Vapen | Was ist das | Bedeutung | Unterschied Vape und E-Zigarette | Rauchen | gesünder | Tabak vapen
Was ist Vapen? (Bedeutung) – Unterschied Vape und E-Zigarette
E-Zigaretten und Liquids sind ausschließlich für Personen ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin kann abhängig machen.
Kurz & Knapp: Was ist Vapen?
- Definition: Vapen = Nutzen einer E-Zigarette oder eines Vaporizers – keine Verbrennung, sondern Verdampfung
- Vaper: Personen, die regelmäßig dampfen – inhalieren Dampf, keinen Rauch
- Unterschied: E-Zigaretten nutzen Liquids, Vaporizer auch Kräuter, Wachse oder Öle
- Altersgrenze: Kauf und Nutzung ab 18 Jahren (JuSchG)
- PG/VG: Basis der meisten Liquids – beeinflusst Geschmack, Dampfmenge und Throat-Hit
- Einstieg: Starter-Sets enthalten Akkuträger + Verdampfer – Liquids separat wählbar
- Gesundheit: Studien deuten auf weniger Schadstoffe als beim Tabakrauchen hin – nicht risikofrei
Seit einigen Jahren wird das sogenannte „Vapen" immer beliebter. Viele Raucherinnen und Raucher greifen auf die Alternative zur klassischen Zigarette zurück, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Auch Nichtraucher geben sich in ihrer Freizeit immer öfter dem Genuss des Dampfens hin. Daneben gibt es Geräte, die für bestimmte Anwendungsbereiche konzipiert sind – etwa Vaporizer für Kräuter oder spezielle Pod-Systeme für den diskreten Gebrauch unterwegs.
Wenn Sie mit der Dampfwelt noch nicht vertraut sind oder der ganzen Sache etwas skeptisch gegenüberstehen, finden Sie in diesem Ratgeber alle wichtigen Grundlagen. MaxVapor erklärt Ihnen die Unterschiede zwischen E-Zigaretten und Vaporizern, was es mit den Begriffen MTL und DL auf sich hat, welche Liquids sich für welchen Dampfstil eignen – und was die Forschung aktuell über die gesundheitlichen Aspekte sagt.
Was ist „Vapen"? – Definition und Bedeutung
Vapen ist die eingedeutschte Form des englischen „vaping" und beschreibt das Nutzen einer E-Zigarette oder eines Vaporizers. Im Gegensatz zum Rauchen, bei dem Tabak bei über 800 °C verbrennt, wird beim Vapen Liquid bei etwa 200–250 °C erhitzt. Das Ergebnis: Dampf statt Rauch, keine Asche, kein Teer. Für Raucherinnen und Raucher, die eine weniger belastende Alternative suchen, ist das ein entscheidender Vorteil.
Neben dem klassischen Vapen gibt es Einweg-E-Zigaretten: vorbefüllte Geräte mit integriertem Akku, die nach dem Leerdampfen fachgerecht entsorgt werden. Da weder Nachfüllen noch Aufladen nötig ist, eignen sich diese Modelle besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger, die das Dampfen erst einmal ausprobieren möchten, ohne Zubehör zu kaufen.
Was ist ein „Vaper"?
Mit „Vaper" ist der Personenkreis gemeint, der regelmäßig E-Zigaretten nutzt. Umgangssprachlich werden Vaper auch als Dampfer bezeichnet – ein Begriff, der sich bewusst vom Raucher abgrenzt. Ein Vaper konsumiert Liquid-Dampf, keinen Tabakrauch. Die Auswahl an Liquid-Geschmäckern ist riesig: von fruchtig über cremig bis hin zu Tabakaromen, wahlweise mit oder ohne Nikotin.
Das Nikotin wird dem Liquid entweder in Form von Nikotin Shots oder Nikotinsalz hinzugegeben. Je nach Liquid kann die Menge an Nikotin individuell dosiert werden – das ist ganz davon abhängig, wie ausgeprägt der eigene Bedarf ist. Gerade für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, bieten nikotinhaltige Liquids eine praktische Möglichkeit, das Nikotinbedürfnis schrittweise zu reduzieren und langfristig auf nikotinfreie Varianten umzusteigen.
Was ist ein „Vaporizer"?
Ein Vaporizer – auf Deutsch Verdampfer – erhitzt das eingefüllte Material so weit, dass Aromen und Wirkstoffe als inhalierbarer Dampf freigesetzt werden. Die Temperatur bleibt dabei unterhalb des Verbrennungspunkts, weshalb weder Rauch noch Asche entstehen. In der Regel besteht ein Vaporizer aus vier Komponenten: dem Akku (Energiequelle), dem Gehäuse mit Steuerungselektronik, einem Tank oder einer Heizkammer für das Material sowie dem Verdampferkopf (Coil), der die eigentliche Hitze erzeugt.
