E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Von Oliver Prust · Inhaber MaxVapor.de, seit 2012 auf E-Zigaretten spezialisiert · Veröffentlicht: März 2026
Kurz & Knapp: Spanische Studie zu E-Zigaretten und Gateway-Effekt
- Universität: Universidad Rey Juan Carlos, Madrid – Befragung von 1.329 Nikotinkonsumenten
- Kernergebnis: E-Zigaretten sind kein Einstieg ins Rauchen – 89 % begannen mit Tabakzigaretten
- Einstiegsalter: Die meisten Befragten starteten ihren Nikotinkonsum im Alter von 16 bis 18 Jahren
- Hauptnutzung: E-Zigaretten dienen der Reduktion oder Aufgabe des Zigarettenkonsums
- Langjährige Raucher: Profitieren am stärksten von ENDS als Alternative
- Cochrane Review 2024: Hohe Evidenz, dass E-Zigaretten beim Rauchstopp wirksamer sind als Nikotinersatztherapie
- Fazit: Evidenzbasierte Harm-Reduction-Strategien statt pauschaler Verbote gefordert
Wer sich mit E-Zigaretten beschäftigt, hört früher oder später den Vorwurf: Dampfen sei ein Einstieg ins Rauchen, eine „Gateway-Droge" für Jugendliche. Ich höre das seit Jahren – von Politikern, in Medienberichten, manchmal sogar von Kunden im Laden. Und ich habe dem bisher immer meine Erfahrung aus dem Fachhandel entgegengehalten: Dass die Leute, die bei mir kaufen, fast alle vorher geraucht haben. Jetzt gibt es Zahlen, die genau das belegen. Eine aktuelle Studie der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid hat 1.329 Nikotinkonsumenten in Spanien befragt, und das Ergebnis überrascht mich kein bisschen: Die große Mehrheit hat mit Tabakzigaretten angefangen, nicht mit E-Zigaretten.
Die Studie im Überblick
Die Studie heißt „Assessing dual nicotine use in Spain: Transition to cessation or sustained consumption?" und wurde 2026 auf ScienceDirect veröffentlicht. Die Universidad Rey Juan Carlos in Madrid gehört zu den größeren staatlichen Universitäten Spaniens und hat einen starken Gesundheitswissenschafts-Bereich – keine Lobby-Organisation, sondern ein unabhängiger akademischer Absender. Die Forscher haben 1.329 Nikotinkonsumenten in Spanien befragt: aktive Raucher, reine E-Zigaretten-Nutzer und Dual-User, also Personen, die beides parallel verwenden. Die zentrale Frage dabei: Ist der gleichzeitige Gebrauch von E-Zigaretten und Tabak eine Zwischenstation auf dem Weg zum Rauchstopp – oder bleibt es ein Dauerzustand, bei dem am Ende keines von beiden aufgegeben wird?
Diese Frage ist alles andere als rein akademisch. In der EU wird bei der TPD3-Diskussion gerade erbittert darüber gestritten, ob E-Zigaretten stärker reguliert oder als Instrument der Schadensminderung anerkannt werden sollten – und Studien wie diese liefern die Datengrundlage, auf der solche Entscheidungen stehen oder fallen. Das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) hat die Ergebnisse auf seinen Social-Media-Kanälen geteilt und damit in der deutschen Dampfer-Community für Gesprächsstoff gesorgt. Zu Recht, denn die Zahlen haben Gewicht.
Tipp: Die Studie ist frei zugänglich auf ScienceDirect. Wer die Originaldaten selbst nachlesen möchte, findet den vollständigen Text in englischer Sprache: Zur Studie auf ScienceDirect.
Der Einstieg kommt über Tabak – die Daten im Detail
Das wohl auffälligste Ergebnis der Studie: 89 Prozent der befragten Nikotinkonsumenten haben ihren Nikotinkonsum mit klassischen Tabakzigaretten begonnen. Der typische Einstieg fand im Alter von 16 bis 18 Jahren statt – also in einer Lebensphase, in der klassische Zigaretten trotz aller Präventionskampagnen nach wie vor in vielen sozialen Gruppen verbreitet und leicht zugänglich sind. E-Zigaretten als Einstiegsprodukt? Tauchen in den Daten so gut wie nicht auf. Wer heute E-Zigaretten nutzt, hat in der Regel vorher geraucht und greift zum Dampfen als Alternative, nicht als Startpunkt.
