange durchhalten wie am Anfang, ist ein Wechsel fällig. Auch wenn der Akkuträger plötzlich schwächelt und nicht mehr die volle Leistung bringt, liegt das oft nicht am Gerät, sondern an den Zellen. Das erlebe ich in Beratungsgesprächen regelmäßig: Kunden denken, ihr Mod sei defekt – dabei reichen neue Akkus, und alles läuft wieder wie am ersten Tag.

Sofort aussortieren bei:

  • Sichtbaren Dellen, Beulen oder Verformungen am Gehäuse
  • Rissen oder Löchern in der Ummantelung (Wrap)
  • Ungewöhnlicher Hitzeentwicklung beim Laden oder Entladen
  • Aufblähung oder Auslaufen von Flüssigkeit
  • Rostspuren oder Korrosion an den Kontakten

Als Richtwert für den regulären Austausch gilt: Bei täglicher Nutzung alle 6–12 Monate, bei gelegentlichem Dampfen entsprechend länger. Wer mehrere Akkusätze im Wechsel nutzt, kann die Intervalle strecken, da sich die Ladezyklen auf mehr Zellen verteilen. Wichtig bei Dual- oder Triple-Setups: Immer den kompletten Satz gemeinsam tauschen, nicht einzelne Zellen ersetzen. Unterschiedlich gealterte Akkus belasten sich gegenseitig.

Richtig entsorgen – Wohin mit alten Akkuzellen?

Lithium-Ionen-Akkus gehören nicht in den Hausmüll – weder in die Restmülltonne noch in den Gelben Sack. Die enthaltenen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel sind wertvoll und können recycelt werden; gleichzeitig besteht bei unsachgemäßer Entsorgung Brandgefahr. In Deutschland gibt es ein dichtes Netz an Sammelstellen, die alte Akkuzellen kostenlos annehmen.

Elektrofachmärkte MediaMarkt, Saturn, Conrad – alle mit Sammelboxen
Supermärkte & Drogerien Oft Sammelboxen im Eingangsbereich
Wertstoffhöfe Kommunale Sammelstellen nehmen alle Akkutypen an
Baumärkte OBI, Hornbach, Bauhaus – ebenfalls Rücknahmestellen

Vor der Abgabe sollten Sie die Pole der Akkuzellen mit Klebeband abdecken, um Kurzschlüsse während des Transports zu verhindern. Beschädigte Zellen – insbesondere solche mit sichtbaren Verformungen oder Auslaufspuren – am besten in einen feuerfesten Behälter oder Sandeimer legen und zeitnah zur Sammelstelle bringen. Im Zweifelsfall hilft ein kurzer Anruf beim örtlichen Wertstoffhof – die Mitarbeiter dort kennen sich aus und geben gerne Auskunft.

Welche Zelle in welchen Akkuträger gehört

Die beiden verbreiteten Formate heißen 18650 und 21700, und die Zahlen sind Maße, keine Typennamen: 18650 bedeutet 18 Millimeter Durchmesser bei 65 Millimetern Länge, 21700 entsprechend 21 zu 70. Welches Format in den eigenen Akkuträger gehört, steht in dessen Anleitung; eine 21700er passt nicht in einen 18650er Schacht, und umgekehrt hat eine 18650er im größeren Schacht Spiel. Die zweite Angabe am Artikel ist die Kapazität in Milliamperestunden, die dritte der maximale Dauerstrom in Ampere – und der ist es, der zur Leistung des Geräts passen muss.

Wer ein Gerät mit zwei Schächten hat, sollte die Zellen als Paar behandeln. Der Grund ist einfach: Das Gerät belastet beide gleich. Sind sie unterschiedlich alt oder unterschiedlich voll, arbeitet die stärkere gegen die schwächere, was Leistung kostet und die Lebensdauer beider verkürzt. Zwei Zellen desselben Typs, gemeinsam gekauft, gemeinsam geladen, gemeinsam getauscht – mehr ist es nicht.

Beim Laden gilt dasselbe Argument wie bei jedem Akkuträger: Ein externes Ladegerät überwacht jede Zelle einzeln, der interne Ladeweg tut das nicht. Und beim Transport gilt eine Regel ohne Ausnahme – nie lose in der Tasche. Die Pole liegen offen, Münzen und Schlüssel überbrücken sie, und ein Kurzschluss in einer Lithium-Ionen-Zelle endet nicht mit einem Funken, sondern mit Hitze. Eine Box, notfalls Klebeband.

Wann eine Zelle weg muss, merkt man an der Laufzeit: Kommt sie bei gleichem Gebrauch deutlich früher an ihr Ende als am Anfang, ist sie verbraucht. Sofort aussortiert gehören Zellen mit Beulen, eingerissener Ummantelung, Rostspuren an den Kontakten oder ungewöhnlicher Wärmeentwicklung. Für die Entsorgung gilt dasselbe wie für jedes Elektroteil: ab in die Sammelbox im Handel oder auf den Wertstoffhof, niemals in die Restmülltonne.