Bei der Heiztechnik unterscheiden Hersteller zwischen Konduktion und Konvektion. Konduktions-Vaporizer erhitzen das Material durch direkten Kontakt mit einer heißen Oberfläche – vergleichbar mit einer Herdplatte. Konvektions-Geräte leiten stattdessen heiße Luft durch das Material, was eine gleichmäßigere Verdampfung ermöglicht, aber oft etwas länger dauert. Hochwertige Desktop-Vaporizer kombinieren beide Methoden, während tragbare Geräte aus Platz- und Stromgründen meist auf Konduktion setzen.
Die Temperaturwahl beeinflusst Geschmack und Dampfmenge erheblich. E-Liquids verdampfen optimal zwischen 200 und 250 °C, Kräuter je nach Art zwischen 160 und 220 °C. Viele moderne Geräte bieten eine präzise Temperatursteuerung, sodass Sie das Dampferlebnis nach Ihren Vorlieben anpassen können. Da ein Vaporizer ohne Verbrennung arbeitet, entfallen die typischen Verbrennungsschadstoffe – ein Aspekt, der viele Umsteigerinnen und Umsteiger von der Zigarette überzeugt.
Was ist der Unterschied zwischen Vape und E-Zigarette?
Elektronische Zigaretten wurden ursprünglich als Alternative zur Tabakzigarette entwickelt, um die Rauchentwöhnung zu erleichtern. Sie verdampfen ausschließlich E-Liquids – Flüssigkeiten auf Basis von Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG), versetzt mit Aromen und optional Nikotin. Die Geräte sind speziell auf diese Liquids abgestimmt, was Tanksystem, Verdampferkopf und Leistungsbereich betrifft.
Der Begriff „Vape" oder „Vaporizer" wird im Sprachgebrauch oft breiter verwendet. Während eine E-Zigarette technisch gesehen auch ein Vaporizer ist, umfasst der Begriff zusätzlich Geräte, die für Kräuter, Wachse oder Öle konzipiert wurden. Ein Kräuter-Vaporizer besitzt eine Heizkammer statt eines Tanks, und die Temperatursteuerung ist auf andere Verdampfungspunkte ausgelegt. Wer zwischen verschiedenen Materialien wechseln möchte, greift zu sogenannten Mehrzweck-Vaporizern mit austauschbaren Kartuschen.
Für Einsteiger, die vom Rauchen kommen und primär Liquids dampfen möchten, ist die klassische E-Zigarette die richtige Wahl. Pod-Systeme und Starter-Sets bieten einen unkomplizierten Einstieg ohne tiefes technisches Vorwissen. Wer hingegen mit verschiedenen Materialien experimentieren will, sollte gezielt nach einem universellen Vaporizer suchen.
Ab wie vielen Jahren darf man vapen?
Bis zum 1. April 2016 konnten E-Zigaretten theoretisch auch von Jugendlichen erworben werden, da sie nicht unter das damalige Jugendschutzgesetz fielen. Das hat sich geändert: Seit der Novellierung des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) ist der Verkauf von E-Zigaretten, E-Liquids und sämtlichem Zubehör an Personen unter 18 Jahren verboten. Das gilt unabhängig davon, ob das Liquid Nikotin enthält oder nicht.
Online-Shops wie MaxVapor sind verpflichtet, das Alter vor dem Kauf zu prüfen. Das geschieht in der Regel durch ein Altersverifikationssystem bei der Bestellung sowie durch eine Identitätsprüfung bei der Zustellung. Verstöße können für Händler empfindliche Bußgelder nach sich ziehen – und für Erwachsene, die Produkte an Minderjährige weitergeben, ebenfalls.
Zusätzlich regelt die Tabakproduktrichtlinie (TPD2) der EU weitere Vorgaben: Warnhinweise auf Verpackungen, maximale Tankgrößen (2 ml) und Nikotinobergrenzen (max. 20 mg/ml) für nikotinhaltige Liquids. Diese Vorschriften dienen dem Verbraucherschutz und gelten EU-weit.
Was benötigt man, um Vaper zu werden?
Ob Einsteiger oder Umsteiger, die vom Rauchen wegkommen möchten: Wenn Sie sich erstmals mit E-Zigaretten beschäftigen, kann das riesige Angebot schnell überfordern. Um Ihnen den Start zu erleichtern, gibt es sogenannte Starter-Sets oder Starterkits. Diese enthalten die wichtigsten Komponenten und eignen sich hervorragend zum Ausprobieren und Eingewöhnen.
Auch wir von MaxVapor bieten Starter-Sets für alle Neugierigen. Diese enthalten alle grundlegenden Komponenten, um sich für den Einstieg mit einer E-Zigarette vertraut zu machen. Zur Grundausrüstung gehören das Akkugerät und die Verdampfereinheit, die für den Dampfgenuss verantwortlich ist. Bei den Akkus ist zu beachten, dass diese bei Starter-Sets nicht allzu leistungsfähig sind. Die Kapazität genügt hierbei für gewöhnlich einen Tag. Ist der Akku aufgebraucht, kann er über die USB-Schnittstelle wieder aufgeladen werden. Zu jedem Modell legen wir natürlich eine Bedienungsanleitung hinzu und bei Fragen können Sie sich stets an uns wenden.