Das widerspricht einer Befürchtung, die man immer wieder hört: E-Zigaretten würden Nichtraucher – vor allem junge Menschen – in die Nikotinabhängigkeit locken und damit indirekt zum Rauchen bringen. In Fachkreisen heißt diese Befürchtung „Gateway-Hypothese", und seit Jahren wird darüber gestritten, ob sie zutrifft oder nicht. Die spanischen Daten lassen wenig Spielraum für Interpretation: Der Weg zum Nikotin führt über Tabak, nicht über aromatisierte Liquids oder Pod-Systeme. Das passt zu den Ergebnissen aus Großbritannien, wo die staatliche Gesundheitsbehörde OHID (ehemals Public Health England) seit Jahren feststellt, dass der regelmäßige E-Zigaretten-Konsum unter Nie-Rauchern extrem selten ist.
Das heißt nicht, dass Jugendschutz egal wäre – E-Zigaretten gehören nicht in Kinderhände, und das Verkaufsverbot an Minderjährige ist richtig so. Aber die Zahlen zeigen, dass die politische Energie, die in Warnungen vor dem Gateway-Effekt fließt, möglicherweise an der falschen Stelle landet. Wer junge Leute wirklich vor Nikotinabhängigkeit schützen will, muss beim Tabak ansetzen, nicht bei den Alternativen zum Tabak. Bessere Prävention an Schulen und eine konsequente Alterskontrolle – auch im Online-Handel – würden mehr bewirken als pauschale Einschränkungen für Produkte, die vor allem erwachsenen Rauchern beim Ausstieg helfen.
Vom Raucher zum Dampfer – was die Daten zeigen
Was die Forscher herausgefunden haben, lässt sich auf einen Satz bringen: E-Zigaretten werden vor allem genutzt, um den Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz aufzugeben. Für mich ist das keine Neuigkeit – ich sehe das jeden Tag an der Ladentheke. Aber dass eine unabhängige Universität diese Praxiserfahrung jetzt mit sauber erhobenen Daten bestätigt, gibt dem Ganzen ein anderes Fundament. Langjährige Raucher profitieren laut den Madrider Forschern am stärksten von der E-Zigarette als Alternative – also genau die Gruppe, die gesundheitlich am meisten riskiert und bei der jeder Schritt weg vom Tabak zählt.
Bleibt eine Frage, die sich viele stellen: Wenn jemand E-Zigarette und Tabak gleichzeitig nutzt – sogenannter „Dual Use" –, führt das langfristig eher zum Rauchstopp, oder bleibt es ein Dauerzustand? Genau das zieht sich durch die gesamte Studie. Viele Kritiker argumentieren, dass Dual User einfach beide Produkte parallel konsumieren und der gesundheitliche Vorteil dadurch gering bleibe. Die Madrider Daten legen nahe, dass Dual Use für viele Nutzer eine Übergangsphase ist – eine Art Brücke zwischen dem reinen Tabakkonsum und einem vollständigen Umstieg auf die E-Zigarette. Das deckt sich mit dem, was ich in über zehn Jahren Fachhandel bei MaxVapor beobachte: Viele Kunden kommen als Dual User und reduzieren den Tabakkonsum Schritt für Schritt, bis die Zigaretten irgendwann ganz wegfallen.
Ob der Umstieg gelingt, hängt oft an einer Sache: der richtigen Nikotinstärke im Liquid. Zu niedrig dosiert, und das Verlangen bleibt – die Zigarette liegt schneller wieder in der Hand, als man denkt. Eine passende Nikotinkonzentration hingegen – bei vielen Umsteigern anfangs 12 bis 20 mg/ml – macht den Unterschied. Auch die Gerätewahl zählt: Kompakte Pod-Systeme mit engem Zugwiderstand simulieren das Rauchgefühl besser als leistungsstarke Sub-Ohm-Setups und erleichtern den Übergang gerade in den ersten Wochen.
Nicht nur Madrid – die internationale Forschung sagt dasselbe
Die Studie aus Madrid steht nicht alleine da. Wer sich durch die internationale Forschungslage arbeitet, findet ein erstaunlich konsistentes Bild. Der Cochrane Review – das, was in der Medizin als Goldstandard für Evidenzbewertung gilt – hat 2024 insgesamt 88 Studien mit über 27.000 Teilnehmern ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis: Nikotinhaltige E-Zigaretten helfen beim Aufhören besser als Pflaster oder Kaugummis (Cochrane, 2024). Pro 100 Raucher, die E-Zigaretten zum Aufhören nutzen, schaffen es vier zusätzliche Personen im Vergleich zur herkömmlichen Nikotinersatztherapie. Vier von hundert – das mag wenig klingen. Aber rechnen Sie das mal hoch auf die Millionen Raucher in Deutschland oder Europa, und die Zahl bekommt ein ganz anderes Gewicht.