Häufig gestellte Fragen zu Akkupflege & Zubehör

Wie viele Ersatzakkus sollte ich haben?

Mindestens ein zweiter Satz ist empfehlenswert – so können Sie wechseln, während die anderen laden. Bei intensiver Nutzung oder längeren Ausflügen lohnen sich auch drei Sätze. Achten Sie darauf, alle Akkus eines Sets gleichmäßig zu rotieren, damit sie gleichmäßig altern. Ein einfacher Trick: Beschriften Sie Ihre Sätze mit „A" und „B" und wechseln Sie täglich.

Schadet Schnellladen den Akkuzellen?

Höhere Ladeströme erzeugen mehr Wärme und können die Lebensdauer verkürzen. Für den Alltag ist moderates Laden mit 1–2 Ampere schonender. Viele gute Ladegeräte bieten einstellbare Ladeströme – nutzen Sie diese Funktion.

Kann ich beschädigte Akku-Wraps selbst ersetzen?

Technisch ja – Ersatz-Schrumpfschläuche gibt es im Fachhandel als Meterware oder im Set, passend zum Zellendurchmesser. Wer eine Zelle neu umwickelt, sieht sich dabei auch die Isolierscheibe am Pluspol an: Ist sie eingerissen, ist die Zelle ein Fall für die Altbatteriesammlung.

Wie lagere ich Akkus, die ich längere Zeit nicht nutze?

Kühl und trocken – idealerweise in einer Akkubox bei 40–60 % Ladezustand. Vollgeladene Zellen altern bei Lagerung schneller, komplett entladene können Schaden nehmen. Ein kühler Schrank ist besser als die Schublade neben der Heizung. Nach mehreren Monaten Lagerung sollten Sie die Akkus vor der ersten Nutzung einmal vollständig laden und die Kapazität prüfen.

Welches Ladegerät eignet sich für Einsteiger?

Für den Anfang reicht ein 2-Schacht-Ladegerät wie das XTAR VC2 oder Nitecore i2. Diese Modelle sind erschwinglich, bieten alle wichtigen Schutzfunktionen und laden 18650 sowie 21700 Zellen zuverlässig. Bei Multi-Akku-Geräten empfiehlt sich ein 4-Schacht-Modell.

Darf ich Akkuzellen im Flugzeug mitnehmen?

Ja, aber nur im Handgepäck – nicht im aufgegebenen Koffer. Die Pole müssen gegen Kurzschluss gesichert sein (Akkubox oder Klebeband). Manche Airlines haben Mengenbeschränkungen; informieren Sie sich vor der Reise bei Ihrer Fluggesellschaft.

Wo finde ich technische Details zu Bauformen und Entladeströmen?

Einen ausführlichen Vergleich der Bauformen 18650, 21700 und 26650 inklusive Akku-Rechner finden Sie in unserer Akkuträger-Rubrik. Dort erfahren Sie auch, welcher Entladestrom für Ihr Setup passend ist.

Wie lagert man Zellen, die man länger nicht braucht?

Kühl, trocken und halb geladen. Vollständig geladene Zellen altern bei Lagerung schneller, vollständig entladene können unter die Spannung fallen, ab der sich eine Zelle nicht mehr sicher laden lässt. Etwa die Hälfte der Kapazität ist der übliche Kompromiss. Nicht im Auto, nicht auf der Fensterbank.

Gibt es hier Zellen von Sony, Samsung oder Molicel?

Sony beziehungsweise Murata, Samsung und Molicel gehören zu den verbreiteten Zellherstellern, daneben Golisi und SC. Welche Marke gerade zu haben ist, zeigt die Liste oberhalb dieses Textes. Wichtiger als der Name ist, dass Format, Kapazität und Dauerstrom zum Akkuträger passen.

Wie lange hält eine Akkuzelle?

Bei täglichem Gebrauch lässt die Laufzeit nach einem halben bis einem Jahr spürbar nach. Das ist kein Defekt, sondern normale Alterung: Jede Ladung kostet ein wenig Kapazität. Wer zwei Sätze im Wechsel fährt, verteilt die Ladezyklen und kommt länger hin.

Wie viele Ersatzzellen sind sinnvoll?

Ein zweiter Satz reicht für die meisten. Er wird geladen, während der erste im Gerät steckt, und halbiert nebenbei die Zahl der Ladezyklen je Zelle. Wichtig ist nur, dass ein Satz auch ein Satz bleibt – also immer dieselben zwei Zellen zusammen.

Wofür braucht man wechselbare Zellen überhaupt?

Für zwei Dinge: weiterdampfen, während geladen wird, und nachrüsten statt wegwerfen. Bei einem Gerät mit fest verbautem Akku ist das Gerät am Ende, wenn der Akku am Ende ist. Beim Akkuträger tauscht man für wenige Euro die Zelle und behält das Gerät.