Im Wesentlichen ist in den Starter-Sets alles enthalten – Liquids müssen allerdings separat bestellt werden. Der Grund: Die Auswahl an Geschmacksrichtungen, Nikotinstärken und Mischverhältnissen ist enorm. Je nach persönlichem Geschmack und Dampfstil (MTL oder DL) können Sie die passenden Liquids individuell zusammenstellen. Die Starterkits punkten mit unkomplizierter Bedienung und kompaktem Design – ideal für unterwegs.
Sicherheits- & Nutzungshinweise (18+)
- ✔Nur geeignete Liquids verwenden; keine Speiseöle oder Tinkturen
- ✔Leistung/Temperatur innerhalb der Herstellerangaben betreiben
- ✔Coils/Watte regelmäßig wechseln; kein „Dry Hit" (verkohlter Geschmack bei leerem Tank)
- ✔Geräte sauber halten; Kontakte prüfen; nur zugelassenes Ladezubehör nutzen
- ✔Produkte nicht an Minderjährige abgeben; außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
Checkliste für Einsteigerinnen und Einsteiger
- ✔Zugart wählen: MTL (enger Zug, zigarettenähnlich) oder DL (offener Zug, shisha-ähnlich)
- ✔Coil/Pod passend zur Zugart & Leistung auswählen
- ✔PG/VG-Verhältnis zum Gerät passend (z. B. 50/50 für viele Pods)
- ✔Nikotinwert nach Bedarf starten & ggf. schrittweise reduzieren
- ✔Ersatz-Coils/Pods und zweites Liquid (Backup-Geschmack) bereithalten
Welche Stoffe eignen sich zum Vapen?
In einem Vaporizer lassen sich verschiedene Materialien verdampfen. Am häufigsten kommen E-Liquids zum Einsatz, doch auch Kräuter wie Anis, Baldrian, Eukalyptus und Salbei sind beliebt. Die Auswahl ist groß – Sie werden mit Sicherheit etwas Passendes finden. Weitere gängige Materialien sind Wachse und Öle.
verdampft werden
Stoffe
Diese Stoffe können beim Vapen verdampft werden.
Unabhängig vom Material bleibt das Prinzip des Verdampfens gleich: Die indirekte oder direkte Hitzeeinwirkung löst die Wirkstoffe aus den Feststoffen und bereitet sie zur Inhalation vor. Beachten Sie allerdings, dass nicht alle Vaporizer das Vaping verschiedener Materialien unterstützen – Verdampfer für Trockenkräuter besitzen eine Heizkammer, während Geräte für E-Liquids mit Tank oder Kartusche arbeiten. Möchten Sie verschiedene Stoffe ausprobieren, lohnt sich der Blick auf Mehrzweck-Vaporizer: Diese ermöglichen durch austauschbare Kartuschen das Wechseln zwischen Liquids, Kräutern und anderen Materialien, ohne mehrere Geräte anschaffen zu müssen.
PG & VG – Begriffserklärung & Eigenschaften
Nahezu alle E-Liquids – auch die im MaxVapor Shop – bestehen aus Aromen, optional Nikotin und einer Basis aus Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG = Vegetable Glycerine). Einige Liquids enthalten nur eine der beiden Basiskomponenten, doch die meisten setzen auf eine Mischung. PG und VG beeinflussen das Dampferlebnis auf unterschiedliche Weise: PG sorgt für intensiveren Geschmack und einen spürbaren Throat Hit, während VG dichte, weiche Dampfwolken erzeugt. Welches Mischverhältnis für Sie ideal ist, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und Dampfstil ab – die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede zusammen:
| Propylenglykol (PG) | Vegetable Glycerin (VG) | |
|---|---|---|
| Eigenschaften |
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| Vorteile |
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| Nachteile |
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Glossar: Wichtige Vape-Begriffe
- ✔MTL: Mouth-to-Lung – der Dampf wird erst in den Mund gezogen, dann in die Lunge inhaliert (wie bei einer Zigarette). Enger Luftzug, moderate Dampfmenge, ideal für Umsteiger.
- ✔DL: Direct-Lung – der Dampf geht direkt in die Lunge (wie bei einer Shisha). Offener Luftzug, große Dampfwolken, höherer Liquidverbrauch.
- ✔PG/VG: Basisbestandteile der meisten Liquids – das Mischverhältnis beeinflusst Dampfmenge, Geschmack und Fließeigenschaften.
- ✔Throat-Hit (Flash): Das spürbare Kratzen oder Ziehen im Hals beim Inhalieren – ähnlich dem Gefühl beim Zigarettenrauchen. PG-lastige Liquids und höhere Nikotinstärken verstärken den Effekt.
- ✔Coil: Verdampferkopf mit Heizwendel und Watte – Verschleißteil, das regelmäßig gewechselt werden muss.
- ✔Dry Hit: Verkohlter, kratziger Geschmack, wenn der Coil ohne ausreichend Liquid befeuert wird – sollte unbedingt vermieden werden.
- ✔Stealth-Vaping: Dampfen mit möglichst wenig sichtbarem Dampf – durch kurze Züge, längeres Halten im Mund und MTL-Geräte möglich.
Eignet sich CBD zum Vapen?