Großbritannien geht seit Jahren einen anderen Weg als der Rest Europas. Die staatliche Gesundheitsbehörde OHID vertritt die Position, dass E-Zigaretten rund 95 Prozent weniger schädlich sind als Tabakzigaretten – eine Einschätzung, die auf einer unabhängigen Expertenbewertung von 2015 beruht und seitdem mehrfach bestätigt wurde. Die britische Regierung fördert auf dieser Basis aktiv den Wechsel vom Rauchen zum Dampfen. In der EU findet diese Linie bisher keine Mehrheit, obwohl die Daten dafür sprechen. Action on Smoking and Health (ASH) bestätigt in ihren jährlichen Erhebungen regelmäßig dasselbe Muster wie die spanische Studie: Wer dampft, hat vorher geraucht. Der regelmäßige E-Zigaretten-Konsum unter Nie-Rauchern ist in Großbritannien marginal, während die Raucherzahlen weiter fallen. Gleichzeitig mussten Studien, die E-Zigaretten mit Krebs in Verbindung bringen wollten, wegen methodischer Mängel zurückgezogen werden – ein Vorgang, der in der politischen Debatte leider selten Beachtung findet.
Studienvergleich auf einen Blick
| Quelle | Methodik | Kernergebnis | Jahr |
|---|---|---|---|
| URJC Madrid (Spanien) | Befragung, 1.329 Teilnehmer | 89 % Einstieg über Tabak, kein Gateway-Effekt | 2026 |
| Cochrane Review | Meta-Analyse, 88 Studien, 27.235 Teilnehmer | E-Zigaretten wirksamer als NRT beim Rauchstopp | 2024 |
| UK OHID (ehem. PHE) | Expertenbewertung, fortlaufend aktualisiert | Ca. 95 % weniger schädlich als Tabakzigaretten | 2015 ff. |
| ASH UK | Jährliche Bevölkerungserhebung | Regulärer E-Zigaretten-Konsum unter Nie-Rauchern marginal | fortlaufend |
Ein Blick nach Schweden zeigt, wie es anders gehen kann: Durch die „Smoke Free Sweden"-Initiative hat das Land die niedrigste Raucherquote Europas erreicht, unter anderem durch die Verfügbarkeit alternativer Nikotinprodukte. Während Spanien mit über 27 Prozent Raucheranteil in der Erwachsenenbevölkerung noch weit entfernt von diesem Ziel ist, zeigt die URJC-Studie, dass auch dort Raucher auf E-Zigaretten umsteigen, um ihren Tabakkonsum zu verringern – wenn auch bislang mit weit geringerer Verbreitung als in Großbritannien oder Skandinavien.
Was bedeutet das für die europäische Regulierung?
Die Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sie dringend gebraucht werden. Die Debatte um die Revision der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD3) läuft auf Hochtouren, und die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen, hätten für Dampfer und Fachhändler massive Konsequenzen: ein vollständiges Verbot von Aromen in Liquids, eine weitere Absenkung der erlaubten Nikotinkonzentration, ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten. In Deutschland hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereits einen Referentenentwurf vorgelegt, der unter anderem Menthol und Kühlmittel in Liquids verbieten will – ein Thema, das wir in einem separaten Blogbeitrag aufgearbeitet haben.
Genau hier liefern die Madrider Daten ein Argument, das schwer zu ignorieren ist: E-Zigaretten ebnen vielen Rauchern den Weg vom Tabak weg. Wenn die Regulierung den Zugang zu diesen Produkten erschwert – sei es durch Aromaverbote, die das Dampfen unattraktiver machen, oder durch Nikotinobergrenzen, die starken Rauchern den Absprung vom Tabak verbauen –, dann besteht das Risiko, dass Raucher beim Tabak bleiben, anstatt auf eine weniger schädliche Alternative umzusteigen. Der Verband des eZigarettenhandels (VD-EH) weist seit Jahren darauf hin, dass übermäßige Regulierung den Schwarzmarkt stärkt und den legalen Fachhandel schwächt, ohne den Jugendschutz messbar zu verbessern. Wie sich die politische Debatte zwischen Prävention und Harm Reduction bewegt, haben wir in unserem Beitrag zur E-Zigaretten-Politik zusammengefasst.
Achtung: Die TPD3 befindet sich weiterhin im Entwurfsstadium. Wann und in welcher Form die Richtlinie verabschiedet und in nationales Recht umgesetzt wird, steht noch nicht fest. Aktuelle Informationen dazu finden Sie in unserem FAQ-Bereich.