Woran erkenne ich, ob ein Zubehörteil zu meinem Gerät passt?

An der Modellbezeichnung, und zwar an der vollständigen. Hersteller bringen über die Jahre Versionen desselben Geräts heraus, die sich im Maß unterscheiden, obwohl der Name fast gleich klingt. Die Bezeichnung steht auf dem Gerät selbst, auf der Verpackung oder in der Anleitung. Steht sie in der Artikelbeschreibung des Zubehörteils nicht ausdrücklich dabei, passt es vermutlich nicht.

Warum ist Zubehör so selten universell?

Weil es keine Norm gibt, die Hersteller binden würde. Zwei Ausnahmen haben sich durchgesetzt: das 510er Gewinde zwischen Verdampfer und Akkuträger und die beiden Mundstückgrößen 510 und 810. Alles andere – Glasdurchmesser, Dichtungsmaße, Pod-Aufnahmen – legt jeder Hersteller für sich fest, oft sogar je Baureihe neu.

Wer verkauft hier, und wie kommen die Angaben zustande?

MaxVapor ist ein Fachhandel für E-Zigaretten, gegründet 2008 und seit 2012 darauf spezialisiert. Die Artikelzahlen in diesem Text sind am 18. August 2026 im eigenen Shopsystem gezählt, nicht geschätzt. Technische Angaben stammen aus den Herstellerunterlagen der jeweiligen Artikel.

Ab welchem Alter darf ich Zubehör bestellen?

Ab 18. Zubehör für E-Zigaretten fällt unter dieselbe Altersgrenze wie die Geräte selbst, auch wenn ein Ersatzglas oder ein Ladekabel für sich genommen harmlos wirkt. Die Prüfung des Alters gehört bei jeder Bestellung zum Ablauf.

Wohin gehört altes Zubehör, wenn es kaputt ist?

Alles mit Elektronik oder Akku gehört nicht in den Hausmüll, sondern in die Sammlung nach ElektroG – also in die Boxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Für Glas, Silikon und Kunststoff gilt die übliche Trennung. In der Restmülltonne können Lithium-Ionen-Zellen in der Müllpresse Brände auslösen.

Was tun, wenn das bestellte Teil doch nicht passt?

Ungebrauchte Ware lässt sich im Rahmen des Widerrufsrechts zurückgeben. Sinnvoller ist es allerdings, vorher zu fragen: Eine kurze Nachricht mit der genauen Modellbezeichnung spart den Rückweg. Bei Verschleißteilen, die schon am Gerät waren, ist eine Rücknahme aus hygienischen Gründen nicht möglich.

Was gehört zu Akkuzellen dazu?

Ein externes Ladegerät – die stehen in einer eigenen Kategorie – und etwas, das die Pole beim Transport gegeneinander isoliert. Wer keine Hartschalenbox zur Hand hat, klebt notfalls die Kontakte ab.

Sicherheit, Rechtsrahmen und Entsorgung

Zubehör unterliegt derselben Altersgrenze wie das Gerät. Der Verkauf an Personen unter 18 Jahren ist verboten, auch wenn ein Ersatzglas oder ein Ladekabel für sich genommen harmlos ist. Bei jeder Bestellung läuft eine Altersprüfung.

Lithium-Ionen-Zellen gehören nicht in den Hausmüll. Akkuzellen, Ladegeräte und alles andere mit Elektronik sind Elektro- und Elektronikgeräte im Sinne des ElektroG, Volltext beim Bundesministerium der Justiz. Sie gehören in die Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof – in der Müllpresse können sie Brände auslösen. Beschädigte Zellen mit Beulen oder eingerissener Ummantelung nicht weiterverwenden.

Zubehör passt nicht universell. Außer dem 510er Gewinde und den beiden Mundstückgrößen 510 und 810 gibt es keine Norm, an die sich die Hersteller halten. Prüfen Sie vor der Bestellung die vollständige Modellbezeichnung Ihres Geräts. Einzelheiten zum Jugendschutz stehen in unseren Jugendschutzhinweisen.

Quellen und Datenstand

Die Angaben zu Akkuzellen in diesem Text stammen aus Herstellerangaben und aus unserer Praxis im Fachhandel. Technische Angaben wie Zugzahl, Tankgröße und Dosierung ändern sich über die Laufzeit eines Produkts nicht – Preis und Verfügbarkeit dagegen laufend. Beides finden Sie deshalb tagesaktuell in der Artikelliste oberhalb dieses Textes, nicht in diesem Text.

Eigene Quellen:

  • Sortimentsdaten aus dem eigenen Shopsystem, Stand 18.08.2026
  • Beratungspraxis im Fachhandel seit 2012

Rechtliche Quellen:

Redaktionelle Grundsätze: keine bezahlten Platzierungen · Hersteller nehmen auf redaktionelle Inhalte keinen Einfluss · technische Angaben werden gegen die Herstellerdaten geprüft · Fehler gefunden? info@maxvapor.de · Zuletzt aktualisiert:

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