CBD kann mit einem geeigneten Vaporizer verdampft und inhaliert werden – vorausgesetzt, das Produkt ist ausdrücklich für die Inhalation freigegeben. Speziell formulierte CBD-Liquids sind hierfür erhältlich; herkömmliche CBD-Öle (Tropfen zum Einnehmen) eignen sich hingegen nicht zum Verdampfen. Der Vorteil des Inhalierens: Die Inhaltsstoffe gelangen direkt über die Lunge in den Blutkreislauf, was zu einem schnelleren Wirkungseintritt führen kann als bei oraler Einnahme. Auch die Bioverfügbarkeit – also der Anteil des Wirkstoffs, der tatsächlich vom Körper aufgenommen wird – ist beim Inhalieren in der Regel höher.
Vapen von CBD?
Welche Vorteile hat das Vapen von CBD?
Kann man Tabak vapen?
Spezielle Tabak-Vaporizer erhitzen getrockneten Tabak auf Temperaturen zwischen 160 und 220 °C – unterhalb des Verbrennungspunkts von etwa 400 °C. Dadurch werden Nikotin und Aromastoffe freigesetzt, ohne dass Tabak verbrennt. Bekannte Hersteller wie IQOS (Philip Morris) oder Glo (BAT) nutzen dieses Prinzip bei ihren „Heat-not-Burn"-Geräten.
Da keine Verbrennung stattfindet, entstehen messbar weniger Schadstoffe als beim Rauchen – Studien zeigen eine Reduktion bei Teer, Kohlenmonoxid und anderen Verbrennungsprodukten. Tabak-Vapen ist allerdings nicht mit dem Dampfen von E-Liquids gleichzusetzen: Hier inhalieren Sie nach wie vor Tabakaerosol, nicht den wasserbasieren Dampf einer E-Zigarette. Die wichtigsten Vorteile gegenüber dem Rauchen im Überblick:
- ✔Keine Verbrennungsrückstände (Teer, Asche)
- ✔Kein Kohlenmonoxid
- ✔Geringere Geruchsbelästigung für die Umgebung
- ✔Keine Brandgefahr durch Glut
Ist Vapen gesünder als Rauchen?
Wie gefährlich ist Vapen im Vergleich zum Rauchen? Diese Frage beschäftigt Forschende, Gesundheitsbehörden und Millionen von Raucherinnen und Rauchern, die über einen Umstieg nachdenken. Die Studienlage zeichnet mittlerweile ein klares Bild: Vaping ist zwar nicht risikofrei, aber mit einem erheblich geringeren Schadstoffrisiko verbunden als das Verbrennen von Tabak.
Die britische Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) kam bereits 2015 zu dem Schluss, dass E-Zigaretten etwa 95 % weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten. Diese Einschätzung wurde in späteren Berichten bestätigt und dient in Großbritannien als Grundlage für Rauchstopp-Programme.
Eine Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) aus dem Jahr 2018 fasst zusammen: Der Dampf von E-Zigaretten enthält zwar auch Schadstoffe, aber in wesentlich geringerer Konzentration als Tabakrauch. Während im Rauch einer Zigarette über 7.000 chemische Verbindungen nachgewiesen wurden – darunter mindestens 70 krebserregende Stoffe –, fallen diese Werte bei E-Zigaretten-Dampf erheblich niedriger aus.
Der aktuelle Cochrane Review – eine der renommiertesten wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten – kommt zu einem klaren Ergebnis: E-Zigaretten sind beim Rauchstopp wirksamer als herkömmliche Nikotinersatztherapien wie Pflaster oder Kaugummis. Die American Heart Association und das Royal College of Physicians weisen in getrennten Veröffentlichungen darauf hin, dass der Umstieg auf das Vaping dabei helfen kann, mit dem Rauchen aufzuhören.
Was spricht aus Nutzersicht für das Dampfen? Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Vorteile zusammen, die viele Umsteigerinnen und Umsteiger von der Zigarette berichten:
- ✔Weniger Schadstoffe – Verdampfung statt Verbrennung reduziert die Schadstoffbelastung messbar
- ✔Individuelle Anpassung – Geschmack, Nikotinstärke und Dampfintensität wählbar
- ✔Rauchstopp-Hilfe – laut Cochrane Review wirksamer als Nikotinpflaster/-kaugummis
- ✔Einfache Handhabung – flexible Nutzung, auch einzelne Züge möglich
- ✔Kein Passivrauch – Dampf verflüchtigt sich schneller als Tabakrauch
- ✔Kein Rauchgeruch – keine Ablagerungen in Textilien oder Wohnräumen
Ist Vapen ohne Nikotin schädlich?
Nikotinfreie Liquids vermeiden alle nikotinbedingten Effekte: keine Suchtentwicklung, keine Auswirkungen auf Blutdruck oder Herzfrequenz durch Nikotin. Für Menschen, die das Ritual des Dampfens genießen möchten, ohne abhängig zu werden, sind nikotinfreie Liquids eine Option.