Einordnung aus Fachhändler-Perspektive
Ich betreibe MaxVapor seit 2008, mit Fokus auf E-Zigaretten seit 2012. In diesen Jahren habe ich Tausende von Kunden beraten, die vom Rauchen aufs Dampfen umsteigen wollten. Die Ergebnisse der URJC-Studie decken sich mit meiner täglichen Erfahrung: Die allermeisten Kunden, die bei uns E-Zigaretten oder Liquids kaufen, haben vorher jahrelang oder jahrzehntelang Tabak geraucht. E-Zigaretten als Einstiegsdroge zu bezeichnen, geht an der Realität vorbei. Für langjährige Raucher, die bereits mehrere Aufhörversuche hinter sich haben, kann die E-Zigarette der entscheidende Faktor sein, der den Unterschied macht.
Was mich als Fachhändler freut: Die Studie bestätigt, dass die individuelle Beratung im spezialisierten E-Zigaretten-Handel über reinen Service hinausgeht. Wer den Umstieg begleitet – die passende Nikotinstärke empfehlen, das richtige Gerät für den jeweiligen Zugstil auswählen, in den ersten Wochen Fragen beantworten –, der macht für Raucher oft den Unterschied zwischen Rückfall und Rauchstopp. Der Cochrane Review bestätigt das mit harter Evidenz, die URJC-Studie liefert die Nutzerperspektive dazu. Beide zeigen: E-Zigaretten sind Teil der Lösung, nicht des Problems.
Hinweis: Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl von Gerät und Liquid für Ihren Umstieg. Weitere Informationen zur Funktionsweise finden Sie in unserem Ratgeber zur Funktionsweise von E-Zigaretten.
Häufige Fragen zur spanischen Studie und Gateway-Effekt
Was genau hat die URJC-Studie untersucht?
Die Forscher der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid haben 1.329 Nikotinkonsumenten in Spanien befragt, um zu klären, ob der gleichzeitige Gebrauch von E-Zigaretten und Tabak (Dual Use) eher zum Rauchstopp führt oder ob beide Produkte dauerhaft parallel genutzt werden.
Was bedeutet „Gateway-Effekt" bei E-Zigaretten?
Die Gateway-Hypothese besagt, dass E-Zigaretten Nichtraucher – insbesondere Jugendliche – in die Nikotinabhängigkeit locken und anschließend zum Tabakrauchen verleiten könnten. Die URJC-Studie zeigt, dass dies in Spanien nicht der Fall ist: 89 Prozent der Befragten begannen ihren Nikotinkonsum mit Tabakzigaretten, nicht mit E-Zigaretten.
Sind E-Zigaretten nachweislich wirksam beim Rauchstopp?
Ja. Der Cochrane Review 2024 – der höchste Standard für medizinische Evidenzbewertung – kommt mit hoher Sicherheit zu dem Ergebnis, dass nikotinhaltige E-Zigaretten die Raucherentwöhnungsrate stärker steigern als herkömmliche Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Kaugummis.
Wie schädlich sind E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten?
Die britische Gesundheitsbehörde OHID schätzt, dass E-Zigaretten rund 95 Prozent weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Beim Dampfen findet keine Verbrennung statt – es entsteht ein Aerosol aus Propylenglykol und pflanzlichem Glycerin, kein Verbrennungsrauch mit den über 7.000 Chemikalien, die im Zigarettenqualm nachgewiesen sind.
Was bedeuten diese Ergebnisse für die EU-Regulierung (TPD3)?
Die Studie zeigt, dass E-Zigaretten vielen Rauchern beim Ausstieg aus dem Tabak helfen. Wenn die TPD3 den Zugang zu diesen Produkten durch Aromaverbote oder strengere Nikotinobergrenzen erschwert, besteht das Risiko, dass Raucher beim Tabak bleiben oder auf den Schwarzmarkt ausweichen.
In welchem Alter beginnen die meisten Menschen mit dem Rauchen?
Laut der URJC-Studie beginnen die meisten Befragten ihren Nikotinkonsum im Alter von 16 bis 18 Jahren – und zwar mit klassischen Tabakzigaretten. Internationale Daten bestätigen dieses Muster: In den USA haben fast 90 Prozent der erwachsenen täglichen Raucher vor dem 18. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen.
Wo kann ich die Originalstudie nachlesen?
Die Studie „Assessing dual nicotine use in Spain: Transition to cessation or sustained consumption?" ist auf ScienceDirect veröffentlicht und in englischer Sprache frei zugänglich: Zur Studie.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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