Allerdings bedeutet „nikotinfrei" nicht automatisch „harmlos". Beim Erhitzen von PG und VG können in geringen Mengen sogenannte Aldehyde entstehen – darunter Formaldehyd und Acetaldehyd. Die Menge hängt stark von der Temperatur ab: Bei sehr hohen Leistungsstufen (über 4–5 Volt) oder wenn der Coil zu heiß wird („Dry Hit"), steigt die Aldehydbildung messbar an. Studien zeigen jedoch, dass die Werte bei normalem Gebrauch weit unter denen von Tabakrauch liegen.
Entscheidend für ein möglichst schadstoffarmes Dampfen sind drei Faktoren: die Qualität des Liquids (idealerweise in Deutschland hergestellt, TPD2-konform), ein intakter Verdampferkopf (regelmäßig wechseln, sobald der Geschmack nachlässt) und moderate Leistungseinstellungen innerhalb der Herstellerangaben.
Wie viel Nikotin hat eine Vape im Vergleich zur Zigarette?
Ein direkter Vergleich zwischen Zigarette und E-Zigarette ist beim Nikotin gar nicht so einfach, weil beide Produkte völlig unterschiedlich funktionieren. Eine herkömmliche Tabakzigarette enthält etwa 8 bis 20 mg Nikotin, wovon der Körper je nach Rauchtechnik rund 1 bis 2 mg pro Zigarette tatsächlich aufnimmt. Bei einer E-Zigarette hängt die Nikotinaufnahme von der Konzentration im Liquid, der Zugtechnik, der Leistung des Geräts und der Dauer des Dampfens ab. Trotzdem gibt es brauchbare Richtwerte, an denen Sie sich orientieren können.
In Deutschland dürfen TPD2-konforme Liquids maximal 20 mg/ml Nikotin enthalten. Ein Liquid mit 20 mg/ml – typisch für Nikotinsalz-Varianten in Pod-Systemen – liefert pro Zug eine ähnliche Nikotinmenge wie eine Zigarette, allerdings mit einem sanfteren Gefühl im Hals. Freebase-Liquids mit 12 mg/ml oder 18 mg/ml erzeugen dagegen einen stärkeren Throat Hit bei etwas geringerer Nikotinaufnahme pro Zug. Wer von der Zigarette umsteigt, greift erfahrungsgemäß am besten zu 12–20 mg/ml und tastet sich dann über Wochen oder Monate herunter, wenn das gewünscht ist.
Wie viele Züge an einer Vape entsprechen einer Zigarette?
Als grobe Orientierung gilt: Bei einem Liquid mit 20 mg/ml und einem kompakten Pod-System kommen etwa 10 bis 15 Züge der Nikotinmenge einer einzelnen Zigarette nahe. Bei geringerer Nikotinkonzentration oder leistungsstarken Sub-Ohm-Geräten verschieben sich diese Werte nach oben. Falls Sie nach dem Umstieg merken, dass Sie anfangs häufiger zur E-Zigarette greifen als früher zur Tabakzigarette – keine Sorge: Das reguliert sich in der Regel innerhalb weniger Wochen, weil der Körper das Nikotin beim Dampfen etwas langsamer aufnimmt als beim Rauchen.
| Produkt / Liquid-Stärke | Nikotin pro Einheit | Ca. Aufnahme pro Zug | Empfohlene Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Tabakzigarette | 8–20 mg (gesamt) | ~0,1 mg | – |
| E-Liquid 20 mg/ml (Nikotinsalz) | 20 mg pro ml | ~0,1–0,15 mg | Starke Raucher, Umsteiger |
| E-Liquid 12 mg/ml (Freebase) | 12 mg pro ml | ~0,05–0,08 mg | Moderate Raucher |
| E-Liquid 6 mg/ml | 6 mg pro ml | ~0,03–0,05 mg | Gelegenheitsraucher, Reduktion |
| E-Liquid 0 mg/ml | 0 mg | 0 mg | Genussdampfer, Ausstieg |
Was kostet Vapen? – Einstieg, laufende Kosten und Vergleich
Wer über den Umstieg von der Zigarette zur E-Zigarette nachdenkt, will natürlich auch wissen, was das im Geldbeutel ausmacht. Die Kostenrechnung hat sich seit Einführung der Liquidsteuer allerdings verändert. Seit dem 1. Januar 2026 greift die letzte Stufe des Tabaksteuermodernisierungsgesetzes (TabStMoG): Jeder Milliliter Liquid – egal ob mit oder ohne Nikotin – wird mit 0,32 € besteuert. Mit der darauf fälligen Mehrwertsteuer liegt die effektive Steuerlast bei rund 0,38 € pro Milliliter. Das betrifft fertige Liquids genauso wie Basen, Aromen und Nikotin-Shots – alles, was zum Verdampfen bestimmt ist, trägt die Steuerbanderole.
Was heißt das in der Praxis? Ein fertiges 10-ml-Liquid kostet im Handel je nach Marke zwischen 7 und 12 €. Für Selbstmischer ist die Rechnung komplizierter geworden, weil auch Basen voll besteuert werden: Ein Liter Base schlägt allein mit über 300 € Steuer zu Buche, was große Gebinde unattraktiv macht. Wer trotzdem selbst mischt, setzt am besten auf kleinere Mengen und rechnet vorher durch, ob sich der Aufwand noch lohnt.
Der günstigste Einstieg sind Einweg-E-Zigaretten: Sie kosten je nach Modell zwischen 7 und 13 € und eignen sich zum Ausprobieren, sind pro Milliliter aber die teuerste Variante. Wer dauerhaft dampft, fährt mit einem wiederaufladbaren Starter-Set (20 bis 50 €) oder Pod-System günstiger. Die laufenden Kosten setzen sich aus Liquid und Verschleißteilen zusammen: Ersatz-Coils oder Pods kosten etwa 2 bis 5 € pro Stück und halten bei durchschnittlichem Gebrauch ein bis zwei Wochen.
Monatliche Kosten im Vergleich: Zigarette vs. Vape
Wie sich das im Monat summiert, zeigt die folgende Tabelle. Als Vergleichsbasis dient ein Raucher mit einer Schachtel am Tag (Durchschnittspreis je Schachtel ca. 8,50–9,50 €, Stand 2026) und ein Dampfer mit einem MTL-Gerät bei einem Verbrauch von etwa 3 ml Liquid pro Tag. Die Ersparnis gegenüber Zigaretten ist nach wie vor da – wenn auch nicht mehr so groß wie vor Einführung der Steuer.
| Kostenfaktor | Zigaretten (1 Schachtel/Tag) | E-Zigarette (Pod-System, MTL) | E-Zigarette (Selbstmischer) |
|---|---|---|---|
| Einmalige Anschaffung | – | 20–50 € | 40–80 € |
| Liquid / Tabak pro Monat | 260–290 € | 65–100 € | 35–50 € (Base + Aromen, besteuert) |
| Verschleißteile (Coils, Pods) | – | 10–20 € | 3–5 € (Draht, Watte) |
| Gesamt pro Monat (laufend) | ~270 € | ~80–120 € | ~45–65 € |
Warum schmeckt meine Vape verbrannt? – Ursachen und Lösungen
Sie ziehen an Ihrer E-Zigarette und statt Geschmack kommt nur ein verbrannter, kratziger Beigeschmack? Dieser sogenannte „Dry Hit" ist eines der häufigsten Probleme beim Dampfen – und so gut wie jeder, der eine E-Zigarette nutzt, hat das irgendwann erlebt. Zum Glück lässt sich die Ursache meistens schnell finden und beheben, oft sogar ohne neue Teile kaufen zu müssen.
Der verbrannte Geschmack entsteht, wenn der Verdampferkopf (Coil) nicht ausreichend mit Liquid versorgt wird. Im Inneren des Coils befindet sich eine Heizwendel, die von Watte umgeben ist. Wenn diese Watte trocken läuft – sei es durch einen leeren Tank, zu schnelles Ketten-Dampfen oder einen abgenutzten Coil – erhitzt sich die Watte selbst statt des Liquids. Welche Ursache bei Ihnen vorliegt, lässt sich in der Regel mit wenigen Handgriffen herausfinden.
Die häufigsten Ursachen und was Sie dagegen tun können
Neuer Coil nicht richtig vorbereitet: Frische Verdampferköpfe müssen vor dem ersten Zug „primen" – also mit ein paar Tropfen Liquid auf die sichtbaren Watte-Öffnungen beträufelt und anschließend 5 bis 10 Minuten im gefüllten Tank stehen gelassen werden. Wer diesen Schritt überspringt und sofort losdampft, verbrennt die trockene Watte und ruiniert den Coil unter Umständen beim allerersten Zug.
Tank zu leer oder falsch befüllt: Wenn der Liquidstand unter die Nachfluss-Öffnungen des Coils sinkt, zieht die Watte Luft statt Liquid. Füllen Sie rechtzeitig nach, bevor der Tank komplett leer ist. Bei Pod-Systemen kann es helfen, den Pod kurz herauszunehmen und wieder einzusetzen, damit sich eventuelle Luftblasen lösen, die den Liquidfluss blockieren.
Zu schnell hintereinander gezogen (Kettendampfen): Zwischen den Zügen braucht die Watte ein paar Sekunden, um sich mit Liquid vollzusaugen. Wer im Sekundentakt zieht, gibt dem Material keine Chance, sich zu regenerieren. Machen Sie zwischen den Zügen Pausen von mindestens 5 bis 10 Sekunden – besonders bei Geräten mit hoher Leistung.
Leistung zu hoch eingestellt: Jeder Coil hat einen empfohlenen Watt-Bereich, der auf dem Coil selbst oder in der Verpackung angegeben ist. Wer über dieser Grenze dampft, erhitzt die Wendel schneller als die Watte Liquid nachziehen kann. Beginnen Sie am unteren Ende des empfohlenen Bereichs und arbeiten Sie sich langsam hoch, bis der Geschmack und die Dampfmenge Ihren Vorstellungen entsprechen.
Coil ist verbraucht: Verdampferköpfe sind Verschleißteile und halten je nach Nutzung zwischen einer und drei Wochen. Wenn der Geschmack trotz vollem Tank und richtiger Leistung nachlässt, muffig oder leicht verbrannt wirkt, ist es Zeit für einen neuen Coil. Warten Sie nicht, bis der Geschmack unerträglich wird – ein rechtzeitiger Wechsel ist der einfachste Weg zu gleichbleibend gutem Geschmack.
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MaxVapor bietet Ihnen ein großes Sortiment an Vaporizern und E-Zigaretten – für Einsteigerinnen und Einsteiger ebenso wie für erfahrene Dampfer. Je nach Ihren Wünschen und Vorstellungen können Sie aus Modellen verschiedener Hersteller wählen. Neben E-Geräten finden Sie bei uns ein breites Angebot an Fertig-Liquids: fruchtig-süß, tabakhaltig oder ausgefallene, exotische Mischungen. Dazu bieten wir verschiedene Aromen, Basen und weiteres Zubehör für Ihren persönlichen Dampfgenuss. Sollten Sie noch Fragen zum Vapen haben oder eine Kaufberatung brauchen, stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung – kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 02151 / 418 84 44.
Entsorgung & Umwelt
E-Zigaretten, Akkus und Einweg-Vapes gehören nicht in den Hausmüll. Sie enthalten Lithium-Ionen-Akkus sowie Elektronikbauteile und fallen damit unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Die korrekte Entsorgung schützt Umwelt und Ressourcen – und ist gesetzlich vorgeschrieben.
Was gehört wohin?
- ✔Akkuträger & Mods: Kommunale Sammelstellen für Elektroschrott oder Rückgabe im Handel (Elektrofachgeschäfte, Supermärkte ab 800 m² Verkaufsfläche)
- ✔Einweg-E-Zigaretten: Ebenfalls Elektroschrott – trotz des Namens „Einweg" nicht in den Restmüll! Die verbauten Lithium-Akkus können bei falscher Entsorgung Brände verursachen.
- ✔Externe Akkuzellen (18650, 21700): Batterie-Sammelboxen im Handel oder Wertstoffhof – Pole vorher mit Klebeband abkleben
- ✔Verdampferköpfe (Coils): Restmüll, sofern keine Elektronik enthalten ist (bei reinen Draht-Watte-Coils)
- ✔Leere Liquid-Flaschen: Gelber Sack/Wertstofftonne (Kunststoff) – vorher ausspülen
- ✔Restliquids: Kleine Mengen können über den Restmüll entsorgt werden (mit Küchenpapier aufnehmen), größere Mengen zur Schadstoffsammlung
Einweg-Vapes und Nachhaltigkeit: Die EU arbeitet derzeit an strengeren Regelungen für Einweg-E-Zigaretten im Rahmen der TPD3-Novelle. Diskutiert werden unter anderem Rücknahmepflichten und mögliche Einschränkungen. Wer langfristig umweltbewusster dampfen möchte, findet mit wiederaufladbaren Pod-Systemen oder klassischen Starter-Sets eine nachhaltigere Alternative.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist „Vapen"? – Definition und Bedeutung
Vapen ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Nutzen einer elektronischen Zigarette bzw. eines Vaporizers. Beim Vapen werden geeignete Stoffe erhitzt und als Dampf inhaliert – es findet keine Tabakverbrennung statt. Es gibt auch Einweg-Vapes (vorbefüllt, nicht wiederaufladbar).
Was ist ein „Vaper"?
Als Vaper (Dampfer) bezeichnet man Personen, die E-Zigaretten nutzen. Sie inhalieren Dampf, keinen Rauch. Liquids können nikotinfrei sein oder per Nikotin-Shot bzw. Nikotinsalz dosiert werden; der Nikotingehalt kann individuell angepasst werden.
Was ist ein „Vaporizer"?
Ein Vaporizer (Verdampfer) erhitzt geeignete Stoffe wie E-Liquids, Kräuter, Wachse oder Öle so, dass Aromen/Wirkstoffe als Dampf freigesetzt werden. Typische Bestandteile sind Akku, Gehäuse, Kartusche/Tank und Verdampferkopf. Anders als beim Rauchen entstehen keine Verbrennungsprodukte.
Was ist der Unterschied zwischen Vape und E-Zigarette?
E-Zigaretten verdampfen vor allem Liquids (PG/VG-Basis, Aromen, optional Nikotin). „Vape/Vaporizer" wird teils breiter genutzt und kann – je nach Gerät – auch Öle, Wachse oder Kräuter verdampfen. Tipp: Für den unkomplizierten Einstieg sind Einweg-Vapes eine Option.
Ab wie vielen Jahren darf man vapen?
In Deutschland ist der Verkauf von E-Zigaretten, Liquids und Zubehör an Minderjährige verboten. Kaufen und nutzen ist ab 18 Jahren erlaubt (JuSchG).
Was benötigt man für den Einstieg?
Für den Einstieg eignen sich Starter-Sets mit Akkugerät und Verdampfer/Pod. Liquids (Geschmack, mit/ohne Nikotin) werden separat gewählt. Starter-Kits sind kompakt und einfach zu bedienen.
Welche Stoffe eignen sich zum Vapen?
Am häufigsten werden E-Liquids genutzt. Je nach Gerät sind auch Kräuter, Wachse und Öle möglich. Nicht jeder Vaporizer unterstützt alle Materialien – Mehrzweck-Geräte erlauben den Wechsel per Kartusche/Tank.
PG & VG – Begriffserklärung und Eigenschaften
PG ist dünnflüssig und transportiert Geschmack/„Throat Hit". VG ist zähflüssiger, leicht süßlich und sorgt für dichteren, weicheren Dampf. Das Verhältnis beeinflusst das Dampferlebnis. Mehr Details im Abschnitt „PG & VG"
Eignet sich CBD zum Vapen?
CBD kann – je nach Gerät – als dafür vorgesehenes CBD-E-Liquid genutzt werden. Verwenden Sie ausschließlich Produkte mit Inhalationsfreigabe und prüfen Sie die Gerätekompatibilität. Keine Heilsversprechen.
Kann man Tabak vapen?
Es gibt Vaporizer für Tabak bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen. Vorteile können u. a. der Verzicht auf Verbrennungsrückstände sein. Nutzen Sie Geräte mit präziser Temperaturregelung; Risiken bleiben bestehen.
Ist Vapen weniger schädlich als Rauchen?
Veröffentlichungen deuten darauf hin, dass beim Dampfen in der Regel weniger Verbrennungsstoffe entstehen als beim Tabakrauchen. Vapen ist nicht risikofrei und richtet sich an Erwachsene.
Ist Vapen ohne Nikotin schädlich?
Nikotinfrei zu dampfen vermeidet nikotinbedingte Effekte. Beim Erhitzen von PG/VG können Nebenprodukte entstehen. Qualität von Liquid, Gerät und Nutzung ist maßgeblich.
Wie viel Nikotin hat eine Vape im Vergleich zur Zigarette?
Eine Zigarette liefert dem Körper ca. 1–2 mg Nikotin. Bei einem Liquid mit 20 mg/ml kommen etwa 10–15 Züge auf eine ähnliche Menge. Die genaue Aufnahme hängt von Gerät, Zugtechnik und Liquid-Stärke ab. Mehr dazu im Abschnitt „Nikotin: Vape vs. Zigarette"
Was kostet Vapen im Monat?
Rechnen Sie mit etwa 80–120 € monatlich für ein Pod-System (Liquid + Ersatz-Pods, inkl. Liquidsteuer 2026). Selbstmischer kommen auf rund 45–65 €. Zum Vergleich: Eine Schachtel Zigaretten am Tag kostet aktuell rund 270 € im Monat. Details im Kostenvergleich
Warum schmeckt meine Vape verbrannt – und was hilft?
Ein „Dry Hit" entsteht, wenn die Watte im Coil nicht ausreichend mit Liquid versorgt wird. Häufigste Ursachen: Tank zu leer, Leistung zu hoch, Kettendampfen oder ein verbrauchter Coil. Lösung: Liquidstand prüfen, Leistung reduzieren, Pausen einlegen oder Coil wechseln. Ausführliche Anleitung im Troubleshooting-Abschnitt
Wo kaufe ich Einweg-Vapes?
Hier entlang: Kategorie Einweg-E-Zigaretten mit aktuellen Modellen und Geschmacksrichtungen.
Wie entsorge ich E-Zigaretten und Einweg-Vapes?
E-Zigaretten, Akkuträger und Einweg-Vapes gehören nicht in den Hausmüll, sondern zum Elektroschrott (kommunale Sammelstellen, Handel). Externe Akkuzellen kommen in Batterie-Sammelboxen. Mehr Details im Abschnitt „Entsorgung & Umwelt"
Quellen & Einordnung
Auswahl relevanter Veröffentlichungen (Kurzverweise; Details siehe Originaldokumente):
- ✔Deutsches Krebsforschungszentrum (2018): Überblick zu E-Zigaretten – Schadstoffanalyse und Einordnung.
- ✔Public Health England (2015, 2018, 2021): Evidence Reviews zur Schadstoffreduktion beim Dampfen.
- ✔Cochrane Review (2024): Systematische Übersicht zur Wirksamkeit von E-Zigaretten beim Rauchstopp.
- ✔American Heart Association (2019): Übersichten zu E-Zigaretten und Rauchstopp.
- ✔Royal College of Physicians (2016, fortlaufend): Einordnung Vaping/Schadstoffreduktion.
Über den Autor
Gründer & Geschäftsführer, MaxVapor
MaxVapor wurde 2008 gegründet; seit 2012 mit Spezialisierung auf E-Zigaretten und Liquids. Über 14 Jahre Expertise in Produktberatung, TPD2-Compliance und technischer Beratung. Verantwortlich für Produktprüfung und Kundenkommunikation bei MaxVapor.
Qualifikation: • Unternehmensgründung 2008
• E-Zigaretten-Fachhandel seit 2012
• Fachkenntnisse TPD2-Richtlinien
• Produktschulung & Beratung
• Eingetragener Kaufmann
Erstveröffentlichung: · Zuletzt aktualisiert: . Inhalte werden redaktionell geprüft. Keine Gesundheitsversprechen; alle Angaben ohne Gewähr.
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